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Der Prozess: Berlin 1925 [Taschenbuch]

Joseph Kiermeier-Debre , Franz Kafka
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Mai 1998
»Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« - Einer der berühmtesten Sätze der Weltliteratur leitet Kafkas Roman ein. Der verstörende Text verzichtet auf eine stringente Handlung und zieht seine suggestive Kraft aus der Vieldeutigkeit der beklemmend ausweglosen Situation, in die Josef K. gerät: Je mehr er sich wehrt, desto tiefer wird er in ein für ihn völlig undurchsichtiges Spiel hineingezogen. Nicht nur der fragmentarisch gebliebene Roman, sondern auch die eingefügte Parabel ›Vor dem Gesetz‹, die 1915 separat erschien, gehören unbestritten zu den wichtigsten Werken der Weltliteratur.

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Der Prozess: Berlin 1925 + Franz Kafka: Der Proceß. Lektüreschlüssel + Lektürehilfen Der Proceß (Der Prozess). Ausführliche Inhaltsangabe und Interpretation
Preis für alle drei: EUR 21,45

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423026448
  • ISBN-13: 978-3423026444
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 11,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 759.081 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Das Besondere an Christian Brückner ist, dass man eigentlich bei jedem Hörbuch mit ihm das Gefühl hat, seine Stimme würde gerade zu diesem Text, zu diesem Stil ganz besonders gut passen. Und eben das scheint die Kunst dieses außergewöhnlichen Sprechers zu sein. Franz Kafkas Der Prozeß macht da keine Ausnahme. Man hat den Eindruck, die beklemmende Geschichte des Josef K., der durch eine undurchschaubare Anklage und die Konfrontation mit einem mysteriösen Gerichtsapparat nach und nach aus der Bahn seines geordneten, kleinen Lebens getragen wird, in den über acht Stunden des Hörbuchs neu zu entdecken. Zum Beispiel die komischen Seiten des Romans -- als Höhepunkt K.s Treffen mit dem Maler Titorelli und der bedrohlichen Mädchenbande vor dessen Tür. Oder die erotische Komponente, und wie es Josef K. im Verlauf der Geschichte immer mehr zu den Frauen hinzieht, als würde durch sein Angeklagtsein ein lange unterdrücktes Verlangen frei. Fazit: Der Prozeß als Hörbuch ist eine wunderbare Gelegenheit, Kafkas berühmtesten Roman wieder zu entdecken. --Christian Stahl

