Kundenrezensionen

14
3,6 von 5 Sternen
Der Profi: Thriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2010
Am Inhalt des Buches gibt es nichts zu rütteln, was bei mir auch dazu geführt hat, dass ich es an einem Urlaubstag komplett verschlungen habe.

Einen Stern Abzug gibt es leider für die extrem schlechte Übersetzung. Neben einigen verwirrenden Satzdrehern und Grammatikfehlern - die einem Lektor eigentlich beim ersten Lesen auffallen sollten - merkt man der Übersetzerin auch das mangelnde Technikverständnis an. So wird beispielsweise eine Email als Anhang an ein Bild angehängt, der Hauptdarsteller kauft Computerzeit, usw. usw. ...

Grade bei einem Buch wie diesem, in dem die moderne Technik doch eine entscheidende Rolle bei den Spionagetricks der Akteure spielt, empfinde ich sowas als extrem störend und erwarte hier deutlich mehr.

Alternative -> Das Buch einfach auf Englisch kaufen ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2010
Wer kennt das Problem nicht - da wird mal wieder jemand erschossen in Geheimdienstkreisen und überall ist Blut, alles sieht sehr unschön aus, der nächste Auftrag wartet und man hat keine Zeit, auch noch aufzuräumen. Dabei gibt es massenweise DNA - Spuren, die Patronenhülsen liegen nur so herum und natürlich hat man auch Fingerabdrücke hinterlassen.

Da wäre es doch perfekt, wenn sich jemand darum kümmern würde und hinter einem aufräumt, während man zum nächsten Geheimtreffen eilt.

Genau diese Marktlücke füllt Jonathan Quinn aus - ein professioneller "Cleaner" und früherer CIA - Agent, der mal schnell feucht durchwischt und so dafür sorgt, dass Leichen verschwinden, Spuren verwischt werden und Tatorte wieder aussehen, als ob dort gerade ein Kaffeekränzchen stattgefunden hat, statt eines unerbittlichen und sehr blutigen Feuergefechts.

Das wäre noch nicht weiter spannend, aber Brett Battles weiß, wie er den Leser packen kann und lässt seine Hauptfigur mitten in eine Verschwörung hineinstolpern, die Jonathan Quinn buchstäblich Kopf und Kragen kosten kann.

Nicht nur ihm, denn auf einmal werden "freie Mitarbeiter" umgebracht und so was ist nie gut fürs Betriebsklima.

Nachdem man versucht hat ihn umzubringen, wird ihm Los Angeles zu heiß und er muss mit seinem Lehrling Nate, was beweist, dass so ein Job Zukunft hat und sich ganz offensichtlich großer Beliebtheit erfreut, das Land verlassen.

Die Hetzjagd führt sie nach Vietnam, wo sie auf Orlando treffen, eine geheimnisvolle, wunderschöne Agentin, die mehr als nur ein As im Ärmel hat, wenn es um Nahkampf und raffinierte Grausamkeiten geht.

Allerdings gibt es da ein Problem - Quinn war anwesend, als der Ehemann von Orlando während einer Geheimdienstoperation getötet wurde.

Natürlich schafft so etwas Spannungen zwischen den Figuren, aber das ist ja prinzipiell für ein Buch absolut nicht schlecht zu nennen.

Nichts ist doch langweiliger als ödes Friede, Freude, Eierkuchen und alle haben sich lieb.

Das passiert in diesem Thriller glücklicherweise nicht. Da fliegen die Kugeln nur so, es geht hart zur Sache und man schaut angstvoll ab und an nach, ob man auch wirklich die Wohnungstür abgeschlossen hat.

Das dramatische Finale, welches in Berlin spielt, ist dann so richtig packend.

Das Terrorszenario im Buch scheint mittlerweile zur obligatorischen Ausstattung von Spionagethrillern zu gehören.

