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Der Orientzyklus Audio-CD – Audiobook, 5. August 2009

3.9 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Wer kennt ihn nicht, den großen Indianerfreund Deutschlands, den geistigen Vater von "Winnetou" und "Old Shatterhand"? Generationen von Kindern und Jugendlichen schmökerten sich nächtens durch die zahlreichen Abenteuerromane von Karl May. Viele seiner Geschichten wurden verfilmt, vor allem in den 60er-Jahren mit Pierre Brice in der Rolle des stolzen Häuptlings. Karl May wurde 1842 in Ernstthal geboren und hatte es zunächst schwer: Als Baby erblindete er, erst Jahre später konnte er geheilt werden. Später verbrachte der Sachse wegen diverser Betrügereien und Diebstähle mehrere Jahre im Gefängnis, bevor ihm schließlich der Durchbruch als Autor gelang. Literarisch unumstritten ist sein umfangreiches Werk bis heute nicht, geliebt wird es aber nach wie vor. Karl May starb 1912 in Radebeul.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein akustisches Kunststück, ein akustischer Weltentwurf, in dem alles gleich viel zählt: Geräusch, Sprache, Musik." (Die Welt)

"Glaube, Liebe, Verrat, Freundschaft und Versöhnung - ein großes Hörwerk mit mehr als 70 Schauspielern für Hörer jeden Alters." (Brigitte)

"Empfehlenswert? Harald Schmidt würde sagen: Kaufbefehl!" (Mittelbayerische Zeitung)

"Eine starke Inszenierung, ein Hörspiel für die ganze Familie." (Westfälische Rundschau)

"Ein insgesamt fabelhaftes Hör-Erlebnis." (Fono Forum)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl May (1842 - 1912) war das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus Ernstthal/Sachsen. Vom Studium am Lehrerseminar wurde er zunächst ausgeschlossen, nachdem er Kerzenreste unterschlagen hatte. Später konnte er die Ausbildung fortsetzen, arbeitete nur 14 Tage in seinem Beruf, bevor er wieder des Diebstahls bezichtigt und von der Liste der Kandidaten gestrichen wurde. Wegen Diebstahls, Betrugs und Hochstapelei wurde er in den Jahren darauf immer wieder verhaftet und monatelang festgesetzt. Die Jahre zwischen 1840 und 1844 verbrachte er im Zuchthaus Waldheim. Erst viele Jahre nach dem Erscheinen des akribisch recherchierten Orientzyklus reiste Karl May tatsächlich in den Orient. Karl May war lange Zeit einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller. Er starb1912 in Radebeul.

Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt.
Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert.
Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen.
Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler.

Sylvester Groth, geboren 1958, absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und ist ausgebildeter Tenor. In den vergangenen Jahren spielte Sylvester Groth an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, u. a. am Residenztheater München und an den Münchner Kammerspielen, am Berliner Ensemble, an der Schaubühne und am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. Auch in Kino, TV und bei Hörbuchproduktionen ist er präsent. So spielte er z. B. in Joseph Vilsmaiers "Stalingrad" (1992), in Hans Magnus Enzensbergers "Requiem für eine romantische Frau" (1998) oder in Kaspar Heidelbachs "Das Wunder von Lengede" (2004). Für seine Rolle als Stasi-Agent in "Romeo" wurde er 2002 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.
Er wirkte in zahlreichen Hörspielproduktionen mit, u. a. in "Combray" von Marcel Proust, "Die Nibelungen" von Moritz Rinke, "Der Orientzyklus" von Karl May, "Die Toscana-Therapie" von Robert Gernhardt, "Otherland" von Tad Williams sowie in Carlos Ruiz Zafóns "Der Schatten des Windes".

