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Der Nebelfluss: Commissario Soneri sucht eine Leiche [Taschenbuch]

Valerio Varesi , Karin Rother
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Juli 2006
„Manche Bücher vermisst man schon, ehe man sie ausgelesen hat. Varesis DER NEBELFLUSS gehört dazu. Ein betörendes Buch.“ (Hessischer Rundfunk) Hochwasser am Po: Die Dörfer werden evakuiert. Nur die Alten harren aus und sehen zu, wie der Lastkahn des alten Tonna führungslos den Fluss hinuntertreibt. Als kurz darauf dessen Bruder zu Tode kommt, mag Commissario Soneri aus Parma nicht an Zufall glauben. Aber bei seinen Ermittlungen stößt er auf eine Mauer des Schweigens: Alle im Dorf kannten die Brüder, doch niemand möchte über sie sprechen …


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499237806
  • ISBN-13: 978-3499237805
  • Originaltitel: Il fiume delle nebbie
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.659 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ein Flussschiffer verschwindet spurlos von einem Lastkahn, sein Bruder wird in in Parma aus dem Fenster gestoßen. Commissario Soneri sucht nach Zusammenhängen und einem Tatmotiv. Doch Der Nebelfluss in Valerio Varesis außergewöhnlichem Krimi will sein Geheimnis zunächst nicht preisgeben.

Hochwasser am Po. Es regnet ohne Unterbrechung. Dörfer müssen evakuiert werden. Auch die Männer des Circolo Nautico, die regelmäßig den Wasserstand kontrollieren, werden ihren Stützpunkt bald räumen müssen. In dieser Situation legt der alte Tonna mit seinem Lastkahn vom Ufer beim Circolo ab und schippert flussabwärts. Als das Schiff nach einer halsbrecherischen Fahrt auf einer Sandbank strandet, finden die Carabinieri niemanden mehr an Bord. Am folgenden Tag kommt der Bruder des Schiffers unter merkwürdigen Umständen ums Leben. Commissario Soneri aus Parma glaubt im Gegensatz zu seinen Vorgesetzten nicht an einen Zufall. Seine Ermittlungen in den Dörfern am Poufer stoßen auf eisige Ablehnung der örtlichen Bevölkerung. Dennoch findet er heraus, dass beide Tonnas hartgesottene Faschisten gewesen waren und in der Umgebung fürchterlich gewütet hatten. Die Lösung des Falls scheint mit Geschehnissen der Vergangenheit unlösbar verknüpft zu sein.

Schon wieder ein neuer „Commissario“, mag der Leser seufzen. Doch eine Empfehlung des großartigen Carlo Lucarelli, der Valerio Varesi mit Simenon und Camilleri vergleicht, ist immer beachtenswert. In der Tat ist dem Redakteur der italienischen Tageszeitung Repubblica ein ungemein intensiver und atmospärischer Kriminalroman gelungen, in dem eine kleine dörfliche Gemeinschaft mit Verbrechen der Vergangenheit konfrontiert wird. Auch sein störrischer Eigenbrötler Soneri hebt sich erfrischend von vielen seiner Kollegen ab -- erinnert er nicht wirklich in seiner ganzen Art ein wenig an Simenons Maigret? Soneri stellt sich die zentrale Frage des Romans: Können und dürfen Verbrechen des Faschismus durch neue Gewalttaten gesühnt werden? Wie sein Autor diese Frage beantwortet, sollte man unbedingt nachlesen. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Eine Geschichte, die an Spannung und atmosphärischer Dichte nichts zu wünschen übrig lässt. (Neue Zürcher Zeitung)

Varesi gelingt es, seinen Kriminalfall in das überzeugend geschilderte Landschaftsgemälde der norditalienischen Po-Ebene einzubetten. (taz)

Valerio Varesi ist ein Meisterkomponist der subtilen Melodie des Todes. (Veit Heinichen)

