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Der Palast des Poseidon [Gebundene Ausgabe]

Thomas Thiemeyer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Juni 2010
Ein griechisches Frachtschiff kämpft sich durch die schwere See vor der Inselgruppe Santorin. Steuerbord leitet der Leuchtturm von Therasia den Kapitän sicher durch die tückische Meeresströmung zwischen den beiden Hauptinseln Thera und Therasia. Doch plötzlich blinkt das Leuchtfeuer nicht mehr rechts, sondern links vom Bug des Schiffes, dann wieder rechts, dann sind auf einmal zwei Lichter zu sehen. Als würden die feurigen Augen von Skylla, dem Ungeheuer, über das Meer blicken. Und dann erhebt sich ein riesiger Fangarm mit eisernen Klauen und umklammert das Schiff. Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten. Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich von Humboldt den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung ...

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 479 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag (15. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785565763
  • ISBN-13: 978-3785565766
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.421 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuerkino für den Lesesessel 11. Juni 2010
Von Anette1809 TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vergesst Indiana Jones, die Forschergruppe um Carl Friedrich von Humboldt ist zurück! Dieses mal auf den Spuren von Jules Verne wandelnd, führt es von Humboldt, Oskar, Charlotte, Eliza und Wilma in die Untiefen des Meeres.
Nur kurz ist die Atempause, die den Forschern in Berlin vergönnt ist, bevor das nächste Abenteuer an deren Tür klopft:
Vor der Inselgruppe Santorin werden Schiffe von einem vermeintlichen Seeungeheuer angegriffen und auf den Grund des Meeres gezogen. Von Humboldt bekommt von dem betroffenen Reedereibesitzer Stavros Nikomedes den Auftrag der Sache auf den Grund zu gehen, aber es gibt jemanden, der um jeden Preis der Welt verhindern will, dass von Humboldt die mysteriösen Vorfälle untersucht. Deshalb schickt die vorerst unbekannte Person der Forschergruppe einen Assassinen hinterher, der von Humboldt mit allen Mitteln aufhalten soll. Es kommt zu einem Wettrennen durch mehrere Länder bis auf den Meeresgrund auf Leben und Tod!

Eigene Meinung:
Thomas Thiemeyer entführt seine Leser nach "Die Stadt der Regenfresser" zum zweiten Mal in ein farbenprächtiges Abenteuer, das mich wiederum an alte Klassiker im Bereich der Literatur aber auch des Films erinnert hat. "Der Palast des Poseidon" entpuppt sich als wahres Wunderhorn an fantastischen Einfällen, mit Einschlägen aus dem Bereich der Science Fiction, untermauert von historisch fundierten Ereignissen. Die Reihe um die Weltensucher ist eine generationenübergreifende Serie, die ihresgleichen sucht! Für junge und ältere, weibliche oder männliche Leser, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch wenn im Vordergrund die abenteuerliche Suche nach dem vermeidlichen Seeungeheuer in den griechischen Gewässern rund um Santorin steht, so ist ferner für einen Hauch Romantik gesorgt, durch die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Oskar und von Humboldts Nichte Charlotte anbahnt und der weiblichen Konkurrenz durch die Erfindertochter Océanne, die Charlotte ihren Oskar streitig machen will, und als typische französische Femme fatale nichts anbrennen lässt ;o) Kiwi Wilma kommt in diesem Buch ganz besondere Rolle zu. Durch eine pfiffige Erfindung Charlottes entwickelt sie sich immer mehr zu einem gleichwertigen Mitglied des Forschertrupps und schleicht sich in das Herz jeden Lesers, falls sie sich dort nicht schon seit Band eins einen Platz erobert hat ;o)
Ältere Leser werden mit Sicherheit genauso wie ich in Kindheitserinnerungen schwelgen an die großen Kinoklassiker wie "20.000 Meilen unter dem Meer" oder - von dem direkten Bezug zu den Borg aus Star Trek abgesehen - "Das schwarze Loch". Der Bezug zu Jules Vernes Klassiker ist von Anfang an offensichtlich, der Bezug zu Star Trek bzw. "Das schwarze Loch" wird dem Leser erst zu einem späteren Zeitpunkt der Geschichte klar, aber über dieses Geheimnis verrate ich an dieser Stelle nichts. Übrigens baut Thomas Thiemeyer geschickt eine kleine Hommage an den Autoren Jules Verne ein, indem er den begeisterten Leser seiner Abenteuerromane Oskar bei dem Erfinder Hippolyte Rimbault auf ihn treffen lässt. Verne lässt sich von Rimbault eine Yacht bauen. Oskar unterhält sich mit dem sympathischen Mann begeistert über seinen Lieblingsroman "20.000 Meilen unter dem Meer", ohne zu wissen, dass er dem Autoren dieses Buches gegenübersteht: "Haben Sie das Buch gelesen?" "Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer?" Der buschige Bart wippte vergnügt. "Kann man so sagen, oui." [...] "Netter Kerl", sagte Oskar. "Und ein Freund von guter Abenteuerliteratur. Stellt euch vor, er kennt sogar den Roman "Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer"." S.171f
Außer den bekannten Forschern, die man bereits im ersten Abenteuer ins Herz geschlossen hat, tummeln sich in der Geschichte wieder eine Menge neue charismatische Charaktere. Allen voran der ausgebuffte und skrupellose Assassine "Der Norweger", der von Humboldt und seine Freunde über mehrere Länder hinweg verfolgt und ihnen einen gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod liefert! Natürlich entkommen unsere Helden auch aus den ausweglosesten Situationen, aber ich denke, damit verrate ich kein großes Geheimnis, da bereits feststeht, dass die Chroniken der Weltensucher auf mindestens 5 Bände ausgelegt sind.
Das Ende der Geschichte hält außer dem Ausgang des mysteriösen Tiefseeabenteuers noch einige andere Überraschungen bereit und entlässt den Leser voller Vorfreude auf das nächste Abenteuer und ein Wiedersehen mit den lieb gewonnenen Helden!
Das Buch ist wie bereits der erste Band in der dritten Person geschrieben. Ortswechsel und Zeitsprünge werden immer direkt am Kapitelanfang gekennzeichnet, weswegen man der Handlung immer aufs Beste folgen kann.

