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Der Pianist. Mein wunderbares Überleben
  
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Der Pianist. Mein wunderbares Überleben [Taschenbuch]

Wladyslaw Szpilman
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,99  
Taschenbuch, 1998 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Ullstein Vlg., (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548364675
  • ISBN-13: 978-3548364674
  • ASIN: B002DUH6ES
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.065.971 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch von W. Szpilman habe ich erst nach dem Film gelesen, wobei ich diesen anfänglich "mir nicht antun wollte". Erzählungen einer Freundin klangen so unglaublich grausam, das ich mir nicht vorstellen konnte, mit den Bildern dieses Films klar zu kommen. Da ich schon so viel über die Judenverfolgung und -vernichtung gelesen, gesehen und besprochen hatte, war ich auch davon überzeugt, bei diesem Teil der deutschen Geschichte "nichts Neues wissen zu müssen" - letztlich in dem Film erleben zu müssen. Nachdem mein Mann die DVD zu dem dokumentarischen Buch gekauft hatte, schaute ich mir erst einmal die Begleit-DVD mit den Interviews und Szenenausschnitten an. Etliche Aussagen von Roman Polanski als Regisseur mit dem Hintergrund seiner eigenen Familientragödie haben mich jedoch so fasziniert und letztlich ermuntert - um das so auszudrücken - mir den Film selbst anzuschauen.
Natürlich wird in den Worten von W. Szpilman authentischer und mit eignenen inneren Bildern drastischer erzählt bzw. individuell hautnah vermittelt, wieviel Unsagbares er durchgemacht hat. Ich kann eigentlich bis jetzt nicht die Tragweite begreifen, wie ein Mensch dieses Elend und vor allem das Bewußtsein überleben konnte, dass die ganze Familie in Auschwitz umgekommen ist - nur er eben nicht. Nach Aussagen von <3.Reich-Genozid-Fachleuten> haben es die Überlebenden deshalb schwer, ihr Leben annehmen zu können, weil sie nicht wissen, wie sie damit fertig werden sollen, als z.B. einzige aus der ganzen Familie überlebt zu haben. Aber W. Szpliman überlebt und fängt neu an, durch seine Musik zu leben. Aber wie im Vorwort nachlesbar, spricht er letztlich kaum über seine persönlich erlebte Tragödie und den Tod seiner "Liebsten". Auch das beweist mal wieder, wie wichtig unser Verdrängungsmechanismus ist, um unbeschreiblich Grausames über-l e b e n zu können. Das Zeugnis seines Buches ist eine Lektüre, die vor allem in Schulen Eingang haben sollte. Weil das noch eine der Chancen sein kann, dass junge, heranwachsende und leicht manipulierbare Menschen über die W a h r h e i t der Judenverfolgung durch Menschen dieser Zeit erfahren.
Das Buch ist absolut für mich lesenswert.
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leben mit dem Grauen 18. November 2002
Von "rotbert"
Format:Taschenbuch
Der Autor beschreibt die Zeit vom Überfall der Deutschen auf Polen bis zum Einmarsch der Sowjettruppen. Eine sehr eindringliche Schilderung der Lebensumstände in Warschau, speziell im Ghetto. In einer einfachen, klaren Sprache gelingt es dem Autor, ohne Pathos, Leidenschaft und viel Emotionen, das Bild des Grauens zu zeichnen, die Hoffnungslosigkeit und Resignation darzustellen und auch verständlich zu machen, warum sich die Geschichte so und nicht anders entwickelt hat.

Sehr beeindruckend sind auch die kurzen Aufzeichnungen des deutschen Hauptmanns im Anhang, der dazu beigetragen hat, W. Szpilman zu retten. Darin zeigt sich, dass die Unmenschlichkeit zwar erkannt, aber nicht verhindert werden kann.

Ein sehr gelungenes Werk, dass der Kommentare von W. Biermann nicht bedurft hätte, im Gegenteil, dessen Anmerkungen trüben den Eindruck etwas und setzten die Wertung herab. Unverständlich was sich der Verlag dabei gedacht hat. Szpilmans Werk erzeugt durch die ihm eigene Schilderungsform beim Leser die entsprechende Stimmung und den entsprechenden Klang, Biermanns Kommentare dagegen wirken wie ein plattes Geplärre, das disonant die Stimmung zerstört. Musste sich da jemand umbedingt in den Vordergrund drängen? Schade.

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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein besonderes Buch. 8. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mich um den Schlaf gebracht. Ich habe Abends angefangen es zu lesen und konnte nicht aufhören. Es erzählt vom Überleben eines Pianisten während des Krieges in Warschau.
Die Sprache ist sehr zurückhaltend und kühl. Gleichzeitig schafft der Author seine Geschichte sehr plastisch zu erzählen. Geschrieben kurz nach dem Kriege liefert dieses Buch eine Reihe von Beobachtungen, die sonst selten in anderen Berichten zu finden sind. Kein wunder, daß Roman Polanski dieses Buch jetzt verfilmt hat. Ich habe eben eine CD mit Klavieraufnahmen von Szpielman bei Amazon gefunden. Auf der CD spielt der Pianist auch eine Nocturne von Chopin, das Stück, daß er vor einem Deutschen Offizier gespielt hat, um das Leben zu retten. Diese Szene ist im Buch sehr bewegend beschrieben und zeugt von einer tiefen Humanität des Deutschen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der Pianist
Ich habe zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen. Anfangs dachte ich, das Buch kann den Film gar nicht man Intensität und Grausamkeit übertreffen, aber ich bin... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bad_Smiley veröffentlicht
Schockierend spannend
Ich habe dieses Buch verschlungen-dafür das es eigentlich nur ein Tagebuch ist ist es super geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von A. W. veröffentlicht
Unglaubliches Überleben des Holocaust...
Es gibt so viele Zeugen dessen, was den Juden angetan wurde. Hier berichtet ein jüdischer Pianist aus Warschau, wie er inmitten des untergehenden Warschauer Ghettos durch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Shaun
Bewegend und authentisch
Wladiszlaw Szpilman ist polnischer Jude. Er verdient sich als Pianist des polnischen Rundfunks seinen Lebensunterhalt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Dr. Martin Fuchs
Der Pianist
Dieses Buch zeigt alle Tragik und Komik die im Zweiten Weltkrieg geschehen kann.
Tragisch ist das Schicksal des wirklich talentierten Pianisten Wladyslaw Szpilman,der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2009 von Sven Schirmer
Wunderbare Biographie, sehr erschreckend
Die Judenverfolgung. Das düsterste und unmenschlichste Kapitel der deutschen und wohl auch der gesamten Weltgeschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2009 von Chandler
Ein individuelles Schicksal als Brennspiegel der Geschichte
Jeden, der sich mit den grossen Massenverbrechen des 20. Jahrhunderts beschaeftigt, werden die Opferzahlen sprachlos machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von ludwigwitzani
Ein wunderbarer und zäher Überlebenswille
'Das wunderbare Überleben ' Warschauer Erinnerungen 1939-1945', auch erschienen unter dem Titel 'Der Pianist'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von Kaffeehausleserin
Ein wunderbarer und zäher Überlebenswille
'Das wunderbare Überleben ' Warschauer Erinnerungen 1939-1945', auch erschienen unter dem Titel 'Der Pianist'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von Kaffeehausleserin
Eine Reise in eine graue Zeit
Als ich den Film gesehen habe war ich sprachlos, als ich das Buch las aufgewühlt. Es ist kein Einzelschicksal,welches Szpilmann in den Jahren der Barbarei erlebt, aber es ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2004 von "um152"
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