In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Der Prozeß auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen oder mit einer unserer kostenlosen Kindle Lese-Apps sofort zu lesen anfangen.
ODER
Kostenlos lesen
mit Kindle Unlimited Abonnement

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden
 

Der Prozeß [Kindle Edition]

Franz Kafka
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 0,00 Einschließlich kostenlose internationale drahtlose Lieferung über Amazon Whispernet
 
Kindle Unlimited Leihen Sie diesen Titel kostenfrei aus, und Sie erhalten mit dem Kindle Unlimited Abonnement unbegrenzten Zugriff auf über 700.000 Kindle eBooks. Erfahren Sie mehr

Kostenlose Kindle-Leseanwendung Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Whispersync for Voice

Wechseln Sie zwischen dem Lesen des Kindle eBooks und dem Hören des Audible-Hörbuchs hin und her. Nachdem Sie das Kindle-Buch gekauft haben, fügen Sie das Audible-Hörbuch für den reduzierten Preis von EUR 2,95 hinzu.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 0,00  
Gebundene Ausgabe EUR 3,95  
Taschenbuch EUR 7,00  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 4,60 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de
Audio CD, Audiobook EUR 7,99  
CD-ROM --  
Kindle eBooks
Über 1,5 Millionen weitere eBooks im Kindle-Shop
Entdecken Sie eine große Auswahl an Kindle eBooks, viele Bestseller und aktuelle Neuheiten, englische und internationale eBooks sowie Zeitungen & Zeitschriften im Kindle-Shop. Einfach stöbern, drahtlos herunterladen und in weniger als 60 Sekunden mit dem Lesen beginnen. Hier stöbern


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Besondere an Christian Brückner ist, dass man eigentlich bei jedem Hörbuch mit ihm das Gefühl hat, seine Stimme würde gerade zu diesem Text, zu diesem Stil ganz besonders gut passen. Und eben das scheint die Kunst dieses außergewöhnlichen Sprechers zu sein. Franz Kafkas Der Prozeß macht da keine Ausnahme. Man hat den Eindruck, die beklemmende Geschichte des Josef K., der durch eine undurchschaubare Anklage und die Konfrontation mit einem mysteriösen Gerichtsapparat nach und nach aus der Bahn seines geordneten, kleinen Lebens getragen wird, in den über acht Stunden des Hörbuchs neu zu entdecken. Zum Beispiel die komischen Seiten des Romans -- als Höhepunkt K.s Treffen mit dem Maler Titorelli und der bedrohlichen Mädchenbande vor dessen Tür. Oder die erotische Komponente, und wie es Josef K. im Verlauf der Geschichte immer mehr zu den Frauen hinzieht, als würde durch sein Angeklagtsein ein lange unterdrücktes Verlangen frei. Fazit: Der Prozeß als Hörbuch ist eine wunderbare Gelegenheit, Kafkas berühmtesten Roman wieder zu entdecken. --Christian Stahl

Amazon.de-Hörbuchrezension

Das Besondere an Christian Brückner ist, dass man eigentlich bei jedem Hörbuch mit ihm das Gefühl hat, seine Stimme würde gerade zu diesem Text, zu diesem Stil ganz besonders gut passen. Und eben das scheint die Kunst dieses außergewöhnlichen Sprechers zu sein. Franz Kafkas Der Prozeß macht da keine Ausnahme. Man hat den Eindruck, die beklemmende Geschichte des Josef K., der durch eine undurchschaubare Anklage und die Konfrontation mit einem mysteriösen Gerichtsapparat nach und nach aus der Bahn seines geordneten, kleinen Lebens getragen wird, in den über acht Stunden des Hörbuchs neu zu entdecken. Zum Beispiel die komischen Seiten des Romans -- als Höhepunkt K.s Treffen mit dem Maler Titorelli und der bedrohlichen Mädchenbande vor dessen Tür. Oder die erotische Komponente, und wie es Josef K. im Verlauf der Geschichte immer mehr zu den Frauen hinzieht, als würde durch sein Angeklagtsein ein lange unterdrücktes Verlangen frei. Fazit: Der Prozeß als Hörbuch ist eine wunderbare Gelegenheit, Kafkas berühmtesten Roman wieder zu entdecken. --Christian Stahl