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Prozess
OA 1925 Form Roman Epoche Moderne
Mit Der Prozess schuf Franz Kafka ein Jahrhundertwerk, das die Existenzbedingungen des Individuums auf inhaltlich und formal bahnbrechende Weise radikal neu formulierte. Die große Parabel über das Scheitern des Josef K. vor Gericht und Gesetz veranschaulicht das ausweglose Dasein des Einzelnen im Labyrinth einer anonymen Welt, die sich jeder Sinnsetzung entzieht.
Inhalt: An seinem 30. Geburtstag wird Josef K., ein allein stehender Bankbeamter, verhaftet. Die Umstände sind so mysteriös wie grotesk: Die Verhaftung erfolgt durch obskure »Wächter«; das Verhör, dem einige Kollegen beiwohnen, findet im Schlafzimmer der Nachbarin statt. Über den Anlass erfährt K. lediglich, dass das anonyme Gericht, das auf Basis eines unbekannten Gesetzes urteilt, von der Schuld »angezogen« würde; obwohl im Fall von K. kein Verbrechen vorliegt, sei die Schuld prinzipiell unanzweifelbar. K. reagiert widersprüchlich: Während der ersten Vorladung greift er das Gericht offen an; zugleich ist er übertrieben dienstfertig, fügt sich in sein Schicksal, bestellt einen Anwalt und will Erkundigungen einziehen. Die ebenso verzweifelten wie kläglichen Versuche, die Ereignisse zu beeinflussen, scheitern ohne Ausnahme. Ein Geistlicher klärt K. am Ende über die Aussichtslosigkeit seiner Bemühungen auf: Das Gesetz, unter das der Angeklagte gestellt ist, entzieht sich jedem rationalen Verständnis. So wenig wie der Sinn des Lebens entschlüsselt werden kann, ist der »Sinn« des Gesetzes zu erfassen; da es absolut ist, verweigert sich das Gesetz objektiven Definitionen. Die allein möglichen subjektiven, daher stets unzureichenden Einschätzungen konfrontieren den Erkenntnissuchenden mit der Sinnlosigkeit seines Tuns. Verbissen weigert sich K., sein Dasein unter dieses negative Prinzip des »Scheiterns« zu stellen, den Prozess zu verschleppen oder die Hoffnung auf einen »Freispruch« aufzugeben. K. ignoriert die Warnung des Geistlichen, dass das Verfahren allmählich ins Urteil übergehe: Am Vorabend seines 31. Geburtstags, ein Jahr nach Beginn des Prozesses, wird Josef K. vor die Stadt geführt und exekutiert.
Aufbau: Das zwischen Mitte 1914 und Anfang 1915 entstandene Romanfragment, das erst postum veröffentlicht wurde, folgt – äußerlich betrachtet – klassischen Mustern: Die 16 überlieferten, teilweise unabgeschlossenen Kapitel decken einen Zeitraum von exakt einem Jahr ab und schildern die Ereignisse streng chronologisch. Die Erzählweise orientiert sich am Realismus des 19. Jahrhunderts; moderne Stilelemente sind kaum zu finden. Das eigentliche Novum liegt in der Art und Weise, wie Kafka die Darstellungsmittel nutzt und den Leser an der Erkenntnissuche des Protagonisten teilhaben lässt: Das Geschehen wird durchgängig aus der personalen Erzählperspektive von Josef K. geschildert; die häufig verwendete erlebte Rede und zahlreiche innere Monologe steigern die verengende Wirkung, um den Protagonisten, den Erzähler und den Leser zu einer unauflöslichen Einheit zu verschmelzen. Die tiefe Widersprüchlichkeit der Ereignisse, die paradoxen Reaktionen K.s und das klaustrophobische Gerichtsszenario erzeugen eine labyrinthische Atmosphäre, die das Berichtete auch den rationalen Erklärungsversuchen des Lesers entzieht.
Wirkung: Die parabolische Erzähltechnik bewirkt, dass sich der Roman – wie das »Gesetz« – jeder abschließenden Deutung verweigert und den Leser zwingt, sich stets aufs Neue mit den divergierenden Sinnangeboten des Texts auseinander zu setzen. In alle Weltsprachen übertragen, mehrfach vertont, dramatisiert und verfilmt gilt Der Prozess, den Kafka persönlich für misslungen hielt, bis heute unangefochten als Inbegriff des »modernen« Romans.

