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Der Orchideenpalast: Roman
 
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Der Orchideenpalast: Roman [Taschenbuch]

Laila El Omari
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426500299
  • ISBN-13: 978-3426500293
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kandy 1847: Nichts wünscht sich Melissa Tamasin mehr, als aus dem geregelten Leben auf Zhilan Palace, der Kaffeeplantage ihres Vaters, auszubrechen. Ihr Leben gerät in neue Bahnen, als ihr Cousin Hayden nach Ceylon kommt, um die Region zu kartographieren. Während der Zeit, die er auf der Plantage verbringt, kommen sich die beiden näher - eine Liebe, die keinen Bestand haben darf. Hayden nährt ihre Abenteuerlust und führt ihr nach und nach vor Augen, dass Zhilan Palace in seiner exotischen Pracht mehr einer Hölle auf Erden gleicht und dass ihr Vater nicht der Mann ist, der er vorgibt, zu sein ...

Über den Autor

Laila El Omari, geboren in Münster als Kind eines palästinensischen Vaters und einer deutschen Mutter, studierte Orientalistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster und Bonn. Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Bonn, sie arbeitet bereits an ihrem nächsten Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht schlecht.. 19. August 2009
Von ecnebi
Format:Taschenbuch
Also, am Anfang ist die Geschichte wirklich sehr langweilig. Hayden verliebt sich in seine Cousine und darf sie nicht heiraten bla bla..

Bis zur Mitte des Buches muss die Leserin/der Leser große Geduld aufbringen. Aber danach wird es wirklich besser, spannender..

Was mich an El Omari Büchern stört,ist die Tatsache, dass die Nebenfiguren viel interessanter sind, als die Hauptfiguren. Wer ist denn bitte in diesem Buch interessanter? Hayden oder Louis?? Louis, der uneheliche Sohn des Tamasins hatte alle Voraussetzungen, die eine Hauptfigur haben sollte; statt dessen ist Hayden die Hauptfigur, Hayden dieser Langweiler! Oder geht es nur mir so..??

Auch bei den anderen Büchern von El Omari (ich habe alle gelesen), ist mir aufgefallen, dass ich lieber für eine Nebenfigur mitfieberte als für den Protagonisten..ich glaube, da macht die Frau El Omari einen Fehler bei der Charakterschaffung, oder wie man das eben nennt.

Sonst ist das Buch wirklich weiter zu empfehlen. Ich würde auch sagen, dass es sich hier um das Beste Buch von El Omari handelt
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Woran denken Sie, wenn Sie an Ceylon, das heutige Sri Lanka, denken? Tee? Da geht's Ihnen wie mir. Um so mehr überraschte mich Laila el Omari in ihrem neuen historischen Gesellschaftsroman "Der Orchideenpalast" damit, dass der Besitzer einer Kaffeeplantage und seine Familie den Mittelpunkt der Handlung darstellen, die Mitte des 19. Jahrhunderts in Ceylon ihren Ausgang nimmt und so erfuhr ich, dass ursprünglich Kaffee den Schwerpunkt der kolonialen Plantagenwirtschaft Ceylons darstellte. Viel mehr überrascht hat mich die Autorin allerdings mit der Geschichte, die sie erzählt, einer Geschichte, die so ganz anders ist, als ihre bisherigen Bücher.

Ceylon, 1847, die intelligente, willensstarke Melissa ist die Tochter eines reichen Kaffeeplantagenbesitzers im kolonialen Ceylon. Ihr Vater ist ein Mensch, der keine Prinzipien hat, wenn es um Macht und Reichtum geht, ein Mensch, der die Spielregeln der Gesellschaft kennt und beherrscht, und der nur durch autoritäres Auftreten Macht über andere hat. Dennoch hängt er sehr an seinen Kindern, weshalb seine Tochter Melissa, die ihres Vaters Schlagfertigkeit und ungestümes Temperament geerbt hat, lange die Augen vor den Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten auf der Plantage und innerhalb der Familie verschließt. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist von Kälte geprägt. Melissas Bruder Alan sucht seinen Platz in der Gesellschaft und versucht sich dem gesellschaftlichen Druck und den Erwartungen zu beugen. Melissas Halbbruder Louis ist einer Beziehung des Vaters zu einer einheimischen Dienerin entstanden. Als Bastard des Vaters hat er eine schwere Rolle und als Mischling eine unsichere Zukunft. Seine Schwächen machen ihm das Leben in der Familie nicht leichter und helfen ihm nicht gerade seine Ideale zu verfolgen. Melissas Schicksal und das ihrer Brüder scheint vorgezeichnet, als Hayden, ein Cousin aus Großbritannien, die Farm besucht. Hayden ist Vermesser und muss deshalb viel reisen, was Melissa als aufregendes Abenteuer erscheint. Melissa und Hayden kommen sich näher und schnell sieht sie in der Liebe zu Hayden den Weg, ihrem gesellschaftlich vorgegebenen Weg einer standesgemäßen Heirat zu entkommen. Die Situation in der Familie spitzt sich zu und wird, als Hayden ein dunkles Familiengeheimnis entdeckt, zur existentiellen Bedrohung für alle...