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 336 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 309 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3423026448
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UBDQ5G
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #89 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Der Türhüter hat also den Mann getäuscht", sagte K. sofort, von der Geschichte stark angezogen.
"Sei nicht übereilt", sagte der Geistliche, "übernimm nicht die fremde Meinung ungeprüft. Ich
habe Dir die Geschichte im Wortlaut der Schrift erzählt. Von Täuschung steht darin nichts."
(Franz Kafka, Der Prozeß)

Im Jahre 1999 veröffentlichte Cynthia Ozick (1928-) ein Essay im 'The New Yorker' mit dem bedeutsamen Titel: "Die Unmöglichkeit, Kafka zu sein." Allein diese Überschrift verblüfft zunächst und dann verleitet sie in jenes vertraute Porträt, wie Reiner Stach es ausmalte, eines "neurotischen, hypochondrischen in jeder Hinsicht schwierigen und empfindlichen Menschen, der ewig um sich kreist und dem schlechthin alles zum Problem wird". Franz Kafka (1883-1924) scheint so zum Urbild der sich selbst verzehrenden Innerlichkeit zu werden und doch zeigt er sich durchaus pragmatisch, ebenso sehr ironisch zum Unmöglichen. "...man darf sich vor den kleinen Unmöglichkeiten nicht hinwerfen, man bekäme ja dann die großen Unmöglichkeiten gar nicht zu Gesicht" schrieb er im Jahre 1912 an Felice Bauer. Dieses vorausgeschickt, führt uns dieser Prozeß in vermeintliche Unmöglichkeiten, in die Fragen von Gesetz und Interpretation und in eine Binnengeschichte unendlichen Ausmaßes.

Der Prozeß ist in der Folge der beiden brillanten Erzählungen: "Das Urteil" und "Die Verwandlung" geschrieben.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut beängstigend 26. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Eines vorneweg: so ein trauriges und deprimierendes Buch habe ich noch nie gelesen. Jetzt sollte man meinen, warum man ein solches Buch lesen oder gar gut finden sollte. Ganz einfach: weil es viel interessanter, aufwühlender und lehrreicher ist als jeder 1000seitige Krimi/Thriller der heutigen Zeit. Typisch für Kafka sind wieder die sehr langen, verschachtelten Sätze, welche gut zur Geschichte passen, da so die Hilflosigkeit, der K. ausgesetzt ist, noch besser zur Geltung kommt. Die Sprache ist oft sehr bildhaft(vgl. Kapitel 'Im Dom') und man kann hier viel hineininterpretieren. Aber das kann jeder für sich selbst entscheiden. Der Prozeß ist auch deshalb so aufwühlend und spannend, weil man manchnal auch sich selbst(als die Person Josef K.) darin erkennt. Natürlich ist das Buch nicht für jedermann geeignet, da es sehr deprimierend ist, und deshalb schwer zu ertragen, aber wer sich für psychoanalytisches Denken interessiert oder einfach mal etwas anderes, abseits leichter Unterhaltung, lesen möchte, der sollte es nicht versäumen. Eigentlich sollte es jeder gelesen haben. Bis denn
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaustrophobisch 5. August 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich auf die Geschichten von Kafka einlässt wird sein blaues Wunder erleben. In klaren unscheinbaren Sätzen verbirgt sich immer ein unheimliches, unglaubliches Horrorszenarium.
Josef K. wird am Morgen seines 30. Geb. verhaftet. Das -Wer- und -Warum- ist unbekannt. Es tut es auch gar nichts zur Sache. Denn alles hat schon seine Richtigkeit, daran zweifelt niemand. Die Versuche von Josef K. sich zu verteidigen sind nicht besonders fruchtbar. Somit geht der unsichtbare Apparat seinen Gang. Ohne viel aufsehens. Und da alles scheinbar seine Richtigkeit hat, ist es auch scheinbar unnötig sich aufzuregen. Geduldig nimmt der Protagonist und der Leser die Geschehnisse hin. Aufgrund der Klaustrophobie, die dieses Buches unauffällig ausstrahlt, bekommt der Leser ganz subtil einen Einblick in das Seelenleben eines Josef K.
Eine unglaubliche Geschichte, unglaublich erzählt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schuldlos schuldig 21. März 2007
Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In dem Roman "Der Prozess" behandelt Franz Kafka einen aussichtslosen Fall der Justiz. Der Bankangestellte Josef K. gerät in einen Prozess, dessen Ursache er nie erörtern wird und alle seine Versuche, sich aus dem Schlamassel herauszuholen, ziehen ihn nur umso stärker hinein und am Ende wird er sich kaum der Todesstrafe entziehen können.

