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Der Page und die Herzogin: Roman Taschenbuch – 1. August 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423205539
  • ISBN-13: 978-3423205535
  • Originaltitel: These Old Shades
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.332 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Georgettes Roman gehört zu den Büchern, die man in einem Zug durchliest: ihr Stil ist elegant, spritzig, ab und zu frech und frivol, aber nie unseriös. Dieses Buch zu lesen ist ein Vergnügen!

Der Verlag über das Buch

»Georgettes Roman gehört zu den Büchern, die man in einem Zug durchliest: ihr Stil ist elegant, spritzig, ab und zu frech und frivol, aber nie unseriös. Dieses Buch zu lesen ist ein Vergnügen!« Stuttgarter Nachrichten

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war vor vielen, vielen Jahren nicht nur für mich Einstieg in die Welt der Georgette Heyer. Dieses Schicksal teile ich mit Vielen. Zufall? "Der Page und die Herzogin" lässt auch die nicht mehr los, die es vor Jahrzehnten gelesen haben. Für mich ist es das "Regency Romance-Buch" überhaupt. In der für Heyer typischen Art des feinen Witzes, der ausgefeilten subtilen Sprache und des schlüssigen Handlungsstranges ist doch eines bemerkenswert: Die Geschichte der Leonie und des Herzogs rührt an- noch Jahrzehnte nach Erscheinung. Und dieses Buch gehört nicht in die typische "Liebesromanecke" der "billigen Art". Es ist ein Kunstwerk. Welches süchtig macht. Alle Regencies, die danach gelesen werden, müssen sich an diesem Buch messen!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Keine andere schreibt entzückendere Liebesromane als Georgette Heyer. Eigentlich sind alle Romane von ihr zu empfehlen, doch gerade dieses hat mir besonders gut gefallen. Die Geschichte ist spannend, amüsant, romantisch und einfach schön. Bemerkenswert ist, dass G. Heyer in Ihren Büchern ohne jeglichen "Schnulz" auskommt und trotzdem wunderschöne Geschichten, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, geschrieben hat.
Nicht nur für Fans empfehlenswert.
Dieses Buch gehört zu einer Triologie:
Die Folgeromane sind Eskapaden und Barabara und Die Schlacht von Waterloo.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch verschlungen! Sehr spannend und amüsant geschrieben. Auch wenn es von der Zeit her lange vor der Regency Periode geschrieben wurde, bleibt G. Heyer die Königin der Regencyromane. Die einzige, die an sie herankommt ist Sophia Farago. Beide wahre Meisterinnen! Man kann kein Buch von einer der beiden weglegen bevor man es bis zur letzten Seite verschlungen und mit den Heldinnen mitgelebt hat!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kamelin TOP 500 REZENSENT am 26. Januar 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von ihrem Bruder wird Léonie jahrelang gezwungen, sich als Junge auszugeben, weil der eine verruchte Kneipe in Paris gekauft hat, in der ein junges Mädchen nichts zu suchen hat. In dieser Verkleidung, läuft sie eines Tages Justin, dem Herzog von Avon, in die Arme, der sie dem geldgierigen Bruder kurzerhand abkauft. Nun ist es nicht so, als sei Léonie, die sich als Léon ausgibt, schockiert - im Gegenteil. Heilfroh dem Bruder und dessen bösartiger Frau entfliehen zu können, krallt sie sich an die Rockschösse des Herzogs, und gibt einen passablen Pagen für ihn ab. Doch der Herzog hat Pläne mit Léon, denn der kleine Rotschopf erinnert ihn verteufelt an einen Widersacher, den Grafen de Saint-Vire, mit dem er noch eine Rechnung offen hat. So beschliesst Justin seinen neuen Pagen überall mithin zu nehmen, ihn regelrecht vorzuführen, bis ihn schliesslich auch Saint-Vire entdeckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, von dem man am Ende nicht mehr weiss, wer eigentlich die Katze ist und wer die Maus.

Das ist, glaube ich, der herzerfrischendeste Roman, den ich seit einer Ewigkeit gelesen habe. Georgette Heyer schreibt mit so viel Esprit, Wortwitz und spritzigen Dialogen - und dabei zeigt sie einen herrlichen Humor, der mich während des Lesens zu einem Dauerlächeln veranlasst hat. Der Plot am Ende des Romans war so gelungen, das ich ihn gleich zweimal lesen musste. Ich will mich ja nicht anhören, wie meine Oma, aber am Ende habe ich mich gefragt, wer heute eigentlich noch so schön schreibt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sab1667" am 29. April 2002
Format: Taschenbuch
Als wirklich unterhaltsam und spannend, kann ich diesen Roman - den ich als einen der besten von G. Heyer empfunden habe - nur weiterempfehlen.
Kurz zum Inhalt:
Der ebenso zynische wie unwiederstehliche Herzog von Avon liest bei einem nächtlichen Streifzug durch Paris den kleinen "Leon" auf. Der Herzog - nicht gerade für sein philantrophisches Wesen bekannt - nimmt den Gassenjungen unter seine Obhut, um nach einiger Zeit zu entdecken, dass es sich bei "Leon" tatsächlich um "Leonie" handelt, die ihn im Laufe des Buches, durch ihren unschuldigen Charme, ihre Offenheit und ihr temperamentvolles Wesen, ebenso in ihren Bann zieht wie den Leser.
Der Herzog macht es sich zur Aufgabe die tatsächliche Herkunft von Leonie zu klären was mit sehr viel Spannung, Romantik und etlichen Abenteuern verbunden ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa Fischer am 11. Oktober 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Titelheldin muss sich umstellen - eben noch Page des Herzogs, dann soll sie in die feine Gesellschaft von Paris eingeführt werden und muss daher ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellen. Nur eines ändert sich dabei nicht: ihre Bewunderung für den Herzog, der sich ihr gegenüber jetzt so großzügig zeigt. Doch er verfolgt damit noch ein anderes Ziel: Rache an einem alten Feind und Léonie ist das Werkzeug dieser Rache.
Diese Geschichte klingt ebenso melodramatisch wie überzogen, doch dank Georgette Heyers unübertroffen leichtem und humorvollem Ton sowie ihrer sorgfältigen Charakterisierung ist der Roman von vorne bis hinten ein einziges Lesevergnügen - das dann schon mal schlaflose Nächte bereiten kann.
Die Charaktere sind mit all ihren Stärken und Schwächen bis ins Detail hinein so liebevoll gezeichnet, dass die Verwicklungen den Leser niemals wirklich am glücklichen Ausgang der Geschichte zweifeln lassen. Vor allem aber gibt es reichliche Kostproben von Georgette Heyers Dialogwitz, der durch die hervorragende Übersetzung auch den Sprung ins Deutsche schafft.
Wenn Georgette Heyers Romane pauschal als "Regency-Romane" angepriesen werden, so trifft das auch in diesem Roman nicht zu, der vorwiegend im Paris Ludwigs XV. spielt. Und sowohl durch die prägnante Darstellung wie auch den melodramatischen aber auch ironischen Charakter der Handlung schafft Georgette Heyer es "spielend", den Reiz des Zeitalters der Perücken und Schönheitspflästerchen für den Leser zu erschließen. Ein Volltreffer für Freunde historischer Romane, die nicht immer bierernst und bluttriefend daher kommen müssen.
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