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Der Preis des Geldes: Eine Kulturgeschichte Gebundene Ausgabe – 16. April 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 510 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 4 (16. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351027109
  • ISBN-13: 978-3351027100
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 3,8 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.084 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christina von Braun, geboren 1944 in Rom, lebte bis 1981 als freie Autorin in New York und Paris. Sie drehte etwa 50 Filmdokumentationen und Fernsehspiele und verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zu kulturgeschichtlichen Themen. Seit 1994 Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Veröffentlichungen u. a.: „Stille Post. Eine andere Familiengeschichte“, 2007. Bei Aufbau erschienen 2007 „Verschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen“ (zus. mit Bettina Mathes) und 2009 „Nicht ich. Logik Lüge Libido“.


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritischer Leser am 9. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Christina von Braun (*1944) ist Professorin für Kulturtheorie mit Schwerpunkt Geschlecht und Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin. Entsprechend darf man von Ihrem Buch auch keine Abhandlung über die etablierten Geldtheorien von Ökonomen erwarten. Den der Untertitel des Buches lautet: Eine Kulturgeschichte. Es sind über 500 Seiten, durch die man sich durcharbeiten muss. Und wie oft bei solchen Büchern lohnt es sich, von hinten anzufangen. Bei Braun nennt sich das letzte Kapitel: "Conclusio: Versuch einer Antwort". Dort schreibt sie (S. 440): "Ich habe eine Kulturgeschichte des Geldes zu erzählen versucht, die Aspekte berücksichtigt, die in anderen Geldgeschichten nicht oder nur am Rande vorkommen." Und etwas weiter (S. 441): "Was ich in diesem Buch ganz gewiss nicht beabsichtige ... ist die Umreißung einer neuen Geldutopie. Ich verfüge über keinen Gegenentwurf ..."

Als Historikerin hat Braun eine beachtliche Fleißarbeit vollbracht, die ihr bei Kollegen und Kolleginnen sicherlich Anerkennung verschafft. Sage und schreibe 1.646 Anmerkungen und etwa 360 Einträge im Literaturverzeichnis zeugen von einem ausgiebigen Quellenstudium. Dies schlägt sich allerdings auch im Text nieder. Etwa 25 bis 30 Prozent des Textes bestehen in wörtlichen Zitaten aus diesen Quellen, wie eine Stichprobe aus zufällig ausgewählten Seiten ergab (Seiten: 36, 113, 225, 367)

Braun beschreibt die Historie des Geldes von Ihren Anfängen bis zum heutigen elektronischen Geld. Sie sieht die Ursprünge in den sakralen Opfern. Tier- und Menschopfer wurden symbolisch durch Münzen ersetzt, die Abbildungen von Tieren und Göttern trugen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Wentz am 16. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die vorgelegte Kulturgeschichte des Geldes ist nicht nur facettenreich, sie liefert auch interessante Einblicke in unerwartete Querverbindungen, sei es etwa zur menschlichen Psyche oder auch zur Religion. Besonders aufschlussreich sind dabei zahlreiche etymologische Erklärungen, die ungeahnte Verbindungen zu anderen kulturellen Bereichen bezeugen.

Die detailreiche Studie ist flüssig zu lesen, sie leidet aber m. E. an einer ideologischen Schlagseite, indem die Autorin versucht, die Geschichte des Geldes bis in die Gegenwart herein sowohl von der freudschen Tiefenpsychologie her als auch auf dem Hintergrund des antiken Opferkultes zu deuten. Nachdem Geld im Laufe seiner Geschichte immer abstrakter wurde und sich immer stärker von seiner Deckung durch materielle Güter losgelöst hat, bedürfe es zu seiner Beglaubigung – wie in der Antike – menschlicher Opfer.

Die Autorin transferiert antike Vorstellungen von der Beglaubigung des Geldes unversehens in die Gegenwart und reichert sie zusätzlich mit der freudschen Triebtheorie an. Geld erscheint in jeder Hinsicht sexualisiert, wobei z. B. die moderne Marktwirtschaft mit der zunehmenden 'freien Sexualität' parallelisiert wird.

Ein weiterer Schwachpunkt besteht in der Tendenz, Geld – ähnlich wie 'den Markt' – als eigenes Handlungssubjekt zu substantialisieren, um dessen Eigendynamik erklären zu wollen: „Aber es ist ein Unterschied, ob ich den Grund im Wesen eines Subjekt gewordenen Geldes oder in den Regeln der Ökonomie suche. Um 'ein Ich zu haben', muss das Geld die Psyche von Menschen besetzen“ (302). Hier wird die eigene Abstraktion – genauer: das Streben nach Geld – zu einem selbsttätigen Subjekt erhoben, ein bekanntlich häufiger und fataler Denkfehler, der sich nicht nur in der Philosophiegeschichte durchgängig beobachten lässt, sondern oft genug auch das unkritische Alltagsdenken bestimmt.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Hoesl am 30. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe viel gelernt durch dieses Buch und die Lektüre sehr genossen, wenngleich der Gegenstand des Buches - meiner bescheidenen Meinung nach - frustrierender kaum sein könnte.

Gut strukturiert, fundiert und konsumierbar spannt Christina von Braun den Faden und hat mich nicht bloß einmal erschaudern lassen: Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles. Wenn das bloß alles wäre: Im Prinzip geht es im Buch um die historische Entwicklung der Beglaubigung des Geldes, ursprünglich durch Land, Waren, oder dem Goldstandard, bis hin zum Fiatgeld, das sich bloß noch auf unseren Glauben an das Geld und dessen Wert konstituiert und sich so auch noch aus sich selbst heraus vermehrt. Und schließlich durch uns Menschen selbst: Opfer und Inkarnation. Kapital und Ertrag.

Die Nähe der Realität an Aldous Huxley's Brave New World scheint evident, sogar weitergedacht.

Ich frage mich: Ist die Hoffnung an einen Glauben von Gemeinschaft ein Irrlicht?

Die Lektüre des Buches lege ich Ihnen sehr ans Herzen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dkfm Peter Greilinger am 31. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zählt zu den besten Sachbüchern, die ich je gelesen habe; es vermittelt Wissensverbreiterung und - vertiefung in faszinierender Art und Weise. Klare und verständliche Sprache, übersichtliche Inhaltsstruktur - ein Lesegenuß ! Dieses Buch muß man aber merhmals lesen, um die tolle Wissensfülle speichern zu können. Ich bin der Meinung, daß dieses Werk zumindest in den oberen Schulstufen eine Muß-Lektüre in Wirtschaftskunde sein sollte !

Ein ganz großes Danke für ihre Mühe und Lob an die Autorin !
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