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Der Pragmatische Programmierer Taschenbuch – 13. März 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 307 Seiten
  • Verlag: Hanser Fachbuch (13. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446223096
  • ISBN-13: 978-3446223097
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 2,1 x 230,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.469 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Wie programmiert man gute Software? Was ist ein guter Programmierer? Viele Bücher sind geschrieben worden, um Prozesse, Abläufe, Code und Mitarbeiter zu verbessern -- betrachtet man aktuelle Software, scheint es bei der Umsetzung so vieler Tipps zu hapern. Schreibt ein guter Entwickler bloß fleißig acht Stunden tollen Code pro Tag?

Andrew Hunt und David Thomas beantworten im erfolgreichen Pragmatic Programmer diese Frage, die man jetzt auch auf Deutsch im Hanser Verlag nachlesen kann. Ein guter Entwickler ist ein Pragmatiker -- er ist nicht interesselos und werkelt bloß seinen Code herunter, sondern er hat das Projekt und seine Realisierung vor Augen. Dazu bringt er ein paar Fähigkeiten mit, die man nicht in einem Informatikstudium oder Handbuch zu Algorithmen nachlesen kann. Er ist interessiert an neuen Technologien, er lernt gern dazu, er probiert neue Dinge aus und er arbeitet sinnvoll organisiert: Er testet seine Software, er verwendet die richtigen Werkzeuge und beherrscht sie, er übt sich darin, sinnvolle Zeitabschätzungen über seine Arbeit und das Projekt zu liefern. Er lässt sich von wilden Marketing-Versprechungen von Produkt X nicht beeindrucken und bildet sich eine eigene Meinung.

Um diese Fähigkeiten und wie man sie sich aneignet geht es im Pragmatischen Programmierer -- nicht um eine tolle Architektur X oder ein Projektverfahren Y. Das Handbuch richtet sich explizit an Entwickler -- die zentrale Frage ist die eigene Arbeit und ihre Verbesserung und nicht wie in vielen Handbüchern zu Projektmanagement die Verbesserung der Arbeit anderer. Hunt liefert viele hilfreiche Tipps -- einige sollten zwar selbstverständlich sein und bieten nicht viel mehr als gesunden Menschenverstand und ein gewisses Qualitätsbewusstsein der eigenen Arbeit gegenüber, andere Hinweise sind für unerfahrene Entwickler sicher inspirierend.

Der Pragmatische Programmierer ist ein amerikanisches Buch -- wer diesen Ansatz und die Sprache mag, wird ein sehr gutes und hilfreiches Buch mit interessanten Gedanken finden. Es richtet sich an Entwickler, die neue Impulse für ihre Arbeit suchen oder unerfahrene Entwickler, die sich das erste Mal fragen, was eigentlich ein guter Programmierer sein könnte. --Susanne Schmidt

Pressestimmen

"Die Lektüre ist unterhaltsam und geht leicht von der Hand. Und sie überrascht mit unkonventionellen, eben pragmatischen Antworten." c't magazin für computertechnik

"Die Darstellung ist reich an Anekdoten, Analogien und einprägsamen Konzepten...fortgeschrittene Programmierer und alte Hasen können sich auf viele Aha-Effekte und neue Anregungen freuen." Dierk König, iX, Januar 2004

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Theis am 10. Mai 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Der pragmatische Programmierer" ist ein wunderschönes, pragmatisches Buch.
Das Buch an sich ist unabhängig von der verwendeten Programmiersprache und der Programmiermethodik, obwohl man ganz klar die Präferenzen der Autoren für XP und OO Programmierung mit C++ oder Java erkennen kann. An ein paar Stellen werden ein paar Details zu Implementierungen eingestreut (z.B. wusste ich nicht, dass der ddd auch Perl Programme debuggen kann [Beispiel für ein Orthogonales Design]). Es gibt keine hochtrabenden Empfehlungen diese oder jene hochtrabende Methode zu verwenden, sondern es werden klare, einleuchtende und z.T. einfache Empfehlungen präsentiert wie z.B. "Verwenden Sie immer Versionskontrolle".
Das Buch besteht aus 70 Ratschlägen in 8 Kapiteln, zwei Anhängen und einer Zusammenfassungseinlage in der Mitte. Nicht nur die Tipps (in der Langversion im Text und in der Kurzversion in der Zusammenfassung) sondern auch die Anhänge sind ihr Geld mehr als Wert. Mir hat der Anhang A (Quellen / Literaturverzeichnis) besonders gut gefallen (zusätzlich zum Text). Im Anhang A wird kurz die verwendetet Literatur besprochen. Zu jeder Quelle wird eine kurze Inhaltsangabe gegeben (gut als Hinweis für weitere Bücherkäufe :-). Zusätzlich werden noch eine Reihe von sehr informativen Internet Adressen aufgelistet.
Ein paar von den Tipps sind meiner Meinung nach recht schwer umzusetzen (z.B. Design by Contracts) oder sehr aufwendig (z.B. konfigurieren Sie, statt zu integrieren), was diese Tipps aber nicht weniger sinnvoll macht. Eigentlich sollte man als Programmierer zumindest einen großen Teil dieser Tipps schon immer befolgt haben (oder haben wir uns nicht alle schon um eine Reihe dieser Tipps herumgedrückt ;-).
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von User am 8. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch regt zum Nachdenken über die eigene Arbeitsweise an, ich halte es alleine schon deshalb für eine Pflichtlektüre für jeden, der programmiert oder an Softwareprojekten beteiligt ist. Wenn Sie der 'ideale' Entwickler sind, werden Sie die 70 Tipps lesen und enttäuscht sagen: Das ist ja wohl alles selbstverständlich, das macht man ja immer so! In diesem Fall herzlichen Glückwunsch. Ich denke aber, dass es diesen Idealfall kaum gibt und jeder Leser etwas findet, was er für sich verwerten kann.
Zu den Tipps selber, hier meine persönlichen Highlight-Stichworte (also das, was ich selbst für besonders wichtig halte): Abgesichertes Programmieren/Assertions, Design-by-Contract, Klartext statt Binärcodes, Entwickeln für den Test/Unittests, schonungsloses Testen, Regelmäßige Code-Überarbeitung/Refaktorisierung, Entkopplung von Komponenten, Maschinelle automatisierung statt fehleranfällige Routinearbeiten/Quelltextgeneratore, Entkopplung von Oberfläche und Backend (Model-View-Controller Design).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus M. am 19. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Ich war bereits mit den anderen Büchern aus der "Bibliothek für Pragmatische Programmierer" (Versionsverwaltung mit CVS,Unit-Tests mit JUnit etc.) vertraut und habe auch dieses Buch mit viel Freude gelesen.

