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Der Osten ist ein Gefühl: Über die Mauer im Kopf Broschiert – 1. April 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423260300
  • ISBN-13: 978-3423260305
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die gelernte Fotografin absolvierte 1989 ein Praktikum bei Radio Schleswig-Holstein (R.SH) in Kiel und wurde dort anschließend zur Redakteurin und Moderatorin ausgebildet.Ab 1992 moderierte sie die R.SH-Frühsendungen, u. a. gemeinsam mit Jörg Pilawa, Carsten Köthe, Volker Mittmann und Ralph Stölting.
1994 wechselte sie zu N-Joy in Hamburg, wo sie mit Thomas Bug und Jörg Thadeusz die Morning Shows moderierte. Ein Jahr später ging sie zurück nach Kiel, um als Chefin vom Dienst Radio Nora mit aufzubauen.
1998 übernahm Anja Goerz bei Sat.1 in Berlin die Leitung der Abteilung Radiopromotion und -marketing. 2001 verließ sie den Fernsehsender und wechselte in die Geschäftsführung der MedienKontor FFP Audio GmbH, die Content für verschiedene Radiosender herstellt. 2004 schließlich ging sie zurück zum Radio. Seitdem moderiert sie bei Radio Eins u.a. die Sendungen 'Eins am Vormittag', 'Eine Stunde Zeit' (in Kooperation mit der Wochenzeitung Die Zeit) sowie vertretungsweise 'Die Profis', 'Der Tag' und 'Die Sonntagsfahrer' mit Andreas Keßler. Außerdem ist Anja Goerz Moderatorin der wöchentlichen Sendung "Lauschkultur" beim Internetradio hörbuchFM. Von 2006 bis 2008 moderierte Anja Goerz außerdem bei NDR 2 die Sendungen der 'NDR 2 Abend', die 'NDR 2 Nacht', 'NDR 2 - die Woche' und die Musik-Spezialsendungen 'Soundcheck'.

Parallel ist Anja Goerz als Buchautorin tätig. Im Juni 2011 erscheint ihr erster Roman "Herz auf Sendung" im rororo-Verlag.



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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 30. März 2014
Format: Broschiert
Dieses Jahr im November jährt sich der Fall der Mauer zum 25. Mal.
Noch immer sind Worte wie Ossi und Wessi in aller Munde und so schnell werden die wohl auch nicht aus dem Sprachgebrauch verschwinden.

Anja Goerz, die Autorin dieses Buches, ist Radiomoderatorin beim rbb, wo die Besetzung des Senders sowohl mit Menschen aus dem Westen wie auch aus dem Osten besteht.
Von dort kam auch der Anstoß, dieses Buch zu schreiben.

Sie hat viele Prominente, aber auch "Otto-Normalverbraucher" befragt, wie sie rückwirkend gesehen, die Zeit in der DDR verbracht haben, welche Erinnerungen geblieben sind, was als gut und was als schlecht empfunden wurde.
Unter den Prominenten befinden sich z.B. Sebastian Krumbiegel, Sänger der Prinzen, Achim Mentzel, Inka Bause, aber auch ein ehemaliger Direktor der Charité oder ein Polizist.

Einige von ihnen durften aufgrund ihres Berufes schon zu DDR-Zeiten ins westliche Ausland reisen, andere hatten sich in der DDR mit der Tatsache arrangiert, dass das erst mit Eintritt ins Rentenalter geschehen würde.

Es gibt gute und schlechte Erinnerungen. Viele haben von ihrer Kindheit in der DDR gute Erinnerungen. Schlechte Erinnerungen gehen in die Richtung der unterschiedlichen Versorgungslage in der DDR. Berlin und Leipzig wurden als Vorzeigeobjekte für das westliche Ausland natürlich anders beliefert als der Rest der Republik.

Ein großer Kritikpunkt geht an die Wessis, dass sie sich nicht für den Osten interessieren, für die Menschen im Osten.
Während zu DDR-Zeiten bei vielen, wenn auch im Geheimen, Westfernsehen geguckt wurde, um zu erfahren, wie es im anderen Teil Deutschlands aussah, so stieß das Interesse nicht auf Gegenliebe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Krull on 3. April 2014
Format: Broschiert
Egon Bahr hat Recht, wenn er dieses Buch allen Deutschen zur Lektüre empfiehlt. Das Buch hat mir als Gerne-Wessi die Augen geöffnet und geholfen, mit einem Augenzwinkern Vorurteile abzubauen. Danke für dieses schöne und wichtige Buch! Nicht nur, aber auch, weil wir in diesem Jahr zum 25. Mal den Mauerfall feiern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian Jung on 1. Mai 2014
Format: Kindle Edition
Ich lese wahnsinnig gern Biografien und hier habe ich fast 30 davon in einem Buch. Selber bin ich zwar aus dem Westen, aber eine Ost-Freundin hat es mir geschenkt und gesagt ich soll es lesen, damit ich etwas mehr über sie und die anderen Ossis erfahre. Und da konnte man wirklich noch einiges erfahren!!! Anja Goerz hat spannende Lebensläufe ausgegraben, lustige Geschichten über Ost-Namen aufgeschrieben und es tatsächlich geschafft, dass ich mir künftig sehr genau überlege ob ich zu jemandem sage: "Du bist Ossi? Hätte ich gar nicht gedacht." Also ein Buch, nicht nur für die Kevins, Chantals und Jaquelines unter uns! ;-)
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Von Rezensent on 16. Juli 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Idee dem Ossisein auf den Grund zu gehen ist gut. Die Autorin hat Gespräche mit verschiedenen Leuten geführt und in einzelnen, kurzen Kapiteln zusammengefasst.
In den Gesprächen werden Lebensgeschichten mit erlebten Ost-West-Vorurteilen verflochten.