Manche Bücher vermisst man schon, ehe man sie ausgelesen hat. Varesis DER NEBELFLUSS gehört dazu. Ein betörendes Buch. (Hessischer Rundfunk)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Entdeckung 12. April 2005
Von Jan-W Hecker VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Italien-Krimis gibt es viele und das aus den unterschiedlichsten literarischen Genres. Man mag insbesondere zu Donna Leon stehen wie man will (ich mag die Bücher sehr), sie hat nun einmal Standards in diesem Bereich gesetzt(die filmischen Umsetzungen werden dabei nicht im Mindesten den Büchern gerecht). Und so ist es schön, mal ab und an einen Neuzugang zu entdecken, und dieser hier lohnt sich wirklich. Das gemächliche Erzähltempo vermittelt hervorragend die Atmosphäre in der (im Roman) regnerischen Po-Ebene, die Geschichte ist gut konstruiert und fesselt vom ersten Satz an. Der Commisario ist eine echte Type, die italienische Volkssele kommt auch nicht zu kurz. Deswegen: unbedingte Empfehlung und Warten auf mehr...
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon Customer TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Entgegen sonstiger katastrophaler Auswirkungen von Flussüberschwemmungen scheint es den Menschen am italienischen Po kaum etwas auszumachen, wenn die Lebensader ihrer Region über die Ufer tritt. Bedächtig, mit erfahrener Gelassenheit regeln die Menschen vor Ort die nötigen Schritte für die Bevölkerung und lassen sich auch nicht durch amtliche Vorgaben der Regionalregierung aus der Ruhe bringen.
Selbst das Verschwinden des alten Anteo Tonna, dessen Lastkahn plötzlich ungesteuert die Flusswindungen entlang treibt, sorgt nicht für aktivere Beredsamkeit - im Gegenteil. Die Einheimischen scheinen in keiner Weise berührt, auch dann nicht, als einen Tag nach dem Verschwinden des alten Mannes dessen Bruder aus dem Fenster eines Krankenhauses stürzt.
Der dynamische, engagierte Kommissar Soneri, der sich neben den Recherchen von seiner Freundin und ebenfalls von dem Fall involvierten Staatsanwältin durch aufregende Treffen ablenken lässt, vermutet mehr als einen Zufall. Seine Nachforschungen offenbaren Zusammenhänge aus der Vergangenheit der beiden Männer und ihrem Kampf in der Auseinandersetzung zwischen den Kommunisten und Faschisten.
Von den Männern der Stammkneipe nahe dem Flussufer erfährt Soneri kaum etwas. Trotzdem kann er die wenigen Elemente doch so zusammenfügen, dass sich mehr und mehr eine sinnige Erklärung und sehr bald auch in der Tat ein möglicher Zusammenhang der beiden Todesfälle ergibt. Es zeigt sich, dass offensichtlich beide Männer ermordet wurden.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Valerio Varesi: Der Nebelfluss 10. Juni 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Valerio Varesi präsentiert uns in seinem ersten Roman einen neuen "Commissario", der sich von den anderen durch seinen Dickschädel unterscheidet.
Ein kleines Dorf am Po schein zu ertrinken. Es regnet ununterbrochen. In dieser Tristes wird ein gestrandeter Lastkahn gefunden. Von dem Schiffer keine Spur. Sein Bruder, der sich im Krankenhaus befindet, kommt auf mysteriöse Weise ums Leben. War es Selbstmord? Wurden beide getötet? Stehen die Taten miteinander in Verbindung? Der Kommissar wird bei der Aufklärung nicht wirklich von den Menschen der umliegenden Dörfer unterstützt.
Der Kriminalroman ist sehr spannend und überzeugt auch durch seine schönen Landschaftsbeschreibungen. Man darf auf die nächsten Bücher gespannt sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fluss in die Vergangenheit 31. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Selten so eine stimmige Beschreibung einer Landschaft gelesen, die sicherlich kein Touristenmagnet ist. Und im Winter verirrt sich bestimmt niemand an den Po. Aber man bekommt einen gute Einblick in das Leben dieser vom Fluß bestimmten Menschen, die zunehmend ihre Lebensgrundlagen verlieren. Wer die Romane über Don Camillo und Peppone gelesen hat, fühlt sich hier heimisch. Interessant zu erfahren ist auch, wie tief die Gräben zwischen Faschisten und Kommunisten 60 Jahre nach dem Krieg immer noch sind, und wie stark der Hass weiterlebt. Ähnlich wie bei Veith Heinichen haben die Verbechen der Gegenwart ihre Begründung in der lange zurückliegenden Vergangenheit. So lernt man ganz nebenbei ein Stück italienischer Geschichte. Und der original italienische Commissario ist erfrischend und wirkt sehr authentisch - nur seine sex-abenteuerlustige Geliebte passt nicht ganz zu ihm.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Krimi 18. April 2007
Von jhorizon
Format:Taschenbuch
Immer auf der Suche nach in Italien spielenden Krimis stieß ich aufgrund der positiven Rezensionen dieses Buch und wurde nicht enttäuscht, ja sogar positiv überrascht (ich hatte mir die Landschaftsbeschreibungen und den Handlungsverlauf zäher vorgestellt, waren sie aber überhaupt nicht).

Schauplatz sind Doerfer in der Po-Ebene und Parma.

Spannend und sehr empfehlenswert. Nur 4 Sterne, weil das Ende nicht mehr so große Ueberraschungen bietet, dennoch habe ich den Krimi gerne zu Ende gelesen.

Ich werde mir auch die nächsten Bücher des Autors bestellen.
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