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Der Patient, BILD am Sonntag, Mega-Thriller
 
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Der Patient, BILD am Sonntag, Mega-Thriller [Broschiert]

John Katzenbach
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (297 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 528 Seiten
  • Verlag: Springer (Axel), Berlin; Auflage: 1., Aufl. (2. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394265606X
  • ISBN-13: 978-3942656061
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (297 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.401 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John Katzenbach
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Einundzwanzig Namen von einer Liste mit bisher vernachlässigten Verwandten hat Dr. Frederick Starks durchtelefonieren müssen, dann endlich hat er Glück. Danach hat der New Yorker Psychiater den Mann seiner verstorbenen Schwester an der Strippe, in dessen Familie etwas Schreckliches geschehen ist. An ihrem 14. Geburtstag hat dessen Tochter eine kitschige Glückwunschkarte in ihrem Spind gefunden, die neben der Ankündigung „Das werde ich mit dir machen, sobald ich dich alleine erwische“ höchst obszöne Pornobilder enthält. Genauso hatte es jener Psycho-Killer, der sich Rumpelstilzchen nennt, in einem Brief an Starks angekündigt. Die Aktion an seinem 53. Geburtstag soll eine Warnung sein, dass er es ernst meint mit seiner eigentlichen Drohung. Denn der Brief, den der Psychiater neben der Liste seiner Verwandten erhält, steht nach einer Glückwunschfloskel der Satz „Willkommen am ersten Tag ihres Todes“.

In seinem Schreiben schlägt Rumpelstilzchen Stark einen Deal vor. 15 Tage habe der Psychiater Zeit, um die wahre Identität des Absenders herauszufinden. Danach müsse er Selbstmord begehen, um weiteres Unheil von seiner Verwandtschaft fern zu halten. Nach dem Besuch einer ebenso mysteriösen wie schönen Dame namens Vergil heftet sich Stark auf die Spur von Rumpelstilzchen. Als alles nichts nützt, fingiert er seinen Freitod, legt sich ein neues Leben zu und macht nun seinerseits Jagd auf den Killer, der offenbar über alle nur erdenklichen Möglichkeiten verfügt, ihm das Leben zur Hölle zu machen -- und kommt am Ende einem Vergehen auf die Spur, das weit in seiner eigenen Vergangenheit verborge liegt. Zuvor aber nimmt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel seinen Lauf ....

„Wir haben Angst davor, getötet zu werden“, heißt es im packenden Thriller Der Patient des US-amerikanischen Krimiautors John Katzenbach. „Dabei ist es viel schlimmer, vernichtet zu werden.“ Das Schlimmste aber ist, innerhalb von wenigen Tagen seine Identität zu verlieren. Genau das passiert Starks. Und genau das beschreibt Katzenbach mit einer für Bücher dieses Genres erstaunlich geschmeidigen, dabei aber immer auch unbarmherzigen Sprache. Beste Unterhaltung bis zum packenden Finale. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Willkommen am ersten Tag Ihres Todes. Diese Drohung von Rumpelstilzchen hält Psychiater Frederick Starks für einen Scherz. Schnell aber wird ihm klar, dass ein Wahnsinniger seine Familie auslöschen wird, wenn er nicht schnell herausfindet, wer der Irre ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Paul Lenz
Format:Taschenbuch
"Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft" In diesem Buch scheint nichts zu sein wie es ist. Für den Psychoanalysten Ricky, und auch für den Leser bleibt die Wahrheit des grandiosen Katz und Maus Spiels, um das es hier hauptsächlich geht, lange im Dunkeln (der Psyche der Charakter) versteckt, bevor ein schlüssiges und unerwartetes Ende dieses klasse Buch vollendet.

John Katzenbach schafft es bravurös, abseits der allgegenwärtigen Serienkiller Romane, welche zweifelsohne auch sehr gut sein können, eine Story zu erzählen die von Anfang bis Ende logisch erscheint, fesselnd bindet und dabei nie langweilig ist.

Die Fakten, Charaktere, Wendungen und Verflechtungen werden derart maß- und sinnvoll vom Autor eingesetzt, dass der Leser vom Informationsfluss her nie über- aber auch nie unterfordert wird. Er verrät ihm immer gerade so viel wie nötig aber so wenig wie möglich, um die Spannung auf einem perfekten Level zu halten. Wunderbar gemacht.

