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Der Pfahl Taschenbuch – 1. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675800
  • ISBN-13: 978-3453675803
  • Originaltitel: Stake
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,8 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 263.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine elektrisierende, furchterregende Horrorstory voll haarsträubender Schrecksekunden mit einem überraschenden Finale." (Publishers Weekly)

"Der Pfahl hat alles, was ein guter Horrorroman braucht. Und darüber hinaus besitzt Richard Laymon eine herausragende Beobachtungsgabe und eine schonungslose Offenheit." (Ed Gorman)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dark_angel am 26. März 2010
Format: Taschenbuch
Der Horrorautor Larry und seine Frau Jean gehen zusammen mit ihren Freunden Pete und Barbara auf Entdeckungstour in der nahe gelegenen Geisterstadt Sagebrush Flat. In einem verlassenen Hotel entdecken sie die Leiche einer jungen Frau, in deren Brust ein Holzpfahl steckt. Ob sie jemand umgebracht hat, weil er sie für einen echten Vampir hielt oder war sie tatsächlich einer? Diese Frage lässt Larry nicht mehr los, bis er eine folgenschwere Entscheidung trifft...

Der bereits 1991 veröffentlichte Roman von Richard Laymon kann auch heute bedenkenlos gelesen werden. Denn man merkt der Geschichte das Alter nicht an und hat dadurch nichts von ihrer Aktualität verloren.
Was Richard Laymons Werke anbelangt, so dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben, dass man ihn und seinen Stil entweder mag oder eben nicht. Und das ist auch hier nicht anders. "Der Pfahl" hat einen etwas ruhigeren, erzählerischen Stil inne und geht bei manchen Szenen nicht allzu sehr ins Detail. Die Details entfalten sich vielmehr im Kopf des Lesers, so dass er sich das Geschehen selbst vorstellen kann. Dadurch ist es nicht unbedingt ein schlechterer Roman als seine Vorgänger, sondern einfach nur anders. Dem Autor ist es damit erneut gelungen, den Leser und Fan zu überraschen.

Die Charaktere, allen voran die Hauptfigur Larry, wirken überaus glaubwürdig und man ist immer wieder gespannt, wie es weiter geht bzw. welche Schritte Larry unternehmen wird. Es fehlt somit nicht an Spannung, Horrorelementen und einer guten Portion schwarzen Humors.
Zudem gelingt es dem Autor geschickt, nebenher eine zweite Geschichte laufen zu lassen, in der Larrys Teenager-Tochter Lane die Hauptrolle spielt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 9. März 2010
Format: Taschenbuch
Bei Richard Laymon scheiden sich ja bekanntlich die Geister, entweder man liebt seine Werke oder man hasst sie. Genauso verhält es sich auch bei Der Pfahl . Viele Leser beklagen im Nachhinein dass seine Romane sehr blutig, billig geschrieben und zu vulgär sind. Ich denke man darf nicht vergessen, dass sie auch alle vor ca. 20 Jahren geschrieben worden und vielleicht dieser Schreibstil zu jener Zeit richtig * in * war . Aber ein Laymon Fan liebt gerade diese Eigenschaft an ihm.

Der Pfahl ist auf jeden Fall ein ruhigeres Werk von ihm und nicht zu vergleichen mit Die Jagd und Nacht . Die Story ist deshalb keineswegs schlechter, nur halt anders. Sie ist etwas weniger brutal, aber mit einer gehörigen Portion Sex. Selbst der Humor kommt in der Pfahl nicht zu kurz. Die Hauptfigur Larry ist ihm sehr gut gelungen, ein Schriftsteller der im wahren Leben eigentlich Angst vor allem hat. Das genaue Gegenteil ist sein Kumpel Pete. Das ist auch der Grund warum man sie von der ersten Minute an gern hat, und es so viel Spaß macht sie durch die Geschichte zu begleiten. Die einfache Schreibweise, der schwarze Humor und die Spannung sorgen dafür, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Was aber wäre Laymon, wenn nicht zeitgleich eine zweite Geschichte nebenher laufen würde, die gegen Ende hin mit der Anderen verschmilzt. Dort spielt Larrys Tochter Lane die Hauptrolle, ein pubertierender Teenager der so seine eigenen Problemchen mit der Liebe hat......alles in allem ein sehr gelungenes Werk.

