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Der Nomadengott: Roman
 
 

Der Nomadengott: Roman [Kindle Edition]

Gerd Scherm
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine fantastische Geschichte! Gerd Scherm gelingt es, den Leser auf eine aberwitzige Reise von Theben nach Kanaan zu entführen und ihn stets zu fesseln." (Nürnberger Nachrichten )

"Gerd Scherms ´Nomadengott` ist ein köstlicher Roman, fesselnd bis zur letzten Zeile und dabei so leicht zu lesen, dass die Zeit nicht nur rasch vergeht, sondern einem sogar um die Ohren fliegt!" (Woche im Blick )

"Gerd Scherm unterhält seine Leser intelligent, vergnüglich und kurzweilig - was will man von einem Roman mehr." (www.phantastik.de )

Kurzbeschreibung

Die Götter müssen verrückt sein – humorvolle Fantasy für alle Terry Pratchett-Fans!

Ein etwas anderer Auszug aus Ägypten … Gerd Scherm sorgte mit seinem im Eigenverlag produzierten Roman für eine kleine Sensation: ausgezeichnet mit dem BoD AutorenAward und nominiert für den renommierten Phantastikpreis der Stadt Wetzlar avancierte „Der Nomadengott“ innerhalb kürzester Zeit zum Internet-Kultbuch.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 664 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 301 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 9783453532410
  • Verlag: Heyne Verlag (14. Dezember 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2BEO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #98.912 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Nomadengott kommt selten allein. 28. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
GON ist aber noch dazu ein absichtlich unbedeutender Gott.
Allmächtig sollen ruhig andere sein.
Er dagegen ist ungefähr 30x30x30cm klein und kurzsichtig.
Auch sein auserwählter Prophet und Held Seshmosis ähnelt eher einem ängstlichen und schmächtigen Bürokraten. Nagut, als anfangs angestellter ägyptischer Schreiber bzw. späterer pilgernder Tourist würde er sich ja auch eigentlich liebendgern aus den Problemen anderer heraushalten.
Doch zusammen mischen sie Menschen- und Götterwelten der Antike auf.
Mit Witz und Tücke füllen die Geschehnisse um Seshmosis dabei die plötzlich unvermuteten Lücken, welche in den Überlieferungen der alten Schriften noch unentdeckt schlummern.
Denn GON lenkt das Schicksal auf seine ganz spezielle leise Weise.
Je unbedeutender und unaufälliger desto effektiver das Ergebnis.
Und altbekannte Sagen und Überlieferungen bekommen plötzlich eine völlig neue Färbung.
--
Ich finde das Nomadengottkonzept einfach genial! Viel bekannter (historischer/mystischer) Hintergrund mit Neuem verwoben, lustig aber auch philosophisch dargereicht.
Gekonnt hat Gerd Scherm eigentlich nicht vorhandene Lücken alter historischer Werke genutzt und für Deine Zwecke gebraucht, ohne die ursprünglichen Überlieferungen unpassend zu verändern.
Götter und Helden erhalten interessante "neue" Charakterzüge und manch eine Wendung der "Geschichte" einen neuen direkt glaubwürdigen Hintergrund.
Super! Mir gefallen die Bücher sehr gut.
Einzig die vielen Götter- und Heldennamen haben mich manchmal etwas straucheln lassen. Trotzdem finde ich die Nomadengott Reihe einfach spitze.

Terry Pratchett und Douglas Adams lassen grüßen!
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich gestehe, wenn ein Buch so gehypt wird und mit so vielen Preisen übersät wird, bin ich skeptisch, auch wenn Gerd Scherm immer für intelligente, tiefsinnige Unterhaltung steht. Das Buch setzte sich auf der Leipziger Buchmesse unter 1500 Einsendungen als bestes Buch freier Autoren durch und gewann den mächtigen Autoren Award der Leipziger Messe. Nominiert für wichtige Fantastik-Preise, ein Loblied nach dem anderen in Internet-Foren - au weia, hier trete ich immer einen Schritt zurück.

Nun also in einem großen Verlag erschienen, musste ich es erst einmal selbst lesen, zweimal ehrlich gesagt, um die Zwiebelschalen des Sinns nach und nach gänzlich zu entblättern.

Zunächst kann man das Buch als hübsche Paraphrase vom Auszug aus Ägypten lesen, das kann man auch mit in den Urlaub lesen und wird vergnügliche Stunden mit dem Schreiber Seshmosis (allein dieses Wortspiel ist wunderbar!) erleben, wie er zum Führer und Propheten wider Willen mutiert. Gerds Gäule galoppieren gern und wild mit ihm durch und verteilen Wortwitz in wahren Massen.