Glücklicherweise hat Brett Battles noch jede Menge anderer Pfeile im Köcher, so dass man über diesen Handlungsstrang leicht hinweg sehen kann. Denn der Autor wartet mit einer Menge mehr an Überraschungen auf und die haben es in sich.

Klar ist das Buch ein Erstlingswerk. Es hat gewisse Schwächen und eine Menge Ecken und Kanten. Doch besser das, als ein stromlinienförmiges Machwerk nach immer demselben Schema.

An der einen oder anderen Stelle hätte eine Straffung dem Thriller vielleicht gut getan, doch auf der anderen Seite versteht es der Autor, zu erzählen und dadurch kann man gut mit dem Text klarkommen, denn es ist nie langweilig oder driftet in Situationen ab, wo man den Kopf
schütteln müsste, über soviel Schwachsinn.

Jonathan Quinn ist ein Held, der das Buch voranbringt. Seine Sichtweisen sind unterhaltsam und der Actiongehalt zufriedenstellend.

Sicher, bei einigen Einfällen wird die Logik ein wenig arg strapaziert und der Zufall kommt manchmal zu Hilfe, aber wir sprechen von einem Buch, welches den Leser unterhalten soll und ihn nicht mit Informationen über die Lösung der schwierigsten Fragen der Welt versorgen muss.

Es geht darum, sich beim Lesen wohl zu fühlen und Spaß zu haben und das vermag der Thriller mit Leichtigkeit.

Sollte man dieses Buch lesen? Unbedingt sogar, denn mit Jonathan Quinn betritt ein erfrischend neuer Typus von Held die Bühne des Spionageromans und es tut auch mal gut, wenn jemand nicht auf alle Fragen eine Antwort hat und nicht jedes Problem, ohne ins Schwitzen zu geraten, lösen kann.

Sicherlich, der Lehrling Nate hätte ein wenig mehr Tiefe in der Charakterzeichnung verdient gehabt, aber "Der Profi" ist glücklicherweise der erste Band einer ganzen Reihe von Romanen die Jonathan Quinn als Helden haben - und da ist sehr viel Raum für Entwicklungen und Verbesserungen, wenn es um die Nebenfiguren geht.

Aber das wäre Jammern auf hohem Niveau - "Der Profi" setzt problemlos eine Vielzahl anderer Bücher im Spionagegenre schachmatt und ist deshalb eine willkommene Abwechslung im manchmal ewig gleichen Einerlei der Agentenromane.

Deshalb werden hier auch Freunde eher ruhiger Spionageschichten mit Bluffs und Gegenbluffs und ziemlich behäbigem Handlungsaufbau arg enttäuscht.

Das Buch ist eine Achterbahnfahrt und jede Menge Adrenalin schießt einem beim Lesen durchs Blut. Dennoch wird man nicht unterfordert, die Ideen und Handlungsstränge sind virtuos verwoben und machen das Mitdenken unbedingt erforderlich.

Die knapp über vierhundert Seiten lesen sich dramatisch schnell weg und man ist glücklich darüber, dass man zum nächsten Band greifen kann, um zu sehen, was Jonathan Quinn an weiteren Abenteuern erlebt.

Bislang auf Deutsch in der Reihe um Jonathan Quinn erschienen:

1. Der Profi (2007, Originaltitel: The Cleaner)
2. Todesjagd (2008, Originaltitel: The Deceived)

Für Freunde der Reihe, die nicht so lange warten wollen, bis der dritte Band auf Deutsch erscheint und die der englischen Sprache mächtig sind, ist das nächste Abenteuer bereits erschienen. Allerdings ist zu beachten, dass es dafür zwei unterschiedliche Titel gibt, es handelt sich aber um ein und dasselbe Buch.

