Der Pate 1972

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(97)
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Ein abschreckendes Portrait über Aufstieg und Fall eines sizilianischen Clans in Amerika. Grandios balanciert die Handlung zwischen dem Familienleben der Corleones und den schmutzigen Mafia-Geschäften, in die sie verwickelt sind.

Darsteller:
Marlon Brando,Al Pacino
Laufzeit:
2 Stunden, 57 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regisseur Francis Ford Coppola
Darsteller Marlon Brando, Al Pacino
Nebendarsteller James Caan, John Cazale, Robert Duvall, Diane Keaton, Sterling Hayden, Richard Conte, Talia Shire, Al Lettieri
Studio Paramount
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von XuDaBit am 10. September 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Als aller erstes: Ich liebe diesen Film!

Die negativen Punkte richten sich nur an Leute die den alten Paten schon kennen!

1. Synchro (Siehe Korrektur):
Direkt nach den ersten 2 Sätzen merkte ich, dass hier was nicht stimmt. Die haben doch ernsthaft an der deutschen Synchronfassung rumgespielt. Schande über solche Leute! Genauso wurde es auch bei der "uncut"-Version von "Scarface" gemacht, welche auf ARD lief.
Die Synchro ist nicht schlecht, aber wenn man das Original kennt, dann stört das genauso wie wenn man eine Serie immer auf Englisch schaut und dann die deutschen Synchronstimmen hört. Jeder der das schonmal gemacht hat weiß was ich meine!

2. Bildqualität:
Mit einem 40"-Full-HD-Fernseher im Abstand von 2 Metern und neuerdings einer PS3 dachte ich mir "Probier doch mal aus, wie krass der Unterschied von DVD zu Blu-Ray ist". Nach Bewertungen im Internet sollte der Pate relativ gut aufbereitet worden sein.
Ganz ehrlich: Ich hab mir mehr erhofft! Die DVD ist schon sehr gut gemacht und die Blu-Ray ist nicht viel besser. Man sieht natürlich einen Unterschied (vorallem in Sachen Helligkeit), aber das wäre für mich noch lange kein Kaufgrund wenn man bereits die DVD besitzt. Selbst ohne ist die DVD immernoch 5€ günstiger.

Alles in Allem:
Kennst du den Paten schon?
Ja -> Bleib bitte bei der DVD! Die hat immernoch die beste Synchro und das Bild ist Top!
Nein -> Schlag ruhig bei der Blu-Ray zu. Ich würde aber trotzdem die DVD empfehlen!

------ 19.01.2015 ------
Korrektur:
Nachdem ich mir die Blu-Ray dann doch nochmal genau angeschaut habe (also die Hülle) sah ich, dass es eine Deutsche Mono-Tonspur gibt. Diese ist die Original-Syncro und somit, entgegen meiner Aussage, auf der Blu Ray vorhanden!!!

Damit geht meine Empfehlung doch eher in Richtung Blu Ray. Zumindest wenn man die DVD nicht schon besitzt.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TravisBickle am 30. Januar 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Vorab:

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Jene Filmfreunde, die sich bei ihrer Recherche gelegentliche des Internets bedienen, werden ohnehin schon wissen, dass Der Pate, in der Internet Movie Data Base (kurz. IMDB), seit jeher als der beste Film gehandelt wird, der jemals gedreht wurde. Welche Kriterien bei dieser Bewertung letztendlich maßgeblich waren, lässt sich leider Gottes nicht mehr nachvollziehen, - sind es doch die Zuschauer selbst, durch die die Filme bewertet werden. Aber gerade bei einer derart großen Anzahl positiver Bewertungen, kann der objektive Betrachter getrost von einem Mindestmaß an cineastischer Qualität ausgehen. Ich für meinen Teil werde in der folgenden Rezension lediglich versuchen, einige der Kriterien offen zu legen, um auch den letzten Zweifler von der unglaublich monströsen Qualität dieses Filmes zu überzeugen.

Das Buch:

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Der Pate ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Mario Puzo, einem Italoamerikaner, der bis zu seinem Tod stets darauf bedacht war, die Lebensumstände der italienischen Immigranten in den Vereinigten Staaten aufzuzeigen. Neben vielen verschiedenen Romanen mit sehr unterschiedlicher Thematik, war es fast immer die Mafia, die den (wenn auch etwas transparenten) Fluchtpunkt all seiner künstlerischen Bemühungen gebildet hat (Romane wie: Der letzte Pate, Der Sizilianer, Omerta). Noch lange bevor Coppola sich des Buches anzunehmen gedachte, war es in Amerika ein äußerst erfolgreicher Bestseller und Puzo schien über Nacht ein gemachter Mann zu sein.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs. Peel am 2. März 2010
Format: DVD
Eigentlich ist es kaum zu glauben, dass dieser Film fast nie gedreht worden wäre. Nachdem die Führungsetage bei Paramount mit "Brotherhood" von Martin Ritt mit Kirk Douglas in der Hauptrolle kurz zuvor einen fürchterlichen Schiffbruch erlitt, schien das Thema Mafia-Film zunächst erledigt. Denn der Film floppte in dem gleichen Ausmaß wie soviele mit viel Sex und Crime herausgeputzten Kolportagen des Mafia-Genres zu dieser Zeit. Aber da lagen ja noch die Rechte von Mario Puzos Buch "The Godfather" irgendwo in der Schublade, die man ihm mal für läppische 12.500 Dollar und eine 2,5 %-Beteiligung am Umsatz abgekauft hat. Ein Buch, das 67 Wochen lang die Bestsellerliste der NY Times anführte, was die Bosse bei Paramount kaum milder stimmte. Die Umsetzung erfolgte eher zähneknirschend und die Probleme setzten sich fort. Marlon Brando, dem zu dieser Zeit sein Ruf als hochtoxikologisches Kassengift vorauseilte, war den Studiochefs genauso suspekt wie das Drehbuch. Schon gar nicht mochten sie den Regisseur. Francis Ford Coppola war in ihren Augen auch nur einer dieser wichtigtuerischen Jungtalente, denen es mal eine gepfefferte Lektion erteilt gehörte. Die Produktion gaben sie schließlich Albert S. Ruddy in die Hände, der den Leuten bei Paramount eigentlich völlig unbekannt war, bis auf die Tatsache, dass er die ihm vorgegebenen Budgets strikt einhielt und von dem sie sich deshalb erhofften, dass er keinen Cent mehr als die veranschlagten 5 Millionen Dollar für den Film ausgab.

Für Coppola war das Buch von Puzo ziemlich billiger Stoff. Er strich die Vorlage für die Kinoumsetzung auf die wesentlichen Kernelemente zusammen: das Patriarchat, Amerika, die Hierarchie der Familie und deren Bedrohung von außen.
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