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Der Professor [Audiobook] [Audio CD]

Amélie Nothomb , Walter Kreye
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg (3. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389903113X
  • ISBN-13: 978-3899031133
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.846.624 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Amelie Nothomb hat in Emile Hazel einen Nachkommen von Heinrich Manns Professor Unrat geschaffen.
Amelie Nothomb ist noch nicht dreißigjährig und verfügt doch schon über mehr als die Bildung und den Stil, die eine lebenslange Schulung voraussetzen: über die Skepsis des Alters, die sie beides, hohe Bildung und glänzenden Stil, mit der gebotenen Respektlosigkeit in Szene setzen läßt." (Tages-Anzeiger)

"Ein philosophischer Roman, ein zutiefst amoralisches Lesevergnügen, durch das uns die Autorin boshaft und blitzgescheit zu führen weiß." (Münchner Merkur)

"Ein vollendet komponiertes Meisterwerk. Es beginnt wie eine Zeichnung von Sempe, es geht weiter wie ein Roman von Stephen King, um schließlich zu enden wie ein Stück von Beckett." (Lire)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amélie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten in Japan und China verbracht. Nach Abschluß ihres Philologiestudiums hat sie beschlossen, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie lebt in Brüssel. Die Autorin schreibt, seit sie siebzehn ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was tun gegen eklige Nachbarn 5. Januar 2003
Format:Taschenbuch
Endlich pensioniert. Der Gymnasialprofessor für Lateinisch und Altgriechisch Emile Hazel, wohlerzogen und anständig, freut sich auf auf die zweite Hälfte seines Lebens mit seiner über alles geliebten Ehefrau im neubezogenen Häuschen in der Abgeschiedenheit, fern vom Trubel der Stadt.
Alles beginnt so harmonisch, schön, zu schön, um wahr zu sein. Der störende Punkt ist der schweigsame Nachbar Palamède Bernardin. Er besucht unser Ehepaar täglich von 16 00 bis um genau 18 00 Uhr. Mit der Präzision einer Schweizer Pendule.
Was tun? Ohne unanständig zu sein. Man könnte ja seine Nachbarn mal brauchen.
Unser Ehepaar versucht es mit Spaziergängen von 15 00 bis 19 00, mit sich Verstecken im eigenen Haus. Es nützt alles nichts. Dieses Ekel von einem Nachbarn taucht immer wieder auf.
Der Leser, die Leserin leidet mit mit dem braven Professor.
Bringt die Erlösung die Flucht nach Vorne? Eine Einladung zum Nachtessen für den Störefried samt seiner Frau?
Alleine die Schilderung dieses Essens ist diese Lektüre wert. Unglaublich komisch wird das Geschehen geschildert.
Es löst Geschehnisse aus, die Emile Hazel zeigen, dass er trotz Pensionierung noch nicht ausgelernt hat.
Eine vergnügliche, makabere und lustvolle Lektüre.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Subtiler Krimi 10. Juli 2006
Format:Taschenbuch
Auf subtile Weise breitet sich das Grauen aus im Roman von Amélie Nothomb. Jeden Tag kommt der seltsame Besucher, ein Arzt, der zwar nicht redet, aber auf Kaffee und Aufmerksamkeit des älteren Ehepaares besteht. Das Ehepaar fühlt sich ob dieser Übergriffigkeit des seltsamen Besuchers zurecht belästigt. Darf man unhöflich sein? Darf man einen Besucher den Besuch verwehren? Der Professor schafft es nicht und der Alptraum geht weiter. Ist das Leben des Professorenpaares mehr wert als das des dicken Arztpaares?