Die Handlung von Laila el Omaris viertem Roman beginnt deutlich düsterer als ihre vorhergehenden, und es ist permanent spürbar, dass sich ein Sturm zusammenbraut. Durchbrochen wird die bedrohliche Atmosphäre durch leichte, farbenfrohe Passagen, insbesondere denen, die uns Geschichte, Kultur, Flora und Fauna Ceylons näher bringen. Sprachlich gelingt es der Autorin mit diesen Sequenzen eine lichte Schönheit in den Text zu bringen, die wie Sonnenstrahlen, die durch das Blättergewirr eines Waldes dringen, das Dunkel brechen. Mit den dunklen Vorboten des Familiendramas und der Vorhersehbarkeit der kommenden Katastrophe spielt die Autorin regelrecht. Dem Leser ist immer klar, dass die Situation sich irgendwann entladen muss, Laila el Omari gelingt es aber, die Erzählung so zu gestalten, dass bis zum Ausbruch nicht klar ist, wie die Katastrophe aussehen wird. So hat die Autorin die schwierige Gradwanderung, mit Vorhersehbarkeit umzugehen und dennoch den Spannungsbogen bis zum gelungenen Ende zu halten, hervorragend gemeistert. Dem Thema gesellschaftlicher Zwänge bleibt die Autorin auch in ihrem vierten Roman treu, allerdings zeigt sie diesmal, dass sowohl Frauen als auch Männer im gesellschaftlichen Korsett gefangen sind.

"Der Orchideenpalast" verbindet spannendes Familiendrama mit fein ausgearbeiteten zum Teil abgründigen Charakteren und deren Motivationen mit Informationen über das Ceylon des 19. Jahrhunders. Laila el Omari ist es gelungen, diese Verbindung in jeder Hinsicht ausgewogen und faszinierend zu gestalten und so ist "Der Orchideenpalast" für mich Laila el Omaris überraschendster und bester Roman. Ein Genuss, den ich nur empfehlen kann, egal ob bei Kaffee oder Ceylon-Tee mit vielleicht ein wenig Ceylon-Zimt...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
extrem langweilig 26. März 2010
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Was für ein langweiliges Buch! Nicht nur, dass die Charaktere unsympathisch sind, auch die Handlung ist so was von langweilig, dass ich nach der Hälfte des Buches nur noch quer gelesen habe - und selbst das angeblich so spannende Ende war mehr als dürftig ... Es passiert nichts in diesem Buch! Endlose Seiten über eine unerfüllte Liebe zwischen Melissa und Hayden, aber nichts - und wenn es nur aussergewöhnliche Landschaftsbeschreibungen gesesen wären - zieht einem in seinen Bann! Dieses Buch ist echte Zeitverschwendung - da gibt es wirklich besseres!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
gar nicht langweilig
sehr schön zu lesen. einen punkt abzug gibt es nur, weil es manchmal ein klein wenig in die länge gezogen wird. wobei das auch nicht wirklich stört. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von H. Silvia veröffentlicht
Langgezogen und langweilig
Bisher ist es mir gelungen jedes Buch, welches ich angefangen habe, auch zu Ende zu lesen, aber bei diesem Exemplar bin ich gescheitert. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Elenor veröffentlicht
In der Tat schwächer als die Vorgänger, aber sicherlich...
Ich muß zugeben, daß ich zunächst Schwierigkeiten hatte in die Geschichte rein zu kommen, die Charaktere gingen mir ein wenig auf den Geist und irgendwie erschien... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Janie veröffentlicht
Die Welt der englischen Kolonie Ceylon (Sri Lanka) Mitte des 19.Jh.
Eigentlich weiß ich nicht so recht, wieviele ich die Punkte für dieses Buch vergeben soll. Langatmig war das Buch, obwohl die Thematik Spannung verheißt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von schildkröte veröffentlicht
Schlummerlektüre
Wer die Bücher von Leila ElOmari kennt, der kennt auch dieses. Leider, denn die Grundidee ist eigentlich originell genug, um etwas Besseres daraus zu machen als diesen lauen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Amber veröffentlicht
Die Rolle der Frau im exotischen 19. Jahrhundert
Die erste Seite im Buch zeigt eine Karte von Ceylon. Ein guter Einstieg. Exotik pur. Dann befinden wir uns auf einem Schiff irgendwo bei Singapur. Es geht nach Ceylon. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Regina Reich veröffentlicht
in die laenge gezogenes buch ,einest der langweiligsten buecher die...
Es ist das langweiligste Buch das ich je gelesen habe,alles konnte man
mit 50 seiten schreiben.alles in die laenge gezogen
Leseratte
Veröffentlicht am 30. März 2010 von erika
Die Idee ist gut, die Umsetzung leider nicht
Ich habe das Buch gekauft, weil ich andere Romane der Autoren gelesen habe und stets begeistert war. Leider hat mich diese Geschichte sehr entäuscht. Die Idee war sicher gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von K. Hintze
sehr enttäuscht
Bin eigentlich ein sehr großer Fan von Laila El Omari, ich hab auch diesmal das Buch nicht aus der Hand legen können, aber diesmal war ich sehr enttäuscht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2009 von Natasa Pavlovic
Geschmacksache
Der Orchideenpalast ist das vierte Buch das ich von Laila El Omari gelesen habe und ich muss sagen, dass vor allem "Tage des Monsuns" und auch "Der Duft von Sandelholz" deutlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2009 von Miay
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