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Kundenrezensionen

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaustrophobisch 5. August 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich auf die Geschichten von Kafka einlässt wird sein blaues Wunder erleben. In klaren unscheinbaren Sätzen verbirgt sich immer ein unheimliches, unglaubliches Horrorszenarium.
Josef K. wird am Morgen seines 30. Geb. verhaftet. Das -Wer- und -Warum- ist unbekannt. Es tut es auch gar nichts zur Sache. Denn alles hat schon seine Richtigkeit, daran zweifelt niemand. Die Versuche von Josef K. sich zu verteidigen sind nicht besonders fruchtbar. Somit geht der unsichtbare Apparat seinen Gang. Ohne viel aufsehens. Und da alles scheinbar seine Richtigkeit hat, ist es auch scheinbar unnötig sich aufzuregen. Geduldig nimmt der Protagonist und der Leser die Geschehnisse hin. Aufgrund der Klaustrophobie, die dieses Buches unauffällig ausstrahlt, bekommt der Leser ganz subtil einen Einblick in das Seelenleben eines Josef K.
Eine unglaubliche Geschichte, unglaublich erzählt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut beängstigend 26. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Eines vorneweg: so ein trauriges und deprimierendes Buch habe ich noch nie gelesen. Jetzt sollte man meinen, warum man ein solches Buch lesen oder gar gut finden sollte. Ganz einfach: weil es viel interessanter, aufwühlender und lehrreicher ist als jeder 1000seitige Krimi/Thriller der heutigen Zeit. Typisch für Kafka sind wieder die sehr langen, verschachtelten Sätze, welche gut zur Geschichte passen, da so die Hilflosigkeit, der K. ausgesetzt ist, noch besser zur Geltung kommt. Die Sprache ist oft sehr bildhaft(vgl. Kapitel 'Im Dom') und man kann hier viel hineininterpretieren. Aber das kann jeder für sich selbst entscheiden. Der Prozeß ist auch deshalb so aufwühlend und spannend, weil man manchnal auch sich selbst(als die Person Josef K.) darin erkennt. Natürlich ist das Buch nicht für jedermann geeignet, da es sehr deprimierend ist, und deshalb schwer zu ertragen, aber wer sich für psychoanalytisches Denken interessiert oder einfach mal etwas anderes, abseits leichter Unterhaltung, lesen möchte, der sollte es nicht versäumen. Eigentlich sollte es jeder gelesen haben. Bis denn
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind Sie auch schon im Prozeß ? 8. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist hier schon so viel gesagt worden, dem ich mich nur anschließen kann, insbesondere über die Vieldeutigkeit des Romans auf verschiedensten Ebenen (also Futter für den Geist), und - spiegelbildlich - die verschiedensten emotionalen Ebenen, auf denen die Geschichte jeden ganz persönlich berühren kann. Deswegen ist der Roman so ganz besonders reichhaltig für mich.

Es werden keine Aussagen gemacht in diesem Buch bzw. Prozeß. Und (die richtigen) Fragen bzw. Gelegenheiten, diese zu stellen, werden garantiert stets verfehlt, siehe Gleichnis mit dem Türhüter.

Fragen sowie Antworten werden dem Leser überlassen. Eine unvergleichlich angenehme Situation auf den ersten Blick. Kein besserwisserischer Held weit und breit. Aber auch niemand, der uns hilft.

Die Figur des Josef K. war mir manchmal sympathisch, manchmal unsympathisch, aber nie gleichgültig. Zu Anfang ist er ein selbstgerechter, geradezu selbstverliebter, von sich eingenommener Schnösel und Weiberheld, unentbehrlich an seinem Arbeitsplatz, unentbehrlich bei seiner Vermieterin. Nichts scheint seinen Lebensplan zu kreuzen, als urplötzlich Franz und Willem auf dem Plan stehen und ihn "verhaften".

Was weiter mit Josef K. geschieht und wie er sich langsam verändert, sein Verhältnis zu seiner Umwelt sich ändert und zu sich selbst und seine Schnöselhaftigkeit nur noch notdürftig aufrechterhalten wird, kann ich nicht anders als spannend nennen.

Kafka ist nicht der Voyeur seines "Antihelden", sondern schildert alles kühl, manchmal gegen den Strich, erfüllt keine Erwartungen, bleibt gnadenlos. Hochachtung.

