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Der Pakt
 
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Der Pakt [Gebundene Ausgabe]

Philip Kerr , Cornelia Holfelder-von der Tann
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Wunderlich (17. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805208138
  • ISBN-13: 978-3805208130
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 527.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Philip Kerr
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Willard Mayer ist attraktiv, erfolgreich und schätzt seine Freiheit - sowohl in seiner Beziehung zu der umwerfenden Diana als auch in seinen Forschungen. Doch eines Tages ruft US-Präsident Franklin D. Roosevelt den jungen Philosophieprofessor zu sich ins Oval Office. Mayer soll in seinem Auftrag die Umstände des Massakers von Katyn klären. Roosevelt will wissen, ob er Stalin trauen kann, bevor er sich auf Verhandlungen mit ihm einlässt. Nach der Katastrophe von Stalingrad ist auch Hitler klar, dass Deutschland den Krieg nicht mehr gewinnen kann. Deshalb lässt er im Vorfeld der Konferenz von Teheran, auf der die "Großen Drei" Europa neu aufteilen wollen, die Möglichkeit von Friedensverhandlungen sondieren. Stalin und Roosevelt sind bereit zu verhandeln, doch Churchill zögert. Misstrauen liegt in der Luft, und die Spannung in Teheran steigt ins Unerträgliche. Die Stadt wird zur Kulisse eines gefährlichen Spiels der Geheimdienste. In dessen Mittelpunkt: Willard Mayer… Eine atemberaubende Vision der Ereignisse gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, wie sie tatsächlich hätten geschehen können, wenn...

Über den Autor

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman „Feuer in Berlin“. Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit den 2007 und 2008 erschienen Romanen „Das Janus-Projekt“und „Das letzte Experiment“ fort. Für seinen Roman „Das Wittgensteinprogramm“ erhielt er den Deutschen Krimi-Preis 1995, für seinen High-Tech-Thriller „Game Over“ den Deutschen Krimi-Preis 1997.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hitler auf Abwegen 25. April 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor dieses "Geschichts-Thrillers" zeichnet sich durch hervorragende Geschichts- und Personenkenntnisse aus. Dadurch wirkt die fiktive Handlung unheimlich real. Werden doch jede Menge historische Figuren auf deutscher, amerikanischer, britischer und russischer Seite in die Handlung einbezogen. Eine amüsante Was-wäre-gewesen-wenn-Geschichte ist das Ergebnis. Dadurch dass die Geschichte am Ende dann wieder geschickt in die reale Zeitlinie einbiegt, entsteht der Eindruck, ja, so könnte es gewesen sein, wir haben es nur nicht mitbekommen, weil alles geheim gehalten wurde. Ich möchte nicht zu viel verraten und den auf der Umschlagrückseite angesprochenen "vierten Teilnehmer" der Konferenz von Teheran 1943 nicht benennen, aber man kommt sehr schnell - möglicherweise schon vor der Lektüre des Buches, darauf, um wen es sich handeln muss.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben, vor allem durch die Handlungssprünge zwischen den einzelnen Orten der Handlungen. Die obligatorischen Sex-Szenen fehlen auch nicht, die Beschreibung exzessiver Folterszenen ist jedoch sicher nicht jedermanns Geschmack und erscheinen mir unnötig
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nicht sein bestes Buch 31. August 2007
Von Ralf N. TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sicher, wer Kerr gern liest kommt auch an diesem Buch nicht vorbei.
Die Location ist interessant, die Jahreszahlen ebenfalls. Die handelnden Protoganisten kennt man auch aus seinen anderen Büchern (zum Teil).
Leider lässt sich Kerr diesmal lange bitten und baut die Spannung ungewöhnlich langsam auf. Man muss schon über eine gewisse Durststrecke hinweg lesen um an den eigentlichen Thrill zu kommen.
Spannend wird es also erst später, interessant ist es immer mal wieder auch am Anfang.
Seine Recherchen brachten wohl sehr viele Namen und Verbindungen hervor, die Kerr dann auch unbedingt umsetzen wollte - so kommt es bei mir an.
Dadurch wird die Story aber ein wenig belastet. Weniger wäre hier mehr.
FaziT: für Kerr-Leser empfehlenswert, alle anderen müssen durch den ersten zähen Teil erst durch...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Roman für historisch Interessierte, gespickt mit gut recherchierten Details. Hervorragend komponiert und voller Ironie, die einen ständig schmunzeln und manchmal sogar laut lachen lässt. Das Buch ist an keiner Stelle zäh, im Gegenteil - es ist ungemein witzig und unterhaltsam.
Wer einen einfachen Urlaubskrimi sucht mag enttäuscht sein. Wer über ein paar grundlegende Geschichtskenntnisse verfügt, "was wäre wenn" - Gedankenspiele liebt und ein Gespür für Kerrs bösen Humor hat, wird dieses Buch verschlingen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Jeder gegen jeden
Wer soviel [speziell SF] liest wie ich, hat die SF-Ecke der Bücherhalle
(selbst eine so große wie die in Hamburg) immer schnell abgegrast. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Hauke Reddmann veröffentlicht
Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung
Die Idee des Buches ist prinzipiell sehr gut und vielversprechend. Was Kerr daraus macht, finde ich aber persönlich enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Pagorda veröffentlicht
Für schnelle Kritikleser: ein KANN aber kein MUSS
Für den eiligen Leser ein Kurzfazit; gutes Thema, viel (geschichtliches) Wissen des Autors= auch die Schwäche des Buches:sehr langsamer Aufbau der Handlung, immer neue... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von robert zimmermann
Durchweg spannend, aber teilweise nachlässig recherchiert
Ob man dieses Buch spannend findet oder nicht, hängt meiner Ansicht nach davon ab, ob der Leser sich grundsätzlich für die historischen Ereignisse dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Schleuse
Er kann es viel besser...
denn dieses Buch ist bis auf die letzten 30 Seiten totlangweilig.
Bitte lieber Herr Kerr: mehr von Bernie Gunther. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2009 von Peeves
Spannender, rein fiktiver(?) Thriller...
Basierend auf realen Geschehnissen (II. Weltkrieg, Schlacht bei Stalingrad, Treffen der Großen Drei) wird eine fiktive Story erzählt, die allgemein bekannte Tatsachen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von Xirxe
Starkes Thema, blasser Kerr
Sicherlich ein interessantes und sensibles Thema. Dennoch spricht der Klappentext ein Ereignis an, welches erst im letzten Drittel des Buches stattfindet und innerhalb von nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2008 von SixWasNine
Geschichte ohne Schwung_Aber ein tolles Thema...
Über den Plot ist alles gesagt bzw. geschrieben. Kerr hangelt sich an den geschichtlichen Fakten gekonnt entlang. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2008 von J.P. Marant
Nach hinten raus besser
Über das Thema des Buchs ist alles wichtige gesagt worden, wer mehr wissen will, muss selber lesen ;-). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von firdalion
Was wäre wenn.... oder war es so?!
In "Der Pakt" spielt Kerr geschickt mit Vorkommnissen von 1943, um daraus einen spannenden Thriller zu komzipieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von Hauke Stammer
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