Der Roman ist auf eine nicht leicht zu beschreibende Weise ergreifend.

Kafkas "Held" K. lässt sich immer mehr in ein System aus Justiz und Bürokratie ziehen, was irgendwie nebulös erscheint - so etwa die Gerichtskanzleien in der dumpfen Luft der Dachböden, die unerreichbaren "höheren Richter", die nie erblickbare Anklagebehörde. Gleichzeit jedoch ruiniert er aber auch in zunehmendem Maße seine gefestigte Existenz und tilgt kontinuierlich jegliches Realitätsbewusstsein aus.

Der Roman ist alles andere als leichte Unterhaltung. Er ist auch nicht als "Pausenfüller" geeignet.

Doch für den, dem Lesen nicht nur qualvolle Pflichterfüllung oder bedingt brauchbares Mittel gegen die Langeweile ist, präsentiert er sich als echte Bereicherung. Jeder Dialog ist ein Meisterwerk.

Fazit:

"Der Prozess" ist ein spannendes Werk und sehr klar und nüchtern geschrieben. All die Dinge, die Kafka beschreibt, erscheinen real und doch fantastisch und absurd.

Es ist sicherlich kein Roman für jemanden, der normalerweise nur Grisham, Irving und andere moderne Bestseller liest. Das Lesen des Werks erfordert - bedingt durch den einzigartigen Stil Kafkas - einige Anstrengung, auch von dem, der sprachlich und inhaltlich komplexe Bücher gewohnt ist.

Das Buch ist eher nicht spannend, es ist fesselnd. Kafka selbst bezeichnete seine Erzähltechnik als "Gefangennahme des Lesers", und dieses Vorhaben gelingt ihm sehr eindrucksvoll.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles bestens. Sehr Schnelle Lieferung. Alles genau so wie online auch...
Alles bestens. Sehr Schnelle Lieferung. Alles genau so wie online auch beschrieben. Gerne wieder! Vielen Dank! Bis zum nächsten Mal.
Vor 5 Tagen von P. W. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wolfgang Süß
Also wenn Kafka nicht mal einen an der Klatsche hatte. Freud hätte sein ganzes Leben seiner Analyse widmen können. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Wolfgang Süß veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen verrückt
negative Stimmung! alles im Buch, in der Geschichte erscheint grau und negativ zu sein. Die Erzählungen, die Personen, die Sprache - einfach alles. Nicht meins
Vor 16 Tagen von Maria Redlich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prag im Nebel
„Der Prozess“ beginnt damit, dass der Prokurist Joseph K. eines morgens darüber in Kenntnis gesetzt wird, dass er verhaftet sei. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lisa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Satiere über Justiz.
Eine Satiere über die Justiz. Teilweise abstrakt, verworren und hat " längen ". Ein Kapittel ist nicht zu Ende geschrieben.
Vor 1 Monat von Anika Semelka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant
Also ich fand das Buch sehr interessant, wenn für mich auch wirklich anstrengend. Ohne eine Bucherklärung im Anschluß, hätte ich aber den Kern der Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Markus veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Buch der Abschweifungen
Am besten verstanden hat Franz Kafka wohl der Schriftsteller und Humorist Eckhard Henscheid, seines Zeichens bekennender Kafka-Fan. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von helmut seeger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Prozess
Ich würde gerne eine Zeitmaschine bauen, in die Vergangenheit reisen, und Franz Kafka ermorden, bevor er jemals die Gelegenheit bekommen hat, ein Buch zu schreiben.
Vor 3 Monaten von Kahlan Amnell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gepfefferte Farce auf ... was eigentlich?
Jetzt vergess ich einmal, dass "Der Prozess" laut Schulkanon und laut Promo-Text am Buchrücken "ein großes Werk der Weltliteratur" ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M. A. Spannring veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schneller unkomplizierter kauf
Bezahlt und schnell erhalten...
Hält das was es verspricht...
So macht kaufen spaß, keine Probleme, immer gerne wieder!
Thank You
Vor 4 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden