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Der Proceß
 
 
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Der Proceß [Gebundene Ausgabe]

Franz Kafka
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 301 Seiten
  • Verlag: Fischer (S.), Frankfurt; Auflage: 1., Aufl. (14. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100381904
  • ISBN-13: 978-3100381903
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 711.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Amazon.de-Hörbuchrezension

Das Besondere an Christian Brückner ist, dass man eigentlich bei jedem Hörbuch mit ihm das Gefühl hat, seine Stimme würde gerade zu diesem Text, zu diesem Stil ganz besonders gut passen. Und eben das scheint die Kunst dieses außergewöhnlichen Sprechers zu sein. Franz Kafkas Der Prozeß macht da keine Ausnahme. Man hat den Eindruck, die beklemmende Geschichte des Josef K., der durch eine undurchschaubare Anklage und die Konfrontation mit einem mysteriösen Gerichtsapparat nach und nach aus der Bahn seines geordneten, kleinen Lebens getragen wird, in den über acht Stunden des Hörbuchs neu zu entdecken. Zum Beispiel die komischen Seiten des Romans -- als Höhepunkt K.s Treffen mit dem Maler Titorelli und der bedrohlichen Mädchenbande vor dessen Tür. Oder die erotische Komponente, und wie es Josef K. im Verlauf der Geschichte immer mehr zu den Frauen hinzieht, als würde durch sein Angeklagtsein ein lange unterdrücktes Verlangen frei. Fazit: Der Prozeß als Hörbuch ist eine wunderbare Gelegenheit, Kafkas berühmtesten Roman wieder zu entdecken. --Christian Stahl

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Prozess
OA 1925 Form Roman Epoche Moderne
Mit Der Prozess schuf Franz Kafka ein Jahrhundertwerk, das die Existenzbedingungen des Individuums auf inhaltlich und formal bahnbrechende Weise radikal neu formulierte. Die große Parabel über das Scheitern des Josef K. vor Gericht und Gesetz veranschaulicht das ausweglose Dasein des Einzelnen im Labyrinth einer anonymen Welt, die sich jeder Sinnsetzung entzieht.
Inhalt: An seinem 30. Geburtstag wird Josef K., ein allein stehender Bankbeamter, verhaftet. Die Umstände sind so mysteriös wie grotesk: Die Verhaftung erfolgt durch obskure »Wächter«; das Verhör, dem einige Kollegen beiwohnen, findet im Schlafzimmer der Nachbarin statt. Über den Anlass erfährt K. lediglich, dass das anonyme Gericht, das auf Basis eines unbekannten Gesetzes urteilt, von der Schuld »angezogen« würde; obwohl im Fall von K. kein Verbrechen vorliegt, sei die Schuld prinzipiell unanzweifelbar. K. reagiert widersprüchlich: Während der ersten Vorladung greift er das Gericht offen an; zugleich ist er übertrieben dienstfertig, fügt sich in sein Schicksal, bestellt einen Anwalt und will Erkundigungen einziehen. Die ebenso verzweifelten wie kläglichen Versuche, die Ereignisse zu beeinflussen, scheitern ohne Ausnahme. Ein Geistlicher klärt K. am Ende über die Aussichtslosigkeit seiner Bemühungen auf: Das Gesetz, unter das der Angeklagte gestellt ist, entzieht sich jedem rationalen Verständnis. So wenig wie der Sinn des Lebens entschlüsselt werden kann, ist der »Sinn« des Gesetzes zu erfassen; da es absolut ist, verweigert sich das Gesetz objektiven Definitionen. Die allein möglichen subjektiven, daher stets unzureichenden Einschätzungen konfrontieren den Erkenntnissuchenden mit der Sinnlosigkeit seines Tuns. Verbissen weigert sich K., sein Dasein unter dieses negative Prinzip des »Scheiterns« zu stellen, den Prozess zu verschleppen oder die Hoffnung auf einen »Freispruch« aufzugeben. K. ignoriert die Warnung des Geistlichen, dass das Verfahren allmählich ins Urteil übergehe: Am Vorabend seines 31. Geburtstags, ein Jahr nach Beginn des Prozesses, wird Josef K. vor die Stadt geführt und exekutiert.
Aufbau: Das zwischen Mitte 1914 und Anfang 1915 entstandene Romanfragment, das erst postum veröffentlicht wurde, folgt – äußerlich betrachtet – klassischen Mustern: Die 16 überlieferten, teilweise unabgeschlossenen Kapitel decken einen Zeitraum von exakt einem Jahr ab und schildern die Ereignisse streng chronologisch. Die Erzählweise orientiert sich am Realismus des 19. Jahrhunderts; moderne Stilelemente sind kaum zu finden. Das eigentliche Novum liegt in der Art und Weise, wie Kafka die Darstellungsmittel nutzt und den Leser an der Erkenntnissuche des Protagonisten teilhaben lässt: Das Geschehen wird durchgängig aus der personalen Erzählperspektive von Josef K. geschildert; die häufig verwendete erlebte Rede und zahlreiche innere Monologe steigern die verengende Wirkung, um den Protagonisten, den Erzähler und den Leser zu einer unauflöslichen Einheit zu verschmelzen. Die tiefe Widersprüchlichkeit der Ereignisse, die paradoxen Reaktionen K.s und das klaustrophobische Gerichtsszenario erzeugen eine labyrinthische Atmosphäre, die das Berichtete auch den rationalen Erklärungsversuchen des Lesers entzieht.
Wirkung: Die parabolische Erzähltechnik bewirkt, dass sich der Roman – wie das »Gesetz« – jeder abschließenden Deutung verweigert und den Leser zwingt, sich stets aufs Neue mit den divergierenden Sinnangeboten des Texts auseinander zu setzen. In alle Weltsprachen übertragen, mehrfach vertont, dramatisiert und verfilmt gilt Der Prozess, den Kafka persönlich für misslungen hielt, bis heute unangefochten als Inbegriff des »modernen« Romans. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist hier schon so viel gesagt worden, dem ich mich nur anschließen kann, insbesondere über die Vieldeutigkeit des Romans auf verschiedensten Ebenen (also Futter für den Geist), und - spiegelbildlich - die verschiedensten emotionalen Ebenen, auf denen die Geschichte jeden ganz persönlich berühren kann. Deswegen ist der Roman so ganz besonders reichhaltig für mich.

Es werden keine Aussagen gemacht in diesem Buch bzw. Prozeß. Und (die richtigen) Fragen bzw. Gelegenheiten, diese zu stellen, werden garantiert stets verfehlt, siehe Gleichnis mit dem Türhüter.

Fragen sowie Antworten werden dem Leser überlassen. Eine unvergleichlich angenehme Situation auf den ersten Blick. Kein besserwisserischer Held weit und breit. Aber auch niemand, der uns hilft.

Die Figur des Josef K. war mir manchmal sympathisch, manchmal unsympathisch, aber nie gleichgültig. Zu Anfang ist er ein selbstgerechter, geradezu selbstverliebter, von sich eingenommener Schnösel und Weiberheld, unentbehrlich an seinem Arbeitsplatz, unentbehrlich bei seiner Vermieterin. Nichts scheint seinen Lebensplan zu kreuzen, als urplötzlich Franz und Willem auf dem Plan stehen und ihn "verhaften".

Was weiter mit Josef K. geschieht und wie er sich langsam verändert, sein Verhältnis zu seiner Umwelt sich ändert und zu sich selbst und seine Schnöselhaftigkeit nur noch notdürftig aufrechterhalten wird, kann ich nicht anders als spannend nennen.

Kafka ist nicht der Voyeur seines "Antihelden", sondern schildert alles kühl, manchmal gegen den Strich, erfüllt keine Erwartungen, bleibt gnadenlos. Hochachtung.

Wie herzergreifend und kompromißlos dann allerdings das Ende. Man ahnte es, Josef kapituliert. Heroisch möchte er sein am Ende, so schreitet er nicht nur willenlos, sondern kooperativ seiner Hinrichtung entgegen, möchte einen letzten guten Eindruck machen, Schnösel (und nicht Kämpfer) bis zum Schluß.

Es wird im Buch klar unterschieden zwischen "normalen" rechtlichen Vergehen, wie Diebstahl, gar Mord etc. = "normalen" Gerichten, und dem "Prozeß", wie Josef K. ihn konfrontieren muß. Allen Personen im Buch ist dieser Unterschied geläufig. Niemals wird K. gefragt, was er verbrochen hat. Es geht um Schuld, oder Schulden, für die es keine "weltliche", "juristische" Anklage gibt, nur die eigene. Das kann wohl jeder Mensch nachvollziehen. Das innere Gericht, der innere Prozeß, den man sich selbst macht, für Dinge, die doch gar niemand weiß außer uns selbst. Geheimnisse.

Einmal überlegt Josef K., was in der ersten "Eingabe" bei Gericht stehen müsse. Es ist nicht weniger als sein ganzes Leben, warum er wo wie was getan habe. Eine unglaublich arbeitsaufwendige, durch keine Fragen von außen gestützte "Eigen-Psychoanalyse" also. Aber er geht nicht in sich, man erfährt weiterhin nichts über seine Herkunft etc.. Er überlegt nur, daß er jetzt seinen Job kündigen oder Urlaub nehmen müßte, um Zeit dafür zu haben, eine rein (prozeß-)technische Überlegung, denn er hat keine Lust und kein Bedürfnis zur Selbsterforschung. Im Gegenteil, er beschwert sich, er sei in den besten Jahren, tagsüber will er Karriere machen, nachts in Weinlokalen sich amüsieren. Also sucht er sich Hilfe von außen, beim Advokaten z.B.. Dieser ist ihm sogar wohlgesonnen, obwohl anderen Mandanten (Kaufmann Block:-))) gegenüber geradezu sadistisch veranlagt. Außerdem hat er einen hilfreichen und resoluten Onkel. Und er lernt den Gerichtsmaler Tintorello kennen. Das alles ist absolut wertlos für ihn.

Im vorletzten Kapitel "Im Dom" sagt der "Gefängnispfarrer": Du hast Dir zuviel Hilfe von außen geholt.

Josef K. verändert sich, das ist der "Prozeß". Es ist nicht sentimental. Nicht belehrend. Nicht erbaulich. Es ist sogar vorhersehbar. Wie er mit allem umgeht, ist nicht gut. Wir stehen einem Dummkopf zur Seite, wie wir selber einer sind. Heutzutage könnte der Roman den Titel "Die Therapie" haben, oder so.

Es gibt eine Art negativen Sog in der Geschichte, der einen von Anfang an spüren läßt: dies wird keinen guten Ausgang nehmen. Die Verhaftung zu Beginn ist eigentlich das "Hallo-wach!-Zeichen" für dieses Individuum. Josef K. schafft es jedoch nie, sich dem existentiellen Kampf, der das Leben nunmal ist, mit Herzblut zu stellen. Er hat immer Ausflüchte. Und viel zu viele Gedanken im Kopf. Er meint, die Frauen könnten ihm helfen, da er offenbar von diesen geliebt wird. Er selbst ist jedoch total beziehungsarm und liebt niemanden. Besagte Frauen findet er eigentlich dumm und blöde, ist aber pfiffig genug, sie instrumentalisieren zu wollen.

Nur das Fräulein Bürstner widersteht ihm. Und nur dieses Fräulein achtet er. Und ausgerechnet sie sieht er auf seinem letzten Gang zum Schafott. Ein junger Mann, der nicht aus seiner Haut heraus kann.

Ich fand viele Szenen hochkomisch, habe laut gelacht. Szenen bildhaft vor mir gesehen. Es ist lustig, grotesk, wirklich witzig.

Und, das hätte ich vielleicht zu Beginn schreiben sollen, sehr leicht und eingängig zu lesen. Ein wunderschönes Deutsch. Manche Sätze sind lang, aber auch nur deshalb, weil Herr K. lieber durch Kommas trennt als durch Punkte. Das ist alles, nichts verschachtelt. Und dieses Stilmittel hält einen irgendwie atemlos.

Muß man gelesen haben. Und kann auch jeder lesen, der lesen kann.

P.S. Hat mich irgendwie an den Film "Caché" von Michael Haneke erinnert. Oder umgekehrt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Fragt man den Experten zu seinem Urteil über Kafkas "Der Prozeß" wird der einem wahrscheinlich sagen, dass dieses Werk gute Literatur sei. Aber was ist das, gute Literatur? Gibt es hierfür objektive Kriterien?
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind und die Qualität eines Werkes von Leser zu Leser unterschiedlich bewertet wird. Dennoch, "Der Prozeß" verdient dieses Prädikat aus folgenden Gründen:

1) Bei Kafka sieht man, wozu die deutsche Sprache eigentlich fähig ist. Da heutzutage jeder unterklassige Möchtegernsuperstar die Öffentlichkeit mit seiner Biographie belästigt, darf dieser Aspekt nicht unterschätzt werden.

2) "Der Prozeß" erlaubt es dem Leser nicht, den Text einfach nur passiv zu konsumieren. Die hier präsentierte Welt ist zu komplex, grotesk, irreal (kafkaesk eben), um sie zu akzeptieren oder sich von ihr unterhalten lassen. Um sich seine Interpretation herzuleiten, muss der Leser versuchen, das ihm vorgesetzte Rätsel zu lösen, es in seine, die "reale", Welt zu übersetzen. Wofür steht K.? Ist er die Verkörperung einer Generation, oder gar der ganzen Welt, die sich gegen, ja gegen was eigentlich, schuldig gemacht hat? Wieviel von K. steckt in mir? Bin auch ich irgendwie schuldig?

