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Der Plan Gottes: Das Rätsel unserer Existenz und die Wissenschaft [Taschenbuch]

Paul C. W. Davies
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1996
Kann Religion, kann Metaphysik ein Verstehensmodell bieten, können mystische Erfahrungen uns mehr vom Universum zeigen und zu einem tieferen Verständnis führen als die Wissenschaften? Paul Davies ist überzeugt, es gibt einen -Plan Gottes-.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 4 (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458336346
  • ISBN-13: 978-3458336341
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 509.006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rätselraten auf hohem Niveau 26. Dezember 2002
Verifizierter Kauf
Das Buch "Der Plan Gottes" stellt den Leser angesichts der kaum überschaubaren Datenfülle vor keine einfache Aufgabe. Auch als Rezensent ist man zuerst etwas ratlos, wie man in wenigen Absätzen den relativ komplizierten und ziemlich verschachtelten Inhalt des Werkes, das thematisch von Heisenbergs Unschärfeprinzip bis hin zur Künstlichen Intelligenz reicht, am besten beschreiben soll. Ich versuch's mal so: Die Existenz unseres Universums wird durch eine Fülle von Naturgesetzen (und naturgesetzlichen Beziehungen) geregelt. Dazu gehören zum Beispiel die Lichtgeschwindigkeit, das Masseverhältnis zwischen Protonen und Elektronen sowie die gewissermaßen am "seidenen Faden" hängende Umwandlung von Helium zu Kohlenstoff im Innern der Sterne. Schon kleinste Änderungen dieser Konstanten und Prozesse hätte fatale Folgen: Unser Kosmos wäre eine Totgeburt, eine unendliche Leere voller Strahlung, aber ohne Galaxien und Sterne. Denkbar ist auch ein Modell, in dem Sterne zwar existieren, aber so kurz (einige tausend Jahre), dass sich Leben nicht entwickeln könnte. Zum Glück jedoch gehören wir zu einem Universum, das offenbar dafür prädestiniert ist, biologische Systeme zu schaffen und zu erhalten - dank einiger merkwürdiger "Startbedingungen", die zusammengenommen wesentlich unwahrscheinlicher sind als sechs Richtige im Lotto.
Diese Startbedingungen (Anfangsparameter) sind zwar noch nicht restlos bekannt bzw. erforscht, aber eine Aussage darüber lässt sich trotzdem treffen: Das Universum handelt offenbar nach einem anthropisches Gesetz - wie ein Computer, dessen Aufgabe es ist, ein "intelligentes", sich selbst regulierendes Programm zu schaffen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Laut "New York Times" ist Paul Davies einer "der führenden Wissenschaftsautoren diesseits und jenseits des Atlantiks". Die "Washington Post" schrieb über dieses Buch "Intellektuell redlich und von bravouröser Klarheit". Davies war Professor für theoretische Physik und Mathematik und zählte zu den führenden Wissenschaftlern Großbritanniens. Er hat auf den Gebieten der Grundlagenphysik und Kosmologie geforscht und durch seine Bücher viel internationale Anerkennung geerntet.
Anscheinend haben ihn seine Forschungen nicht dazu gebracht die "These Gott" von der La PLace glaubte sie nicht mehr nötig zu haben, zu den Akten zu legen, sondern ganz im Gegenteil scheint der Kosmos so beschaffen zu sein, dass man aufgrund der Raffinesse und Zweckmäßigkeit etwas mehr als nur Materie und Zufall plus Zeit vermuten muss. Dass intelligente, hochgebildete Menschen immerzu nur nach intelligenten Herkünften von komplexen Phänomenen suchen müssen, damit sie die Welt erklären können, ist ja nicht selbstverständlich.

Davies holt weit aus in seinem Buch, Jahrzehnte des Nachdenkens und Forschens und Theoretisierens und Erkennens und Verwerfens liegen davor. Er äußert sich über Vernunft und Glauben, die sich seiner Meinung nach sinnvoll ergänzen; die Schöpfung des Universums aus dem Nichts, die ohne "Schöpfung" nicht auskommt; die Mathematik und Wirklichkeit, das Begriffspaar, das ja schon Einstein sehr skeptisch sah. Davies befasst sich mit Fragen wie "warum ist die Welt so wie sie ist", anscheinend liegt die Antwort in ihrer erstaunlichen Zweckmäßigkeit; das letzte Kapitel heißt: "Das Geheimnis am Ende des Universums" mit der letzten Frage: Was ist der Mensch?
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles lässt sich nun mal nicht errechnen! 23. Januar 2002
Die Einführung in die Thematik seines Werkes gelingt dem Autor anhand sehr plausibler Vergleiche und Bilder ganz hervorragend. Mit Spannung liest man Seite für Seite, muss jedoch im zweiten Drittel des Buches leider mit vielerlei, äußerst anspruchsvollen Begriffen aus der Quantenphysik und höheren Mathematik kämpfen. (Hier steht er, seinem öfters zitierten Kollegen Stephen W. Hawking in nichts nach). Erst im letzten Teil seines Buches schreibt Davies für den interessierten Laien wieder merklich verständlicher und nähert sich seinem Ziel, einer Versöhnung zwischen Wissenschaft und Religion oder sagen wir besser "Spiritualität". Insgesamt ein sehr ansprechendes und, wie ich finde, lesenswertes Buch. Wer im mathematisch-physikalischen Bereich etwas erfahrener ist als ich, wird sicher noch mehr Freude an diesem Werk finden.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naturwissenschaft und Religion als Einheit 29. August 1999
Von Ein Kunde
Dass Glauben und Wissen keine Gegensätze sind, dass es viele mögliche Wege zur Erkenntnis gibt und dass modernste naturwissenschaftliche Forschung sich oft auf verblüffende Weise mit uralten religiösen Weisheiten trifft, beschreibt der Autor auf interessante, ja spannende Weise. Paul Davies zeigt sich hier als Wissenschaftler, der weit über den Tellerrand seiner Spezialdis- ziplin hinausblickt. Dieses Buch ist so gut, dass ich es auch Freunden schenken werde.
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