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Der Prinzessinnenmörder [Taschenbuch]

Andreas Föhr
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

9. September 2009
D er Prinzessinnenmörder An einem eisigen Januarmorgen wird im zugefrorenen oberbayerischen Spitzingsee die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden. Kurioses Detail: Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen Kommissar Wallner und sein ewig grantelnder Kollege, Polizeiobermeister Kreuthner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist … Der erfolgreiche Drehbuchautor Andreas Föhr blickt mit seinem außergewöhnlichen Debütroman in mörderisch kalte Abgründe – mitten im idyllischen Oberbayern.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Knaur (9. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342666397X
  • ISBN-13: 978-3426663974
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.046 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste“ stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

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Kundenrezensionen

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verkleidung des Todes 15. Februar 2012
Von RainLeser VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Polizeimeister Leonhard Kreuthner stößt an einem kalten Januarmorgen auf eine Leiche im Spitzingsee, als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will. Das tote Mädchen, dass die Polizei unter der Eisdecke hervorholt ist erst seit wenigen Stunden tot. Dennoch weist bereits ein "Marterl" am Seeufer auf ihren gewaltsamen Tod hin. Ein makaberer Scherz des Mörders? Das die Tote außerdem ein goldenes Prinzessinnenkleid trägt und im Mund eine Art Wanderplakette hat, irritiert die Ermittler ebenfalls. Doch sie haben kaum Zeit sich zu wundern. Denn einige Tage später wird die zweite Mädchenleiche gefunden. Und der Serienmörder scheint damit eine ganz spezielle Botschaft an Clemens Wallner zu richten.

Krimis von Andreas Föhr folgen dem umgangssprachlichen "Schema F". Womit nicht die preußischen Dokumente gemeint sind, die dem Begriff ihren Namen gaben und wegen ihrer formelhaften Struktur so genannt wurden. Föhrs Krimis gleichen sich zwar von Aufbau und Ablauf her, sind aber feinste Krimiware in Serie.

Immer gleich ist ein kurzer Prolog zu Beginn, der eine bestimmte Schlüsselsituation im Leben des Mörders beleuchtet. Die eigentliche Handlung wird mit Leonhard Kreuthner, dem kauzigen Polizeimeister aus Wallners Team, eingeläutet. In diesem Fall mit seiner frühmorgendlichen Freiluftaktion auf dem Spitzingsee, zu der er sich zur Ausnüchterung nach einer durchzechten Nacht spontan entschlossen hat. Gerade die Passagen mit Kreuthner und seiner verqueren Logik laden zum Schmunzeln ein und tragen zum urigen Lokalkolorit der Bücher bei.

Das Auftreten des Kommissar am Tatort wird in jedem Band mit den gleichen Worten unterlegt: "Ein Mord störte den ruhigen Fluss der Dinge. Als ob ein Stein auf die glatte Wasseroberfläche eines Teichs geworfen wurde. Das Wasser wurde unruhig, warf Wellen. Und diese Wellen waren noch einige Zeit, nachdem der Stein untergegangen war, sichtbar. Ebenso hallte für Wallner das Echo eines Mordes am Tatort nach." Dazu kommt in jedem Band die Erörterung der ausgeprägten Frostempfindlichkeit Wallners und die Einfälle seines alten Großvaters, mit dem er zusammen lebt und der sich regelmäßig Sorgen um die Libido seines Enkels macht.

In Einschüben werden Ereignisse aus der Vergangenheit erzählt, die die Hintergründe der Tat erläutern. Die Handlung geht zügig und stringent voran.Föhr setzt Spannungshöhepunkte am Ende der Kapitel, löst diese jedoch alsbald auf ohne den Leser über dutzende von Seiten auf die Folter zu spannen. Die Ermittlungen werden wie ein spannendes Puzzle ausgebreitet. Die Einzelteile greifen so geschickt ineinander, das am Ende ein stimmiges Bild entsteht und keine Fragen offen bleiben. Die Sprache ist eingängig und bildhaft. Ganze Szenen laufen wie Kino im Kopf ab und würden sich sicher auch gut verfilmen lassen. Was nicht verwundert, da Föhr auch Drehbücher für das Fernsehen schreibt. Unter anderem für den "Bullen von Tölz".

Wer bayerische Krimis in routinierter Serie mag, liegt mit der Kommissar Wallner Reihe absolut richtig. Im vorliegenden Band geht es speziell um einen psychopathischen Serienmörder, den ein tragischer Unglücksfall aus der Lebensbahn geworfen hat und der nun an den vermeintlich Schuldigen perfide Rache nimmt. Das ganze spielt im winterlich verschneiten Panorama um Miesbach. Der zugefrorene Spitzingsee ist nur eine der malerischen Kulissen, die Föhr perfekt in Szene setzt.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Debut! 4. Januar 2010
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Andreas Föhr bettet seinen Erstlingskrimi "Der Prinzessinnenmörder" in die herrliche oberbayrische Landschaft südlich von München, und nicht nur daran merkt man, dass der hauptberuflich als Drehbuchautor tätige Schreiber sehr eng mit dieser Gegend verbunden sein muss: viele Dialoge seiner Story sind in original-bayerischer Mundart verfasst. Aber keine Angst, auch für den Rest der Republik bleibt der Text verständlich. Und auch sonst versteht Föhr sein Handwerk.

