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Der Professor: Psychothriller Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 28. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (28. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342619824X
  • ISBN-13: 978-3426198247
  • Originaltitel: What Comes Next
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (220 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Katzenbach wurde 1950 in Princeton, New Jersey, als Sohn einer Psychoanalytikerin geboren. Bereits von ihr lernte er eine Menge über die menschliche Psyche, deren Untiefen er später in seinen Thrillern ergründen sollte. Weitere Erkenntnisse gewann er in seiner jahrelangen Tätigkeit als Gerichtsreporter des "Miami Herald" und der "Miami News". Seine Artikel wurden zudem in mehreren Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt. Später machte er sich als Autor selbstständig. Zu seinen bekanntesten Werken, die zum Teil bereits verfilmt wurden, zählen "Der Patient" und "Die Rache". Nur eines ist Katzenbach noch wichtiger als das Schreiben: seine Familie. Mit seiner Frau, der Pulitzerpreisträgerin Madeleine Blais, und seinen Kindern lebt er in Amherst, Massachusetts. Foto: © Juliana Orihuela

Produktbeschreibungen

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Der pensionierte Psychologieprofessor Adrian Thomas bekommt von seinem Arzt eine niederschmetternde Diagnose gestellt: Demenz, und zwar in einer seltenen, schnell verlaufenden und nicht heilbaren Form. Adrian, der immer viel auf seinen scharfen, analytischen Verstand gehalten hat, mag sich damit nicht abfinden und zieht die für ihn rational sinnvollste Konsequenz: Er wird sich töten. Doch kurz bevor er sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann, wird er auf der Straße Zeuge eines merkwürdigen Vorfalls: Er beobachtet, wie neben einer Teenagerin plötzlich ein Kleintransporter hält, der ihm die Sicht auf das Mädchen nimmt, und als der Wagen wieder losfährt, ist niemand mehr zu sehen – nur die Baseballkappe des Mädchens liegt auf dem Bürgersteig. Adrian Thomas ist verunsichert: Ist er Zeuge einer Entführung geworden? Oder hat ihm seine Krankheit einen ersten Streich gespielt? Er stellt ein paar eigene Nachforschungen an, und als er herausgefunden hat, wer das Mädchen war und dass sie tatsächlich vermisst wird, wendet er sich an die Polizei – doch Detective Terri Collins schenkt dem verwirrt wirkenden alten Mann zunächst keinen Glauben...

Natürlich war es eine Entführung, und was für eine: Jennifer, so heißt das Mädchen, ist von einem jungen Paar gekidnappt worden: Michael und Linda verdienen ihr Geld damit, junge Frauen in einer Zelle gefangen zu halten, sie zu foltern – psychisch, sexuell und mit Gewalt – und die Qualen ihres Opfers über einen Livestream auf einer Sex-Website im Internet zu verbreiten, zu der man nur gegen einen hohen Eintrittspreis Zugang erhält. Drei solcher Serien, die jeweils bis zum Tod der Frauen geführt haben, haben sie schon produziert, und die junge Jennifer – die für sie nur „Nummer 4“ heißt – soll ihr Meisterstück werden: Die auf der ganzen Welt verstreute Kundschaft, die sich an dieser Perversion berauscht, dreht fast durch angesichts der Unschuld und Unberührtheit des Mädchens, daher haben Linda und Michael etwas ganz Besonderes mit ihr vor...

Es ist harte Kost, was John Katzenbach uns Lesern da zumutet: Die sadistischen Spielchen, die das Paar mit Jennifer anstellt, sind zeitweise kaum erträglich, auch wenn vieles gar nicht explizit geschildert wird. Was die Spannung dieses wirklich gelungenen Psychothrillers vor allem hoch hält, ist der Wechsel zwischen vier Perspektiven, wobei sich je zwei Perspektiven zu einem Paar fügen: Auf der Ebene der Tat wechselt die Perspektive zwischen Jennifer, dem Opfer, deren Qualen und panische Ängste man unmittelbar miterlebt, und Michael und Linda, den Tätern, die sich mit perverser Lust immer neue Spielchen für „Nummer 4“ ausdenken, um ihre gierige Community zu befriedigen. Und auf der Ebene der Ermittlung wechselt die Perspektive zwischen der Polizistin Terri, die alles richtig zu machen versucht und nicht weiß, ob sie dem alten Professor glauben soll, und eben Adrian, der sich irgendwie verantwortlich für Jennifer fühlt und trotz (bzw. auch mit Hilfe von) verschiedener Stimmen im Kopf viel riskiert, um dem Mädchen zu helfen. Das ist wirklich geschickt konstruiert und macht das Buch zu einem echten Nägelkauer. -- Christoph Nettersheim

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den "Miami Herald" und die "Miami News". Bei Droemer Knaur sind inzwischen zahlreiche Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller "Das Opfer", "Das Rätsel", "Die Anstalt", "Der Patient" und "Der Professor". Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts.
Weitere Informationen unter www.john-katzenbach.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josbookcorner TOP 500 REZENSENT am 1. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein dementer Professor, der mit Halluzinationen spricht, ein vorbestrafter Pädophiler, ein brutales, psychopathisches Pärchen, ein unschuldiges Mädchen im Keller und eine Website: Whatcomesnext.com.
Das sind die Zutaten für den Thriller von John Katzenbach.

