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Der Novembermörder [Gebundene Ausgabe]

Helene Tursten
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: München: Wilhelm Goldmann Verlag, (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0060ZH5IY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.253.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympatische Inspektorin aus dem hohen Norden 31. Januar 2003
Von "mknoess"
Format:Taschenbuch
Der reichste Mann Göteborgs, Richard von Knecht, stürtzt an einem regnerischen Novembertag von seinem Balkon in den Tod, direkt vor die Füße seiner Frau und seines Sohnes.
Unfall oder Mord ?
Nun beginnen die Ermittlungen um das sympatische Göteborger Polizeiteam und ihrer Inspektorin Irene Huss.
Ähnlich wie in den Krimireihen von Donna Leon, Henning Mankell oder Elizabeth George, geht es nicht nur darum einen Mord aufzuklären, gleichzeitig erhält der Leser/die Leserin auch einen
Einblick in das Privatleben der Ermittlerin.
Irene Huss ist eine erfahrene Inspektorin ,hat einen Mann und zwei Kinder im Teenageralter, was hin und wieder Probleme mit sich bringt.
Als sie mit dem Fall betraut wird,versucht sie sich Zugang zu der snobistischen Familie von Knecht zu verschaffen und schnell findet sie heraus, daß viele Personen einen Vorteil aus Richard von Knechts Tod ziehen können. Lange Zeit tappen die Polizisten im Dunkeln, bis ein zweiter Mord passiert und die Ermittlungen in Schwung kommen.
Mein erstes Buch dieser Autorin, aber sicherlich nicht das letzte.In der Reihe um die Göteborger Inspektorin sind bereits zwei weitere Bücher erschienen und das nächste kommt im Februar 2003. Ich werde sie mir bestellen !
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überhöhtes Mittelmaß ohne bleibenden Eindruck 12. Juni 2009
Von Juli
Format:Taschenbuch
Tursten die neue Queen of Crime aus Schweden? Bei weitem nicht, erst müssten alle anderen Autoren des Landes ausgestorben sein. Aber für den totalen Verriss reicht es auch nicht. Dieses Buch kann sich schlicht in die Reihe mittelmäßiger Krimis, für mittelmäßige Unterhaltung, einreihen. Man kann es lesen, muss es aber nicht.

In der, nicht gänzlich uninteressanten, Story wimmelt es an einer Vielzahl von Ermittlern die dem Leser nicht näher gebracht werden, weil sie unwichtig sind. Genauso wie eine Reihe von Nebenfiguren, die davon ablenken sollen, dass eigentlich nur die Familie des ersten Mordopfers wirklich verdächtigt werden kann. Tursten versteht es nicht Dreidimensionalität herzustellen ohne in banale Nebensächlichkeiten abzurutschen, das verlängert das Buch unnötig auf Kosten der Spannung. Erst zum Ende des Buches bekommen einige der Ermittler ein Gesicht, bei anderen fragt man sich selbst dann noch wer das eigentlich ist.

Drei Sterne dafür dass die Logik eingehalten wird. Das Buch enthält in dieser Hinsicht keine groben Mängel. Das Tempo der Erzählung jedoch erinnert eher an spanische Siesta. Idee gut, schriftstellerisch aber schlecht umgesetzt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und realistisch! 15. Juli 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Novembermörder war das erste Buch, das ich von Helene Tursten gelesen habe. Ich war sofort begeistert von der spannenden Handlung, die wie aus dem Alltag gegriffen schien. Sehr sympatisch finde ich auch die Kommissarin Irene Huss, das weibliche Gegenstück zu Kurt Wallander, jedoch ohne dessen Psychosen. Kurzum ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen lohnt nicht! 6. Juni 2010
Format:Broschiert
Über mehrere Hundert Seiten habe ich mich durch die handwerklichen Defizite der Frau Tursten gequält.
Mit einem viel zu großen Ermittlerteam überladen, schafft die Autorin es kaum, Persönlichkeiten auszugestalten, die den Leser irgendwie ansprechen. Die Teenagerprobleme von Irene Huss' Kindern tun genauso wenig zur Sache, wie der Bluthochdruck des Hauptkommissars und dessen Abneigung gegen selbstbewusste Frauen, die es im Job zu etwas gebracht haben.
Der Erzählstil beschränkt sich größtenteils auf das Zusammentragen der ermittelten Informationen in endlosen Teambesprechungen....ein bisschen in Gang kommt die Sache in den persönlichen Befragungen aber viel mehr Schauplätze bietet das Buch auch schon nicht mehr.
Frau Tursten wirkt wie jemand, der bemüht ist, seine Hausaufgaben ordentlich zu machen, dabei aber bei den Richtlinien hängen bleibt, die der Lehrer vorgegeben hat.
Die Sprache wirkt an einigen Stellen fehlerhaft (z.B. "Augenkontakt" statt "Blickkontakt"; "Brot" statt "belegte Brote"), was wahrscheinlich auf eine fehlerhafte Übersetzung zurück zu führen ist (mangels ausreichender Schwedischkenntnisse kann ich dies leider nicht überprüfen).