Das Buch hat auch sehr witzige Momente. Aber auch sehr tragische. Allein die Schilderung der Ehefrau des Besuchers -Bernadette- ist bewegend. Das Buch ist empfehlenswert.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende gute Literatur 4. Mai 2003
Von isy3
Format:Taschenbuch
Die Autorin beschreibt einleuchtend und packend, wie aus der ländlichen Idylle eines pensionierten Gymansiallehrers innerhalb weniger Monate die reine Hölle wird, bloß weil ein unheimlicher, sturer Nachbar täglich uneingeladen zum Kaffee kommt.
Es ist ein gelungenes Buch, das einen von der ersten bis zur letzten Zeile in Atem hält. Während ich der eskalierenden Handlung folgte, bemerkte ich, daß Amélie Nothomb nebenbei jede Menge ironische Seitenhiebe austeilt: zum Beispiel gegen falsche Höflichkeit, sinnlose Konversation, gnadenlose Pünktlichkeit und gegen das Hineinphantasieren von bösen Absichten in das Verhalten anderer. Gruselige Abschnitte in der Handlung wechseln rasant mit Situationskomik und Absurdität in immer schnellerem Tempo und das Ende ist überraschend.
Das Buch ist ein ausgesprochenes Lesevergnügen, zeitlos in seiner Thematik und dazu so elegant geschrieben, daß es bei mir einen Dauerplatz in der Hausbibliothek bekommt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Höflichkeit zur Falle wird 18. Juni 2005
Format:Taschenbuch
"Von sich selbst weiß man nichts. Man glaubt, man würde sich daran gewöhnen, man selbst zu sein, aber im Gegenteil! Je mehr Jahre hingehen, desto weniger versteht man, wer diese Person ist, in deren Namen man spricht und handelt", beginnt Nothombs Roman über einen Latein- und Griechischlehrer, der sich und seiner Frau nach seiner Pensionierung den Traum vom zurückgezogenen Leben auf dem Land erfüllt. Nur ein einziges Haus steht neben ihrem neuen Domizil. Am Tag nach ihrem Einzug erscheint der Nachbar zum Anstandsbesuch. Zwei Stunden bleibt er, ohne etwas anderes zur Unterhaltung beizutragen als "Ja" oder "Nein". Der Beginn eines Alptraums, den zu durchbrechen die jahrzehntelang antrainierte Höflichkeit zunächst unmöglich macht.
Rasant, frech, aberwitzig, abgründig - unbedingt lesen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Nachbarn unerträglich ist... 24. Februar 2004
Format:Audio CD
Die Eheleute Hazel, ein älteres und intellektuelles Pärchen, freuen sich auf einen beschaulichen Lebensabend. In einer ländlichen Region haben sie ein kleines Haus gekauft, das fern von der Zivilisation ist. Wenn es da nicht noch ein kleines Nachbarhaus gäbe! Dort wohnt der ProfessorPalamede Bernadin , ein mürrischer, klobiger und rüpelhafter Zeitgenosse, der es sich zur täglichen Aufgabe bereitet, das Ehepaar Hazel nachmittags aufzusuchen und mürrisch den Monolog des unfreiwilligen Gastgebers nahezu desinteressiert über sich ergehen zu lassen, um dann unfreundlich und tölpelhaft zu verschwunden. Irgendwann ist es auch dem friedliebendsten Mensch genug, und die Hazels überlegen, wie sie sich der lästigen Besuche des Nachbarn entledigen können.
Wie nur ist es möglich, eine solche Geschichte zu erfinden? Es paßt zum Stil der belgischen Autorin Amélie Nothomb, die mit Witz und Absurdität Geschichten erfindet, die sich angenehm vom 08/15-Muster abheben. Auch ihre Helden sind ein anderes Kaliber, oft unscheinbar und nicht spektakulär, so wie eben die Eheleute Hazel.
Der Vorleser, Walter Kreye, besticht bei diesem Hörbuch durch seine variable Stimme, die erzählend Spannung aufbaut, aber auch den zunehmenden Ärger oder die Dialoge zwischen Herrn und Frau Hazel gelungen interpretiert. Dieser Roman, besonders in Form eines Hörbuchs, ist auch nach dem zweiten und dritten Male Lesen oder Anhören witzig, sympathisch und spannend. Nicht umsonst belegen Romane von Amélie Nothomb die Hälfte meiner literarischen Top Ten. Ebenso genial sind ihre Werke "Liebessabotage" und "Quecksilber". 23.02.2004, Jean-Louis Glineur
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Zu eindimensional und wahrhaft deprimierend
Ich weiß nicht, ob ich sagen soll, dass ich von Nothomb hier enttäuscht bin; denn man weiß ja, wie perfide sie in ihren nicht-autobiografischen Werken schreiben... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von R.R. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Böse
Das beste Buch der Nothomb, subtil ansteigende Boshaftigkeit.
Wer gerne schleichend begruselt werden möchte, ohne plumpe Schockeffekt, ist hier bestens bedient!
Vor 11 Monaten von The Real Gnu veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Krimi/ Thriller!
Mein erster Roman von der belgische Romanautorin. Eine ungewöhnlich Handlung....besonders der erste Drittel des Romans hat mir gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jörg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kulturschock?
Ich kann mit den drastischen Ausführungen der Autorin wenig anfangen. Die einzige Erklärung für mich ist, dass Amélie Nothomb,die einem anderen Kulturkreis... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Silvia Röthig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschmacksache
Mann-Frau-Jugendliebe-Unschuld-Gemeinsames Erwachsen- und Altwerden-Abgelegenes Land-Idylle-Seelenlandschaft ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2011 von Lily P.
5.0 von 5 Sternen Wundervoll skurril
Mit diesem Buch bin ich nun endgültig ein Fan dieser Autorin geworden: selten hat mich ein Buch so hineingezogen, selten habe ich so gelacht und mich gleichzeitig gegruselt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2010 von Gabriela_42
1.0 von 5 Sternen Menschenverachtend und verworren
Leider ist mir bei dieser Autorin bisher noch bei fast jeden Buch passiert, dass ich die Grundidee spannend fand, im Endeffekt aber dann sehr Enttäuscht war vom Ergebnis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Kundin
5.0 von 5 Sternen wunderbare geschichte
Man fühlt sich beim Lesen des Romans an das erinnert, was Sartre in der "Geschlossenen Gesellschaft" hat sagen lassen: l'enfer, c'est l'autre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2009 von Klabaaz
5.0 von 5 Sternen Volltreffer
Juhu, war das wieder ein Vergnügen. Uneingeschränkt empfehlenswert für Menschen, die so wie ich gerne von ungewöhnlichen Begebenheiten lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2007 von Suzie
2.0 von 5 Sternen Sehr ambivalent
Die Idee, dass ein beredt-belesenes, nur und ausschließlich sich selbst liebendes älteres Ehepärchen von einem ebenso alten stalkenden Nachbarn terrorisiert wird,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2007 von Zim
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