Matthias Koeberlin hat sich seit seinem Fernsehdebüt 1999 in "Ben & Maria – Liebe auf den zweiten Blick" zu einem der beliebtesten deutschen Schauspieler entwickelt. Mit der Andreas Eschbach-Verfilmung "Das Jesus Video" feierte er einen großen Erfolg beim Publikum und ist seitdem immer wieder in anspruchsvollen Produktionen wie "Wir sind das Volk" oder "Laconia" zu sehen. Für "Tornado – Der Zorn des Himmels" wurde er als Bester Schauspieler mit dem Deutschen Fernsehpreis geehrt. Mit der Darstellung des Kommissar Marthaler landet Koeberlin sowohl beim Publikum als auch bei der Presse einen großen Erfolg. Inzwischen ist der vierte Fall, "Engel des Todes", abgedreht. In dem vierteiligen Hörspiel "Otherland" ist Matthias Koeberlin als Orlando Gardiner zu hören und in "Der Orientzyklus" von Karl May leiht er Hadschi Halef Omar seine Stimme.

Michael Mendl, geboren 1944 in Lünen, gelang 1991 mit Sönke Wortmanns Kleine Haie der Durchbruch. Das breite Spektrum seiner Rollen macht ihn zu einem der gefragtesten Charakterdarsteller des deutschen Films. Durch Rollen in großen deutschen Filmen wie Joseph Vilsmaiers Schlafes Bruder, Oliver Hirschbiegls Der Untergang oder Til Schweigers Barfuß machte er sich ebenso einen Namen wie mit seinen Rollen an den verschiedensten deutschen Bühnen. So spielte er beispielsweise am Bayerischen Staatsschauspiel München, am Düsseldorfer und Hamburger Schauspielhaus oder bei den Salzburger Festspielen. Ausgezeichnet wurde er für seine Leistung u. a. mit dem Bayerischen Filmpreis 1998, 2004 ehrte man ihn als Besten deutschen Schauspieler mit der Goldenen Kamera.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Bei den Rezensionen wäre es hilfreich Reiter zu haben wo man zwischen Hörbüchern, Video und gedrucktem Buch (oder Kindle Buch) unterscheiden kann. Wenn mich eine Rezension für die Kindle Version interessiert, möchte ich nicht unzählige Artikel über Hörbücher lesen. Egal ob sie gut oder nicht gut bewertet sind. Das wäre eine grundsätzliche Verbesserung bei den Rezensionen.

lg Andreas
Kommentar 49 von 51 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Es ist unglaublich, was der WDR für dieses Hörspiel aufgeboten hat, wirklich alles was in Deutschlang Rang und Namen hat (über 140 Sprecher), spricht eine mehr oder minder große Rolle in dieser tollen Produktion. Um einige Namen zu nennen: Sylvester Groth als Kara Ben Nemsi und Mattias Koeberlin als Hadschi Halef Omar, sowie Rufis Beck, Reiner Schöne, Ernst Jacobi, Dietmar Mues, Horst Bollmann, Richy Müller, Matthias Habich und eben viele viele mehr. Zu den CDs gibt es ein Begleitbuch (61 Seiten), in welchem die Beteiligten vorgestellt werden. Aus diesem stammt der Hinweis, der Vorbereitungszeit von 2 Jahren und davon 8 Monate reine Aufnahme.

Die Liebe die Walter Adler in das Projekt gesteckt hat, erleben Sie in jeder Hörminute. Die ersten sechs Bände von Karl May, die sogenannten Orientbände, werden sehr werkgetreu (trotz einiger Kürzungen) wiedergegeben. Was mich, der mit den Romanen von Karl May groß geworden ist, am meisten fasziniert ist, dass nicht in einer Minuten versucht wird die Romanvorlage ins Lächerliche zu ziehen. Das der Humor dabei nicht zu kurz kommt, können sich alle Kenner der Materie vorstellen.

