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Der Patient Taschenbuch – 1. Oktober 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 668 Seiten
  • Verlag: Knaur (1. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426629844
  • ISBN-13: 978-3426629840
  • Originaltitel: The Analyst
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (346 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Katzenbach wurde 1950 in Princeton, New Jersey, als Sohn einer Psychoanalytikerin geboren. Bereits von ihr lernte er eine Menge über die menschliche Psyche, deren Untiefen er später in seinen Thrillern ergründen sollte. Weitere Erkenntnisse gewann er in seiner jahrelangen Tätigkeit als Gerichtsreporter des "Miami Herald" und der "Miami News". Seine Artikel wurden zudem in mehreren Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt. Später machte er sich als Autor selbstständig. Zu seinen bekanntesten Werken, die zum Teil bereits verfilmt wurden, zählen "Der Patient" und "Die Rache". Nur eines ist Katzenbach noch wichtiger als das Schreiben: seine Familie. Mit seiner Frau, der Pulitzerpreisträgerin Madeleine Blais, und seinen Kindern lebt er in Amherst, Massachusetts. Foto: © Juliana Orihuela

Produktbeschreibungen

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Einundzwanzig Namen von einer Liste mit bisher vernachlässigten Verwandten hat Dr. Frederick Starks durchtelefonieren müssen, dann endlich hat er Glück. Danach hat der New Yorker Psychiater den Mann seiner verstorbenen Schwester an der Strippe, in dessen Familie etwas Schreckliches geschehen ist. An ihrem 14. Geburtstag hat dessen Tochter eine kitschige Glückwunschkarte in ihrem Spind gefunden, die neben der Ankündigung „Das werde ich mit dir machen, sobald ich dich alleine erwische“ höchst obszöne Pornobilder enthält. Genauso hatte es jener Psycho-Killer, der sich Rumpelstilzchen nennt, in einem Brief an Starks angekündigt. Die Aktion an seinem 53. Geburtstag soll eine Warnung sein, dass er es ernst meint mit seiner eigentlichen Drohung. Denn der Brief, den der Psychiater neben der Liste seiner Verwandten erhält, steht nach einer Glückwunschfloskel der Satz „Willkommen am ersten Tag ihres Todes“.

In seinem Schreiben schlägt Rumpelstilzchen Stark einen Deal vor. 15 Tage habe der Psychiater Zeit, um die wahre Identität des Absenders herauszufinden. Danach müsse er Selbstmord begehen, um weiteres Unheil von seiner Verwandtschaft fern zu halten. Nach dem Besuch einer ebenso mysteriösen wie schönen Dame namens Vergil heftet sich Stark auf die Spur von Rumpelstilzchen. Als alles nichts nützt, fingiert er seinen Freitod, legt sich ein neues Leben zu und macht nun seinerseits Jagd auf den Killer, der offenbar über alle nur erdenklichen Möglichkeiten verfügt, ihm das Leben zur Hölle zu machen -- und kommt am Ende einem Vergehen auf die Spur, das weit in seiner eigenen Vergangenheit verborge liegt. Zuvor aber nimmt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel seinen Lauf ....

„Wir haben Angst davor, getötet zu werden“, heißt es im packenden Thriller Der Patient des US-amerikanischen Krimiautors John Katzenbach. „Dabei ist es viel schlimmer, vernichtet zu werden.“ Das Schlimmste aber ist, innerhalb von wenigen Tagen seine Identität zu verlieren. Genau das passiert Starks. Und genau das beschreibt Katzenbach mit einer für Bücher dieses Genres erstaunlich geschmeidigen, dabei aber immer auch unbarmherzigen Sprache. Beste Unterhaltung bis zum packenden Finale. --Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den "Miami Herald" und die "Miami News". Bei Droemer Knaur sind inzwischen zahlreiche Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller "Das Opfer", "Das Rätsel", "Die Anstalt", "Der Patient" und "Der Professor". Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts.
Weitere Informationen unter www.john-katzenbach.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 25. November 2006
Format: Taschenbuch
"Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft" In diesem Buch scheint nichts zu sein wie es ist. Für den Psychoanalysten Ricky, und auch für den Leser bleibt die Wahrheit des grandiosen Katz und Maus Spiels, um das es hier hauptsächlich geht, lange im Dunkeln (der Psyche der Charakter) versteckt, bevor ein schlüssiges und unerwartetes Ende dieses klasse Buch vollendet.

John Katzenbach schafft es bravurös, abseits der allgegenwärtigen Serienkiller Romane, welche zweifelsohne auch sehr gut sein können, eine Story zu erzählen die von Anfang bis Ende logisch erscheint, fesselnd bindet und dabei nie langweilig ist.

Die Fakten, Charaktere, Wendungen und Verflechtungen werden derart maß- und sinnvoll vom Autor eingesetzt, dass der Leser vom Informationsfluss her nie über- aber auch nie unterfordert wird. Er verrät ihm immer gerade so viel wie nötig aber so wenig wie möglich, um die Spannung auf einem perfekten Level zu halten. Wunderbar gemacht.

Wer Lust hat auf einen etwas "anderen" Psychothriller sollte hier unbedingt zugreifen. 8,95€ für 669 brilliante Seiten Buch. Kaufen marsch!
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 22. November 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist der Wahnsinn. Von der ersten Seite an wird der Leser durch Spannung bestochen. Man möchte wissen, was dieser ominöse Brief auf sich hat, den Dr. Stark in seiner Praxis findet. Und wer um Himmels Willen ist Rumpelstilzchen? Zur Mitte des Buches hin dachte ich, dass die Handlung sein Ende gefunden hätte und wunderte mich, dass noch über 300 Seiten zu lesen waren. Was konnte denn jetzt noch kommen? Dass die Handlung dann erst so richtig losging, ahnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Die Handlungsweise der Protagonisten ist sehr schlau und klug geschildert. Ein mit Tiefenpsychologie ausgetüfteltes Katz- und Mausspiel der Superlative. Wobei man sich irgendwann fragt, wer nun Katz und wer nun Maus ist.

Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, gibt mir aber das Gefühl, das Buch mit reinem Gewissen und ohne nachhaltige Albträume zu haben, nun in mein Bücherregal stellen zu können. Wer Thriller mag, wird den Patienten lieben. Lobenswerter Weise gehört dieses Buch im übrigen auch zu den eher unblutigen Thrillern, die wirklich rein durch den Spannungsaufbau den Leser an den Seiten kleben lassen. Ich zumindest konnte es nicht aus der Hand legen und bekam jedesmal fast einen Herzriss, wenn ein Telefonat oder die Türklingel mich beim Lesen störte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TanjaSN am 16. August 2013
Format: Taschenbuch
Den Inhaltsangaben aus den Vor-Rezensionen ist nicht mehr viel hinzuzufügen; daher beschränke ich mich auf meine subjektive Meinung zu diesem Buch. Ich habe "Der Patient" an Weihnachten 2012 geschenkt bekommen und sofort mit dem Lesen begonnen, da es der erste Katzenbach für mich war und der Inhalt seiner Bücher eigentlich in mein "Beuteschema" fällt. Die letzte Seite habe ich Mitte August gelesen - ich denke, das sagt schon Einiges über den Spannunsverlauf des Buchs aus. Ich finde es einfach nur langatmig und sehr, sehr spannungsarm erzählt.

Einen Stern kann ich lediglich für die Grundidee vergeben, die im Ansatz gut erdacht war, aber mich erzähltechnisch überhaupt nicht erreicht hat. Ich habe das Buch nur aus dem Grund zu Ende gelesen, weil es doch viele eindeutig positive Beurteilungen zu dem Buch gibt. Aber selbst die Spannung, die im letzten Drittel des Buchs möglicherweise aufkommen könnte, vermag der Autor gekonnt im Keim zu ersticken, indem er sich weiterhin in langatmigen Zustandsbeschreibungen verliert.

Ich denke, gerade bei Katzenbach teilt sich die Leserschaft in diejenigen, die von der ersten Seite an seinen Erzählstil mögen oder eben überhaupt nicht - ich gehöre definitiv zu letzterer Gruppe und werde keinen weiteren Katzenbach-Versuch mehr starten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 15. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Der New Yorker Psychiater Stark wird mit einem perversen Spiel erpresst. Innerhalb von 15 Tagen soll er einen Unbekannten namens 'Rumpelstilzchen' identifizieren, ansonsten werden Mitglieder seiner Familie umgebracht. Eine mörderische Suche beginnt.

Nach einem schönen Auftakt sind große Teile des Thrillers leider recht schleppend, die hätte Katzenbach locker um 100-200 Seiten kürzen können. Zum Ende hin zieht es wieder an, wird aktionsgeladener, aber auch hier bleiben Spannung und Stil relativ trivial. Unbefriedigend fand ich, ohne zuviel verraten zu wollen, dass die Erpressung, auf der die ganze Geschichte beruht, in der zweiten Hälfte einfach ungeklärt im Nichts verläuft. Fazit: Guter Durchschnitt = 3*
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Reich am 7. Januar 2008
Format: Audio CD
Frederick "Ricky" Starks, Psychoanalytiker und Protagonists in Katzenbachs "'Der Patient'", bereitet sich gerade auf seinen alljährlichen Sommerurlaub vor, als ihm ein höchst bedrohlicher Brief in die Praxis flattert: Ein Mann, der sich selbst 'Rumpelstilzchen' nennt, kündigt an, Rache für ein Ereignis in Dr. Starks Vergangenheit nehmen zu wollen. Ricky soll sich selbst umbringen, andernfalls wird es einen zufällig ausgewählten Verwandten treffen. Der Erpresser lässt ihm jedoch eine Chance: Binnen einer Frist von 15 Tagen soll der Arzt herausfinden, womit er dieses Los verdient und wie Rumpelstilzchens wirklicher Name lautet. Für Dr. Starks beginnt ein Wettlauf mit der Zeit in einem Spiel, von dem er bald merkt, dass die ihm gegebene Chance tatsächlich nur sein Leiden verlängern soll. Denn Rumpelstilzchen, der mit Hilfe einer mysteriösen Frau und eines tückischen Anwalts Stück für Stück Rickys Reputation zerstört, ihn von Freunden und Kollegen isoliert und ihm die Möglichkeit, Hilfe zu suchen, systematisch nimmt, hat seine Rache von langer Hand geplant.

Was sich wie die Idee eines soliden Thrillers anhört, ist tatsächlich beinahe so spannend, wie man vermutet. Im Vergleich zu '"Die Anstalt'" wirkt hier vieles wesentlich stimmiger, die Handlung ist in sich geschlossener und auch nachvollziehbarer. Rein vom Plot her betrachtet, eignete sich '"Der Patient"' auch besser für eine Verfilmung. Obwohl Katzenbach hier die gravierendsten der vorherigen Fehler vermieden hat und das Buch ein paar unterhaltsame Stunden garantiert, überzeugt es doch nicht ganz.

Das liegt zum einen an der Konzeption Rumpelstilzchens (und seiner Helfer) und seines Racheplans.
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