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Der Nebelfürst. Die Andere Bibliothek Taschenbuch – Dezember 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: Eichborn (Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821845066
  • ISBN-13: 978-3821845067
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.320.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein begnadeter Stilist.«
Neue Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Der Verlag über das Buch

»Ein großer Könner ist auch Martin Mosebach, vor allem ein Sprachkünstler sondergleichen, und das Vergnügen bei der Lektüre dieses Romans, der die Geschichte jenes Theodor Lerner erzählt, der 1898 die Bäreninsel im hohen Norden gewissermaßen annektiert und damit einen Hintertreppenwitz der Kolonialgeschichte schreibt, gleicht jenem Hörgenuss, den man bei Mozarts „Musikalischem Spaß“ oder Carla Bleys „Musique Mechanique“ haben kann: alles sehr schräg un d sehr amüsant. « Die Zeit

»Mit wenigen Strichen, auf knappstem Raum, zeigt uns Mosebach die alte und die neue Welt in einem labilen Schwebezustand … sein Roman ist eine Form erzählerischer Landnahme und führt uns vor, was Literatur eigentlich ist: eine Reise ins Blaue hinein, für den Autor ebenso wie für den Leser.« Lutz Hagestedt in der ›Frankfurter Rundschau‹

»Ein begnadeter Stilist.« Neue Zürcher Zeitung

»Indem Mosebach … im historischen Stoff einer imperialistischen Unternehmung der Kaiserzeit die Seifenblasen der New Economy spiegelt, gelingt ihm ein schärferer Blick auf unser Zeitalter globalisierter Kapitalmärkte und der massenmedial entfesselten Simulationsmaschinen.«Tilman Spreckelsen in der ›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kullerich" am 29. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Ein köstlicher Roman (und das, obwohl ich noch gar nicht am Ende bin), der die Chance hat, die Andere Bibliothek wieder einmal in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu bringen. Ein arbeitsökonomischer (um nicht zu sagen arbeitsscheuer) Möchtegernliterat wird mehr oder weniger durch Zufall zum Polarforscher und dann zum Venture-Kapitalist (würde man heute wohl sagen) und alles beruht auf historischen Quellen. Der arme Protagonist ist zum Teil ein Opfer seiner Schwäche und ferngesteuert von einer üppigen Hochstaplerin, aber die Geschädigten sind allesamt auch nicht sympathischer. Wie schon gesagt, eine köstliche Lektüre.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 12. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
"Bäreninsel" ist der Name eines öden polaren Eilands weit nördlich von Spitzbergen, die im Jahre 1898 einmal kurzfristig in das Licht der Weltöffentlichkeit geriet, als der Journalist Theodor Lerner versuchte, dieses Insel für das deutsche Kolonialreich zu annektieren. Um diesen geschichtlich verbürgten Kern herum hat Martin Mosebach einen unterhaltsamen Gesellschaftsroman geschrieben, der mit der Reise Theodor Lerners zur Bäreninsel beginnt. Was zunächst als eine Rettungsexpedition für einen verschollenen Ballonfahrer über der Arktis geplant war, entwickelt sich unter der planvollen Regie der Madame Hanhaus und des halbkriminellen Sholto Douglas zu einer finanziellen Okkasion planetarischen Ausmaßes. Die Verheißung von Hundert Millionen Tonnen Kohle unter arktischer Erde ruft die Bäreninsel-Gesellschaft" ins Leben, für die deutschlandweit Bankiers und Geldgeber gesucht werden. Sogar Reichstagsabgeordnete, deutsche Fürsten und ein russischer Diplomat kommen ins Spiel, ehe das ganze Projekt im Orkus eines finanziellen Desasters verschwindet.
Das hört sich genauso unterhaltsam an, wie es im Buch präsentiert wird, und wer nur unterhalten werden will. wird mit dem vorliegenden Buch voll auf seine Kosten kommen. Jede Seite des Romans ist sprachlich und stilistisch auf eine Weise ausgefeilt, wie man es unter den meisten Jungeleven des Deutschen Buchpreisrummels vergeblich suchen wird.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Martin Mosebach hat es einmal wieder geschafft, seine Erzählung mit einer Anzahl nicht unbedingt symphatischer, aber höchst skurriler Mitspieler zu bestücken. Die genüsslich geschilderten Irrungen und Wirrungen dieser Personen machen das Buch zu einer höchst unterhaltsamen Lektüre, vor allem, wenn man sich auf ungewöhnliche Nebenpfade wie den Besuch beim Photographen oder im Senckenbergmuseum einlässt. Alles in allem ein vergnügliches und kurzweiliges Buch.
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Format: Taschenbuch
Dieser frühe Mosebach Roman erreicht in keiner Hinsicht die Qualitäten seiner späteren Bücher - genannt sei hier nur "Das Beben" oder "Das Blutbuchenfest".
Was wirkt an diesem Buch nicht stimmig? Zum einen: Der Protagonist, eine historische Persönlichkeit, war charakterlich, von der Erscheinung her und auch von der damaligen Rezeption vollständig anders, als hier dargestellt. Wenn man sich schon auf eine wirklich gelebt habende Person bezieht, sollten deren wirkliche Eigenschaften doch zumindest übersetzen. Sollte die Darstellung nicht zumindest im Anklang authentisch und nicht bloß fantasiert sein? Diese Eigenschaften fehlen hier und das erzeugt meiner Ansicht nach zum großen Teil den Mangel an Stimmigkeit, der sich durch das ganze Buch zieht.
Zum anderen: Anachronismen, wohin man schaut. Ein anderer Rezensent hat bereits auf das in den 1890ziger Jahren gar nicht existierende drahtlose Funknetz hingewiesen, im Buch ist die Rede von Autos und von etlichen anderen Dingen, die es zur Zeit der Handlung nicht gegeben hat oder die sich zumindest in einem ganz frühen Versuchsstadium befanden - von den mangelnden Marinekenntnissen des Autors möchte ich erst gar nicht anfangen.
Größere technikgeschichtliche Kenntnisse sollte man von einem Autor schon erwarten können (Interessante Parallele - in seinem viel besseren letzten Roman finden sich ebenfalls Anachronismen, hier Mobilfunkverbindungen nach Bosnien im Jahr 1991).
Es ist dem Autor leider gar nicht gelungen, die Atmosphäre der Zeit wiederzugeben, niemals stellt sich das Gefühl ein "...aha, die Zeit von vor 120 Jahren ist treffend beschrieben".
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