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Der Preis der Leichtigkeit [Broschiert]

Andreas Altmann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)

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Broschiert, Oktober 2007 --  

Kurzbeschreibung

Oktober 2007
Andreas Altmann macht sich auf den Weg nach Südostasien, um dem Geheimnis der Leichtigkeit auf die Spur zu kommen. Der packende Reisebericht eines Geschichtensammlers, der berührend und scharfsichtig zu erzählen versteht: von den Menschen, denen er auf seiner Reise begegnet, von den Schicksalen, in die er Einblick erhält, von den Abgründen in ihm selbst.


Produktinformation

  • Broschiert: 236 Seiten
  • Verlag: Frederking & Thaler Verlag GmbH; Auflage: 1 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894058323
  • ISBN-13: 978-3894058326
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 941.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Altmann ist kein Besserwisser, kein Zyniker, aber auch kein Romantiker, sein Ton ist sachlich, einfach, ruhig - und gerade deshalb entfalten seine Geschichten so viel Kraft und Humor." (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann ist für seine Bücher und Reportagen mehrfach ausgezeichnet worden: Neben dem renommierten Egon-Erwin-Kisch-Preis erhielt er den Weltentdecker-Preis in Zürich; für sein Buch "34 Tage, 33 Nächte", das bei Frederking & Thaler erschienen ist, erhielt er den Johann-Gottfried-Seume-Preis. Bevor er mit dem Schreiben begann, studierte er Jura und Philosophie und war als Schauspieler am Münchner Residenztheater und am Wiener Schauspielhaus engagiert. Neben Büchern veröffentlicht er Reisereportagen u. a. in GEO, Stern, Mare und der ZEIT. Altmann lebt in Paris.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mein erster Geadnke nach der schmerzhaften Lektüre dieses Buches ist: War dieser Mann wirklich dort?
Ja Herr Altmann wir wissen es nun alle wirklich zur Genüge: Fernsehen ist böse, die christliche Kirche ist böse, Ideologie ist böse, Pauschaltouristen sind böse, Rucksacktouristen sowieso und natürlich auch jeder der nicht so denkt wie Sie und nur Sie sind Eigentümer der einzig wahren Wahrheit.
Ein Autor der Ideolgien hasst, aber jeden verdammt der nicht so ist wie Er und über dieses Buch seine eigene Ideologie verbreiten will. Ein Autor welcher Missionare verurteilt, aber selbst mit seinem Kreuzzug gegen die christliche Kirche missioniert. Jamnd der Pauschal- und Rucksacktouristen lächerlich macht, sich aber seitenlang an seiner (für seine Vermögensverhältnisse eher wohl unbedeutenden) Spende beweihräuchert (diese Passage ist wirklich lächerlich und katholisch-scheinheilig, etwas was ich gerade von Ihm nie erwartet hätte). Jemand der Toleranz und Mitgefühl einfordert, aber das Kabel der Lautsprecheranlage im Bus durchschneidet (wohl um andere zu retten) und selbstverständlich im Bus raucht.
Ich habe schon in allen drei beschriebenen Ländern Pauschal- und Rucksacktouristen gesehen, die sich nicht so egozentrisch aufgeführt haben wie dieser Autor (übrigens hatte sich der "mutige" Herr Autor solche Eskapaden in Südamerika nicht getraut und er weiß auch warum, denn dort wäre man seiner "tapferen" Egozentrik entschieden entgegen getreten mit allen Konsequenzen, was er auch wusste).
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39 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich vor ein paar Jahren mal auf einer Lesung des Autors war und die Atmosphäre dort ganz toll gefunden habe. Das muss ich vorabschicken, weil man bei Autoren, die man überhaupt nicht kennt, ja eher auf die Taschenbuchausgabe wartet statt 20 Euro (!) auszugeben.

Ich habe interessiert angefangen zu lesen, die ersten 30,40 Seiten fand ich sogar ganz unterhaltsam - aber dann hat man das Gefühl, diese endlose Reise von hierhin nach dorthin nimmt gar kein Ende mehr. Man verliert den roten Faden, weiß irgendwann gar nicht mehr, wo man eigentlich ist - und am schlimmsten ist, wenn man merkt: Man will es auch gar nicht mehr wissen. Es ist einem egal.

Daß liegt meiner Meinung daran, dass der Autor wenig von Thailand, Laos oder Kambodscha berichtet, ihm vielleicht die Fähigkeit fehlt, sich in andere Kulturen hineinversetzen zu können. Er ist einfach zu sehr "Europäer", um Asien so verstehen zu können, dass sein Buch darüber uns andere Europäer interessiert.

