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Der Nomadengott. [Taschenbuch]

Gerd Scherm
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2. Mai 2006 --  

Kurzbeschreibung

2. Mai 2006
Die Götter müssen verrückt sein – humorvolle Fantasy für alle Terry Pratchett-Fans!

Ein etwas anderer Auszug aus Ägypten … Gerd Scherm sorgte mit seinem im Eigenverlag produzierten Roman für eine kleine Sensation: ausgezeichnet mit dem BoD AutorenAward und nominiert für den renommierten Phantastikpreis der Stadt Wetzlar avancierte „Der Nomadengott“ innerhalb kürzester Zeit zum Internet-Kultbuch.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 301 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (2. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532414
  • ISBN-13: 978-3453532410
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerd Scherm, 1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 mit seiner Frau Friederike Gollwitzer in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg. Gerd Scherm ist als Schriftsteller und bildender Künstler tätig.
Von 1972 bis 1983 als Kreativdirektor für die Rosenthal AG. Gerd Scherm organisierte Bundestagswahlkämpfe von Philip Rosenthal und die Rosenthal Künstlertage auf der Mathildenhöhe, Darmstadt. Er war Mitarbeiter von Eugen Gomringer, dem Begründer der "Konkreten Poesie", und Projekt-Assistent des ZERO-Künstlers Prof. Otto Piene (M.I.T., Cambridge, Mass., USA) für verschiedene Umweltkunst-Projekte.
Gerd Scherms literarisches Spektrum umfasst Lyrik, Theaterstücke, Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Satiren und Essays. Sein Roman "Der Nomadengott" wurde mehrfach ausgezeichnet. Für die Oper "Das Labyrinth - der Zauberflöte zweyter Theil" und für das Oratorium "Der Heilige Benedikt" schrieb er das Libretto.
Gerd Scherm war u.a. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und an der Uni St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie.

Auszeichnungen:
2010 Förderung des Dramas "Alexander der letzte Markgraf" durch das Bayerische
Kultusministerium
2007 Turmschreiber auf Burg Abenberg
2006 Friedrich-Baur-Preis für Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
2004 BoD Autoren Award für den Roman "Der Nomadengott" auf der Leipziger Buchmesse
2001 Paulskirchen-Medaille
1998 Matthias-Claudius-Medaille, Berlin
1995 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Schottland
1995 Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis
1977 Rosenthal Grenzland-Lyrik-Preis
1974 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Italien
1972 Kulturförderpreis der Stadt Fürth


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine fantastische Geschichte! Gerd Scherm gelingt es, den Leser auf eine aberwitzige Reise von Theben nach Kanaan zu entführen und ihn stets zu fesseln." (Nürnberger Nachrichten)

"Gerd Scherms ´Nomadengott` ist ein köstlicher Roman, fesselnd bis zur letzten Zeile und dabei so leicht zu lesen, dass die Zeit nicht nur rasch vergeht, sondern einem sogar um die Ohren fliegt!" (Woche im Blick)

"Gerd Scherm unterhält seine Leser intelligent, vergnüglich und kurzweilig - was will man von einem Roman mehr." (www.phantastik.de)

Klappentext

"Eine fantastische Geschichte! Gerd Scherm gelingt es, den Leser auf eine aberwitzige Reise von Theben nach Kanaan zu entführen und ihn stets zu fesseln."
Nürnberger Nachrichten

"Gerd Scherms 'Nomadengott` ist ein köstlicher Roman, fesselnd bis zur letzten Zeile und dabei so leicht zu lesen, dass die Zeit nicht nur rasch vergeht, sondern einem sogar um die Ohren fliegt!"
Woche im Blick

"Gerd Scherm unterhält seine Leser intelligent, vergnüglich und kurzweilig - was will man von einem Roman mehr."
phantastik.de