Aufmachung des Buches:
Der zweite Band passt mit seiner Ausstattung perfekt zum Vorgängerband der Chroniken. Eine wahre Augenweide fürs heimische Bücherregal! Außerdem befindet sich im Anhang wiederum eine "Encyclopedia Humboldtica", mit Erklärungen der historischen Ereignisse und wissenschaftlichen Fakten, die in "Der Palast des Poseidon" eine Rolle spielen. Natürlich kann man die realen Bezüge, die in Thiemeyers Romanen von Bedeutung sind, auch im Internet nachlesen, aber es ist fantastisch beim Lesen unterwegs das Nachschlagewerk gleich "griffbereit" am Ende der Geschichte zu haben.

Fazit:
Abenteuerkino für den Lesesessel - Indiana Jones und seine Kollegen müssen sich warm anziehen, wenn Thomas Thiemeyer seine Forschergruppe auf Mission schickt!

Film- und Buchtipps rund um "Die Stadt der Regenfresser":
- Die vergessene Welt (2000, BBC), und das gleichnamige Buch von Arthur Conan-Doyle (dt. 1926)

Film- und Buchtipps rund um "Der Palast des Poseidon":
- Das schwarze Loch (1979, Disney)
- Star Trek - The Next Generation
- 20.000 Meilen unter dem Meer (1954, Disney), und das gleichnamige Buch von Jules Verne (dt. 1874)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer pur, ganz im Stile Jule Vernes... 23. Juni 2010
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was habe ich diesem Buch entgegen gefiebert...
Dieses Mal hatte ich mir vorgenommen, ganz langsam zu lesen, zu genießen. Aber so wirklich klappte das nicht...
Kaum hat man die ersten Seiten gelesen, vergisst man alles um sich herum und taucht ab in ein Abenteuer der Extraklasse. Die Geschichte nimmt einen direkt gefangen, der Prolog versetzt das eigene Abenteurerherz sofort in Aufruhr.

Dieses Mal verschlägt es unsere Forschergruppe um Carl Friedrich von Humboldt nicht allzu weit weg, sie ermitteln in Europa, was aber nicht weniger spannend ist. Von Berlin aus geht es nach Athen, wieder zurück, nach Paris und Le Havre und wieder zurück ans Mittelmeer, direkt auf den Meeresgrund. Sie wagen sich in eine unbekannte Welt, doch was sie unter Wasser erwartet, sprengt jegliche Vorstellung...
Durch geschickt verteilte Zusammenfassungen und Verweisen zum ersten Band sollten auch neue Leser kein Problem haben, in die Chroniken einzusteigen, für kleine Details ist es natürlich schon schöner die Reihenfolge einzuhalten.

Der Autor legt ein rasantes Tempo vor, aber es passt zur Story und reißt einfach mit. Nicht nur die "Ermittlungen" unserer Forschergruppe, technische und historische Details und wundersame Erfindungen sorgen für Spannung und Unterhaltung, auch Zwischenmenschliches und Privates ist Thema und am Ende des Buches gibt es gerade in diesem Bereich eine Überraschung für Oskar. Auch Wilma, mein besonderer Liebling, erwartet in dieser Geschichte Großes und eine ganz besondere Aufgabe.
Als Gegenspieler Humboldts agiert dieses Mal der "Norweger". Ein Assassine und Auftragskiller, der feststellen muss, dass es nicht gerade einfach ist, den deutschen Forscher umzubringen und sich deshalb richtig festbeißt.