3. The Unwanted ( 2009, aka "Shadow of Betrayal", bislang nicht auf Deutsch erschienen)

Als Fazit gibt es allein schon für das Level, welches Brett Battles bereits in seinem ersten Thriller erreicht hat, fünf Sterne. Das man auch noch richtig gut und spannend unterhalten wird, untermauert die Bewertung. Kleinere Schwächen macht der Autor mit seinem großen Talent wett und für eine schlechte Übersetzung ins Deutsche kann man ihn nicht verantwortlich machen. Dafür gibt es keinen Punktabzug. Wer sich darüber ärgert, dem sei empfohlen die Folgebände im Original zu lesen.
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Guter Debütroman, guter Auftakt einer Thrillerreihe und definitiv nicht das letzte Buch, welches ich von dem Autor lesen werde.
Jonathan Quinn ist ein freiberuflicher "Cleaner", er kümmert sich um gewisse Situationen, bereinigt gewisse andere Dinge. Sein letzter Auftrag gerät etwas aus den Fugen. Zunächst soll er einfach den Tod eines Virulogen untersuchen, stößt schon bald auf die Leiche einer anderen "freien Mitarbeiterin" seines Arbeitgebers und kurz darauf versucht jemand ihn umzubringen. Zusammen mit seinem Partner/Auszubildenden Nate und einer Freundin von früher taucht er unter und versucht herauszufinden, wer ihn töten will und warum. Und warum viele andere "freie Mitarbeiter" seines Arbeitgebers getötet wurden...
Also, ich fand das Buch sehr gut und sehr spannend, lediglich den Showdown hätte man besser und spektakulärer gestalten können, das ist aber mein einziger Kritikpunkt. Interessante Charaktere, viele Schauplätze - hauptsächlich Deutschland ! -, Spannung, Action. Und irgendwie erinnert mich die Art des Buches an so manches Werk von Robert Ludlum. Jedenfalls kann ich das Buch allen Thrillerfreunden empfehlen.
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am 23. Dezember 2014
Anders als manche Rezensenten vor mir lege ich zwar auch Wert auf korrekte Schreibung und Sachverhalte, in dieser ebook-Ausgabe jedoch stören mich diese Dinge wenig. Klar, mit "extremer" Festplatte ist wahrscheinlich eine "externe" gemeint, aber was soll's? Inhaltlich folgt der Roman den üblichen Pfaden dieses Genres, der Held, als 'Aufräumer' halb den Guten halb den Bösen zugehörig, ist natürlich (fast) allmächtig. Schlösser knacken sich wie von selbst, Hackersperrren sind in Nullzeit überwunden, Schüsse verfehlen ihn immer um ein Haar. Dem Buch tut das keinen Abbruch, es ist flüssig geschrieben, hat keine Längen und ist bis zum Schluss spannend. Was verlange ich mehr von einer Freizeit-Lektüre? Der fehlende Stern ist weniger auf die mangelnde Qualität dieses Buches zurückzuführen als vielmehr auf den Vergleich mit Alistair McLean, dessen erste Romane für mich bis heute noch von keinem Thriller übertroffen worden sind.
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Dieser Agenten-Thriller spielt u.a. in Colorado, L.A., Vietnam und Brüssel, vor allem aber in Berlin.
Die Handlung um den "freischaffenden" amerikanischen Agenten Jonathan Quinn, der einem Mordanschlag knapp entkommt und bei seiner Suche nach den Drahtziehern einem großen Terrorplan auf die Spur kommt, ist gut erzählt und größtenteils spannend inszeniert, wenn auch in der Nachbetrachtung der Roman (über 400 Seiten umfassend) um 50 bis 100 Seiten hätte kürzer gehalten werden können. Besonders interessant sind die Schlußsequenzen, die eine ungeahnte Superüberraschung parat halten, dabei kann man auch über das eher unsinnig erdachte Terrorszenario hinwegsehen.
Fazit: Der Autor und die Figur des Jonathan Quinn bergen Potenzial für mehr. Mal sehen, was die Serie in den folgenden Büchern noch zu bieten hat.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2008
Vor exakt 4 Tagen gelesen und zu folgendem Fazit gekommen:

Spannend, ausführlich, interessante Hauptfigur, serienverdächtig und für alle etwas die Agentenromane mögen.

