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Der Preis der Herrlichkeit
 
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Der Preis der Herrlichkeit [Gebundene Ausgabe]

Henriette von Schirach
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1., Aufl. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377662311X
  • ISBN-13: 978-3776623116
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.819 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Henriette von Schirach
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Produktbeschreibungen

Carl Zuckmeyer

“Ihr Buch sollte jeder lesen, denn es sagt die Wahrheit und es ist mit einer so lebendigen Ausdruckskraft geschrieben, wie ganz wenige Erinnerungswerke unserer Epoche.”

Klappentext

In der Nacht zum Karfreitag 1943 wagte es Henriette von Schirach, die Frau des Reichsjugendführes und späteren Gauleiters in Wien, auf dem Berghof Hitler auf die Judendeportationen in Holland anzusprechen. Damit hatte sie ein Tabu gebrochen, denn keiner durfte Hitler auf die Judenvernichtung ansprechen. 32 Jahre später bestätigte Albert Speer in einem Interview diese Szene: “Es war danach eine düstere Stimmung, man wußte, dass sich etwas ereignet hatte, aber es wurde darüber geschwiegen, und soviel ich weiß, war das auch der Grund dafür, dass Henriette von Schirach und auch ihr Mann am Hofstaat nicht mehr gelitten waren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Interessant 4. Oktober 2006
Von iLord
Format:Gebundene Ausgabe
Interessant sind die Einblicke, die in den engsten Kreis um Hitler gewährt werden. Viel interessanter finde ich aber, wie Frau Schirachs zaghaftes Ansprechen der Judenverfolgung vor dem Führer quasi zur Heldentat aufgebauscht wird, während später aber hauptsächlich das eigene Leiden und der eigene Verlust thematisiert wird. Am Ende stellt Frau Schirach mit einem ehemaligen HJ-Führer gemeinsam fest, "Die größten Narren der Welt" gewesen zu sein. Die Mahnung, so etwas dürfe nicht wieder geschehen, denn sonst sei es "sinnlos (gewesen), daß man Henker beschäftigte, sinnlos das Fegefeuer durch das wir gegangen waren, sinnlos die Jahre, die die Männer in ihren scheußlichen kleinen Zellen in Spandau vegetieren mussten" zeigt aber die etwas befremdliche Leidenshirarchie in der Wahrnehmung der Autorin. Allerdings steht sie damit exemplarisch für einen großen Teil Ihrer Generation. Spannend zu lesen inkl. fortlaufendem Stirnrunzeln...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jogillab
Format:Gebundene Ausgabe
Ein erstaunlich langweiliges Buch. Ich hatte erwartet etwas über Hitler und seine Umgebung zu erfahren. Sie kannte Hitler schon als Kind und er hat mit ihr gespielt und sie in gewissem Maße erzogen- wie genau hätte ich wissen wollen.
Auch der bekannte Konflikt mit Hitler wegen Judendeportationen in Holland (1943)bleibt nebulös.
Warum hat sie sich nicht schon vorher über die Judendeportationen in Wien aufgeregt und sich für diese eingesetzt !
In diesem Buch wirkt sie völlig farb- und bedeutungslos.Dennoch gebe ich zwei Sterne,in der Hoffnung durch mehrmaliges Lesen doch noch etwas herauzufinden.
Sie hat ja noch ein anderes Buch geschrieben,vielleicht nimmt sie da ihre Maske ab.
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19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
beeindruckend 6. April 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Als Gattin des Reichsjugendführers gehörte Henriette von Schirach, die Autorin dieses beeindruckendes Buches während des Dritten Reichs' zum engsten Kreis um den Diktator.
Eine "verbotene Frage" nach Juden-Deportationen führte im Frühjahr 1943 zum Bruch mit Hitler.
Von Schirachs Erinnerungen sind ein wertvolles Zeitdokument, das auch Irrtümer und spätere Einsichten nicht verschweigt.
Wie gesagt: Ein sehr beeindruckendes Buch, dass uns unsere Geschichte wieder ein Stück näher bringt. Packend geschrieben, von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich las es in einem Zug durch. Eine echte Empfehlung.
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