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Der Porsche-Chef: Wendelin Wiedeking - mit Ecken und Kanten an der Spitze Gebundene Ausgabe – 14. August 2006

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Man fragt sich natürlich auf den ersten Blick, warum eine Biografie über Porsche-Chef Wendelin Wiedeking überhaupt notwendig ist. Der Vorstand der Stuttgarter Edelkarossen steht mitten im prallen Leben als Topmanager. Er hat viel erlebt, in der Krise vor Jahren das Zepter bei Porsche übernommen und die Marke wieder nach oben geführt. Aber Wiedeking hat noch viel vor sich. Es ist beileibe nicht entschieden, ob er als ewig strahlender Held in die Geschichte der Automobilindustrie eingehen wird. So wie ihn die Medien seit Jahren überschwänglich feiern, könnte man es fast annehmen.

In diese Jubelgesänge stimmt der Wirtschaftsjournalist Ulrich Viehöfer nicht ein. Er hat viel Fingerspitzengefühl walten lassen. Was schon deswegen notwendig war, weil Wiedeking dieses publizistische Vorhaben in keiner Weise unterstützte. Ganz im Gegenteil: Er verteilte Maulkörbe an ehemalige und aktuelle Weggefährten und Mitarbeiter. Viehöfer schreibt: "Aus diesem Grund lehnten tatsächlich eine Reihe potenzieller Gesprächspartner den Kontakt zu mir ab."

Genau das macht diese Biografie so lesenswert. Sie ist nicht autorisiert und nicht durch den Sprachfilter der Porsche-Presseabteilung geschoben worden. Sie ist einfach gut geschrieben. Neutral und kritisch. Klar, Wiedeking ist ein gefeierter Medienstar unter den Wirtschaftsbossen. Und auch Viehöfer zeigt viel Respekt und Hochachtung vor ihm. Aber er bejubelt ihn nicht, sondern hält kritische Distanz. Denn so spektakulär ist die Person Wiedeking nun auch wieder nicht: ein westfälischer Maschinenbau-Ingenieur ist er, der nach Studium und Lehre zu Porsche ging und dort, mit dreijähriger Unterbrechung, bis zum heutigen Tage blieb. --Peter Felixberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung: "Wohltuend ist Viehövers distanziert-kritische Sichtweise, die Wiedeking nicht Jubelgirlanden flicht, die ihm auch gar nicht stünden."

ManagerMagazin: "Wendelin Wiedeking hat diese Biografie nicht autorisiert. Trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen - ist sie spannend zu lesen."

Die Welt: "Ein Buch für Kenner, für Interessierte und Fans des Porsche-Piloten."

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von saibach am 25. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Biografie Wiedekings bräuchte mittlerweile noch ein oder zwei Kapitel mehr. Der Techniker als Quereinsteiger in die Führungsriege sollte zu Beginn wohl eher als Bauernopfer für die zerstrittenen Familienclans Piech und Porsche dienen, die den Autobauer mit falscher Modellpolitik (924), Grabenkämpfen und Fehlentwicklungen (Viertürer) an den Rand der Pleite gebracht hatten. Da dies sehr deutlich und ausführlich geschildert wird, konnte WW die Biografie natürlich nicht autorisieren. Wie er aus der Krise kam und wie er sich gekonnt im Tretminenfeld der Familieninteressen bewegte, wird sehr gut geschildert. Man bekommt hier auch eine Ahnung, warum er nach dem Berichtszeitraum scheiterte, als er mit den Porsches aufs falsche Pferd setzte und selbst sein Gebaren nicht mehr im Griff hatte und sich vom Technologiemarketing entfernte.
Spannende, gutgemachte Wirtschaftsliteratur, die leider fast ausschließlich auf Drittquellen angewiesen war.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist ein rechter Geheimniskrämer, wenn es um sein Privatleben geht. Für neue Produkte oder Erfolgsstorys aus dem Unternehmen rührt der mehrmalige "Manager des Jahres" und knallharte Reformer die Werbetrommel wie kein Zweiter. Doch den Menschen hinter dem Manager gibt er nicht gerne preis. Daher wurde seinem inoffiziellen Biographen Ulrich Viehöver der Lebensbericht über Wiedeking denkbar schwer gemacht: Sonst auskunftsfreudige Pressesprecher, Mitarbeiter oder Managerkollegen verstummten plötzlich. Viehöver eilt in einem einfachen, man möchte fast sagen simplen Stil durch Wiedekings Leben. Genau wie der Porsche-Chef hält auch der Biograph nichts von Schnörkeln. Allerdings merkt man in Viehövers Ausführungen auch die Bewunderung, die der Automobiljournalist für das Objekt seiner literarischen Bemühungen an den Tag legt. Freimütig reiht er Superlativ an Superlativ. Weil aber trotz aller Lobhudelei auch die Schattenseiten des Managers nicht zu kurz kommen, empfehlen wir dieses Buch allen Lesern, die sich für "Mr. Porsche" oder das Unternehmen Porsche interessieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Crypto911 am 22. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal ist dieses Buch sehr wohl kritisch, zumindest in dem Maß, wie dies bei der fehlenden Unterstützung (WW untersagte Porsche-(Ex-)Mitarbeitern, alten Weggefährten usw. die Beteiligung am Buch) möglich war. Jedenfalls könnte ein potentieller Porsche-Bewerber nach der Lektüre nochmal nachdenken... Übrigens hätte ich fünf Sterne vergeben, wenn zumindest die wichtigen Protagonisten (ehem./aktueller Vorstand, Aufsichtsrat, vielleicht das eine oder andere Auto) abgebildet wären, ist aber auch nicht so wichtig.

Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um ein Buch von 2003, das ca. im Frühjahr 2006 ergänzt wurde. Damals hielt Porsche ca. 20% an VW, so dass es aufgrund insbesondere der letztjährigen - für später: d.h. 2008 ;) - Ereignisse (massive Erhöhung der VW-Beteiligung mit Ziel Beherrschungsvertrag, Gewinn höher als Umsatz durch Optionsgewinne, Piech-Angriff auf WW - er wird im Buch noch als dessen "Schutzengel" bezeichnet -, aber auch die aufkommende Wirtschaftskrise und der anstehende Launch des Panamera) zwischenzeitlich überholt ist. Heute müsste man in dem Buch wohl auch die Bedeutung von Finanzchef Holger Härter neu bewerten. Da wäre - nach der Krise und der Letztentscheidung über das VW-Gesetz - eine dritte Auflage spannend und wünschenswert...

Dennoch sicherlich auch jetzt ein hochinteressantes Buch für alle, die mehr über WW's Wesen und Werdegang (und Porsche, die Sanierung Anfang der 90er sowie über die Eigentümerfamilien) wissen möchten. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich zügig lesen. Daher: kaufen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 3. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Herr Wendelin Wiedeking wollte bei der ersten Auflage dieser Firmen- und Personendarstellung so viel mithelfen wie bei der zweiten, nämlich gar nicht. Er gab seinen Freunden, Vertrauten und Untergebenen offenbar sogar den guten Rat, nicht mit Ulrich Viehöver zu plaudern. Umso erstaunlicher, dass der Autor dem preisgekrönten Wundermann diese Haltung nicht so übel nahm, dass viel vom schönen Lack abfiel. Denn unter dem Strich gesehen, kommt der x-fache Manager des Jahres ziemlich gut weg. Das mag auch daran liegen, dass es sich Wirtschaftsjournalisten nicht leisten können oder wollen, allzu unangenehm aufzufallen. Schliesslich überlebt das System nur, weil ganz oben jeder mit jedem Golf spielt, über Gott und die Welt plaudert und die gleichen Partys besucht. Aber auch wer allzu offen über die Verbandelung von Presse und Wirtschaft plaudert, wird es in seinem Metier nicht weit bringen. Ich nehme also an, dass der Autor der MAYA-Regel folgte und sich sagte Most Advanced Yet Acceptable. Auf brisante Enthüllungen darf der Leser folgerichtig nicht hoffen.

Was mich bei solchen Biografien wundert, ist der scheinneutrale Ansatz. Es gibt nur wenige Autoren, die einen klaren Blickwinkel einnehmen, bekannt geben und durchziehen. So könnte man beim Tausendsassa WW durchaus die Frage aufstellen und beantworten, ob wirklich jedermann seines Glückes Schmied sei. Oder die Fragen, welche Netzwerke notwendig sind, wie Macht funktioniert oder ob sich Menschen im Laufe ihrer Karriere verändern. Kurz: Psychologische Aspekt kommen mir auch bei Ulrich Viehöver zu kurz. Dabei würden gerade nicht autorisierte Biographien dies ermöglichen. Und so kommt es eben, wie es kommen muss.
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