Jennifer wird am hellichten Tag entführt, Professor Adrian Thomas, der vor kurzem von seinem Arzt die erschütternde Diagnose "Demenz" bekommen hat, beobachtet dieses Geschehen, ist sich jedoch zunächst nicht sicher, ob ihm sein Verstand wieder einmal einen Streich spielt. Doch schliesslich kommt er - mit Hilfe seiner verstorbenen Verwandten - zu der Überzeugung, tatsächlich eine Straftat beobachtet zu haben und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen Jennifer. Es macht nur Sinn, nach Jennifer zu suchen, wenn sie noch nicht tot ist und daher geht er allein von dieser Prämisse aus, wenn man sie nicht gleich getötet hat, will man was von ihr und dann kann man sie auch finden. Um einen Blick in die Abgründe der Menschheit werfen zu können, benutzt er den Sexualstraftäter Wolfe. Gemeinsam tauchen sie in die dunklen Seiten des Internets ab. Dort wird Jennifer von dem kranken Pärchen zur Schau gestellt und misshandelt und tausende User weltweit zahlen dafür, sich die Demütigungen in Realtime ansehen zu können. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Ich bin zwiegespalten, was diesen Thriller angeht. Zum einen ist er gut geschrieben, er ist spannend und macht es nicht einfach, das Buch aus der Hand zu legen. Die wechselnden Perspektiven geben dem Buch etwas Lebendiges.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zwetschke am 5. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Dass John Katzenbach keinen hochliterarischen Schreibstil hat, ist bekannt. Dass er es aber versteht, den Leser zu packen und Spannung zu erzeugen, weiß man auch.
Dieses Buch wirkt aber leider "schlecht durchdacht", "unvollständig" ausgearbeitet oder "schnell dahingeschrieben".
Es fehlt die Interaktion zwischen Täter und Professor (außer beim Showdown),es gibt kein Katz-und-Maus-Spiel, alle drei Protagonisten (Täter, Polizistin, Professor) agieren alleine vor sich hin und die Handlungsstränge verweben sich kaum. Aber das, was ich am störendsten fand, war die Krankheit des Professors. Am Klappentext hörte sich das ganze ja noch interessant an, im Buch selber sind seine Aussetzer, die Halluzinationen und fiktiven Dialoge irgendwie nur mühsam und völlig unrealistisch.
Wo ich einem anderen Rezensent zustimme, ist bei der Beschreibung des entführten Opfers. Man kommt sich nach einiger Zeit wirklich vor wie ein Voyeur und obwohl man von Katzenbach einiges an Brualität und Thrill gewohnt ist, muss ich sagen, dass es hier eindeutig zuviel des Guten war.

Alles in allem ein Werk, das man sich sparen kann oder nur der Vollständigkeit halber lesen sollte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT am 27. September 2014
Format: Taschenbuch
Dem Mitte sechzigjährigen und ehemaligen Professor Adrian Thomas aus Massachusetts kam es anfangs merkwürdig vor, dass er Namen vergaß, Straßen nicht wiederfand und sich mit seiner vor drei Jahren durch einen Unfall getöteten Frau unterhalten kann.

Er glaubt verrückt zu werden und bekommt nach einer vorgenommenen Untersuchung von einem Neurologen als Krankheit die äußerst seltene Lewy-Körper-Demenz diagnostiziert, die auch Halluzinationen hervorruft und in einem immer schlimmer werdenden Krankheitsverlauf qualvoll zum Tod führen wird.
Ab da kreisen Adrians Gedanken nur noch um Selbstmord. Seine Ruger Automatik Waffe sieht er als ideales Mittel einer Selbsttötung.

Herausgerissen aus seinen eigenen Tötungsabsichten wird er durch einen Vorfall, den er vor seinem Haus gegenüber der Straßenseite beobachtet, als ein dort laufendes junges Mädchen plötzlich mitsamt eines vorbeifahrenden Lieferwagens wie vom Erdboden verschwunden ist. Nur ihre Baseballmütze liegt auf der Straße. Adrian vermutet eine Entführung.

Adrian fragt wie immer seine verstorbene Frau um Rat und auch die spirituelle Aufnahme mit seinem verstorbenen Sohn und Bruder bringen ihn schließlich dazu Kontakt mit der Kommissarin Terri Collins und ihrem Team aufzunehmen. Denen fällt es schwer der geschilderten Beobachtung von Adrian Glauben zu schenken und erst die eintreffende Vermisstenmeldung eines jungen Mädchens bestätigt seine Mutmaßung. Die sechzehn Jahre junge Jennifer Riggens war bereits polizeibekannt und schon öfter von Zuhause ausgerissen.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Professor beobachtet die Entführung eines jungen Mädchens. Normalerweise würde seine Aussage einen polizeilichen Großeinsatz auslösen. Nicht aber in diesem Fall. Denn der Professor gibt keinen besonders guten Zeugen ab. Er leidet an einer seltenen und besonders aggressiven Form der Demenz, die zu Halluzinationen führt. Und das Mädchen, Jennifer, wollte von zu Hause ausreißen.
Wir Leser sind den Ermittlern voraus, denn wir erfahren durch ständige Szenenwechsel, was mit Jennifer passiert.
Der Professor ermittelt auf eigene Faust und nimmt dabei jede Hilfe an, die er kriegen kann: Die Hinweise, die er von seinen toten Familienmitgliedern bekommt (Halluzinationen können ganz praktisch sein) und das Fachwissen eines Sexualverbrechers. Dabei muss er sich ständig mit seiner Erkrankung und deren Folgen auseinander setzen.
Dies ist wirklich einer der ungewöhnlichsten Ermittler, die ich kenne. Dabei wird seine Krankheit realistisch, aber nicht reißerisch, beschrieben.
Die Perspektivwechsel der Erzählung bringen zusätzliche Spannung, so dass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen.
Leider ist der Grund für die Entführung Jennifers auch in der Wirklichkeit denkbar; das Buch wird hier bedrückend realistisch.
Ein rasanter Showdown führt zu dem glaubwürdigen Ende dieses ungewöhnlichen und sehr empfehlenswerten Thrillers.
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