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Kommentar: 1999, P.M.E.*, gelesen - [Name wurde durchgestrichen]; , Schnitt vergilbt! mit Knick!!, sonst das Buch ist relativ sehr gut; zum Lesen absolut geeignet. (C^ßçu) Achtung: Bitte, bitte erwerben Sie nicht, wenn Sie mit dem Zustand nicht einverstanden sind. [*Preisred. MängelExemplar]
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Der Poet Taschenbuch – 1999

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 553 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453151720
  • ISBN-13: 978-3453151727
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,1 x 4,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 561.762 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Michael Connellys spannender Thriller spielt geschickt mit den Ängsten seiner Leser.« (Der Spiegel)

»Packend, brillant, bewegend und intelligent!« (Los Angeles Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Michael Connellys spannender Thriller spielt geschickt mit den Ängsten seiner Leser.«
Der Spiegel

»Packend, brillant, bewegend und intelligent!«
Los Angeles Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn am 9. Januar 2003
Format: Taschenbuch
„The Poet" ist ein typischer Connelly-Thriller: Nichts ist so wie es auf den ersten (und zweiten Blick) wirkt. Genau darin liegt allerdings auch die Schwäche seiner Bücher: Wenn man schon den einen oder anderen Connelly-Roman gelesen hat, kommen die eigentlich raffiniert aufgebauten Wendungen nicht mehr wirklich überraschend.
Zur Story:
Jake McEvoy ist Reporter in Denver/Colorado und spezialisiert auf Mordfälle. Als sein Zwillingsbruder vermeintlich Selbstmord begeht und Jack sich entscheidet darüber zu schreiben, kommt er einem pädophilen Serienmörder auf die Spur und dem FBI in die Quere. Die Story gewinnt schnell an Spannung, die Charaktere werden ebenso schnell aufgebaut.
Das Buch ist stilistisch interessant aufgebaut: Der Hauptteil des Romans ist aus der Ich-Perspektive des Jake McEvoy erzählt. Konsequenterweise erlebt der Leser die Entwicklungen auch aus seiner subjektiven Sichtweise. Eingewoben ist die übergeordnete Erzählperspektive mit Blick auf den Mörder, die beobachtend angeordnet ist. Zwar ist der Leser hierdurch dem Ich-Erzähler immer einen Schritt voraus, dennoch begleitet er diesen auf seinen Irrungen, kommt zu den selben (Fehl)einschätzungen. Die letzte Wendungen des Buches kommt dann für den Leser und den Ich-Erzähler völlig unvorbereitet und wird leider im Abspann auch nicht mehr im Detail aufgelöst. Diese fehlende Auflösung resultiert konsequenterweise aus der Erzählstrategie.
Während ich die ersten 400 Seiten des Buches verschlungen habe, war ich vom Ende zunächst enttäuscht. Mit etwas Abstand bleibt festzustellen, dass das Buch sich zumindest in Teilen von Durchschnitts-Thrillern abhebt. Daher von mir drei Sterne. Interessant ist „The Poet" sicherlich für Leser, die mit Connelly noch nicht vertraut sind und unvorbelastet an das Buch herangehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 8. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Michael Connelly ist ein amerikanischer Journalist und Schriftsteller, der bereits vor 20 Jahren seinen ersten Roman veröffentlichte. Seine Reihe um den Ermittler Harry Bosch umfasst allein 18 Bände, daneben hat Connelly weitere acht Romane geschrieben. Zu diesen gehört auch der bereits 1996 erschienene Thriller „Der Poet“ (zu dem es im Übrigen einen weiteren Roman, „Die Rückkehr des Poeten“ von 2004, gibt). Connelly hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und war für eine Interviewserie zu einem Flugzeugabsturz in Fort Lauderdale sogar für den Pulitzerpreis nominiert. Sein Roman „Das zweite Herz“ wurde 2002 von Clint Eastwood verfilmt, 2010 folgte die Verfilmung von „Der Mandant“.

