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Der Pianist: Mein wunderbares Überleben Taschenbuch – 10. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (10. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548610684
  • ISBN-13: 978-3548610689
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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1945, Kriegsende. Der polnische Jude Wladyslaw Szpilman bringt seine Erinnerungen zu Papier. Unsägliches hat der berühmte Musiker erlebt und, wie durch ein Wunder, überlebt. Sein Leidensweg beginnt mit dem deutschen Überfall auf Polen, das Warschauer Ghetto wird zur Todesfalle. Hinrichtungen, zahllose Leichen, verhungernde Kinder werden in nüchterner, fast distanzierter Sprache beschrieben. Das Damoklesschwert der deutschen Vernichtungsmaschinerie und ihrer Helfer kreist über ihm, läßt für menschliche Regungen wenig Raum, fügt ständig neue Wunden hinzu.

Szpilman kann es nicht verhindern, daß seine Eltern und Geschwister in den Zug nach Treblinka steigen. Fortan fristet er sein Dasein zwischen Resignation und reinem Selbsterhaltungstrieb, gequält von Hunger, Kälte und schwerster Arbeit. Er schmuggelt heimlich Munition, um den aufkeimenden jüdischen Widerstand zu unterstützen. Schließlich gelingt ihm die Flucht. Freunde verstecken ihn, riskieren selbst die Todesstrafe. Einsame Jahre zermürbender Verborgenheit folgen. Oft droht er, entdeckt zu werden, droht der seidene Faden, an dem sein Leben hängt, zu reißen. Hinzu kommen Selbstmordgedanken. Gegen Ende des Krieges sind Szpilmans Kräfte nahezu erschöpft. Da findet ihn der deutsche Hauptmann Wilm Hosenfeld. Wird er ihn töten, kurz vor dem erlösenden Ziel? Wider Erwarten hilft der deutsche Hauptmann dem fremden Juden, versorgt ihn mit dem Nötigsten, stärkt ihn für die letzte Etappe seiner Odyssee.

Szpilmans Schilderungen werden von wenigen, jedoch sehr aussagekräftigen Auszügen aus Hosenfelds Tagebuch ergänzt. Sie zeigen einen warmherzigen Deutschen, der innerlich am grausamen Vorgehen seiner Landsleute zerbricht. Hosenfeld bewahrte viele Juden vor der Ermordung. Er selbst starb in einem Gefangenenlager in Stalingrad.

Dieses Buch ist ein bewegendes Zeitzeugnis. Unmittelbarkeit atmet aus jeder Zeile und zieht den Leser in seinen schaurigen Bann. Wolf Bierman fügte einen aus Anmerkungen bestehenden Essay an, den er selbst als Brücke zwischen Szpilman und Hosenfeld versteht. Bedarf es einer solchen Brücke, erschließt sie sich dem Leser nicht von selbst? Biermanns rückblickende Einschätzungen bilden einen starken Kontrast zu jener Atmosphäre, jener Authentizität, der dieses Buch seinen unvergleichlichen Charakter verdankt. Fazit: sehr bewegend. --Larissa Carina Seelbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Diese Geschichte ist so unglaublich, daß man sie lesen muß, um sie zu begreifen." Washington Post