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Nomadengott kommt selten allein. 28. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
GON ist aber noch dazu ein absichtlich unbedeutender Gott.
Allmächtig sollen ruhig andere sein.
Er dagegen ist ungefähr 30x30x30cm klein und kurzsichtig.
Auch sein auserwählter Prophet und Held Seshmosis ähnelt eher einem ängstlichen und schmächtigen Bürokraten. Nagut, als anfangs angestellter ägyptischer Schreiber bzw. späterer pilgernder Tourist würde er sich ja auch eigentlich liebendgern aus den Problemen anderer heraushalten.
Doch zusammen mischen sie Menschen- und Götterwelten der Antike auf.
Mit Witz und Tücke füllen die Geschehnisse um Seshmosis dabei die plötzlich unvermuteten Lücken, welche in den Überlieferungen der alten Schriften noch unentdeckt schlummern.
Denn GON lenkt das Schicksal auf seine ganz spezielle leise Weise.
Je unbedeutender und unaufälliger desto effektiver das Ergebnis.
Und altbekannte Sagen und Überlieferungen bekommen plötzlich eine völlig neue Färbung.
--
Ich finde das Nomadengottkonzept einfach genial! Viel bekannter (historischer/mystischer) Hintergrund mit Neuem verwoben, lustig aber auch philosophisch dargereicht.
Gekonnt hat Gerd Scherm eigentlich nicht vorhandene Lücken alter historischer Werke genutzt und für Deine Zwecke gebraucht, ohne die ursprünglichen Überlieferungen unpassend zu verändern.
Götter und Helden erhalten interessante "neue" Charakterzüge und manch eine Wendung der "Geschichte" einen neuen direkt glaubwürdigen Hintergrund.
Super! Mir gefallen die Bücher sehr gut.
Einzig die vielen Götter- und Heldennamen haben mich manchmal etwas straucheln lassen. Trotzdem finde ich die Nomadengott Reihe einfach spitze.

Terry Pratchett und Douglas Adams lassen grüßen!
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich gestehe, wenn ein Buch so gehypt wird und mit so vielen Preisen übersät wird, bin ich skeptisch, auch wenn Gerd Scherm immer für intelligente, tiefsinnige Unterhaltung steht. Das Buch setzte sich auf der Leipziger Buchmesse unter 1500 Einsendungen als bestes Buch freier Autoren durch und gewann den mächtigen Autoren Award der Leipziger Messe. Nominiert für wichtige Fantastik-Preise, ein Loblied nach dem anderen in Internet-Foren - au weia, hier trete ich immer einen Schritt zurück.

Nun also in einem großen Verlag erschienen, musste ich es erst einmal selbst lesen, zweimal ehrlich gesagt, um die Zwiebelschalen des Sinns nach und nach gänzlich zu entblättern.

Zunächst kann man das Buch als hübsche Paraphrase vom Auszug aus Ägypten lesen, das kann man auch mit in den Urlaub lesen und wird vergnügliche Stunden mit dem Schreiber Seshmosis (allein dieses Wortspiel ist wunderbar!) erleben, wie er zum Führer und Propheten wider Willen mutiert. Gerds Gäule galoppieren gern und wild mit ihm durch und verteilen Wortwitz in wahren Massen.

Auf der zweiten Ebene sollte man vielleicht ein kleines Lexikon der ägyptischen Kultur bereitlegen. Wie in einem genial programmierten Computerspiel gibt es so viele Eastereggs zu entdecken, wenn man um die Ecke der Wörter und Gedanken herumlugt und die Anspielungen entschlüsselt.

Auf der dritten Ebene bleibt schließlich eine bitter ernste Wahrheit: Eine Geschichte über die Toleranz, über das Aufeinander-Zugehen und -Hören, eine anspruchvolle Allegorie zur Religions- und Kulturborniertheit und wie man sie human hin zur Toleranz auflösen kann.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das haben die Götter so herausgefordert ;-) 25. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Gesagt wurde das Wichtigste bereits, also halte ich mich etwas knapper ;-)

Erwartungen konnten bei mir keine enttäuscht werden, da ich aus reinem Zufall auf das Buch stieß und daher gänzlich unbefangen herangehen konnte.

Die negativen Bewertungen kann ich absolut nicht nachvollziehen, da ich die Geschichte sehr kurzweilig und ausgesprochen amüsant fand. Verwirrt werden konnte ich auch weniger, da ich mich als Altertumswissenschaftler natürlich auf bekanntem Terrain bewegte, aber auch ein Laie kann sich da leicht reinlesen, zumal ja nicht alle Namen so wirklich ägyptisch sind ;-) Gerade diese Wortspiele und der geniale Wortwitz machen einen unglaublichen Spaß, dazu die sympathischen Charaktere und die wohl liebenswerteste Gottheit der Religionsgeschichte - ich habe das Buch in einem Tag verschlungen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein UNBEDINGT - für alle Humorvollen... 30. Mai 2006
Von Rita
Format:Taschenbuch
... denn das ist dieses Buch - einfach fantastisch humorvoll!

Immer wieder bin ich laut in Gelächter ausgebrochen, weil die Geschichte einen wunderbaren Humor aufweist. Der Vergleich mit Prattchet hält er allemal stand!

Ich bin schon sehr gespannt auf das "Nachfolgebuch" was ich mir unbedingt als nächstes kaufen werde!

Ich bin bereits nach diesem ersten (von mir gelesenen) Buch von Scherm ein Fan geworden...