Viel Geld für ein Hörspiel über 12 CDs, aber es lohnt sich auf jeden Fall, denn 660 unterhaltsame Minuten warten auf Sie. Ich gebe 5 Sterne für ein weiters Hörspielhighlight vom WDR.
1 Kommentar 56 von 64 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Um es gleich vorweg zu sagen: Der Orientzyklus ist eine durch und durch gelungene Umsetzung der Karl May-Vorlagen. Obgleich zwölf CDs sicher nicht wenig sind, waren Kürzungen unvermeidlich. Gleichwohl hat das Hörspiel dadurch gewonnen. Denn die vielen Wiederholungen und Längen in den Karl May-Originalen wurden dadurch vermieden und die Hörspielfassung wirkt aus einem Guß. Besonders positiv fällt auf, dass die May-typische Sprache erhalten geblieben ist. Keine Anpassungen und modernen Kompromisse, sondern die etwas holprige, manchmal verschwurbelte, aber eben doch typische Sprache wurde glänzend umgesetzt. Die Hörspielfassung zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Charaktere ernst genommen werden. Weder rutscht das Hörspiel in übertriebenen Pathos noch versinken die Figuren in Lächerlichkeit oder Ironie. Und um noch weiter zu loben: Die ganze Atmosphäre wirkt stimmig, Geräusche, Musik, Sprecher sind sehr sorgfältig aufeinander abgestimmt und das Zuhören macht einfach Spaß. Kurzum: Trotz des hohen Preises lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall!
Kommentar 23 von 28 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Ich kann mich der Rezension von Stefan Loeser nur anschließen. Der Orientzyklus des WDR war für mich eine große Enttäuschung. Die Dialoge wirken alle überhastet (erinnerte mich an die Gilmore Girls), es fällt sehr schwer in die Handlung einzutauchen. Ein wirkliches Ärgernis ist die Soundkulisse, die mehr oder weniger (un)passend ständig die Dialoge überstrahlt und von der Handlung mehr ablenkt, als sie zu unterstützen. Ich habe nach der 2.CD das Handtuch geschmissen und höre, wenn ich Karl May hören möchte, lieber die alten Europa-Produktionen oder die Lesungen.
Kommentar 10 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Ich habe dieses Hörspiel sehr genossen.

Der Orientzyklus von Karl May ist wirklich gut umgesetzt worden. Allerdings: Es gibt einige Kürzungen.

Nun: Wer Karl May kennt weiss, dass er sehr ausführlich, ja opulent geschrieben hat. Ein Grund für die Kürzungen ist mit Sicherheit der beschränkte Zeitrahmen. Ca. 660 Minuten sind zwar eine vergleichsweise lange Zeit, aber eben dennoch ein "zeitlicher Rahmen".

Ärgerlich ist deshalb, dass CD für CD Platz verschwendet wurde.

Warum?

Wenn man den Orientzyklus hören will erwartet der Zuhörer, dass er die Erlebnisse des Kara Ben Nemsi präsentiert bekommt.

Aber was geschieht? CD für CD beginnt mit einem Gerichtsprozess gegen Karl May.

Was hat das mit dem Orientzyklus zu tun? Künstlerische Freiheit? Profilierungssucht des Produzenten und Regisseurs? Wer diese Hintergründe wissen will, greift besser zu Karl Mays Buch "Aus meinem Leben".

Im Rahmen des Orientzyklus hat das jedenfalls nichts verloren. Für diesen Teilbereich kann ich nur sagen: Themaverfehlung. Diese Gerichtsszenen sind eine Zumutung.

Dennoch:

Da die eigentliche Geschichte doch sehr gut umgesetzt wurde gebe ich vier Sterne. Dies vor allem aufgrund der hervorragenden Präsentation von Sylvester Groth als Kara Ben Nemsi Efendi und von Matthias Koeberlin als Hadschi Halef Omar.

Negativ aufgefallen ist der Sprecher des Sir David Lindsay. Ich würde sagen Zweit- um nicht zu sagen Drittklassig. Der Sprecher hat es geschafft die Figur des Sir David Lindsay als "Kasperle" darzustellen. Nicht gut!

Insgesamt aber ein Hörbuch welches man sicherlich sehr gerne immer wieder anhört. (Die Gerichtsszenen kann man ja überspringen.)
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