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Der Novembermörder (Die Irene-Huss-Krimis, Band 1) Taschenbuch – 10. September 2007

47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Portrait der Autorin Helene Tursten: Jetzt reinlesen [461kb PDF]
  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 11. (10. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442725542
  • ISBN-13: 978-3442725540
  • Originaltitel: Den krossade Tanghästen
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,6 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.031 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Ihr neuer Kriminalroman "Jagdrevier" ist der erste Fall für die junge Polizistin Embla Nyström. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Schweden hat eine neue Queen of Crime. Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen." (Expressen)

"Meisterhaft erzählt... verführt zu einem ›Lese-Marathon‹" (Kiel - Das Stadtmagazin)

"Ein ideenreiches Erstlingswerk, das in Schweden mit enthusiastischer Begeisterung aufgenommen wurde - zu Recht." (Kulturnews Hamburg)

"Mit ihrem Erstlingswerk gelang Helen Tursten ein ganz besonderer Krimi... Er entwickelt sich vom Geheimtipp zum heimlichen Bestseller unter den Krimikennern." (Sprint - Das Mitsubishi-Magazin)

Klappentext

"Mit ihrem Erstlingswerk gelang Helen Tursten ein ganz besonderer Krimi... Er entwickelt sich vom Geheimtipp zum heimlichen Bestseller unter den Krimikennern."
Sprint - Das Mitsubishi-Magazin

"Schweden hat eine neue Queen of Crime. Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen."
Expressen

"Ein ideenreiches Erstlingswerk, das in Schweden mit enthusiastischer Begeisterung aufgenommen wurde - zu Recht."
Kulturnews Hamburg



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mknoess" am 31. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Der reichste Mann Göteborgs, Richard von Knecht, stürtzt an einem regnerischen Novembertag von seinem Balkon in den Tod, direkt vor die Füße seiner Frau und seines Sohnes.
Unfall oder Mord ?
Nun beginnen die Ermittlungen um das sympatische Göteborger Polizeiteam und ihrer Inspektorin Irene Huss.
Ähnlich wie in den Krimireihen von Donna Leon, Henning Mankell oder Elizabeth George, geht es nicht nur darum einen Mord aufzuklären, gleichzeitig erhält der Leser/die Leserin auch einen
Einblick in das Privatleben der Ermittlerin.
Irene Huss ist eine erfahrene Inspektorin ,hat einen Mann und zwei Kinder im Teenageralter, was hin und wieder Probleme mit sich bringt.
Als sie mit dem Fall betraut wird,versucht sie sich Zugang zu der snobistischen Familie von Knecht zu verschaffen und schnell findet sie heraus, daß viele Personen einen Vorteil aus Richard von Knechts Tod ziehen können. Lange Zeit tappen die Polizisten im Dunkeln, bis ein zweiter Mord passiert und die Ermittlungen in Schwung kommen.
Mein erstes Buch dieser Autorin, aber sicherlich nicht das letzte.In der Reihe um die Göteborger Inspektorin sind bereits zwei weitere Bücher erschienen und das nächste kommt im Februar 2003. Ich werde sie mir bestellen !
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juli am 12. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Tursten die neue Queen of Crime aus Schweden? Bei weitem nicht, erst müssten alle anderen Autoren des Landes ausgestorben sein. Aber für den totalen Verriss reicht es auch nicht. Dieses Buch kann sich schlicht in die Reihe mittelmäßiger Krimis, für mittelmäßige Unterhaltung, einreihen. Man kann es lesen, muss es aber nicht.

In der, nicht gänzlich uninteressanten, Story wimmelt es an einer Vielzahl von Ermittlern die dem Leser nicht näher gebracht werden, weil sie unwichtig sind. Genauso wie eine Reihe von Nebenfiguren, die davon ablenken sollen, dass eigentlich nur die Familie des ersten Mordopfers wirklich verdächtigt werden kann. Tursten versteht es nicht Dreidimensionalität herzustellen ohne in banale Nebensächlichkeiten abzurutschen, das verlängert das Buch unnötig auf Kosten der Spannung. Erst zum Ende des Buches bekommen einige der Ermittler ein Gesicht, bei anderen fragt man sich selbst dann noch wer das eigentlich ist.