Beim Lesen des Buches als Ossi erkennt man die Mauer im Kopf zwischen Ost und West jedoch auf ganz andere Weise als beabsichtigt. Ein Beispiel: Wenn der Gesprächspartner im Restaurant z.B. laute Menschen am Nachbartisch als Wessi abstempelt, versucht die (westdeutsche) Autorin nicht diesem Klischee nachzugehen, sondern begründet es schlicht mit charakterlichen Unterschieden zwischen Menschen, nicht mit Ost-West. Statt den aufgeworfenen Vorurteilen (und damit der Identität des Ossiseins) zu diesem Zeitpunkt auf den Grund zu gehen, legt die Autorin ganz unbeabsichtigt das Unverständnis zwischen Ost und West offen. Ein weiteres Beispiel: Die Ossi-Interviewpartnerin erzählt, die DDR war für sie einst ein Traum, ein Land in dem es für sie alles gab. Im Rückblick wird aber alles mit den Verhältnissen im Stasi-Knast relativiert - und das obwohl ihr dies zu DDR-Zeiten (= Ostalgie-Gefühl) noch gar nicht bekannt war.

Es ist natürlich generell schwierig Vorurteile über die Ossis oder die Wessis verallgemeinert zu diskutieren, Gegenbeispiele findet man schließlich immer. Es ist allerdings schade, dass das Buch sich zu sehr auf Personen aus der durch die DDR-Zensur begrenzte Musik- und Medienwelt stützt. Es wäre interessanter aus dem selbsternannten "Arbeiter- und Bauernstaat" auch die zahlreichen Arbeiter und Bauern zu Wort kommen zu lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazonien TOP 50 REZENSENT on 14. Juni 2014
Format: Broschiert
Im Jahr 25 nach dem Mauerfall reiht sich das Buch von Anja Goerz (einer im Berlin-Brandenburger-Raum bekannten Moderatorin bei radioeins/rbb) ein, in eine Vielzahl von Neuerscheinungen zum Thema Ost-West-Deutschland, Wende- und Nachwendezeit, Mauerfall und friedliche Revolution im Osten Deutschlands.

Kurz und knapp: mir gefällt das Buch. Die einzelnen Porträts lesen sich sehr unterhaltsam und kurzweilig. Jedes Porträt bzw. jede Episode ist garniert mit einem exemplarischem Foto, welches zumeist von den Befragten selbst ausgesucht wurde. Diese Fotos sind teilweise sehenswert: wer hat Nina Hagen und Achim Mentzel (beide seinerzeit zusammen bei der Fritzens Dampferband) schon einmal zusammen auf einem Foto gesehen?

Dem Interessenten oder potenziellen Käufer des Buches sollte jedoch klar sein, dass er mit dem Buch keine tiefenpsychologische Abhandlung zu Ost-West-Befindlichkeiten erwarten darf. Das Buch stellt eine gekonnte Aneinanderreihung von, aus Einzelinterviews gespeisten kurzen Episoden, Erinnerungen oder kurzen Abrissen von Lebensgeschichten von Menschen mit unterschiedlichsten Lebenshintergründen dar. Anja Goerz dokumentiert dabei eher als das sie kommentiert, wertet, einordnet oder ihre eigenen Erfahrungen einfließen lässt.
Ich erwähne dies gezielt, weil ich nach dem Lesen der Klappentexte doch einen etwas anderen Inhalt bzw. Darstellung erwartet hatte. Möglicherweise ist meine Einschätzung auch gefärbt von einem direkt vorher gelesenen Buch zum gleichen Thema (Generation Mauer: Ein Porträt). Ein vom Ansatz (Interviews als Basis für das Geschriebene) vergleichbares Buch, in welchem jedoch der Stil der Darstellung einen eher analysierenden- oder essayartigen Charakter hat.
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