Mit dem ewig frierenden Kommissar Wallner, dem urbayerischen Polizeiobermeister Kreuthner und dem leicht skurrilen Großvater Manfred schafft er sympathische Urgesteine, die seinem raffiniert und spannend konstruierten Krimi ordentlich Leben einhauchen. Dazu ein Verbrechen, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt - fertig ist ein Kriminalfall aus einer Gegend, die man sonst nur als Ski- und Wanderkulisse kennt. Und der auf weitere Arbeit für Kommissar Wallner hoffen lässt
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Start in die Alpen-Krimi-Reihe 30. Januar 2011
Von pelznase TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Andreas Föhrs Alpen-Krimis sind die zweite 'Reihe' von Regionalkrimis, die ich kennengelernt habe. Wie schon bei den 'Kluftingers' war ich von Anfang an begeistert. Denn die Geschichte hält sich mit langen Vorreden nicht auf. Schon nach wenigen Minuten nimmt die Handlung um die sonderbaren Morde ihren Lauf und in diesem Tempo geht es auch weiter. Das heißt nun nicht, dass es alle paar Minuten Tote gibt, aber die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Hauptsächlich rührt sie von den Ermittlungen von Wallner und seinen Kollegen her, deren Arbeit authentisch geschildert wird. Aber auch die Zeit- und Schauplatzwechsel, die sich durch die Geschichte ziehen, machen sie interessant. Denn daran kann man als Hörer prima mitermitteln. Es hat mich etwas erstaunt, dass der Mörder zu einem bestimmten Zeitpunkt bekannt wird, da aber sein Motiv im Dunklen bleibt und man ja auch seine weiteren Pläne und ihren Ausgang nicht kennt, nimmt es der Spannung glücklicherweise nicht viel.
Gewürzt ist 'Der Prinzessinnenmörder' mit dem typischen Schuss Humor, den ich an dieser Art Krimi so gerne mag.
Sowohl die Sprache bzw Wortwahl von Andreas Föhr, als auch diverse Passagen voller Situationskomik haben mich immer wieder mindestens schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen lassen. Wobei die Geschichte aber niemals zum Klamauk verkommt. Sie ist und bleibt ein echter Krimi!

Michael Schwarzmaier habe ich bei diesem Hörbuch zum ersten Mal gehört und war vom ersten Satz von ihm eingenommen. Er hat eine angenehme und klare Stimme, der man leicht lauschen kann. Er liest ruhig, aber trotzdem locker weg, so dass man kaum glaubt, dass er wirklich einen Text abliest. Besonders beeindruckt hat mich, wie leicht er den bayerischen Dialekt kopiert. Mal ausgeprägter, mal nur sachte durchklingend, und dabei immer so, dass man genau weiß, wen er gerade spricht. In den Dialogen ist das bei einem Krimi, der in Bayern spielt, natürlich ideal. Es verleiht ihm zusätzlichen Charme.

Das Covermotiv wirkt für einen Krimi angemessen düster und geheimnisvoll mit dem dunklen Hintergrund umd der engelsbestückten Gedenktafel (?) im Vordergrund.

Fazit: Ein gelungener Krimi aus den Alpen, der mit einem interessanten und spannenden Fall, sowie mit einem Schuss Humor auf ganzer Linie punkten kann.
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5.0 von 5 Sternen Gut gemachter Krimi mit vielen menschlichen Aspekten
Der Stil von Andreas Föhr gefällt mir sehr, vor allem der bayrische Lokalkolorit. Die Mischung zwischen dem Professionalismus von Kommissar Wallner und dem chaotischen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Wolfgang O. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wallner und Kreuthner - meine neuen "Lieblinge"
Kreuthner und Wallner, sowie natürlich Manfred, der schrullige und doch so lebensfrohe Opa von Wallner sind meine neuen Lieblinge. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Mary Lou veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Lokalkrimi
ein unterhaltsamer Krimi mit reichlich Urlaubsfeeling. Wer schon mal am Tegernsee war erkennt vieles wieder. Gute Hauptdarsteller, flüssig geschrieben, gut zu lesen.
Vor 10 Tagen von Franz Weyell veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch unabhängig von der Reihenfolge lohnt es sich vollauf
… sich dieses Hörbuch auch „nachträglich“ noch zuzulegen. Die anderen bisher veröffentlichten (und übrigens durchweg sehr guten) Fälle Schafkopf, 6 CDs... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Rum_Trauben_Nuss veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Dei ex machina
Sie suchen etwas zum Schmökern und möchten sinnfrei unterhalten werden? Dann ist dieses Buch das Richtige für Sie, denn es liest sich recht nett. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Friedhelm Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch und auch die anderen Krimis von Herrn Föhr zu lesen.
Mit Ungeduld warte ich auf weitere Krimis.
Vor 25 Tagen von Sonja Ries veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Super spannendes Buch und die bayrischen Krimis sind einfach nur klasse. Das Lesen macht Spaß und ich konnte gar nicht aufhören.
Vor 27 Tagen von Färt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannender Roman
obwohl man ziemlich bald weiß, wer der Mörder ist, bleibt die Geschichte spannend
ich finde es angenehm, daß es zwar Tote gibt, aber das Ganze nicht so... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Helmut Neuhaus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bayrischer Krimi mit Unterhaltungswert
Erster Teil der Kriminalfälle um die Kommissare Wallner, Kreuthner und co. Sympathische Figuren, spannende Geschichte, an einigen Stellen etwas vorhersehbar, trotzdem kommen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Diana veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi
Mit dem Begriff "Regionalkrimi" wäre das Buch eher abqualifiziert. Spannend, flüssig geschrieben, ich habe es schon beinahe verschlungen.. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zieher, Elmar veröffentlicht
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