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Der Pfad im Schnee - Der Clan der Otori Gebundene Ausgabe – Juni 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 355158110X
  • ISBN-13: 978-3551581105
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.870 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lian Hearn studierte in Oxford und arbeitete in London als Filmkritikerin und Redakteurin, bevor sie sich mit ihrer Familie in Australien niederließ. Ihr ganzes Leben lang interessierte sie sich für Japan, lernte schließlich Japanisch und bereiste das Land unzählige Male. An einem flirrend heißen Septembertag entstand dort die Idee zu "Der Clan der Otori".

Produktbeschreibungen

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Takeo hat schon viel mitgemacht in seinem Leben. Aus heiterem Himmel haben Angehörige des Clans der Tohan seine ganze Familie ausgerottet: Er selbst konnte nur entkommen, weil Otori Shigeru vom Clan der Otori ihm mit dem Schlangenschwert zur Hilfe kommt. Rache und Lügen sind die Pfeiler, auf denen sich auch die Macht der Otoris gründet. Als Shiguru stirbt, scheint sein Ziehsohn dem Ränkespiel hilflos ausgeliefert.

So jedenfalls erzählte es Lian Hearns spannender Roman Das Schwert in der Stille, der jetzt in dem ebenfalls blendend recherchierten Buch Der Pfad im Schnee seine adäquate Fortsetzung findet. Gezwungen, seiner großen Liebe Kaede und seinem Erbe abzuschwören, hat sich Takeo nach seiner Rache an den Tohans dem geheimnisvollen Stamm angeschlossen: Bricht er den Schwur, droht Kaede und ihm der grausame Tod. Trotzdem bricht Takeo aus der Verpflichtung aus und begibt sich im klirrenden Winter auf eine abenteuerliche Reise durch die japanische Bergwelt. Auf der anderen Seite muss Kaede mit Geschick verhindern, dass die Kriegsherrn erfahren, wie stark sie bereits an Takeo gebunden ist. Denn sie trägt sein Kind unter dem Herzen.

Im Roman der Wahl-Japanerin Lian Hearn aus Australien stehen "Herkunft und Schwur" gegen Erbe und Liebe -- ein Zwiespalt, der offenbar auch japanischen Kämpfern zu schaffen macht. Nach Das Schwert in der Stille ist Der Pfad im Schnee der zweite Teil von Hearns Trilogie Der Clan der Otori. Wer den Roman gelesen hat, wird die Fortsetzung kaum erwarten können. --Stefan Kellerer