- Die Hauptfigur ist ein "freier" Agent, der als "Cleaner" arbeitet und z.B. Tatorte aufräumt und Spuren vernichtet.
Das macht dieser auch ganz exzellent und genau beschrieben, als ihm irgendwelche bösen Buben den Gar ausmachen wollen....

Mehr will ich nicht verraten.
Für Fans von Deaver oder Cornwell geeignet, für Le Carre Fans eher nicht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2011
Der Klappentext hörte sich doch super an. Ein Säuberungsmann für Geheimdienstaktionen kommt einem geplanten Terrorakt auf die Spur. Leider stimmt die Umsetzung überhaupt nicht!

Der Säuberungsexperte Quinn mutiert während des Romans dann zum Superagent. Ob Schleicheinlagen wie Sam Fisher oder Angriffsoperationen mit Fäusten oder Schusswaffen wi Jason Bourne sind für ihn überhaupt kein Problem. Dabei wird er zwar mal entdeckt oder bekommt einen Streifschuss ab, kann aber immer noch eine Übermacht an Gegner in die Knie zwingen.

Dabei ist dann der Plot auch nichts Besonderes! Die Frage nach dem unbekannten Drahtzieher im Hintergrund ist spätestens nach der Hälfte des Romans eigentlich logisch und wirkliche Spannung kommt nicht auf, da die Story sehr vorhersehbar ist und sich auf den üblichen Wegen bewegt. Zudem bremsen die vielen Rückblende die Storry dermaßen aus, dass sehr oft Langeweile aufkommt.

Etwas, was man dem Autor nicht anlasten kann, was aber das Lesevergnügen zusätzlich erheblich schmälert, ist die grottenschlechte Übersetzung! Da wird beispielsweise der Begriff "Clip" für die Schusswaffe als "Ladestreifen" übersetzt. Dies ist eigentlich kein Problem, da dieser Begriff fürs Magazin durchaus auch genutzt werden kann. Wenn dann aber einer Person auffällt, dass eine Patrone im Magazin fehlt und diese dann sagt, dass ein "Streifen" fehle, dann rauft sich der interessierte Leser doch langsam die Haare.

Alles in Allem ist die Lektüre eine ziemlich zähe Angelegenheit! Zumal auch das Lektorat nicht gut ist und es viel zu viele Schreib- und Grammtikfehler zu beklagen gibt. Die Umsetzung als Kindle-EBook ist dann auch nicht wirklich der Hit, da viele Wörter einfach falsch getrennt werden.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2009
Ich habe es in drei Anläufen und beim besten Willen nicht geschafft, das Buch fertig zu lesen.

Die vielversprechende Handlung stumpft schnell ab. Schlecht charakterisierte Figuren und erbärmliche Dialoge machen das Lesen langweilig, die maschinell anmutende Übersetzung gibt dem Buch den Rest.
Das gesamte Buch wirkt wie das schlechte Ergebnis eines Schulprojekts - wie Tess Gerritsen das Buch empfehlen konnte, ist mir ein Rätsel.
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am 8. Dezember 2012
Ein guter Thriller, die Rezensionen mit der schlechten Übersetzung kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Ein Pageturner den man am liebsten in einem Durchgang lesen möchte!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2010
Ein Thriller der absoluten Spitzenklasse!Einmal angefangen,aufhören beinahe unmöglich der Roman ist von einer unge-
heuren Dynamik,u.trotzdem kommt das Gefühl,wie bei vielen amerik.Romanen leider überüblich,den absoluten Supermann
zu beschreiben,nicht auf.
Der Inhalt ist vorstellbar,die Handlung gekonnt dargestellt,kurz,ich wünsche mir mehr solcher Schriftsteller gäbe es.Allererste Sahne!
Robert Weigold
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