• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Der Philosoph und der Wol... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,65 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Philosoph und der Wolf: Was ein wildes Tier uns lehrt Taschenbuch – 1. September 2010


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 1,90
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 3,32
68 neu ab EUR 9,99 15 gebraucht ab EUR 3,32
EUR 9,99 Kostenlose Lieferung. Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Wird oft zusammen gekauft

Der Philosoph und der Wolf: Was ein wildes Tier uns lehrt + Der Läufer und der Wolf
Preis für beide: EUR 29,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492258654
  • ISBN-13: 978-3492258654
  • Originaltitel: The Philosopher and the Wolf: Lessons from the Wild on Love, Death and Happiness
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.246 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein schönes Buch, das nachdenklich stimmt.«, Darmstädter Echo, 13.06.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Rowlands, geboren 1962 in Wales, ist Professor für Philosophie an der Universität Miami. Er hat mehr als ein Dutzend Bücher veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Auf Deutsch erschien von ihm der Erfolgstitel »Der Philosoph und der Wolf«.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 22. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mark Rowlands war gerade 24, als er seine erste Stelle als Philisophieprofessor in Alabama antrat. Von Grund auf neugierig und Hunden zugetan wird er auf eine Zeitungsannonce aufmerksam, die 96%ige Wolfswelpen verspricht. Er schafft sich einen Wolf an, nicht als Haustier, sondern, wie er es bezeichnet, als Gefährten, Bruder. Brenin, so nennt er das Tier, zerlegt freilich gleich die Hauseinrichtung. Rowlands gelingt es durch eine raffinierte Anordnung von Stöcken und einem daran gebundenen Seil, Brenin davon zu überzeugen, dass die Welt so beschaffen sei, dass Brenin immer an seiner Seite bleiben müsee. Fortan kann Brenin nicht länger als ein paar Minuten von Rowlands getrennt bleiben, begleitet ihn in Vorlesungen und auf Saufpartys. Beide verbringen elf Jahre miteinander, in denen sie auch in Irland, London und Frankreich leben. Später ergänzen eine Schäferhündinmischung und eine Tochter Brenins "das Rudel".

In den ersten sieben Jahren ist Rowlands durch die täglichen Ausläufe mit Brenin und die Partys am Wochenende beruflich so unproduktiv, dass er danach froh ist, dass ihn überhaupt noch eine andere Universität anstellt. Doch Brenin inspiriert ihn in der Folge zu einigen Büchern und wissenschaftlichen Aufsätzen u.a über das Wesen von Tier und Mensch und die Ethik des Umgangs mit Tieren. Er greift Gedanken von Epikur, Wittgenstein, Nietzsche und anderen auf und entwickelt sie anhanddessen, was er phänomenologisch von Brenin lernt, weiter. So macht ein Wolf ihn zum gefragten Philosophen.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Labrador am 10. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht ohne Grund hat der Autor das Buch Der Philosoph und der Wolf genannt und nicht der Wolf und der Philosoph. Dies ist kein Buch für Hundeliebhaber zum romantischen Träumen, wie es so viele gibt. Solche Leser werden enttäuscht sein. Hier steht die Beschäftigung mit philosophischen Fragen klar im Vordergrund nicht die Analyse von Wolfsverhalten. Es ist keine Erziehungshilfe für Hunde!
Für philosophisch leicht vorgebildete Leser ein sehr lesenswertes Buch. Der Autor reflektiert Denkanstöße die ihm das Verhaltens seines als Haustier gehaltenen Wolfes gab. Vor diesem Hintergrund erscheinen die großen Lebensfragen in einem neuen Licht.
Kein Lehrbuch der Philosophie sondern die Weiterentwicklung der philosophischen Fragen wird hier geboten. Ich habe die rund 280 Seiten viel zu schnell gelesen, d.h. ich werde das Buch jetzt ein zweites mal Lesen und dann über alles noch einmal nachdenken.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER am 11. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist kein leichtes Buch. Es ist auch keine banale Geschichte von der Aufzucht eines Wolfes. Es geht um philosophische Fragen, um den Sinn des Lebens, oder was wir dafür halten, um den Tod, aber vor allem darum, was uns "Affen" von Wölfen unterscheidet. Sind wir Affen in diesem riesigen Kosmos wichtiger als ein Wolf? Der Autor, ein Philosoph, lebt mehr als zehn Jahre mit Brenin, einem Wolf zusammen. Nachdem Brenin eine Frau gefunden hat, nimmt der Autor auch noch einen der Welpen auf. Sie bilden dann eine Art Rudel und reisen durch die ganze Welt. Durch genaues Beobachten stellt der Autor fest, was wir alles von Wölfen lernen können. Deren Leben scheint mehr ein Kreislauf zu sein als ein auf die Zukunft gerichtetes Existieren, bei dem es eigentlich nur um Macht geht. So scheint das bei uns Affen zu sein. Wenn man dieses Buch gelesen hat, begegnet man Tieren vielleicht auf eine etwas andere Art. Vor allem aber lernt man etwas für das eigene Leben. Es ist vielleicht nur der Moment wichtig, nicht, das was gestern war, oder was morgen kommt. Das Buch ist vor allem für Menschen zu empfehlen, die etwas nachdenken wollen über sich und das Leben, die aber keinen dieser banalen Führer lesen wollen, in dem angepriesen wird, wie man sein Leben vereinfachen kann. Dieses Buch ist intelligenter, subtiler.
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dork71 am 21. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Man muss nicht mit allen Gedanken einverstanden sein, die Mark Rowlands in seinem Buch vorbringt, doch inspirierend sind seine Ausführungen auf jeden Fall. Wie er unsere menschlichen Verhaltensweisen mit denen von Schimpansen und Wölfen vergleicht, ist oft erhellend, manchmal verblüffend und gelegentlich auch demütigend. Selten findet man in Büchern "neue" Gedanken, denn vieles wird immer wieder in abgeänderter Form geschrieben. Mark Rowlands gelingt es, frisch und ohne Angst vor dem Ergebnis des eigenen Denkens zu argumentieren. Das Buch regt zum eigenen Nachsinnen an - und ich finde, mehr kann man von einem Buch auch nicht erwarten.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
118 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Radinger TOP 1000 REZENSENT am 29. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Aufgabe ist die des Teufels Advokat. Ich beschreibe, was ich aus "wolfstechnischer" Sicht empfinde, wenn ich das Buch lese. Und hier kann ich nur ein Zitat des Autors von Seite 75 abwandeln: "Ludwig Wittgenstein schrieb einmal, wenn ein Löwe sprechen könnte, wären wir nicht fähig, ihn zu verstehen. Es steht fest, dass Wittgenstein ein Genie war, aber seien wir ehrlich: Er wusste nicht viel über Löwen." Ich kann den Text nur umwandeln in: "Mark Rowlands mag ein philosophisches Genie sein. Aber seien wir ehrlich: Er weiß gar nichts von Wölfen!"
Da haben wir einen jungen Philosophieprofessor, der gerne auf Partys geht und dabei auch öfter mal einen zu viel trinkt. Er kauft sich illegal einen sechs (!) Wochen alten Wolfswelpen. Übrigens ist das Tier, das neben Rowlands auf allen Pressefotos zu sehen ist, ganz sicher kein reiner Wolf sondern eher ein Wolf-Malamute-Mischling.
Dann geht es los. Rowlands beginnt mit seinen "Trainingsmethoden", die er sich von William Koehler angelesen hat, einem äußerst umstrittenen Hundetrainer. Zu dessen Methoden gehören (neben Schlagen mit Gummischlingen und Aufhängen) Praktiken, die als Foltermethoden bei Gefangenen in Abu Ghraib angewandt wurden, wie das "Waterboarding". Bei Hunden, die gerne graben, bedeutet dies, die Grablöcher mit Wasser zu füllen und den Kopf des Hundes bis kurz vor dem Ertrinken hineinzudrücken, das alles fünf (!) Tage lang. Zwar lehnt Rowlands diese spezifische Methode ab, folgt jedoch ansonsten überwiegend den Empfehlungen Koehlers, um den Wolf "zu einem Verhalten zu zwingen". Hierzu gehören die Arbeit mit einem Würgehalsband, das Knie-in-die-Rippen-stoßen und das Treten auf die Pfoten des Tieres (S. 46/47).
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen