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Produktinformation
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Zur Story:
Jake McEvoy ist Reporter in Denver/Colorado und spezialisiert auf Mordfälle. Als sein Zwillingsbruder vermeintlich Selbstmord begeht und Jack sich entscheidet darüber zu schreiben, kommt er einem pädophilen Serienmörder auf die Spur und dem FBI in die Quere. Die Story gewinnt schnell an Spannung, die Charaktere werden ebenso schnell aufgebaut.
Das Buch ist stilistisch interessant aufgebaut: Der Hauptteil des Romans ist aus der Ich-Perspektive des Jake McEvoy erzählt. Konsequenterweise erlebt der Leser die Entwicklungen auch aus seiner subjektiven Sichtweise. Eingewoben ist die übergeordnete Erzählperspektive mit Blick auf den Mörder, die beobachtend angeordnet ist. Zwar ist der Leser hierdurch dem Ich-Erzähler immer einen Schritt voraus, dennoch begleitet er diesen auf seinen Irrungen, kommt zu den selben (Fehl)einschätzungen. Die letzte Wendungen des Buches kommt dann für den Leser und den Ich-Erzähler völlig unvorbereitet und wird leider im Abspann auch nicht mehr im Detail aufgelöst. Diese fehlende Auflösung resultiert konsequenterweise aus der Erzählstrategie.
Während ich die ersten 400 Seiten des Buches verschlungen habe, war ich vom Ende zunächst enttäuscht. Mit etwas Abstand bleibt festzustellen, dass das Buch sich zumindest in Teilen von Durchschnitts-Thrillern abhebt. Daher von mir drei Sterne. Interessant ist „The Poet" sicherlich für Leser, die mit Connelly noch nicht vertraut sind und unvorbelastet an das Buch herangehen.
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