Drei Sterne dafür dass die Logik eingehalten wird. Das Buch enthält in dieser Hinsicht keine groben Mängel. Das Tempo der Erzählung jedoch erinnert eher an spanische Siesta. Idee gut, schriftstellerisch aber schlecht umgesetzt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Müller-KöllerRicarda am 6. Juni 2010
Format: Broschiert
Über mehrere Hundert Seiten habe ich mich durch die handwerklichen Defizite der Frau Tursten gequält.
Mit einem viel zu großen Ermittlerteam überladen, schafft die Autorin es kaum, Persönlichkeiten auszugestalten, die den Leser irgendwie ansprechen. Die Teenagerprobleme von Irene Huss' Kindern tun genauso wenig zur Sache, wie der Bluthochdruck des Hauptkommissars und dessen Abneigung gegen selbstbewusste Frauen, die es im Job zu etwas gebracht haben.
Der Erzählstil beschränkt sich größtenteils auf das Zusammentragen der ermittelten Informationen in endlosen Teambesprechungen....ein bisschen in Gang kommt die Sache in den persönlichen Befragungen aber viel mehr Schauplätze bietet das Buch auch schon nicht mehr.
Frau Tursten wirkt wie jemand, der bemüht ist, seine Hausaufgaben ordentlich zu machen, dabei aber bei den Richtlinien hängen bleibt, die der Lehrer vorgegeben hat.
Die Sprache wirkt an einigen Stellen fehlerhaft (z.B. "Augenkontakt" statt "Blickkontakt"; "Brot" statt "belegte Brote"), was wahrscheinlich auf eine fehlerhafte Übersetzung zurück zu führen ist (mangels ausreichender Schwedischkenntnisse kann ich dies leider nicht überprüfen).

Dank des Showdowns am Ende ertappe ich mich dabei, mich von den handelnden Figuren trotz allem ungern lösen zu wollen, das ist aber die Mühe nicht wert...lieber etwas Anderes lesen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Der Novembermörder war das erste Buch, das ich von Helene Tursten gelesen habe. Ich war sofort begeistert von der spannenden Handlung, die wie aus dem Alltag gegriffen schien. Sehr sympatisch finde ich auch die Kommissarin Irene Huss, das weibliche Gegenstück zu Kurt Wallander, jedoch ohne dessen Psychosen. Kurzum ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva M. am 15. September 2008
Format: Taschenbuch
Ich bin leider nicht über Seite 56 hinaus gekommen. Länger konnte ich die schlechte Qualität der Sprache nicht ertragen. Ich vermute, dass es an der Übersetzung liegt. Aber ich muss sagen, ich bin erstaunt, btb ist doch eigentlich kein schlechter Verlag... Nur ein Beispiel: "Der weiße Ford Escort mit der Aufschrift >Arzt< auf beiden Vordertüren war am Rand des abgesperrten Gebietes abgestellt. Heraus segelte die Professorin der Gerichtsmedizin. Auch die, die keine Ahnung von ihrem Beruf hatten, wichen ihrer selbstverständlichen Autorität." Hilfe!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mania am 3. September 2010
Format: Taschenbuch
Irene Huss ist eine sympathische Ermittlerin. Sie hat menschliche Fehler, Familienprobleme und ist nicht immer ganz zufrieden mit ihrem Aussehen - eine ganz normale Person also und eine sehr glaubwürdige Protagonistin. Umso erstaunlicher ist es für mich, dass Helene Tursten bei anderen Aspekten ihres Buches so überhaupt nicht auf die Glaubwürdigkeit zu achten scheint. Telenovela-eske Handlungsstränge inklusive abtrünniger Kinder, streitender Kollegen und Handgranatenwürfen sind irgendwie einfach zuviel. Hinzu kommt, dass die Ermittlungsarbeiten oft zäh sind und nicht immer der Logik folgen. Die Auflösung ist dann doch ein bisschen enttäuschend und keine wirkliche Überraschung. Das war definitiv nicht das beste Buch von Helene Tursten, wenn es auch immer noch nicht schlecht oder wirklich langweilig war.
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