Ich kenne die 2010er Verfilmung des Romans „Der Mandant“, die ich entsetzlich langweilig und schlecht fand. Einen Roman von Connelly habe ich bis dato allerdings noch nicht gelesen, „Der Poet“ ist mein erstes Buch von Michael Connelly. Und zum Glück ist dieses weitaus besser als die unsägliche „Der Mandant“-Verfilmung, auch wenn ich nicht alles stimmig fand, was Connelly hier zu Papier gebracht hat.

Als der Zwillingsbruder von Reporter John McEvoy tot aufgefunden wird, deutet alles auf Selbstmord hin. Der engagierte Polizist Sean McEvoy war mit den Ermittlungen zu einem grausamen Mord an einem jungen Mädchen beschäftigt und konnte die seelische Belastung scheinbar nicht mehr ertragen. Sein Bruder jedoch bleibt skeptisch, entdeckt schon bald einige Ungereimtheiten und beginnt, Nachforschungen anzustellen, die in der Summe zu dem Ergebnis führen, dass Sean nicht der einzige Polizist ist, der in den vergangenen drei Jahren einen zweifelhaften Selbstmord begangen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 27. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Gerichtsreporter (Jack McEvoy) erfährt vom Tod seines Zwillingbruders und stößt hierbei auf einen Serienkiller, der es auf Polizisten abgesehen hat und Zitate von E.A.Poe hinterläßt. Conelly beschreibt die Sisyphosarbeit eines Polizeireporters in LA und läßt auch den Täter zu Wort kommen und seine Sichtweise erklären. In seiner unverwechselbaren Art fesselt C. den Leser und spielt gleichzeitig mit den unterbewußten Ängsten eines Jeden. Er führt den Leser immer wieder über falsche Fährten letztendlich zu einem packenden Finale.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LeseLust am 8. Dezember 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich die ersten 40 Seiten ziemlich ermüdend fand, da mir die Sprache des Autors - oder der Stil - nicht gefiel, musste ich dann doch noch vor Seite 100 feststellen, dass Connelly mich fest im Griff hatte. Glückwunsch an den Autor: dies ist seit 7 Jahren der erste "Krimi", bei welchem ich völlig vom Täter überrascht wurde! Ich freue mich auf meinen zweiten Connelly, dem ich mit Sicherheit ebenfalls ein Wochenende widmen werde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger am 4. Juli 2011
Format: Taschenbuch
John McEvoy, seines Zeichens Gerichtsreporter für die "Rocky Mountain News" in Denver, Colorado, ist hart im Nehmen. Als er die Nachricht erhält, sein Bruder Sean habe Selbstmord begangen, zieht es dem taffen Zeitungsmann trotzdem erstmal den Boden unter den Füßen weg.

Ist es wirklich so, wie McEvoys Polizei-Kollegen aus der Abteilung "Crimes against Persons" vermuten - dass Sean die Belastungen nicht mehr ertragen hat, die sein Job mit sich brachte? Ist Sean wirklich darüber verzweifelt, dass er einem Kindermörder, dem er auf der Spur war, nicht das Handwerk legen konnte? Zwillingsbruder John hat da so seine Zweifel. Vor allem eines macht ihn stutzig: Der Zettel mit der kryptischen Abschiedsbotschaft, den Sean an der Windschutzscheibe hinterlassen hat: "Out of space, out of time".

John beginnt zu recherchieren, und dabei findet er zweierlei heraus: Die Zeile auf dem Zettel an Seans Wagen stammt aus einem Gedicht von Edgar Allan Poe - und offensichtlich ist Sean nicht der einzige Ermittler, den man erschossen aufgefunden hat und dessen letzte Notiz eine Zeile aus einem Poe-Gedicht war. Landauf, landab finden sich ähnliche Fälle, und bald hat John allen Grund zu vermuten, dass die scheinbaren Selbstmorde in Wirklichkeit perfide Mordfälle sind. Dann schaltet sich das FBI ein, und plötzlich heißt es für John nicht nur, den Mörder seines Bruders zu finden, sondern außerdem darauf zu achten, dass seine Story, die er für die "Rocky Mountain News" daraus machen will, auch wirklich seine Story bleibt. Und dass aus der Zusammenarbeit mit FBI-Agentin Rachel bald mehr als nur eine rein berufliche Kooperation wird, macht die Dinge auch nicht unbedingt einfacher ...
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