Gebraucht kaufen
EUR 5,89
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von vivi1970
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: NOCH IN FOLIE VERPACKT
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Parzival-Code und die Externsteine: Die Suche nach nach der Gralsreliquie Taschenbuch – Illustriert, Oktober 2009


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, Illustriert
"Bitte wiederholen"
EUR 7,50 EUR 5,89
1 neu ab EUR 7,50 3 gebraucht ab EUR 5,89

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Burger, Horst; Auflage: Unveränd. (Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000284753
  • ISBN-13: 978-3000284755
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.643.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Achim Köppen geboren am 23. 05. 1957 Geburtsort: Kirchlengern, in der Nähe von Bielefeld, in Westfalen.
Schon sehr früh interessierte ich mich für phantastische Filme und Literatur, zu der auch im Besonderen die deutsche S. F. Kultserie "Raumpatrouille Orion" gehört.
Ich selbst begann mit dem Schreiben aber erst zu Beginn der neunziger Jahre und entwickelte meine ersten Überlegungen zu einer Fantasy - Geschichte mit dem Titel "Das Tor der Welten".
Mit der Zeit entstanden aus diesem ursprünglichen Fantasy - Projekt zwei Romane,die auf der selbst erschaffenen Welt Alkhana spielen und von denen noch zwei Fortsetzungen unter dem Zyklen - Titel: Die Erben des Lichts geplant sind.
Inzwischen habe ich beim H. R. Burger Verlag in Zusammenarbeit mir Horst Burger den ersten Roman veröffentlicht unter dem Titel:
Der Parzival - Code und die Externsteine.
Es handelt sich dabei aber mehr um einen historisch - mystischen Abenteuerroman.
In den nächsten Jahren werden dann die weiteren Romane aus dem Fantasy Zyklus: Die Erben des Lichts, im AAVAA Verlag in Berlin erscheinen.

Produktbeschreibungen

Historisch, mystischer Roman aus Ostwestfalen - Lippe. Spielt neben Rom und Jerusalem hauptsächlich in Deutschland.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Lange Zeit habe ich gewartet und mich erst jetzt dazu entschlossen, eine Rezi zum Roman Der Parzival Code und die Externsteine" zu schreiben. Ich finde es nämlich sehr schade, dass dieser Roman so wenig Aufmerksamkeit findet, auch wenn er vielleicht gewisse Schwächen hat. Aber die hat ja fast jeder Roman irgendwo.

Zunächst einmal: Der Roman läuft auf zwei verschiedenen Handlungssträngen ab:
Der erste Handlungsstrang spielt in der Gegenwart: Der Bielefelder Archäologe Georg Lang hat ein Gerät entwickelt, mit dem man in der archäologischen Forschung Hohlräume ausfindig machen kann. Dieses hat ihm schon in Fachkreisen einigen Ruhm eingebracht. Zusammen mit seinem Freund und Kollegen Richard Bauer nimmt er an regelmäßigen Expeditionen teil.
Eines Tages wird allerdings eine mysteriöse Geheimorganisation auf dieses Gerät aufmerksam und möchte es für ihre dunklen Zwecke missbrauchen. Diese Organisation schreckt auch vor Verbrechen nicht zurück. Lang wird nun von dieser Organisation beauftragt, Messungen an den Externsteinen vorzunehmen, da diese dort einen Schatz vermuten, der schon seit Jahrhunderten verschollen ist. Er lehnt zunächst ab, nimmt aber dann zusammen mit Richard Bauer auf eigene Faust Messungen an den Externsteinen vor und gerät nun ins Fadenkreuz dieser Organisation. Ich finde diese Idee sehr interessant, da dieses Messgerät keine Erfindung des Autors ist, sondern wirklich existiert und in der Forschung angewendet wird.

