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Der Prinzessinnenmörder Unbekannter Einband


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3828995721
  • ISBN-13: 978-3828995727
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (206 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.579 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für "SOKO 5113", "Ein Fall für zwei" und "Der Bulle von Tölz". Für seinen Debütroman "Der Prinzessinnenmörder" ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit "Schwarze Piste" stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.E.R. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Polizeimeister Leonhard Kreuthner stößt an einem kalten Januarmorgen auf eine Leiche im Spitzingsee, als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will. Das tote Mädchen, dass die Polizei unter der Eisdecke hervorholt ist erst seit wenigen Stunden tot. Dennoch weist bereits ein "Marterl" am Seeufer auf ihren gewaltsamen Tod hin. Ein makaberer Scherz des Mörders? Das die Tote außerdem ein goldenes Prinzessinnenkleid trägt und im Mund eine Art Wanderplakette hat, irritiert die Ermittler ebenfalls. Doch sie haben kaum Zeit sich zu wundern. Denn einige Tage später wird die zweite Mädchenleiche gefunden. Und der Serienmörder scheint damit eine ganz spezielle Botschaft an Clemens Wallner zu richten.

Krimis von Andreas Föhr folgen dem umgangssprachlichen "Schema F". Womit nicht die preußischen Dokumente gemeint sind, die dem Begriff ihren Namen gaben und wegen ihrer formelhaften Struktur so genannt wurden. Föhrs Krimis gleichen sich zwar von Aufbau und Ablauf her, sind aber feinste Krimiware in Serie.

Immer gleich ist ein kurzer Prolog zu Beginn, der eine bestimmte Schlüsselsituation im Leben des Mörders beleuchtet. Die eigentliche Handlung wird mit Leonhard Kreuthner, dem kauzigen Polizeimeister aus Wallners Team, eingeläutet. In diesem Fall mit seiner frühmorgendlichen Freiluftaktion auf dem Spitzingsee, zu der er sich zur Ausnüchterung nach einer durchzechten Nacht spontan entschlossen hat. Gerade die Passagen mit Kreuthner und seiner verqueren Logik laden zum Schmunzeln ein und tragen zum urigen Lokalkolorit der Bücher bei.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Busch TOP 1000 REZENSENT am 30. Januar 2011
Format: Audio CD
Andreas Föhrs Alpen-Krimis sind die zweite 'Reihe' von Regionalkrimis, die ich kennengelernt habe. Wie schon bei den 'Kluftingers' war ich von Anfang an begeistert. Denn die Geschichte hält sich mit langen Vorreden nicht auf. Schon nach wenigen Minuten nimmt die Handlung um die sonderbaren Morde ihren Lauf und in diesem Tempo geht es auch weiter. Das heißt nun nicht, dass es alle paar Minuten Tote gibt, aber die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Hauptsächlich rührt sie von den Ermittlungen von Wallner und seinen Kollegen her, deren Arbeit authentisch geschildert wird. Aber auch die Zeit- und Schauplatzwechsel, die sich durch die Geschichte ziehen, machen sie interessant. Denn daran kann man als Hörer prima mitermitteln. Es hat mich etwas erstaunt, dass der Mörder zu einem bestimmten Zeitpunkt bekannt wird, da aber sein Motiv im Dunklen bleibt und man ja auch seine weiteren Pläne und ihren Ausgang nicht kennt, nimmt es der Spannung glücklicherweise nicht viel.
Gewürzt ist 'Der Prinzessinnenmörder' mit dem typischen Schuss Humor, den ich an dieser Art Krimi so gerne mag.
Sowohl die Sprache bzw Wortwahl von Andreas Föhr, als auch diverse Passagen voller Situationskomik haben mich immer wieder mindestens schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen lassen. Wobei die Geschichte aber niemals zum Klamauk verkommt. Sie ist und bleibt ein echter Krimi!

Michael Schwarzmaier habe ich bei diesem Hörbuch zum ersten Mal gehört und war vom ersten Satz von ihm eingenommen. Er hat eine angenehme und klare Stimme, der man leicht lauschen kann. Er liest ruhig, aber trotzdem locker weg, so dass man kaum glaubt, dass er wirklich einen Text abliest. Besonders beeindruckt hat mich, wie leicht er den bayerischen Dialekt kopiert.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 4. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Andreas Föhr bettet seinen Erstlingskrimi "Der Prinzessinnenmörder" in die herrliche oberbayrische Landschaft südlich von München, und nicht nur daran merkt man, dass der hauptberuflich als Drehbuchautor tätige Schreiber sehr eng mit dieser Gegend verbunden sein muss: viele Dialoge seiner Story sind in original-bayerischer Mundart verfasst. Aber keine Angst, auch für den Rest der Republik bleibt der Text verständlich. Und auch sonst versteht Föhr sein Handwerk.

Mit dem ewig frierenden Kommissar Wallner, dem urbayerischen Polizeiobermeister Kreuthner und dem leicht skurrilen Großvater Manfred schafft er sympathische Urgesteine, die seinem raffiniert und spannend konstruierten Krimi ordentlich Leben einhauchen. Dazu ein Verbrechen, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt - fertig ist ein Kriminalfall aus einer Gegend, die man sonst nur als Ski- und Wanderkulisse kennt. Und der auf weitere Arbeit für Kommissar Wallner hoffen lässt
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toeffi am 23. Oktober 2012
Format: Audio CD
Wirklich ein absolutes Klasse-Hörbuch. Die Geschichte und insbesondere die Figuren sind sehr schön und mit viel Lokalkolorit versehen. Zwar wird der Spannungsbogen nicht übermäßig gespannt und es gibt kriminalistische Längen, aber dafür sind Situationskomik und Wortwitz einsame Spitze.
Übertroffen wird das ganze vom brillanten Sprecher, der nicht nur den bayerischen Dialekt perfekt beherrscht, sondern auch noch imstande ist, allen Figuren eine persönliche Note zu verleihen. Ganz großer Sport und absolut empfehlenswert!
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