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Der Pirat und der Apotheker: Eine lehrreiche Geschichte Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Hammer, P (30. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3779504197
  • ISBN-13: 978-3779504191
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 1,2 x 36,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor: Robert Louis Stevenson,1850 in Edinburgh geboren, starb im Alter von 44 Jahren an den Folgen einer Tuberkulose. Er hinterließ ein umfangreiches literarisches Werk. Bekannt geworden sind vor allem der Klassiker der Abenteuerliteratur "Die Schatzinsel" sowie die Novelle "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde". Der Illustrator: Henning Wagenbreth, geboren 1962 in Eberswalde, ist Professor für Illustration und Grafikdesign an der Universität der Künste in Berlin. Sein Bilderbuch Mond und Morgenstern (Peter Hammer Verlag, 1999) wurde mit der „Goldenen Letter“ im internationalen Wettbewerb „Schönste Bücher aus aller Welt“ und mit dem ersten Preis der Stiftung Buchkunst im Wettbewerb „Die schönsten deutschen Bücher“ ausgezeichnet. 2009 ging Wagenbreth als Sieger aus dem Wettbewerb zur Plakatgestaltung der Kieler Woche hervor.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Januar 2013
Selbstverständlich kenne ich Stevensons Schatzinsel. Viele haben diesen Klassiker gelesen und noch mehr eine oder mehrere der vielen Verfilmungen gesehen. Als ich Kind war, liefen in der Adventszeit die mittlerweile legendären Weihnachtsvierteiler im ZDF. „Die Schatzinsel“ durfte da nicht fehlen und ich erinnere mich noch gut, dass ich die ganze Woche sowohl erwartungsvoll als auch ängstlich (dieser Einbeinige…) nach der Fortsetzung gefiebert habe. Pure Seligkeit war das, geboren aus der Tatsache, dass ich nur in homöopathischer Dosierung fernsehen durfte und dieses faszinierende Gerät meist für Vaters Sportschau und fürs Testbild da war. Gelesen habe ich „Die Schatzinsel“ auch, ich meine sogar mehrmals, und Jahre später interessierte mich „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“. Das war neben einigen Kurzgeschichten in Anthologien bis heute aber auch schon alles, was mir von Stevenson geläufig war.

Bis heute kannte ich auch den Begriff „Moral Emblems“ nicht, obwohl Stevenson etliche davon verfasste. Und das kam so: Während seiner Arbeit an der „Schatzinsel“ saß Stevenson mit seiner Familie ziemlich feudal, aber auch ziemlich klamm in einer Villa in Davos, um die Beschwerden der Tuberkulose zu mildern. Sein Stiefsohn, ein aufgeweckter, frühreifer zwölfjähriger Junge, besaß erstaunlicherweise eine kleine Druckerpresse mit allem Drum und Dran. Das Hotel Belvedere wurde sein erster Kunde, er druckte Programmzettel für die Sonntagskonzerte und wurde gut dafür bezahlt. Zum Renner aber entwickelte sich eine Serie von Gedichten und Balladen, die sein begabter Stiefvater verfasste und auch illustrierte.
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