Auf der zweiten Ebene sollte man vielleicht ein kleines Lexikon der ägyptischen Kultur bereitlegen. Wie in einem genial programmierten Computerspiel gibt es so viele Eastereggs zu entdecken, wenn man um die Ecke der Wörter und Gedanken herumlugt und die Anspielungen entschlüsselt.

Auf der dritten Ebene bleibt schließlich eine bitter ernste Wahrheit: Eine Geschichte über die Toleranz, über das Aufeinander-Zugehen und -Hören, eine anspruchvolle Allegorie zur Religions- und Kulturborniertheit und wie man sie human hin zur Toleranz auflösen kann. Plötzlich springt man vom alten Ägypten hinein in die Welt der Gegenwart, in eine Welt der Vertreibung und des Fremdenhasses und zwischen den humorvollen Zeilen steht eine denkbare Lösung.

Leider wird dieses Buch, das Anspruch und Anstand, Witz und Wärme verbindet, wahrscheinlich von viel zu wenigen gelesen werden. Jetzt verstehe ich die vielen Lobeshymnen in den Foren und füge diese als Amazon-Renzion hinzu. Selten ein so unbanales Buch gelesen!!! Kauft es, lest es, empfehlt es, verschenkt es!

***** Witz

***** Leichtigkeit

***** Unterhaltung

***** Anspruch

***** Anregung
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das haben die Götter so herausgefordert ;-) 25. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Gesagt wurde das Wichtigste bereits, also halte ich mich etwas knapper ;-)

Erwartungen konnten bei mir keine enttäuscht werden, da ich aus reinem Zufall auf das Buch stieß und daher gänzlich unbefangen herangehen konnte.

Die negativen Bewertungen kann ich absolut nicht nachvollziehen, da ich die Geschichte sehr kurzweilig und ausgesprochen amüsant fand. Verwirrt werden konnte ich auch weniger, da ich mich als Altertumswissenschaftler natürlich auf bekanntem Terrain bewegte, aber auch ein Laie kann sich da leicht reinlesen, zumal ja nicht alle Namen so wirklich ägyptisch sind ;-) Gerade diese Wortspiele und der geniale Wortwitz machen einen unglaublichen Spaß, dazu die sympathischen Charaktere und die wohl liebenswerteste Gottheit der Religionsgeschichte - ich habe das Buch in einem Tag verschlungen!
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Der werbewirksame Hinweis auf die stilistische Nähe zu Terry Pratchetts Scheibenweltromanen hat mich dazu gebracht, mir den Nomadengott zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jogger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsames Buch
Das Buch lässt sich aufgrund des guten Schreibstils recht zügig lesen. Es ist wirklich unterhaltsam und lässt einen doch das eine oder andere Mal schmunzeln. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Bücherwurm84 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen nicht rund.
Ganz gut erzählt und der Anfang ist wirklich witzig und spannend, aber dann verliert sich das Buch schließlich doch in einer witzlosen Pointe auf Moses und Ägypten.
Vor 15 Monaten von fantasy-buecher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ägytische Göttercomedy
In humorvoller, liebevoller Weise werden die ägyptische Götterwelt, Bigotterie, Atheismus, der ägyptische Alltag des Altertums und menschliche Schwächen auf die... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 26. Juni 2009 von Grinsi Kleinpo
5.0 von 5 Sternen Die 6 Gebote von GON
1500 v. Chr. gärt es gewaltig im antiken Ägypten. Die Gastarbeiter "Hyksos" sollen mit allen Mitteln vetrieben werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Ulrike Ergenzinger
2.0 von 5 Sternen Terry Pratchett ???????, Douglas Adams???????? Wo Denn????
Ich habe dieses Buch nur aus zwei Gründen gekauft. Zum Einen, weil die Kurzbeschreibung ganz nett klang und zum Anderen, weil es mit Büchern von Teryy Pratchett... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2008 von Zee-Ha
2.0 von 5 Sternen Schleppend
Ich habe das Buch ohne Erwartungen gekauft (bin durch Zufall draufgestoßen), später aber Kritiken gelesen, in denen Gerd Scherm mit Pratchett und Adams verglichen wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2007 von Silberfisch
4.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam, mehr aber auch leider nicht
Das Buch erinnert mich wohl nicht zufällig an die von Douglas Adams. Es fängt sehr nett und mit einem recht schlauen Witz in der Darstellung an, aber sobald man sich an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2007 von Matthias C. Noch
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