Es beinhaltet insgesamt 70 Tipps, die sich auf unterschiedlichste Bereiche der SW-Entwicklung beziehen, sei es nun die Betrachtung der O-Notation zur Abschätzung der Komplexität, die korrekte Dokumentation von Code, die Verwendung von (automatisierten) Tests oder aber die Koordinierung durch Blackboards etc.

Die meisten Tipps behandeln dabei größtenteils bekannte Prinzpien, z.B. DRY (Don't Repeat Yourself), MVC (Model View Controller) oder aber DBC (Design By Contract) etc. pp. Nichtsdestotrotz sind einige Tipps doch ganz hilfreich, v.a. da das behandelte Themenspektrum breit gefächert ist.

Der Nutzen sollte v.a. darin liegen das es sich nicht auf eine spezielle Sprache bezieht und z.B. nur Java oder C++ spezifische Tipps enthält, stattdessen werden verschiedenste kleine Beispiel-Codes mal in Java, mal in C etc. vorgestellt.

Der ein oder andere Tipp ist in der Praxis mit Sicherheit nur bedingt anwendbar, bspw. schlagen die Autoren vor für alles einen einzigen Editor zu benutzen, also für Programmierung, Dokumentation etc. pp. Ein Vorschlag war da z.B. der bekannte Editor "vi". In Zeiten von Eclipse & Co. halte ich diesen Vorschlag allerdings für etwas praxisfern. Hinzu kommt was bereits ein anderer zuvor geschrieben hat: Man ist oft an best. Programme gebunden und kann gar nicht alles mit einem Programm machen.

Auch wenn ich den Nutzen für Fortgeschrittene/Erfahrene SW-Entwickler bezweifle (wie einige Passagen in dem Buch suggerieren), kann ich dieses Buch dennoch jedem angehenden SW-Entwickler empfehlen.

Alles in allem würde das Buch 4 1/2 Sterne bekommen, in diesem Fall runde ich aber mal auf 5 Sterne auf.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Oufenberg am 25. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch gibt Programmierern Ratschlaege fuer effizienteres Arbeiten. Einige Ratschlaege muessen selbstverstaendlich sein wie die Versionskontrolle, andere erscheinen mir etwas weit hergeholt und andere wiederherum doch etwas als praxisentferntes Wunschdenken, wie zum Beispiel "Abschaetzungen erst nach einigen Iterationen machen": Ich meine, wenn das Management eine Zahl hoeren will, dann will es eine Zahl hoeren und dazu hast du genau 5min Zeit. Da kann man nicht drauf verweisen, dass man fuer die Abschaetzung erst einige Iterationen braucht. Obschon das Buch natuerlich Recht hat.
Manchmal widerspricht sich das Buch scheinbar - wie "jedes Jahr eine neue Sprache lernen" - "vermeide babylonisches Sprachgewirr". Oder - "Lernen Sie nicht nur eine IDE" und im naechsten Abschnitt - "Tun Sie nach Moeglichkeit alle Arbeiten aus ihrer IDE heraus".
Schoen ist, dass man darueber ins Nachdenken kommt. Und ehrlich - ich war mir ueber vieles nicht so bewusst wie es mir jetzt nach dem Lesen als notwendig erscheint.
Sehr anregend und durchaus umfangreich leuchtet das Buch Arbeitsmethoden und Aspekte aus. Und so liest es sich wie in einer Bibel fuer vernuenftiges Programmieren.
Erfahrene koennen die geschilderten Methoden mit ihren eigenen abgleichen und daraus einen Mehrwert ziehen. Blutige Anfaenger werden vieles zwar entnehmen koennen, aber mangels eigener Erfahrung vielleicht doch nicht in dem Umfang sortieren und behalten, wie es wuenschenswert waere. Jedenfalls nicht durch Lesen allein.
Excellent gemacht ist auch die Untermauerung der dargelegtem Thesen mit gesalzenen Spruechen wie "Der Hund hat meinen Quellcode gefressen". Rainer Callmund - Fans haetten ihre helle Freude daran, auch wenn es hier nicht um Fussball geht. Und noch ein klasse Satz: "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufuegen gibt, sondern dann, wenn nichts mehr wegzulassen gibt."
Lesen lohnt sich!
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