Solchen Humor und solche Autoren sollte es öfters geben!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die 6 Gebote von GON 13. Mai 2009
Von Ulrike Ergenzinger VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
1500 v. Chr. gärt es gewaltig im antiken Ägypten. Die Gastarbeiter "Hyksos" sollen mit allen Mitteln vetrieben werden. Deshalb beschließen die in Theben lebenden Hyksos diesen Methoden zuvorzukommen indem sie auswandern. Immerhin gibt es ja noch eine alte Heimat, in die man eventuell zurückgehen könnte. Doch zuerst einmal braucht man einen neuen Namen, da es im Nildelta unter einem gewissen Moses zu etlichen Scherereien mit der Obrigkeit gekommen ist.
So beschließen sie sich von nun an Tajamarin - Touristen zu nennen. Aber ihre Abreise verläuft nicht ganz so glatt wie sie es sich vorgestellt hatten. Zum einem kommt Raffim mit dem Ankh des Gottes Sobek in Berührung und wird es nicht wieder los. Und zum anderen wollen die neuen Tajamarin noch mal etwas von Ägypten sehen, bevor sie es endgültig hinter sich lassen.
Während ihrer "Auswanderung" erscheint dem Schreiber Seshmosis der Gott GON, der stark kurzsichtig ist, weshalb er nur 100 m weit wirken kann, und gerade mal knapp 30 cm groß ist.
Dieser erarbeitet mit Seshmosis 6 Gebote, die äußerst "tolerant" sind und seinen Anhänger immer ein Schlupfloch offen lassen, ohne dass sie damit gegen die Gebote verstoßen.
So heißt es zwar in einem Gebot, dass man zwar nicht stehlen soll, außer man befände sich in einer Notlage oder es seien Souveniers oder ähnliches.
Mehr verrate ich euch nicht. Den Rest müsst ihr selber lesen!
Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, aber einiges über die ägyptische Götterwelt sollte man schon wissen, da man sonst etliche Anspielungen nicht versteht. Besonders die Gebote haben einige meiner Freunde zum Lachen gebracht.
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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2.0 von 5 Sternen Der Nomadengott
Der werbewirksame Hinweis auf die stilistische Nähe zu Terry Pratchetts Scheibenweltromanen hat mich dazu gebracht, mir den Nomadengott zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Jogger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsames Buch
Das Buch lässt sich aufgrund des guten Schreibstils recht zügig lesen. Es ist wirklich unterhaltsam und lässt einen doch das eine oder andere Mal schmunzeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2012 von Bücherwurm84
2.0 von 5 Sternen nicht rund.
Ganz gut erzählt und der Anfang ist wirklich witzig und spannend, aber dann verliert sich das Buch schließlich doch in einer witzlosen Pointe auf Moses und Ägypten.
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von fantasy-buecher
5.0 von 5 Sternen Ägytische Göttercomedy
In humorvoller, liebevoller Weise werden die ägyptische Götterwelt, Bigotterie, Atheismus, der ägyptische Alltag des Altertums und menschliche Schwächen auf die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2010 von AS
5.0 von 5 Sternen Ich habe teilweise schallend gelacht
Wenn der Sänger El Vis aus Memphis (am Nil!) mit den Tajarim aus Ägypten auswandert (und dabei "Pharao Kreole" singt), wenn die Tajarim als Fremde an allem Schuld sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Carsten Zehm
4.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu T. Pratchett, aber ein guter Anfang
Als großer T. Pratchett Fan bin ich auf dieses Buch gestoßen, da die Beschreibung den Hinweis auf einen Spaß für eben diese Fans lieferte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2009 von Grinsi Kleinpo
2.0 von 5 Sternen Terry Pratchett ???????, Douglas Adams???????? Wo Denn????
Ich habe dieses Buch nur aus zwei Gründen gekauft. Zum Einen, weil die Kurzbeschreibung ganz nett klang und zum Anderen, weil es mit Büchern von Teryy Pratchett... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2008 von Zee-Ha
2.0 von 5 Sternen Schleppend
Ich habe das Buch ohne Erwartungen gekauft (bin durch Zufall draufgestoßen), später aber Kritiken gelesen, in denen Gerd Scherm mit Pratchett und Adams verglichen wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2007 von Silberfisch
4.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam, mehr aber auch leider nicht
Das Buch erinnert mich wohl nicht zufällig an die von Douglas Adams. Es fängt sehr nett und mit einem recht schlauen Witz in der Darstellung an, aber sobald man sich an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2007 von Amazon Customer
4.0 von 5 Sternen Luftig-flockige Unterhaltung aus dem alten Ägypten
"Bibliothomas" weiter unten hat eigentlich schon alles gesagt. Dem kann ich nicht viel hinzufügen, möchte nur sagen, dass das Buch schön zu lesen ist, mit einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von Amazon Customer
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