Wer Lust hat auf einen etwas "anderen" Psychothriller sollte hier unbedingt zugreifen. 8,95¤ für 669 brilliante Seiten Buch. Kaufen marsch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Schulz VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Nachdem ich mir den iPod Nano zugelegt habe, war der Patient auf Empfehlung mein erstes Hörbuch. Anfangs war ich skeptisch, ob mich die Geschichte eines Psychoanalytikers "mitnehmen" könnte und ob Hörbücher überhaupt meinen Geschmack treffen. Es war schwer vorstellbar, mir eine Geschichte praktisch vorlesen zu lassen.
Aber meine Bedenken waren bereits im 2. Kapitel verflogen. Anfangs noch etwas irritiert ob der scheinbaren Lebensuntüchtigkeit des Dr. Ricky Stark, nimmt das Buch rasant an Fahrt auf. Man beginnt mit dem Protagonisten zu leiden und ertappt sich dabei mitzurätseln, welch bösartiger Schritt durch Rumpelstielzchen denn der nächste sein könnte. Und gerade wenn man denkt, das Buch geht dem unwausweichlichen Ende entgegen, nimmt die Story eine so ungeahnte, rasante, spannende und glaubhafte Wendung, dass mir persönlich vor freudiger Erwartung der nächsten Schritte vor Staunen manchmal der Mund offen blieb. Dabei kommt das Buch komplett ohne überzogene Action aus, die Spannung ist eher subtil, denn ein Psychoanalytiker ist nun einmal kein (Ex-)Marine oder Polizist.

Das Hörbuch bietet über 17 Stunden Hochspannung pur, perfekt vorgetragen, so dass Personen und Handlung bildlich vor dem geistige Auge erscheinen. Mein iPod ist inzwischen voller Hörbücher, aber keines kommt annähernd an den Patienten heran.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Frederick "Ricky" Starks, Psychoanalytiker und Protagonists in Katzenbachs "'Der Patient'", bereitet sich gerade auf seinen alljährlichen Sommerurlaub vor, als ihm ein höchst bedrohlicher Brief in die Praxis flattert: Ein Mann, der sich selbst 'Rumpelstilzchen' nennt, kündigt an, Rache für ein Ereignis in Dr. Starks Vergangenheit nehmen zu wollen. Ricky soll sich selbst umbringen, andernfalls wird es einen zufällig ausgewählten Verwandten treffen. Der Erpresser lässt ihm jedoch eine Chance: Binnen einer Frist von 15 Tagen soll der Arzt herausfinden, womit er dieses Los verdient und wie Rumpelstilzchens wirklicher Name lautet. Für Dr. Starks beginnt ein Wettlauf mit der Zeit in einem Spiel, von dem er bald merkt, dass die ihm gegebene Chance tatsächlich nur sein Leiden verlängern soll. Denn Rumpelstilzchen, der mit Hilfe einer mysteriösen Frau und eines tückischen Anwalts Stück für Stück Rickys Reputation zerstört, ihn von Freunden und Kollegen isoliert und ihm die Möglichkeit, Hilfe zu suchen, systematisch nimmt, hat seine Rache von langer Hand geplant.

Was sich wie die Idee eines soliden Thrillers anhört, ist tatsächlich beinahe so spannend, wie man vermutet. Im Vergleich zu '"Die Anstalt'" wirkt hier vieles wesentlich stimmiger, die Handlung ist in sich geschlossener und auch nachvollziehbarer. Rein vom Plot her betrachtet, eignete sich '"Der Patient"' auch besser für eine Verfilmung. Obwohl Katzenbach hier die gravierendsten der vorherigen Fehler vermieden hat und das Buch ein paar unterhaltsame Stunden garantiert, überzeugt es doch nicht ganz.

Das liegt zum einen an der Konzeption Rumpelstilzchens (und seiner Helfer) und seines Racheplans. Die Absicht des Autors, einen - bis zu einem gewissen Punkt - so überlegenen Gegner zu schaffen, dass seinem Helden tatsächlich kein anderer Ausweg als der Suizid mehr zu bleiben scheint, führt in der Realisation zu einem Bösewicht, der jeden Aspekt des Lebens so absolut kontrolliert, dass es schon sehr unrealistisch wirkt - und noch mehr, wenn es für Ricky darum geht, sich aus dieser Situation zu befreien. Eine Frage von Verhältnismäßigkeit ist es auch, zu erklären, was eine über Jahrzehnte und auf so aufwendig geplante Rache rechtfertigen könnte -' ein Punkt, den der Autor m.M.n. nicht befriedigend löst.

Auch wenn der Täter hier nicht ganz so überraschend wie in "'Die Anstalt'" aus der Luft fällt, und auch das Ende weniger kitschig ausfällt, so bringt der Autor auch hier den Leser um den Spaß, mitzudenken. Wir folgen Rickys Suche nach seinem Gegner, finden Gefallen an seinem Wandel vom passiven Analytiker zum das Spiel bestimmenden Rächer, doch all die Ermittlungen führen zu nichts, und als Rumpelstilzchen sich schließlich zu erkennen gibt und sich die beiden Gegner das erste Mal gegenüberstehen, sind wir genauso überrascht wie der Protagonist.

Störend wirken auch die eingeschobenen Ausführungen zur Psychoanalyse, was in diesem Umfang eigentlich bereits zum Allgemeinwissen zählt, und die Handlung bestenfalls verlangsamen, an manchen Stellen wie einem sinnlosen Gespräch Rickys mit seinem Mentor, der zwar gescheit wirken soll, dabei aber nur Allgemeinplätze und undurchführbare Ratschläge von sich gibt (wie aktiv zu werden, wo es effektiv noch keine Möglichkeit dafür gibt), schlicht ärgern. Auch verhalten sich die Figuren manchmal etwas klischeehaft. (Wenn die anmaßend und arrogante Virgil in die Praxis des Analytikers stolziert, ihm spöttisch den Plan des Erpressers erklärt und vom Mord an einem von Rickys Patienten berichtet, gibt es vermutlich eine Menge wichtigerer Gedanken als: '"Wow, heißes Fahrgestell."')

Zuletzt bleibt noch, was auch an anderen Büchern desselben Autors bemängelt werden kann. Irgendwie hätte die Geschichte auch in der Hälfte der Seiten erzählt werden können, ohne wesentlich an Spannung zu verlieren. Die Handlung wird auf der einen Seite zu ausführlich wiedergegeben, auf der anderen erfährt man kaum etwas, was über die eigentliche Action hinausführt, so dass man sich am Ende des Romans fühlt, als sei man in einem in einem geschlossenen Fass über einen Wasserfall getrieben '- aufregend, aber bis auf dieses schnell abflauende Gefühl in der Magengegend kein bleibender Eindruck.

Einen positiven Eindruck hingegen hinterlässt Simon Jäger, dem ich als Sprecher bisher offensichtlich viel zu wenig Beachtung geschenkt habe.

Alles in allem ein bisschen Spannung, die zu verpassen einem allerdings keine schlaflosen Nächte bereiten muss.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Unglaubhaft
Es reicht nicht, von Psychologie, Juristerei und Polizeiarbeit zu schwadronieren, man muss auch was davon verstehen. Das tut der Autor nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Elsa veröffentlicht
Das muss man den Amerikanern lassen
einen echten "Thriller" schreiben, das können sie; die Vorsilbe "Psycho" ist in diesem Fall schon deshalb richtig, weil die Hauptfigur ein Psychoanalytiker ist, insgesamt ist... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Langsamleser veröffentlicht
Hörbuchrezi! Absolute Thriller-Empfehlung
Inhalt

Am Tag seines 53. Geburtstages ändert sich das Leben des New Yorker Psychiaters Frederick Starks grundlegend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S. Kotte veröffentlicht
Psychothriller nein, aber sozialanthropologisch ganz interessant
Der Autor Katzenbach wurde mir wärmstens empfohlen. Nach den ersten zehn Seiten, habe ich mich schon gefragt, ob da noch mehr kommt oder ob es mit dieser flachen Story weiter... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von F iona Ziegler veröffentlicht
Langweilig
Mein erstes und letztes Buch von John Katzenbach. Ich fand dieses Buch sehr langweilig und sehr langatmig von Spannung hab ich nicht viel gemerkt zwischendurch kurz aber das... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Claudia Stein veröffentlicht
Nicht mein Fall !
Habe auf Grund der vielen 4 und 5* Rezis mit einem guten Psychothriller gerechnet, muß
aber leider sagen, daß ich mich beim Lesen selten so gelangweilt habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Werner veröffentlicht
Nicht jedermanns Schreibstil...
John Katzenbach hat eine ganz eigene Schreibweise und wenn man ein Monika Feth oder Karen Rose Fan ist, hat man es nicht leicht sich damit anzufreunden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Julia veröffentlicht
Gute Story, leider zu langatmig ...
Ich habe das Buch gekauft weil ich die Kurzbeschreibung sehr spannend und ansprechend fand.

Das lesen viel mir allerdings sehr schwer, da der Autor zu viele unwichtige... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von seansuer veröffentlicht
Schnell, günstig, AMAZON
Der Artikel diente als Geschenk zu Weihnachten, da mein Vater dieses Buch noch nicht in seiner Reihe hat. Die Lieferung war wie immer sehr schnell. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Thomas Gey veröffentlicht
Sehr guter Start.... dann etwas zäh.....
Frederick Starks Psychoanalytiker der in einem Brief dazu aufgefordert wird sich selbst
das Leben zu nehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von C.H. veröffentlicht
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