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Der Pompejaner Taschenbuch – 3. September 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 347 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 6 (3. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404113667
  • ISBN-13: 978-3404113668
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 653.273 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 2001
Format: Taschenbuch
Bei einem Erdbeben in Pompeji verliert ein Sklave seinen Herrn und ist gezwungen nach Rom zu ziehen. Dort steigt er zum "Großindustriellen" auf und bis zum Finanzier des Kaisers Nero. Der eigentliche Reiz dieses Romans liegt aber in der Schilderung der Intrigen und Machtspiele in Rom und Pompeji, in welche der Held verstrickt wird. Nebenbei klärt er noch einen Mord auf, und im Hintergrund schwingt natürlich der bevorstehende Untergang der Stadt Pompeji mit. Der Roman erreicht zwar nicht ganz "Die Sixtinische Verschwörung" oder "Das fünfte Evangelium", bleibt aber von der ersten bis zur letzten Seite spannend und schildert die dunklen Seiten des römischen Reiches.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 23. August 2007
Format: Taschenbuch
Held der Erzählung ist Aphrodisius, ein Freigelassener, der nach dem gewaltsamen Tod seines ehemaligen Herrn von dessen Witwe verstoßen wird. Er verlässt Pompeji in Richtung Rom, wo sich die Dinge zunächst gar nicht vorteilhaft für ihn entwickeln, aber dann erweckt er das Interesse von Popäa, der Mätresse Neros. Mit ihrer Hilfe beginnt sein Aufstieg, der ihm vor allem viel Geld, aber auch viel Missgunst einbringt. Aber er versteht es, den Mächtigen stets ein Schnippchen zu schlagen. Als ihm Rom zu heiß wird - im wahrsten Sinne des Wortes, denn Nero beliebt zu zündeln - geht er zurück nach Pompeji, nicht zuletzt um den Tod seines ehemaligen Herrn nun doch noch aufzuklären. Auch das allerletzte Geheimnis, warum so viele wohlhabende Römer um ihn herum ermordet wurden, kann er klären. Dass er am Ende auch mit seiner Interpretation einer alten Weissagung recht behalten sollte ist dann nur noch schmückendes Beiwerk, denn diese Weissagung betrifft den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. und damit das Ende der Stadt.

Fazit: Im historischen Rahmen der Ereignisse bestens eingebettete Geschichte. Gut geschrieben, aber nicht Vandenbergs bestes Buch. Streckenweise etwas gestelzt, daher nur 4 Punkte.
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Von S.T am 27. September 2014
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch gelesen, aber ab 150 Seiten bin ich mit meinen Gedanken immer anderswo hin geglitten.
Denn die Geschichte um Pompei welche in der Epoche von Nero erzählt wird hat ihren Reiz, aber die Spannung fehlt irgendwie, vieles habe ich unbewusst gelesen weil ich mit den Gedanken wo anders war, was ich sehr spannend fand an der Roman Historie ; ist die Feuerkatastrophe Roms.

Was auch noch sehr aus dem Roman hervor sticht , ist der Bezug auf den alten Philosophen SENECA , die Menschen seiner zeit müssen sehr viel aus seinen Reden gedeutet haben. Er wird als sehr weise und klug beschrieben.

Doch der Philosoph, der der Erzieher Nero war , wurde von Nero als Tod erklärt.

Seneca und seine Frau begingen darauf hin Selbstbmord. Der Selbstmord von Seneca ging nicht schnell genug von statten , und seine Sklaven halfen schließlich nach obgleich sie unter Trauer seine letzten Worte aufschrieben !

Ebenso ist mir Plinius der ( ältere ) sehr aufgefallen: Plinius stand noch vor Sonnenaufgang von seinem Schlaf- Bett auf und begann mit dem Studium seiner Bücher. Man schrieb Plinius sehr hohes Wissen zu. Der Pompeijaner Aphrodisius um den es im Buch geht , meint das Plinius jedes Buch der Welt kennen würde , wobei hier nicht der ganze Globus gemeint ist sondern die Antike Welt.

Plinius selber sagt von sich: Um die Natur zu verstehen müsse man über 2000 Bücher studieren , und er sagte es nicht nur , er tat es !!!

Der Pompeijaner Aphrodisius war ein Sklave , dem die Freiheit geschenkt wurde , doch eine tödliche Hand machte auf ihn jagt und mehrere seiner Zeitgenossen die sich um ihn befanden bekamen den Tod.
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