Sowohl Hoffmann als auch Tschaikowski drehen sich bei dieser Verfilmung im Grab um.
Wie schon andere Vorreder vermerkt haben, frage ich mich, was in so einer Geschichte Soldaten in Wehrmachtsuniformen zu suchen haben (gemischt mit Pickelhauben, häh ???). Von der ursprünglichen Geschichte ist nicht viel übergeblieben.
Und wenn man sich die Mühe macht, das Making-off sich anzu schauen, merkt man erst recht, dass da jemand nicht wirklich wusste, was er tut.
Wenn man das "Ewig Böse" (= Drittes Reich) als Thema verwenden will/muss, dann doch bitte gekonnter und nicht gerade unter dem Denkmäntelchen eines "Weihnachtsfilms". Und "Nazi" nur als Stilmittel zu verwenden, ist mir zu platt und inzwischen zu langweilig.
Ein Familienfilm ist dieses jedenfalls nicht.