Und so weiter und so fort. Um dieses Buch zu verstehen, muss sich der Leser mit der vorgesetzten fiktionalen Welt auseinandersetzen und sie, mit den ihm gegeben Voraussetzungen, in seine Welt transferieren. Das heisst, jeder ist dazu gezwungen, sich mit sich selbst zu beschäftigen, Teile seines Leben in dem von K. wiederzufinden.
Das führt dazu, dass man regelmäßig das Buch sinken lässt und gedankenverloren seine Blicke im Zimmer schweifen lässt und einfach nur denkt. Und wenn Literatur das schafft, verdient sie, meiner Meinung nach, die Bezeichnung "gut".

PS: Zwecks Bequemlichkeit habe ich nur männliche Pronomina benutzt. Natürlich sind aber beide Geschlechter angesprochen!

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigentlich 27. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet." So beginnt Franz Kafkas Meisterwerk. Die Geschichte des Prozesses des Josef K. Nachdem die Überraschung etwas überstanden ist, macht sich der Verhaftete daran aus dieser Misere zu kommen. Doch etwas ist anders: Er weiß nicht wessen er beschuldigt wird, er weiß nicht wer ihn anklagt - und muss erkennen, dass er um so tiefer in die Sache hineingezogen wird, je mehr er sich bemüht herauszukommen.
Kafka schildert diese unglaubliche Geschichte mit seiner kühlpräzisen, abstrahierenden Sprache und erweißt sich als Meister der Stimmung. Trotz genauester Beschreibung gelingt es ihm, die Spannung zu halten. Um K. herum zieht sich die Schlinge unaufhaltsam enger...
Die enorme Verständlichkeit der Sprache, steht dabei in krassem Gegensatz zur Geschichte: Schon viele Interpreten haben sich an Deutungen des Werks versucht, allein der Roman steht nach wie vor und gibt dem Leser Rätsel auf, da er gegen jede Deutung oder Interpretation resistent zu sein scheint.
Das beste ist: Man macht sich selber ein Bild.
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Wirklich zu empfehlen
Ich war - bevor ich das Buch heruntergeladen habe - etwas skeptisch. Als ich anfing zu lesen, hat mich die Atmosphäre der Geschichte gefangen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dark Sky veröffentlicht
tut mir leid, habe ich nicht verstanden!
aber ich bemühe mich weiter um ein Verständnis...

Zum Buch:
Wenn es nicht so viel gutes zu hören und lesen gäbe:
über dieses Buch und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nordheide veröffentlicht
Was bleibt... ?
Kafka , whow , mein erster Literaturklassiker den ich privat lese. Die ersten Seiten haben mich echt gepackt , kein Autor schreibt so gefühlvoll , melancholisch ja fast schon... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian S. veröffentlicht
Willkommen in der Absurdität!
Am Morgen seines 30. Geburtstages wird dem Bankangestellten Josef K. in seiner Wohnung ohne weitere Begründung mitgeteilt, dass er angeklagt wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas Stahl veröffentlicht
Lohnenswert!
Habe das Buch schon früher gelesen und mir jetzt nochmal bestellt. Kafka ist ein herausragender Mensch, die Bücher in einer doch distanzierten und sachlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael_Hamburg veröffentlicht
Schwerer Einstieg, aber volle Belohnung!
Kafka - Der Proceß

In vielen Bundesländern Pflichtlektüre im Abitur und von vielen Schülern deshalb gehasst. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ohio veröffentlicht
Super
Also dieses Kafka-Werk ist wirklich genial. Das muss man gelesen haben. Ich bin zwar nicht so der Schmökerer aber hier bin ich gefesselt.
Vor 5 Monaten von Schadinski veröffentlicht
Irgendwann bleibt die Handlung stehen
Ich war von der Story echt überzeugt und fand das Buch zu Beginn auch noch relativ spannend. Allerdings hatte ich irgendwann das Gefühl, dass es einfach nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Corinna veröffentlicht
Unvollendeter und rätselhafter Roman!
Eigentlich sollte man ja keine Medien bewerten, von denen man grundsätzlich nichts hält/ die man nicht versteht/ die man sich nicht ausreichend genug bemüht sie zu... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ingmar veröffentlicht
Sprachlich anspruchsvoll und in der Handlung surreal
kafka besitzt zweifelsfrei einen Schreibstil und die Fähigkeit, mit Worten umzugehen, die charakteristisch und eindrucksvoll ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jörg Wolter veröffentlicht
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