Dank des Showdowns am Ende ertappe ich mich dabei, mich von den handelnden Figuren trotz allem ungern lösen zu wollen, das ist aber die Mühe nicht wert...lieber etwas Anderes lesen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen so eine schlechte Übersetzung 15. September 2008
Von Eva M.
Format:Taschenbuch
Ich bin leider nicht über Seite 56 hinaus gekommen. Länger konnte ich die schlechte Qualität der Sprache nicht ertragen. Ich vermute, dass es an der Übersetzung liegt. Aber ich muss sagen, ich bin erstaunt, btb ist doch eigentlich kein schlechter Verlag... Nur ein Beispiel: "Der weiße Ford Escort mit der Aufschrift >Arzt< auf beiden Vordertüren war am Rand des abgesperrten Gebietes abgestellt. Heraus segelte die Professorin der Gerichtsmedizin. Auch die, die keine Ahnung von ihrem Beruf hatten, wichen ihrer selbstverständlichen Autorität." Hilfe!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Himmel, hilf dieser Ermittlerin auf die Sprünge 17. Juni 2009
Von Ralf
Format:Taschenbuch
So langsam wird es ärgerlich mit der nordischen Krimi-"Literatur". Helene, lass das Schreiben! Bitte, bitte, lass das Schreiben sein! Nimm nie wieder einen Stift in die Hand und belästige motivierte Krimileser in aller Welt. Ich flehe dich inständig an, es nie wieder zu tun! Selten habe ich ein so elend langweiliges, schlecht übersetztes, grottengrausam kontruiertes Machwerk erlebt, wie dieses Buch. Getoppt kann es nur noch von Jason Starr werden.
Eine Hand voll tumber Ermittler, die nur sich selbst im Hirn haben. Eine Hauptfigur, die keine 3 Tage im Polizeidienst der Realität überleben würde. Ein Plot, so hirnrissig zusammengestoppelt, dass es schmerzt.
Der eine Cent als gebrauchtes Buch ist noch viel zu viel! Hände weg davon!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Helene Tursten "Der Novembermörder"
Wahnsinnig spannender Roman, sehr gut geschrieben und ich war wirklich begeistert. Tolles Lesevergnügen für wenig Geld. Kann den Roman nur weiterempfehlen.
Vor 1 Monat von Brandecker Rita veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Novembermörder: Roman
Der Schriftsteller war mir bis jetzt unbekannt, aber der Roman ist sehr nett geschrieben und etwas für zwischen durch. Deshalb 5 Sterne.
Hannelore
Vor 4 Monaten von Protz, Hannelore veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen novembermörder
Sicher bin zu verwöhnt von skandinavischen Krimi -Autoren ( Nesbo, Edwardson, Läckberg, Holt etc... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von clarise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein toller Schweden-Krimi
Irene Huss löst alle Fälle. Auch dieser ist wieder spannend inszeniert und flüssig geschrieben.
Und man lernt viel über Schweden
Vor 11 Monaten von Irmgard Hofmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur !
Achtung "Suchtgefahr". Sie lesen und können nicht mehr loskommen.

Helene Tursten ist bestätigt ihre Weltklasse und Irene Huss ihre Klasse.
Vor 17 Monaten von chris veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mörderjagd in der High Society
Irene Huss ist eine sympathische Ermittlerin. Sie hat menschliche Fehler, Familienprobleme und ist nicht immer ganz zufrieden mit ihrem Aussehen - eine ganz normale Person also und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von Mania
4.0 von 5 Sternen Für Fans des sakndinavischen Krimi
Der Beginn ist etwas zäh und man wartet, dass noch mehr passiert, aber die Spannung steigt eindeutig bis zum Schluss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von Hexe
2.0 von 5 Sternen Völlig überladen
Die ersten 150-200 Seiten des Buches waren ja noch ganz interessant. Doch dann habe ich mich dabei ertappt, wie ich immer öfter mal die Passagen nur überflogen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2009 von goat
3.0 von 5 Sternen Das gewisse Etwas fehlte....
Tja, was soll ich sagen, ein solider Krimi. Spannung pur und viele Verwicklungen. Zwischendurch dachte ich immer, wenn sie da mal nicht zu viel in eine Geschichte packen wollte und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 von Janie
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