"Bereits nach der Lektüre des ersten Kapitels wußte ich, daß "Der Pianist" mein nächster Film wird." Roman Polanski -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch von W. Szpilman habe ich erst nach dem Film gelesen, wobei ich diesen anfänglich "mir nicht antun wollte". Erzählungen einer Freundin klangen so unglaublich grausam, das ich mir nicht vorstellen konnte, mit den Bildern dieses Films klar zu kommen. Da ich schon so viel über die Judenverfolgung und -vernichtung gelesen, gesehen und besprochen hatte, war ich auch davon überzeugt, bei diesem Teil der deutschen Geschichte "nichts Neues wissen zu müssen" - letztlich in dem Film erleben zu müssen. Nachdem mein Mann die DVD zu dem dokumentarischen Buch gekauft hatte, schaute ich mir erst einmal die Begleit-DVD mit den Interviews und Szenenausschnitten an. Etliche Aussagen von Roman Polanski als Regisseur mit dem Hintergrund seiner eigenen Familientragödie haben mich jedoch so fasziniert und letztlich ermuntert - um das so auszudrücken - mir den Film selbst anzuschauen.
Natürlich wird in den Worten von W. Szpilman authentischer und mit eignenen inneren Bildern drastischer erzählt bzw. individuell hautnah vermittelt, wieviel Unsagbares er durchgemacht hat. Ich kann eigentlich bis jetzt nicht die Tragweite begreifen, wie ein Mensch dieses Elend und vor allem das Bewußtsein überleben konnte, dass die ganze Familie in Auschwitz umgekommen ist - nur er eben nicht. Nach Aussagen von <3.Reich-Genozid-Fachleuten> haben es die Überlebenden deshalb schwer, ihr Leben annehmen zu können, weil sie nicht wissen, wie sie damit fertig werden sollen, als z.B. einzige aus der ganzen Familie überlebt zu haben. Aber W. Szpliman überlebt und fängt neu an, durch seine Musik zu leben. Aber wie im Vorwort nachlesbar, spricht er letztlich kaum über seine persönlich erlebte Tragödie und den Tod seiner "Liebsten".
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rotbert" am 18. November 2002
Format: Taschenbuch
Der Autor beschreibt die Zeit vom Überfall der Deutschen auf Polen bis zum Einmarsch der Sowjettruppen. Eine sehr eindringliche Schilderung der Lebensumstände in Warschau, speziell im Ghetto. In einer einfachen, klaren Sprache gelingt es dem Autor, ohne Pathos, Leidenschaft und viel Emotionen, das Bild des Grauens zu zeichnen, die Hoffnungslosigkeit und Resignation darzustellen und auch verständlich zu machen, warum sich die Geschichte so und nicht anders entwickelt hat.
Sehr beeindruckend sind auch die kurzen Aufzeichnungen des deutschen Hauptmanns im Anhang, der dazu beigetragen hat, W. Szpilman zu retten. Darin zeigt sich, dass die Unmenschlichkeit zwar erkannt, aber nicht verhindert werden kann.
Ein sehr gelungenes Werk, dass der Kommentare von W. Biermann nicht bedurft hätte, im Gegenteil, dessen Anmerkungen trüben den Eindruck etwas und setzten die Wertung herab. Unverständlich was sich der Verlag dabei gedacht hat. Szpilmans Werk erzeugt durch die ihm eigene Schilderungsform beim Leser die entsprechende Stimmung und den entsprechenden Klang, Biermanns Kommentare dagegen wirken wie ein plattes Geplärre, das disonant die Stimmung zerstört. Musste sich da jemand umbedingt in den Vordergrund drängen? Schade.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mich um den Schlaf gebracht. Ich habe Abends angefangen es zu lesen und konnte nicht aufhören. Es erzählt vom Überleben eines Pianisten während des Krieges in Warschau.
Die Sprache ist sehr zurückhaltend und kühl. Gleichzeitig schafft der Author seine Geschichte sehr plastisch zu erzählen. Geschrieben kurz nach dem Kriege liefert dieses Buch eine Reihe von Beobachtungen, die sonst selten in anderen Berichten zu finden sind. Kein wunder, daß Roman Polanski dieses Buch jetzt verfilmt hat. Ich habe eben eine CD mit Klavieraufnahmen von Szpielman bei Amazon gefunden. Auf der CD spielt der Pianist auch eine Nocturne von Chopin, das Stück, daß er vor einem Deutschen Offizier gespielt hat, um das Leben zu retten. Diese Szene ist im Buch sehr bewegend beschrieben und zeugt von einer tiefen Humanität des Deutschen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaffeehausleserin am 30. Juli 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
'Das wunderbare Überleben ' Warschauer Erinnerungen 1939-1945', auch erschienen unter dem Titel 'Der Pianist'.
Wladyslaw Szpilman ist ein aufstrebender junger Pianist im eleganten Warschau der 30er Jahre, als die Nazis einmarschieren.
Als Juden sind er und seine Familie schon bald dem Terror ausgesetzt. Sie müssen mehrfach umziehen, vom kleinen Ghetto ins große Ghetto und landen schließlich alle auf dem gefürchteten Umschlagplatz, von dem aus die Züge nach Treblinka fahren.
Seine Familie: Eltern, zwei Schwestern, ein Bruder, landen in den Waggons, er wird im letzten Augenblick von der jüdischen Polizei aus dem panischen Tumult gezogen.
Seine Familie sieht er nie wieder. Er ist jetzt ein Illegaler, muß sein Leben als Versteckter fristen.
Mehrere Monate, insgesamt Jahre, erlebt er in völliger Einsamkeit, ist oft monatelang ohne jegliche menschliche Ansprache, bekommt manchmal vierzehn Tage lang hintereinander nichts zu essen, muß von einem Versteck ins andere flüchten, sieht durch sein Fenster in einem abgebrannten Dachboden den Aufstand des Warschauer Ghettos und den Warschauer Aufstand, lebt schließlich ein einer vollkommen verlassenen, zerbombten und ausgebrannten Stadt, einer Geisterstadt, inmitten von Ruinen.
Schließlich wird er von einem deutschen Offizier, Wilm Hosenfeld, entdeckt, und dieser Offizier hilft ihm noch die letzten Wochen, bevor die Nazis sich zurückziehen müssen und selbst in russische Lager verbracht werden, mit Lebensmitteln und einem Mantel.
Nachdem ich zuerst den Film 'Der Pianist' von Roman Polanski gesehen habe, habe ich mir gleich im Anschluß dieses Buch gekauft.
Beide, sowohl der Film als auch dieses Buch, lohnen sich auf ihre Weise.
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