Der zweite Handlungsstrang spielt im Mittelalter und beschreibt die Abenteuer des jungen Tempelritters Philipp, der einen wertvollen Schatz aus dem umkämpften Jerusalem ins Abendland bringen soll.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
* * * Inhalt: * * *

Georg Lang hat einen Detektor entwickelt, mit dem sich Hohlräume aufspüren lassen. Diese Erfindung hat ihm schon einigen Ruhm und einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Wissenschaft verschafft. Leider erfährt eine geheime und vor allem gefährliche Organisation von diesem Gerät und möchte Georg Lang beauftragen, Messungen in ihrem Namen durchzuführen.

Herr Lang weigert sich jedoch und handelt stattdessen auf eigene Faust. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Richard Bauer fährt er zu den Externsteinen und vermisst dort die Höhlen. Dabei stößt er auf eine faszinierende Entdeckung, denn in einem der Steine befindet sich tatsächlich ein bisher unbekannter Hohlraum.

Gemeinsam versuchen die beiden nun herauszufinden, was sich in diesem Hohlraum befinden könnte. Doch dabei stellt sich immer wieder die Geheimorganisation in den Weg und entführt letzten Endes sogar Georg Langs Tochter.

* * * Meine Meinung: * * *

Als geborene Lipperin kenne ich die Externsteine relativ gut, so dass die Umgebung des Buches mir bekannt ist. Dies hat mich ehrlich gesagt auch am meisten an dem Krimi interessiert und so ist mir beim Lesen auch aufgefallen, dass die Autoren tatsächlich auf viele Details geachtet haben, wie z.B. darauf, dass genannte Lokale wirklich in den entsprechenden Straßen existieren.

Zwar ist das Buch für meinen Geschmack etwas zu dünn, aber trotzdem wurden alle wichtigen Informationen untergebracht. Und für zwischendurch ist es auch mal ganz angenehm, etwas “leichtere” Lektüre zu lesen, an der man nicht unbedingt eine Woche zu Lesen hat (sondern 1 – 2 Tage).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
Der Archäologe Georg Lang arbeitet mit einem Detektor, der dank Gammastrahlen-Messungen einige tief liegende Geheimnisse durchleuchten kann. Allerdings will eine geheime (und nicht gerade gutmütige) Organisation diesen Detektor in eigenem Sinne nutzen und den Archäologen dazu zwingen, ihre schmutzigen Geschäfte wissenschaftlich zu unterstützen. Doch dazu kommt es natürlich nicht, denn Georg Lang mit seinen Freunden kann nicht nur den Boden durchleuchten, er hat auch gute Menschenkenntnis. Sie unternehmen eigene Forschungen und finden unglaubliche Fakten heraus.
Die Erzählung verläuft in zwei Strängen, einer davon spielt sich in Gegenwart und der zweite im Mittelalter ab. Es wird ganz schnell klar, was diese zwei Stränge verbindet. In der Gegenwart gibt es viel Action, viel Hinterlist, viel Zweideutigkeiten. Aber im 12. Jahrhundert ging es auch nicht anders. Allerdings scheinen mir die Charaktere, besonders die aus den heutigen Tagen, zu sehr schematisch beschrieben, ihre Taten zu vorhersehbar. Die Handlung hat somit keine Tiefe, was ich in erster Linie mit der Länge des Romans verbinde. Die Story hat Potenzial. Würde das Buch nicht 160 Seiten zählen, sondern doppelt so viele, könnte der Autor die Figuren besser ausarbeiten und mehr spannende Einzelheiten zum Sujet hinzufügen.
Zur Gestaltung des Buches möchte ich mich auch äußern. Der Roman sieht so aus, als ob es ein Sachbuch wäre. Diesen Eindruck ermitteln der Format, die beigefügten Fotos, die verwendete Schriftart und -größe (nach meinem Geschmack gibt es zu viel Kursiv, was das Lesen erschwert). Außerdem ist die Formatierung des Textes sehr misslungen, mehrere Seiten ziehen sich ohne einzelne Abschnitte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden