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Der Pate - I-III (4 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: Al Pacino, Marlon Brando, Diane Keaton, Andy Garcia, Talia Shire
  • Regisseur(e): Francis Ford Coppola
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount
  • Erscheinungstermin: 16. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 540 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00067GJDE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.971 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven on 15. August 2005
Es ist der erklärte Wille Coppolas gewesen, daß in den erwähnten Szenen, bei denen die Mitrezensenten die Untertitel vermissen, nur Italienisch gesprochen wird. Auch der amerikanische Kinobesucher hört hier nur Italienisch ohne Untertitel. Es ist also vollkommen logisch (und dem Kunstwerk angemessen), daß diese Passagen auch auf einer DVD nicht untertitelt werden.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 25. November 2004
Mit der DVD-Collection "Der Pate" hat Paramount - auch schon bei früheren DVD-Releases ein Garant für Qualität - sich selbst übertroffen: Wer diese DVD-Box nicht in seiner Sammlung stehen hat, hat ein Stück 'Jahrtausendfilm' an sich vorübergehen lassen.
Nun, Francis F. Coppola hat mit dieser Trilogie wohl sein Lebenswerk geschaffen - epische Filme, wunderbar erzählt - ein Kultwerk, welches nicht umsonst an der Spitze der meisten 'Best movies of all times'-Listen steht. Eigentlich an der Spitze fast jeder, nur durch "Citizen Kane" könnte er da Konkurrenz bekommen. Die Erzählstruktur schlägt sich natürlich auf die fast monumentale Spielzeit der Filme nieder - doch gerade in unserer schnellebigen Zeit ist diese Konzentration aufs Detail, diese Besessenheit nach Perfektion ein umso wichtigeres Gut. "Der Pate" und seine beiden Sequels - einer der wenigen geglückten Beispiele für Fortsetzungen übrigens - brauchen Zeit und Raum, um sich zu entfalten. Wie auch ein Rotwein seine Zeit braucht, zu "lüften" um sein volles Aroma zu entfalten, und eine gute Pasta entsteht auch nicht im Handumdrehen. "Der Pate" ist einfach ein Gesamtkunstwerk, in Begleitung mit lukullischen Genüssen. Es ist auch völlig unwichtig, ob der Sound nun glasklar aus allen fünf Boxen wummert oder das Bild perfekt ist - nur Ignoranten mögen sich an solch details stoßen. Von Filmen, die teilweise ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel haben kann und muß man das auch nicht erwarten. Die Filme haben Geist und Seele - und sind visuell sehr stimmig gefilmt. Zusammenfassend kann man nur vn einem Meisterwerk sprechen, daß nun in einer ebenso meisterhaften DVD-Box vorliegt. Allein die Covergestaltung...
Jedenfalls viel Zeit nehmen, man wird sie brauchen - das Bonusmaterial ist mindestens genauso sensationell wie die Filme - Pflichtkauf!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jayemkay" on 7. September 2005
***Diese Filme könnten einem gefallen, wenn man "Good Fellas" oder "In den Straßen der Bronx" mochte.***
Die Pate ist ja nun der Klassiker schlechthin. Vom ersten Teil wo Marlon Brando mit Wattebauschen in den Backen allen noch "Angebote macht, die sie nicht ablehnen können" bis zum dritten, in dem Al Pacino als Pate seine Taten bereut. Allesamt sind sie top. Es ist unheimlich schwer auch nur einen dieser Filme repräsentativ zu rezensieren, weil sie unheimlich komplex sind und gesellschaftliche Sphären in einer Fülle darstellen, die wirklich unglaublich exakt ist.
Obwohl alle vom Stil und von der Machart ähnlich sind, hat jeder so seinen eigenen Stil. Im ersten Teil hat Marlon Brando noch die Rolle des Paten inne, wofür er auch einen Oscar erhalten hat. Es war wohl auch einfache die beste Rolle seines Lebens. Marlon Brando wird als Vito Corleone von nahezu jedem Kritiker hoch gelobt, weil er eine unglaubliche Ausstrahlung bietet mit seiner rauchigen Stimme, der faszinierenden Mimik und seinen erhabenen Gesten. Dem kann ich nur zustimmen, wenngleich ich Al Pacino als seinen Nachfolger irgendwie charismatischer und wesentlich einschüchterner finde. Dem ersten Teil merkt man schon an, dass er etwas älter ist, was nun nicht gleich schlecht ist. Die Mafia wird hier noch sehr stilvoll dargestellt, mit einer schönen Fassade, die immer wieder bröckelt, wenn sich konkurrierende Mafiosi blutig umbringen. Auch Vito Corleone (Brando) wird Opfer eines Attentats und es ist spannend zu verfolgen, ob er überleben wird...
Im zweiten Teil wird Michael (Pacino) dann Pate, wogegen er sich im ersten Teil noch lange gesträubt hat. Er räumt unglaublich blutig und brutal in der Unterwelt auf.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Neupert on 2. Juni 2005
Mit den Teilen I und II erwirbt man Filmgeschichte. Teil II vermag filmisch - wegen der parallelen Erzählstruktur - das Prädikat des engagierteren Filmes für sich beanspruchen. Teil I jedoch lebt von der - meines Erachtens - größten schauspielerischen Leistung, die die Filmgeschichte zu bieten hat. Marlon Brando alias Don Vito Corleone.
Im Gegensatz zu Teil III sind die Teile I und II auch weniger klassische Genremafiafilme, als vielmehr eine Abbildung der amerikanischen gesellschaftlichen Verhältnisse zur jeweiligen Zeit. Dies hebt diese beiden Filme auch empor über die Masse anderer Filme des Genres.
Teil III ist nicht als schlecht zu bewerten und würde von mir allein sicher auch fünf Sterne erhalten. Er ist aber halt bloß nicht wirklich der Dritte Teil. Hier ist, was die Geschichte anbelangt, auch ein wenig die Fantasie mit dem Regisseur durchgegangen - wohingegen in den ersten beiden Teilen Authentizität, insbesondere in der mafiageschichtlichen Darstellung Vorrang hatte.
Daneben fehlen aber auch die Charaktere wie der Consiglieri Tom Hagen, der in Teil III durch einen blassen Hollywood Attorney dargestellt wird. Auch vermag Andy Garcia nicht ansatzweise zu überzeugen - obwohl wahrscheinlich gerade diese Rolle sehr realistisch den modernen Mafiagangster zeichnet.
In den ewigen TOP 250 der international movie database belegen Teil I und II die Plätze 1 und 5. Dieses Ergebnis in einer von Zuschauern gewählten Liste sagt meines Erachtens wohl schon alles.
Zu meiner Sternevergabe sei angeführt, daß ich Extras bei einer DVD grundsätzlich nicht bewerte. Hier sei aber jedem Interessierten nahegelegt, die Kommentare von Francis Ford Coppola zu studieren (am besten als Untertitel).
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