Erwähnenswert ist wieder die Aufmachung des Buches, die wunderschön gelungen ist und perfekt zu Band I passt, was ja leider auch nicht immer selbstverständlich ist. Das Cover ziert abermals ein selbst gemaltes Bild des Autors und gibt einen Vorgeschmack auf die Ereignisse der Geschichte.

Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, kein Wunder nach dem ersten Band. Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese Erwartungen noch übertroffen wurden. Thiemeyers Unterwasserwelt ist genau mein Ding, besonders in der zweiten Buchhälfte habe ich oft nur mit offenem Mund gestaunt wie ein kleines Mädchen. Das war wieder Abenteuer pur und eine Welt, in der man im wahrsten Sinne des Wortes versinken konnte.
Mehr!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn grandioses neues Abenteuer! 20. Juni 2010
Von Julia
Format:Gebundene Ausgabe
Nach ihrem ersten Abenteuer sind Humboldt, Eliza, Charlotte und Oskar wieder in Berlin. Nachdem Humboldt sich von der Universität abgewandt hat, möchte er jetzt in der freien Wirtschaft arbeiten. Und der erste Auftrag lässt nicht lange auf sich warten. Die 4 Abenteurer sollen ein Seeungeheuer erforschen, das Schiffe verschwinden lässt. Was steckt dahinter? Das neue Abenteuer führt die 4 Freunde und Wilma nach Frankreich und Griechenland und schließlich in die Tiefen des Meeres. Und was sie dort entdecken, ist wirklich unglaublich...

Die Stadt der Regenfresser war mein Lesehighlight 2009. Entsprechend hoch waren natürlich meine Erwartungen an das neue Abenteuer. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Thomas Thiemeyer hat es mal wieder geschafft, mich schon auf der ersten Seite in seinen Bann zu ziehen. Sofort war ich drin in der Geschichte, die ja auch nahtlos an das erste Abenteuer anschließt. Sofort fieberte ich mit Oskar und seinen Freunden mit. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, und so dauerte es nicht lange, bis ich auf der letzten Seite angekommen war. Keine einzige Seite lang habe ich mich gelangweilt. Durchgehend wurde ich gut unterhalten. Ich bekam Action geboten, Abenteuer, Intrigen, Liebe, Freundschaft und immer wieder wissenswerte und interessante Details. Das Buch lief in meinem Kopf wie ein Film ab. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen. Thomas Thiemeyers Chroniken der Weltensucher sind tolle Bücher, und das für Jung und Alt, für Mädchen und Jungs, eigentlich für einfach jeden!
Jetzt heißt es warten, und ich hoffe, es dauert nicht zu lange bis zur nächste Fortsetzung. Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Oskar, Charlotte, Humboldt und Eliza und natürlich auch mit dem heimlichen Star der Bücher, dem Kiwi Wilma!
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5.0 von 5 Sternen Klassische Abenteuergeschichte
Den ersten Band der Chroniken der Weltensucher (Die Stadt der Regenfresser) habe ich mit Begeisterung gelesen und auch bei der Fortsetzung ging es mir nicht anders. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von aischimapa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erfüllt gut seinen Zweck
Erfüllt gut seinen Zweck. Fsd fsd fsd fsd fsd fsd fsd fsd fsd fsd fsd 5 Wörter verbleiben erforderlich. Danke!
Vor 3 Monaten von Michael Hinze veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mäßig spannende Fortsetzung
Da ich den ersten Teil "Stadt der Regenfresser" gelesen hatte - ich fand ihn übrigens sehr spannend - konnte ich mir den zweiten "Der Palast des Poseidon" natürlich nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von N. Scheicher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Humboldt, Wissenschaftler und Forscher im alten Berlin, erhält einen neuen Auftrag. Nach Hohn und Spott an der heimischen Universität, schlägt ThiemeyerŽs... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Kati-(für Leserunden.de/Literaturschock.de) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Chroniken der Weltensucher ' Der Palast des Poseidon (Hörbuch)
Erster Eindruck: Unter dem Meer...

Der Forschertruppe um Carl Friedrich von Humboldt wird keine Verschnaufpause gegönnt, schon einige Wochen nach den Abenteuern bei... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Poldis Hörspielseite veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Diesmal übertrumpft sich Thiemeyer selbst...
- COVER UND LAYOUT -

Ich bin ja schon im Vorgänger stark auf das Cover eingegangen, deswegen werde ich mich jetzt ein wenig kürzer halten. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 24. Januar 2011 von kleinbrina
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Veröffentlicht am 29. Dezember 2010 von Christina Lemberger
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