Der mittelprächtig erfolgreiche Horror-Autor Lary erkundigt nach einem Ausflug mit seiner Frau und einem befreundeten Pärchen eine verlassene Stadt in der Wüste Kaliforniens.
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Format: Taschenbuch
Richard Laymon gilt als Horrorkultautor, das wurde in diesem Buch ein bisschen vermisst. Mit anderen seiner Bücher wie z. B. Die Jagd, hat er es unter Beweis gestellt, dass er wirklich diesen Titel verdient hat.
Auf den 589 Seiten in "Der Pfahl" passiert sehr wenig und es gibt oft langweilige Szenen. Man muss häufig auf spannende Momente warten und fragt sich ob überhaupt noch was passiert.
Allerdings ist das Buch nicht komplett uninteressant (Laymon kann es aber erheblich besser). Positiv anzumerken ist, dass wenn etwas passiert, reißt es einen auch mit. Im Laufe dieses Buches gibt es mehrere Geschichten, die am Ende aufeinander stoßen.
Vom Inhalt möchte ich nicht allzuviel vorwegnehmen, nur dass es, über weite Strecken, nicht ganz so unrealistisch ist, wie es erscheint.
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Format: Taschenbuch
Spannend bis zum Schluss.. ! Fiktionale Handlungen, aber das kennt man von Laymon und endweder liebt man seine Schreibweise oder eben nicht. Spannung wird super aufgebaut und man kann es kaum erwaten, was als nächstes passiert.
Dieses Buch ist auf jeden Fall weiter zum empfehlen.
LG Christina S. aus H.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Langosz Media-Mania.de am 2. September 2010
Format: Taschenbuch
Laymon ist bekannt für seine sehr brutale, manchmal groteske Schreibweise, die so manch einem Leser den Magen verdreht. Gerade aus diesem Grund scheiden sich an Laymon die Geister, zumal er seine Ausführungen mit zahlreichen sexistischen Anmerkungen und Passagen krönt. Auch in diesem Werk gibt es wieder viel davon: die Gedanken von Protagonist Larry, wenn er an alle weiblichen Wesen außer seiner Frau denkt, oder die Beschreibung der Vergewaltigung von Larrys Tochter Lane. Wem dies zu viel des Guten ist, der sollte Laymons "Der Pfahl" nicht zur Hand nehmen.

Die Brutalität in diesem Werk ist - für Laymons Verhältnisse - eher schwach ausgeprägt. Es gibt keine üblen, über viele Seiten andauernde Kampfszenen mit den fiesesten Verletzungen. Bemerkenswert ist, dass Laymon es schafft, die Spannung über die gesamten 600 Seiten aufrecht zu erhalten: Durch den Buchrücken erfährt der Leser, dass die beiden Freunde früher oder später den Pfahl aus der Leiche ziehen. Dass dies durch kleine Nebengeschichten und die Beschreibung der Umstände der verfahrenen Situation nicht gerade schnell passiert, stört den Fluss des Buches nicht.
Wenn ein Horrorautor über einen Horrorautor schreibt, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, ob Laymon etwas von seinen eigenen Gedanken und Ansichten auf den Protagonisten Larry projiziert hat. Dies ist sicherlich in den Passagen der Fall, in denen Laymon beschreibt, wie Larry die ersten Seiten seines neuen Buches niederschreibt und dabei die Zeit und die Menschen um sich herum vergessen zu scheint. Ob Laymon sich wie Larry eigentlich vor seinen selbst erdachten Figuren fürchtet, das hätte der 2001 verstorbene Autor wohl nur selbst beantworten können.
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