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Der Poet. Stern Krimi-Bibliothek Band 17
 
 
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Der Poet. Stern Krimi-Bibliothek Band 17 [Gebundene Ausgabe]

Michael Connelly , Christel Wiemken
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann, München (29. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357006834X
  • ISBN-13: 978-3570068342
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 430.197 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Connelly
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Nachricht vom Tod seines Zwillingsbruders bringt den Gerichtsreporter Jack McEvoy völlig aus dem Gleichgewicht. Die Polizei geht von Selbstmord aus, doch Jack stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.
Jack McEvoy ist als Gerichtsreporter mit dem Tod mehr als vertraut. Der Tod seines Bruders aber trifft ihn tief, zumal man ihm sagt, Sean habe Selbstmord begangen. Jack kann das nicht glauben, und seine Nachforschungen geben ihm bald recht - es war Mord! Und dann geht es gar nicht mehr nur um diesen Mord, sondern um einen Serienkiller. In ganz Amerika gibt es ähnliche Fälle - ermordete Detectives, die an ungelösten Fällen arbeiteten und höchst eigenartige Abschiedsbriefe hinterließen, Verse aus den Gedichten E. A. Poes. Wer ist der - bald als "Der Poet" bezeichnete - Täter? Verdächtige jedenfalls gibt es zu Genüge, die Geschichte nimmt immer wieder neue, unerwartete Wendungen. Im Zentrum der Macht - in der Zentrale des FBI - erfährt Jack McEvoy endlich die Wahrheit ...

Klappentext

"Michael Connellys Thriller spielt geschickt mit den Ängsten seiner Leser."
Der Spiegel

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von W. Öschelbrunn TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
„The Poet" ist ein typischer Connelly-Thriller: Nichts ist so wie es auf den ersten (und zweiten Blick) wirkt. Genau darin liegt allerdings auch die Schwäche seiner Bücher: Wenn man schon den einen oder anderen Connelly-Roman gelesen hat, kommen die eigentlich raffiniert aufgebauten Wendungen nicht mehr wirklich überraschend.

Zur Story:
Jake McEvoy ist Reporter in Denver/Colorado und spezialisiert auf Mordfälle. Als sein Zwillingsbruder vermeintlich Selbstmord begeht und Jack sich entscheidet darüber zu schreiben, kommt er einem pädophilen Serienmörder auf die Spur und dem FBI in die Quere. Die Story gewinnt schnell an Spannung, die Charaktere werden ebenso schnell aufgebaut.

Das Buch ist stilistisch interessant aufgebaut: Der Hauptteil des Romans ist aus der Ich-Perspektive des Jake McEvoy erzählt. Konsequenterweise erlebt der Leser die Entwicklungen auch aus seiner subjektiven Sichtweise. Eingewoben ist die übergeordnete Erzählperspektive mit Blick auf den Mörder, die beobachtend angeordnet ist. Zwar ist der Leser hierdurch dem Ich-Erzähler immer einen Schritt voraus, dennoch begleitet er diesen auf seinen Irrungen, kommt zu den selben (Fehl)einschätzungen. Die letzte Wendungen des Buches kommt dann für den Leser und den Ich-Erzähler völlig unvorbereitet und wird leider im Abspann auch nicht mehr im Detail aufgelöst. Diese fehlende Auflösung resultiert konsequenterweise aus der Erzählstrategie.

Während ich die ersten 400 Seiten des Buches verschlungen habe, war ich vom Ende zunächst enttäuscht. Mit etwas Abstand bleibt festzustellen, dass das Buch sich zumindest in Teilen von Durchschnitts-Thrillern abhebt. Daher von mir drei Sterne. Interessant ist „The Poet" sicherlich für Leser, die mit Connelly noch nicht vertraut sind und unvorbelastet an das Buch herangehen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spassprediger TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
John McEvoy, seines Zeichens Gerichtsreporter für die "Rocky Mountain News" in Denver, Colorado, ist hart im Nehmen. Als er die Nachricht erhält, sein Bruder Sean habe Selbstmord begangen, zieht es dem taffen Zeitungsmann trotzdem erstmal den Boden unter den Füßen weg.

Ist es wirklich so, wie McEvoys Polizei-Kollegen aus der Abteilung "Crimes against Persons" vermuten - dass Sean die Belastungen nicht mehr ertragen hat, die sein Job mit sich brachte? Ist Sean wirklich darüber verzweifelt, dass er einem Kindermörder, dem er auf der Spur war, nicht das Handwerk legen konnte? Zwillingsbruder John hat da so seine Zweifel. Vor allem eines macht ihn stutzig: Der Zettel mit der kryptischen Abschiedsbotschaft, den Sean an der Windschutzscheibe hinterlassen hat: "Out of space, out of time".

John beginnt zu recherchieren, und dabei findet er zweierlei heraus: Die Zeile auf dem Zettel an Seans Wagen stammt aus einem Gedicht von Edgar Allan Poe - und offensichtlich ist Sean nicht der einzige Ermittler, den man erschossen aufgefunden hat und dessen letzte Notiz eine Zeile aus einem Poe-Gedicht war. Landauf, landab finden sich ähnliche Fälle, und bald hat John allen Grund zu vermuten, dass die scheinbaren Selbstmorde in Wirklichkeit perfide Mordfälle sind. Dann schaltet sich das FBI ein, und plötzlich heißt es für John nicht nur, den Mörder seines Bruders zu finden, sondern außerdem darauf zu achten, dass seine Story, die er für die "Rocky Mountain News" daraus machen will, auch wirklich seine Story bleibt. Und dass aus der Zusammenarbeit mit FBI-Agentin Rachel bald mehr als nur eine rein berufliche Kooperation wird, macht die Dinge auch nicht unbedingt einfacher ...

"The Poet" ist der womöglich spannendste Serienkiller-Thriller, den ich gelesen habe, seitdem mir Thomas Harris' "Das Schweigen der Lämmer" in die Finger gefallen ist. Michael Connelly versteht es, seine Leserschaft von der ersten Seite an zu fesseln, und sein Roman bleibt bis zur letzten Seite spannend. Das Figurenpersonal ist glaubwürdig und sehr lebendig beschrieben, für Abwechslung sorgt außerdem der Wechsel der Erzählperspektive zwischen Reporter John McEvoy und einem allwissenden Erzähler, in dessen Fokus Johns Widersacher, der Pädophile William Gladden steht.

Die äußere Handlung des Romans ist spannend und gut beschrieben, die innere ist es, und das ist erfreulich, aber nicht minder. Die Personen im Roman und ihre Beziehungen zueinander sind glaubwürdig und realistisch. Auf den letzten 100 Seiten dreht Connelly dann nochmal richtig an der Spannungsschraube und überrascht seine Leserschaft mit ein paar unvorhersehbaren, aber nicht unglaubwürdigen Wendungen. Fazit: Eine spannende Lektüre. Offensichtlich gibt es auch eine Fortsetzung von "The Poet". Die trägt den Titel "The Narrows", und in ihr stößt FBI-Agentin Rachel Walling offenbar auf eine Figur, die im Gros der Romane Connellys eine tragende Rolle spielt - weshalb ich mir vielleicht vorher noch mindestens einen der "Harry Bosch"-Romane zulegen sollte.

R e s ü m e e

Ein Thriller für Leserinnen und Leser, denen die makaberen Serienkiller-Geschichten von Thomas Harris und Patricia Cornwell gefallen haben. Die Figuren sind glaubwürdig beschrieben, die Handlung fesselt, die Sprache ist einfach.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider nur Durchschnitt 6. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Poet ist leider nicht Connellys bester Wurf. Das Buch erinnert zu sehr an die „großen" Serienkillerstories der letzten Jahre. Connelly hat einen mäßig spannenden Krimi abgeliefert, der sich bei der Beliebtheit von Hannibal und Co. sicher sehr gut verkaufen läßt. Handwerklich gut ausgearbeitet kann das Buch jedoch qualitativ nicht an die Harry Bosch Romane heranreichen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gute Sprache, aber belanglos und vorhersehbar
Ich brauchte im Urlaub ein Buch, um die letzten Abende im Apartment zu überstehen. Die ersten Seiten des Poeten waren dann soweit gut lesbar, dass ich es schließlich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rudido veröffentlicht
Nur Durchschnitt
Connellys Harry Bosch Romane sind für mich unangefochten das Beste was es in diesem Genre auf dem Markt gibt, insbesondere die ersten Bände. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von lutz ha. veröffentlicht
Lange hui, am Ende pfui...!
Die ersten 500 Seiten bieten überraschend ordentliche Thriller-Kost (...mein erster CONNELLY!), eine halbwegs realistische Story und nicht überzogen ausstraffierte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von D. Richter
Nicht einmal den Serienkillern macht es mehr "Spaß" ...
... bei dem, was einem in diesem genre so alles geboten (vielmehr diesem angetan) wird. irgendwie dürfen wir leser ein quantum mitleid unseren thriller/krimi/psycho-autoren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von mr.neville
Erstaunlich!
Nachdem ich die ersten 40 Seiten ziemlich ermüdend fand, da mir die Sprache des Autors - oder der Stil - nicht gefiel, musste ich dann doch noch vor Seite 100 feststellen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von LeseLust
Zwischen den Versen
Wenn jemand aus der Familie Selbstmord begeht, will man dies zuerst nicht wahrhaben. Ist dieser dann auch noch ein Cop gewesen, geht man davon aus, dass er durch seinen Beruf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2008 von Polar
Solide und spannende Unterhaltung
Die negativen Kritiken der vorherigen Rezensenten kann ich nicht nachvollziehen. Mit "Der Poet" ist Michael Connelly eine solide und spannende Unterhaltung gelungen, die zurecht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von fictionmaster
Sooooo spannend
Wenn ich mir ein dickes Krimi-Taschenbuch "vornehme", erwarte ich keine litararischen Höchstleistungen und auch keinen Tatsachenbericht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2007 von Naujoks
Fern von Logik und Klasse
Ich kann an dieser Stelle meinem Vor-Rezensenten nur Recht geben: Wie dieses Buch Eingang in die Stern-Bibliothek gefunden hat, bleibt ein Rätsel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2006 von B. Preuschoff
Überflüssiger Beitrag zum Serienkillergenre
"Der Poet" ist einer dieser Kriminalromane, die man sich, um 300 Seiten gekürzt, als Fortsetzungsroman in der "Bild"-Zeitung vorstellen könnte - angesichts der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2006 von helmut seeger
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