Es gibt gute Bücher über Asien und den Buddhismus von Tich Nhat Hanh, einem buddhistischen Mönch - aber mein absolutes Lieblingsbuch über Thailand ist von Rattawut Lapcharoensap: "Sightseeing". Das kostet nur einen Bruchteil dieses Buches (das ist ein Taschenbuch!) und der Autor ist offenbar Mitte 20 und in Thailand aufgewachsen. Das sind irre Geschichten über das Leben, erste Lieben, den Tod, der allzeit präsent ist, das wenige Geld, mit dem manche Menschen auskommen müssen! Wenn man "Sightseeing" gelesen hat, dann legt man "Der Preis der Leichtigkeit" enttäuscht zum Altpapier.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ego war auch in Südostasien 19. Oktober 2008
Format:Broschiert
Nach dem Bericht über die Reise in Südamerika liegt jetzt auch das Oevre über die Reise in Südostasien vor: Altmann in den billigsten Bussen, den billigsten Unterkünften aber gaaaaaanz nah dran an den Menschen. So soll es herüberkommen in gewohnt schnoddrigem Stil, neumodischem, aber dümmlichem Antiamerikanismus und grenzenloser Selbstdarstellung. Vorsichtig Leute, wenn ihr auf der Welt reist: Da kriegen nicht nur die dickbäuchigen Touristen eins auf die Mütze, auch die backpacker nimmt er aufs Korn, weil sie unverschämterweise während der Busfahrt schlafen (sollten doch gleich zu Hause bleiben - O-Ton). Altmannn ist intolerant gegenüber allen, die anders sind oder denken, nimmt für sich aber alle Freiheiten in Anspruch (auch das Rauchen im Bus). Und um dumme Asiaten von zuviel Fernsehkonsum während der Busfahrt abzuhalten und seine Ruhe zu haben, gestattet sich der Autor,das Kabel zum Lautsprecher durchschneiden. Diese Arroganz ist einfach unerträglich.

Das Buch ist ein ständiger Widerspruch zwischen der von Altmann bewunderten Leichtigkeit des Seins, basierend auf dem buddhistischen Glauben,und der Intoleranz des Autors, der eben die Welt nicht so nimmt wie sie ist, sondern alles, was nicht in sein Weltbild passt, kritisiert, verhöhnt, verspottet, in übelster Weise beschimpft, Gift und Galle spuckt, wenn einer anders ist oder denkt.

Aber es kommt noch dicker: Übel, wirklich übel stösst die minutiöse (und auf einmal ohne den üblichen schnoddrigen Stil) Schilderung seiner Spende nebst entsprechenden Bildern (Familie vor Hütte und anschl.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Top Qualität!
Ich würde diese Artikel jedem empfehlen, der auf Qualität wert legt. Ansonsten bin ich überaus zufrieden mit diesem Produkt. Perfekt!
Vor 6 Monaten von Steffen Hirzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ......und dennoch kein leichtes Buch!
Das Buch begleitete mich während meiner dreimonatigen Tour durch Südostasien. Es war mein Reiseführer - obwohl es im eigentlichen Sinn gar keiner ist und auch keiner... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MaryAnn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
sehr gute beobachtungsgabe von herrn altmann macht es zu einem vergnügen, dieses buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von anonym veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein grandiosen Buch!
Ich habe es während meines Aufenthalts in Vietnam und Kambodscha gelesen. Es ist spannend und liest sich wunderbar. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Heidi Reiss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Preis der Leichtigkeit. Andreas Altmann
Andreas Altmann beschreibt die Situationen seiner Reise einfach umwerfend treffend! Z.B.: die Schlaglöcher auf den Strassen, durch die ich tatsächlich während meiner... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Heidi Benker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz einfach im ersten Moment zu verstehen....
... was der Schriftsteller mit dem Titel aussagen will.
Im Verlauf des Lesens aber wird schnell klar um was es ihm im wesentlichen geht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von MS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erlebnisse, die sich im Gedächtnis einprägen
Asien hält für uns Europäer immer Überraschungen bereit.
Natürlich denken die Asiaten auch dasselbe über uns, klar! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von D.S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Preis der Leichtigkeit
Ein typischer Altmann! Sehr schön geschrieben, wie immer. Altmann zeigt auch eine andere Seite. Die Schilderungen aus den Tsunamiegebiet haben mich sehr berührt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Simone Schubert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Andreas Altmann's "Der Preis der Leichtigkeit" - ein kleines...
Andreas Altmann versteht es, seine Leser zu mehr handeln, mehr Widerstand, mehr Sensibilität für andere und sich selbst, mehr Innigkeit für die Welt und das eigene,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von bloody_mary1410 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leider nicht empfehlenswert
Nach dem Buch in "In Buddhas Gärten" habe ich mich sehr auf ein weiteres Buch über diese Länder gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2012 von Anna K
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