Der Verlag über das Buch

Der sehnsüchtig erwartete zweite Band der Otori-Trilogie! Bereits über 40.000 verkaufte Exemplare von Band 1!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kalinka_" am 23. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der zweite Band der Trilogie "Der Clan der Otori" ist genau so spannend und auf hohem Niveau geschrieben wie "Das Schwert in der Stille". Es fesselt einem und man kann es nicht weglegen, bevor man nicht weiss was mit Takeo, Kaede und all den anderen faszinierenden Charakteren geschieht!
Sowohl Takeo wie auch Kaede müssen in diesem Buch schwierige Entscheidungen treffen. Takeo fühl sich hin und her gerissen, da er eigentlich aus drei Drittel besteht. Mit dem ersten Drittel ist er Tomaso, der Verborgene aus Hagi. Der zweite Drittel gehört jedoch zum Stamm, was er so wenig veleugnen kann wie seine Fähigkeiten. Der letzten Teil von ihm ist Lord Otori Takeo, der Adoptivsohn von Lord Otori Shigeru und Stammesführer des Clans der Otori.
Kaede muss sich in der Welt der Männer behaupten, was nicht gerade einfach für sie ist. Aber in beiden brennt noch das Feuer der Liebe füreinander, was ihnen Hoffnung und Kraft gibt, obwohl sie sich nicht sehen können.
Alles in allem ein extrem faszinierendes Buch, ich kann es nur wieter empfehlen!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp O. am 20. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Auch der Nachfolger von „Der Clan der Otori" und zweite Band der Trilogie kann das Niveau des Vorgängers über weite Strecken halten und stellt eine Intensivierung der Geschichte dar, welche die Hauptkonfliktthemen des dritten Bandes bereits vorrausnimmt. Inhaltlich dreht sich „Der Pfad im Schnee" zentral um die Liebe zwischen Takeo und Kaede und die damit verbundenen Schwierigkeiten in einer Welt, wo die Gesetze der Clans alles gelten.
Die Konflikte werden hier subtiler ausgetragen, größere Kämpfe hat die Autorin bewusst ausgespart, was der ruhigen, aber gespannten Atmosphäre des Buches entgegenkommt.
Es stellt gewissermaßen eine Verknüpfung zwischen den Ereignissen des ersten Bandes und den entscheidenden Ereignissen des dritten Buchs dar. Was auch den zweiten Band auszeichnet, ist seine originelle Vermischung von Fantasy-Elementen im Kontext des alten Japans, was wie schon im ersten Teil für ein gänzlich neuartiges Lesegefühl sorgte und auch den zweiten Band atmosphärisch auszeichnet. Die tiefgründigere Figurenzeichnung sorgt außerdem für eine höhere Identifikation mit den glaubwürdigen Hauptcharakteren.
Letztlich kann das Fazit nur lauten: Ein würdiger Nachfolger von „Der Clan der Otori", der vom Niveau her trotz des ruhigeren Stils an den Vorgänger anknüpfen kann und Lust auf den finalen Teil macht, der hoffentlich bald auch hierzulande erscheinen wird.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AsterLundgren am 12. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Im Gegenteil zum ersten Teil, ist der zweite Band der Trilogie „Der Clan der Otori" wesentlich ruhiger, was aber nicht bedeuten muss das es schlechter ist!
Wie bei „Das Schwert in der Stille", muss man auch am zweiten Teil dranbleiben- es ist nämlich unmöglich von dem Buch in irgendeiner Weise gelangweilt zu sein!
Die Charaktere sind gut ausgewählt, und obwohl ich am Anfang meine Befürchtungen hatte, dass man die Personen schnell miteinander verwechseln kann (wegen den japanischen Namen), war mein Resultat, dass „Der Pfad im Schnee" auch sehr gut ist.
Meiner Meinung jedoch ist der zweite Band nicht ganz so gut wie der erste, da dort die Schauplätze und die Personen öfters wechselten, was im zweiten Teil nicht der Fall ist.
Die ganze Atmosphäre drum herum wirkt melancholisch und ruhig- wobei es keinesfalls entspannend ist! Die Spannung ist die ganze Zeit vorhanden.
Die Kapitel wechseln zwischen Kaede, der weiblichen Hauptperson, und Takeo, der männlichen Hauptperson.
Kaede kehrt nach Hause zurück und entdeckt, dass sich alles verändert hat. Ihre Kindheitsträume sind wie weggeblasen.
Während sich Kaede durch die Männerwelt kämpfen muss und auf der Suche nach Macht ist, muss sich Takeo den harten Pflichten des Stammes unterwerfen. Doch er kann fliehen und begibt sich auf eine gefahrvolle Reise im eisigen Winter Japans... währenddessen die Stammesmitglieder Takeo auf der Spur sind und ihn töten werden, wenn er ihnen begegnet. Der einzige Ort, an dem Takeo sicher ist, ist Terayama, der Tempel, an dem Shigeru begraben liegt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Resultat: Fast so gut wie der erste Band. Wenn man dieses Buch nicht liest, versäumt man wirklich etwas!
Nun kann man nur noch auf den dritten Teil warten... während der erste Teil, „Das Schwert in der Stille" verfilmt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Nagel am 16. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Mir fällt für dieses Buch nur ein einziges Wort ein: Schlecht!

Die Handlung plätschert dahin ohne irgendwelche Spannung zu erzeugen, außer der Frage, womit sich die Charaktere als nächstes noch weiter beim Leser unbeliebt machen. Die letzten 100 Seiten habe ich nur noch lustlos überflogen, weil mir Handlung und Charaktere inzwischen einfach schon viel zuwider waren, um mich noch eingehend mit der Lektüre ihrer Dummheiten zu befassen.

Während der erste Band noch vielversprechend war, gleitet der zweite Teil gnadenlos auf das Niveau einer Daily-Soap ab. Die vergangenen Ereignisse, sowie die Zukunft des Landes - die wohl irgendwie in Takeos Händen liegt - interessieren hier niemanden mehr, sowohl für ihn, wie auch für seine angebetete Kaede zählt nur noch eine Frage: "Wann dürfen wir endlich wieder miteinander ins Bettchen hüpfen?". Ausgenommen davon sind nur Situationen in denen es darum geht, das nackte Überleben zu retten, weil man ja doch noch ab und zu von irgendwelchen Soldaten verfolgt wird oder die Frau eine Fehlgeburt hat. Mich hat übrigens sehr gewundert, dass Kaede gleich beim ersten Mal schwanger geworden ist, solche Zufälle gibt es doch auch immer nur in gewissen billigen Fernsehproduktionen gewisser Sender.
Endgültig vom Glauben fiel ich ab, als Takeo sich von diesem Otori-Mädchen benutzen lässt, um sie zu schwängern, damit der Clan ein Kind von ihm hat, das gehorsam erzogen werden kann. Ganz ehrlich, so sehr können einen Teenager die Hormone doch gar nicht verblöden, dass er ohne zu zögern mit einem Mädchen schläft, dass ihn vorher wie den letzten Kehricht behandelt hat?
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