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Der Pompejaner
 
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Der Pompejaner [Taschenbuch]

Philipp Vandenberg
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 347 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 6 (3. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404113667
  • ISBN-13: 978-3404113668
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 430.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Philipp Vandenberg
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erstes Jahrhundert nach Christus: Der ehemalige Sklave Cäcilius Aphrodisius aus der campanischen Stadt Pompeji wird Zeuge einer geheimnisvollen Mordserie. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf eine uralte Prophezeiung: Im achten Monat des Jahres 832 nach der Gründung Roms wird Pompeji, die samtweiche Quitte im Garten der Venus, untergehen ...Philipp Vandenberg verknüpft die historische Darstellung des Lebens in der Antike mit einer dramatischen Handlung von der Spannung eines Kriminalromans.

Über den Autor

Philipp Vandenberg, 1941 in Breslau geboren, landete gleich mit seinem ersten Buch einen Erfolg: "Der Fluch der Pharaonen" (1973) wurde ein Weltbestseller. Es folgten zahlreiche spannende Sachbücher und Thriller, die oft einen archäologischen Hintergrund haben. Vandenbergs Bücher wurden bisher in 31 Sprachen übersetzt, darunter, neben allen Weltsprachen, ins Türkische, Bulgarische, Mazedonische und Rumänische. Der Autor lebt abwechselnd in Baiernrain und im Folterturm von Deutschlands längster Burganlage in Burghausen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bei einem Erdbeben in Pompeji verliert ein Sklave seinen Herrn und ist gezwungen nach Rom zu ziehen. Dort steigt er zum "Großindustriellen" auf und bis zum Finanzier des Kaisers Nero. Der eigentliche Reiz dieses Romans liegt aber in der Schilderung der Intrigen und Machtspiele in Rom und Pompeji, in welche der Held verstrickt wird. Nebenbei klärt er noch einen Mord auf, und im Hintergrund schwingt natürlich der bevorstehende Untergang der Stadt Pompeji mit. Der Roman erreicht zwar nicht ganz "Die Sixtinische Verschwörung" oder "Das fünfte Evangelium", bleibt aber von der ersten bis zur letzten Seite spannend und schildert die dunklen Seiten des römischen Reiches.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Poppäa`s nettes Popöchen 23. August 2007
Von Gernleser
Format:Taschenbuch
Held der Erzählung ist Aphrodisius, ein Freigelassener, der nach dem gewaltsamen Tod seines ehemaligen Herrn von dessen Witwe verstoßen wird. Er verlässt Pompeji in Richtung Rom, wo sich die Dinge zunächst gar nicht vorteilhaft für ihn entwickeln, aber dann erweckt er das Interesse von Popäa, der Mätresse Neros. Mit ihrer Hilfe beginnt sein Aufstieg, der ihm vor allem viel Geld, aber auch viel Missgunst einbringt. Aber er versteht es, den Mächtigen stets ein Schnippchen zu schlagen. Als ihm Rom zu heiß wird - im wahrsten Sinne des Wortes, denn Nero beliebt zu zündeln - geht er zurück nach Pompeji, nicht zuletzt um den Tod seines ehemaligen Herrn nun doch noch aufzuklären. Auch das allerletzte Geheimnis, warum so viele wohlhabende Römer um ihn herum ermordet wurden, kann er klären. Dass er am Ende auch mit seiner Interpretation einer alten Weissagung recht behalten sollte ist dann nur noch schmückendes Beiwerk, denn diese Weissagung betrifft den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. und damit das Ende der Stadt.

Fazit: Im historischen Rahmen der Ereignisse bestens eingebettete Geschichte. Gut geschrieben, aber nicht Vandenbergs bestes Buch. Streckenweise etwas gestelzt, daher nur 4 Punkte.
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Von trojafan
Format:Taschenbuch
Der Autor erzählt einen Spannenden historischen Roman über den Untergang Pompejis.
Der ehemalige Sklave Cäcilius Aphrodisius aus der campanischen Stadt Pompeji wird Zeuge einer geheimnisvollen Mordserie. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf eine uralte Prophezeiung:" Im achten Monat des Jahres 832 nach der Gründung Roms wird Pompeji, die samtweiche Quitte im Garten der Venus, untergehen."
Der Roman enthält Elemente eines historischen Krimis, eines Abenteuerromans, ein wenig Wirtschaftsgeschichte und dreht sich schließlich um den Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 u.Z.
Ich habe den Eindruck, der Autor hat mit diesen Elementen ein bisschen zuviel in den Roman hereingepackt. Alles ist nett und unterhaltsam erzählt, aber es hat mich nicht gefesselt. Auch die realen historischen Personen werden nur unzureichend beschrieben.
Unklar bleibt mir auch, wieso Aphrodisius nach Pompeji zurückkehrt, wo er doch glaubt, von der drohenden Katastrophe zu wissen.
Ebenso unausgegoren sind die Motive des mörderischen Gegners, der in seiner Position gewiss andere Sorgen gehabt hätte, als einen zwar wirtschaftlich erfolgreichen , für ihn als politischen Gegner jedoch Unbedeutenden, zu verfolgen, dem er nur einmal begegnete , der aber trotzdem für ihn nur ein ehemaliger Sklave ist.
Popäa Sabina und Nero hätten auch stärker in Erscheinung treten können, weil der Autor es zu Beginn zu einer Begegnung zwischen Popäa und Aphrodisius kommen lässt und dieses Kennen lernen, was gleichzeitig unglaubwürdig wirkt, einiges Konfliktpotential birgt.
Mir ist noch aufgefallen, dass Aphrodisius beinah immer und jederzeit ganz nah an die Herrscher des römischen Reiches herankommt und nie von den Wachen großartig daran gehindert wird. Es gibt leider mehrere ähnlicher Ungereimtheiten in diesem Buch.
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