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Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt: Roman [Taschenbuch]

Gabriel García Márquez
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 2004
56 Jahre lang wartet der Oberst auf einen Brief, in dem die Regierung ihm seine Veteranenpension bestätigt. Doch der Brief kommt nicht. In einer Sprache, »so klar, so knapp und knochendürr wie die Gestalt seines Helden«, erzählt Gabriel García Márquez die Geschichte des Oberst, der mit seiner Frau in tiefer Armut lebt und dessen einziger Besitz ein Kampfhahn ist. Doch nicht einmal der Hunger bringt den Oberst dazu, den Hahn zu verkaufen.

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Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt: Roman + Der Herbst des Patriarchen: Roman + Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman
Preis für alle drei: EUR 27,75

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (1. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596162599
  • ISBN-13: 978-3596162598
  • Originaltitel: El coronel no tiene quien le escriba.
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.772 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt ist ein Juwel der lateinamerikanischen Literatur.«, Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, arbeitete nach dem Jurastudium zunächst als Journalist. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«.
Sein Hauptwerk ›Hundert Jahre Einsamkeit‹ veränderte wie kaum ein Roman die Literatur des 20. Jahrhunderts. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt: Er gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City. Tausende von Lesern, darunter die Präsidenten von Kolumbien und Mexiko, hielten Totenwache an seinem Sarg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von della72
Format:Taschenbuch
Es ist im Umfang nur ein kleines, unscheinbares Büchlein, welches Márquez 1956 als seinen zweiten Roman ablieferte, möglicherweise bloß aus Zeitmangel und Geldnot aus der geplanten Erzählung "die böse Stunde" ausgekoppelt, sozusagen, als vorgezogene Single, sprachlich schlank und wunderbar unspeckig vermag es jedoch großartige Bilder transportieren und als Bote für noch zu erwartendes verstanden werden.
Der Oberst ein Mann mit großer Würde, dem Glauben an das Obsiegen der Gerechtigkeit und übermannshoher Demut seinem Schicksal gegenüber, wartet seit 15 Jahren Freitag für Freitag mit der Ankunft der Postbarkasse auf den Brief, der sein Warten entlohnen und seinen Glauben rechtfertigen wird. 75 Jahre alt lebt er mit seiner Frau von der Hand in den Mund, Jahr um Jahr und wartet auf die 50 Jahre zuvor versprochene Rente als Bürgerkriegsveteran, die erst vor 15 Jahren eine gesetzliche Grundlage erhielt und vor 7 Jahren anerkannt wurde. Doch er wartet vergebens in einem tropisch verregneten Dorf, das fest in den Händen von regimebegünstigten Emporkömmlingen und Verbrechern ist, während die Kirche ihre moralische Pflicht mit der Bewertung des Kinoprogramms erfüllt sieht. Doch unter der Oberfläche brodelt es, verbotene Flugblätter machen die Runde und sein eigener Sohn wurde von der Polizei erschossen, als dieser bei einem Hahnenkampf eben solche verteilte. Der Oberst, der passiv und eher im Geiste auf der Seite der Verschwörer steht, ist als Synonym für die mißbilligende aber schweigende Menge zu sehen, die ihr Schicksal stumm und demütig erträgt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Literatur 17. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Sondereinband
Das Büchlein, denn anders kann man die Ausgabe nicht bezeichnen, "Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt" wird zwar von Gabriel García Márquez als Roman bezeichnet, kommt aber über eine Novellenhaftigkeit nicht heraus. Was ganz und gar nicht zum Schaden des Buches oder der Geschichte ist. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn in der knappen und klaren Sprache, die sich der Autor auferlegt, kommt sein Thema der Einsamkeit ausgesprochen gut rüber. Ein alternder ehemaliger Militäroberst in Südamerika wartet seit Jahrzehnten auf einen Brief, in dem seine Rente bestätigt wird. Seine Frau ist sehr krank und die Armut, in der sie leben, wird immer bedrückender und endet im Fanal der Antwort des Obersts auf die Frage seiner Frau nach dem, was sie essen sollen: "Scheiße." Die Kraft, die von den Worten Marquez ausgeht ist sehr stark. Man liest die Erzählung mit starken inneren Gefühlen, denn der Autor weiß zu bewegen. In einem Nachwort gibt der Übersetzer noch einige Hinweise zu dem Buch und so wird das Büchlein abgerundet. Ohne Bedenken zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der alte Mann und der Hahn 5. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
In diesem kurzen Roman, seinem zweiten, erzählt Gabriel Garcia Marquez die Geschichte eines ehemaligen Revolutionsoffiziers, der seit mehr als 50 Jahren vergeblich auf den Brief mit seiner Pensionszusage wartet. Mittlerweile hat der Oberst schon fast seit ganzes Hab und Gut verkauft und hungert zusammen mit seiner asthmakranken Frau, allein ernährt durch die Hoffnung auf den erlösenden Brief. Geblieben ist ihnen nur ein Kampfhahn, den der Sohn ihnen hinterlassen hat. Das Tier füttern die beiden durch, in der Hoffnung, beim großen Kampf mit ihm zu gewinnen - und auch als Vermächtnis des Sohnes, der wegen der Verbreitung von Flugblättern getötet wurde.
Die Politik bildet den Hintergrund für den ganzen Roman, denn das Dorf befindet sich seit Jahren im Ausnahmezustand. Bildhaft und beispielhaft gilt das für den Oberst und seine Frau. Ihr Leben verläuft in den immergleichen Bahnen. Doch wird dieser Trott durch die Kampflust des Hahnes durchbrochen, der den Menschen neue Hoffnung gibt und dem Oberst den letzten Mut. Jetzt ist er bereit, sich zu opfern, um den ganzen Dorf neuen Lebensmut zu geben.
In einer sehr spärlichen Erzählung konzentriert sich Gabriel Garcia Marquez auf seinen Helden und dessen Entbehrungen. Entscheidender Moment des Werkes ist dann die Wandlung vom durch eigenes Leid motiviertes Handeln zum Handeln fürs Gemeinwohl. Insgesamt empfand ich die Geschichte allerdings für meinen Geschmack zu handlungsarm und in den Beschreibungen zu spärlich. Die großartigen und ausufernden Romane "Hundert Jahre Einsamkeit" und vor allem "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" habe ich als spannendere Erzählungen empfunden.
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