Wie herzergreifend und kompromißlos dann allerdings das Ende.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn 4. Juli 2007
Von Udo Kaube
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Ausdruck "Wahnsinn" beschreibt im Falle dieses Buches nicht nur die Qualität sondern auch den Inhalt.
Kein anderes mir bekanntes Buch schafft es die Verlorenheit des Menschen in der Welt treffender darzustellen als Franz Kafkas "Der Prozess".
Es gibt Werke der Literatur, die einen nach Beendigung der Lektüre, noch über Jahre hinaus verfolgen und beschäftigen, dies ist definitv eines davon.
Die von Kafka geschaffene Welt droht den Leser förmlich zu verschlucken und in seine kalten Abgrund zu ziehen.
Wer dies Buch liest wird danach nicht mehr der sein, der er vorher war !
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grosses Werk 13. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Zur Geschichte:
"Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet." So beginnt der Roman. Trotz der Verhaftung an seinem 30. Geburtstag darf sich der Bankprokurist Josef K. frei bewegen. Vergeblich versucht er herauszufinden, wessen er angeklagt wurde und wie er sich rechtfertigen könnte. Ebenso wenig greifbar sind das auf einem Dachboden tagende Gericht und das Gesetz. In einem Prozess, von dem nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch der Angeklagte ausgeschlossen bleibt, wird Josef K. schließlich von einer anonymen, für ihn unerreichbaren Gerichtsinstanz, die sich seinem Verständnis entzieht, zum Tod verurteilt. Und Josef K. fügt sich dem mysteriösen Urteilsspruch, ohne jemals zu erfahren, was man ihm vorwirft...
Franz Kafka tritt in seinem Roman "Der Prozess" weder als Erzähler noch als Kommentator auf. Was geschieht, erfahren wir Leser und Leserinnen nur aus der Perspektive der Hauptfigur Josef K. Die Einzelheiten werden durchaus konkret und sorgfältig geschildert - jedoch immer nur aus K.'s Sicht. Dabei steht K. mit seiner Wahrnehmung offenbar allein, denn seine Mitmenschen finden ganz normal, was er für absonderlich hält, und sie wundern sich andererseits über sein aus ihrer Sicht verrücktes, sinnloses Verhalten. Doch was andere denken, erfahren wir wiederum ausschließlich von K., der eine Welt erlebt, die den Überzeugungen der Leserinnen und Leser widerspricht und ihnen surreal und grotesk vorkommt.
Natürlich beobachtet K. nicht nur, was um ihn herum und mit ihm geschieht, sondern er stellt dazu auch Überlegungen an, und diese inneren Monologe schlagen sich ebenfalls im Text nieder.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Düstere Atmosphäre
Der Roman wirkt teils zäh und erfordert ein Gewisses Maß an Ausdauer, da einige Passagen leicht langgezogen wirken können. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Stunden von silber veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geht so
5.0 von 5 Sternen Top super Klasse
Super verarbeitet sehr hochwertig sieht gut aus.
Das Produkt ist weiter zu empfehlen .
.. . . . . .
Vor 1 Monat von Udo Lennartz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein berechtigter Klassiker
Inhalt:
Dieses grandiose Werk, das wohl das düsterste oder eines der bedrückendsten Werke Kafkas ist, handelt von dem Prokurist einer Bank, Josef K. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leserin95 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bin noch beim Lesen
Ich lese über mein Smartphone und überbrücke somit so manche "Wachstunden". Der Bestellvorgang ging schnell und ich war begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassisch
Der Prozeß (sic.) ist ein bedeutendes Werk moderner deutschsprachiger Natur. Paranoia und gnadenloser Staatsapparat geben einander die Hand. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sören Köpke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der gekanntesten Werke Kafkas kostenlos, was will man mehr?
Was man vielleicht mehr will, das sind weitere Werke des Schriftstellers. Klar bietet Kindle etliche weitere ebenfalls zum Nulltarif an. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Joe Gnoss veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Prozeß
Beklemmende Story, unbedingt lesen.
Die Ohnmacht gegenüber den Mächtigen wird auf eine sehr bedrückende Art geschildert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lutz Grenzemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein Meisterwerk
Ich bin großer Kafka Fan und ich bin wirklich traurig das ich damals in Prag nicht mehr die Zeit hatte sein Grab zu besuchen, aber man kann ja immernoch seine Werke lesen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Alexiellsama veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der Prozess
Abgesehen davon, daß dies ein großartiges und fast seherisches Werk von Kafka ist, ist diese Taschenbuchausgabe sehr authentisch, auch der Anhang interessant.
Vor 4 Monaten von Herta Wahlen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kafka mal anders
Nicht allzu leicht zu lesen, da es ziemlich viel Aufmerksamkeit benötigt. Die Geschichte kann jedoch leicht verfolgt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jaqueline Hofer veröffentlicht
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