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Der Nebel (Steelbook)


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Produktinformation

  • Darsteller: Thomas Jane, Marcia Gay Harden, Laurie Holden, Toby Jones, Jeffrey DeMunn
  • Komponist: Mark Isham
  • Künstler: Gregory Melton, Frank Darabont, Deborah Aquila, Ronn Schmidt, Hunter M. Via, Denise Huth, Giovanna Ottobre-Melton, Bob Weinstein, Randi Richmond, Harvey Weinstein, Liz Glotzer, Anna Garduño, Martin Shafer
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (236 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00194WZCW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.418 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In einem kleinen Dorf, an dessen Rand sich eine geheimnisvolle Militärbasis befindet, breitet sich nach einem Sturm plötzlich ein dichter, grauer Nebel aus, aus dem blutrünstige Rieseinsekten kommen, die es auf die Menschen abgesehen haben. Den schrecklichen Tod vor Augen, zeigen die Menschen plötzlich ihre wahren Gesichter. Der Film zeigt den Überlebenskampf einer klassischen Kleinstadtfamilie, die sich dagegen wehrt, der Macht von todbringenden Monstern ausgeliefert zu sein. Obwohl die Horrorszenen viel Grauen und weit und breit spritzenden Schleim und Blut zeigen, behält Darabont immer noch genug Platz, um den Charakteren eine Tiefe zu geben und den Zuschauer mit der Sympathie an sie zu binden. Erst dann gelingt es nämlich, uns wirklich mitzittern und mitfiebern zu lassen...

Movieman.de

Drehbuchautor und Regisseur Frank Darabont beweist nicht zum ersten Mal ein Händchen für Steven-King-Verfilmungen. Schon mit seinem Debut, einem Kurzfilm nach Kings "The Woman in the Room", den King selbst als besten Kurzfilm nach einem seiner Stoffe bezeichnete, erregte er 1983 Aufsehen. Es folgten "Die Verurteilten" und "The Green Mile", aber das ist noch lange nicht das Ende der Darabont-King-Erfolgsgeschichte, denn auch mit "The Mist" liegt der vielfältig begabte Regisseur, der u.a. "Collateral" oder "The Salton Sea" mitproduzierte und zahlreiche, erfolgreiche Drehbücher verfasste, diesmal wieder goldrichtig. Interessant ist, dass er den Schwerpunkt des Geschehens nicht auf den puren Horror legt, sondern das Verhalten von Menschen in Angstsituationen analysiert. Die religiöse Fanatikerin Mrs. Carmody (beispielhaft exzessiv von Marcia Gay Harden umgesetzt) stellt dabei den Inbegriff und Auslöser für das in Notsituationen völlig irrationale, massenhysterische Klammern der Menschen an einen - wie auch immer gearteten - Glauben dar. So verlagert er geschickt die eigentlich von außen kommende Bedrohung auch auf das sicher geglaubte Innere des Supermarktes. Der vermeintliche Schutzraum wird zum Gefängnis. Was die Horroreffekte angeht, so wird nicht an Blut, Innereien und Getier-Geschlachte gespart, allerdings sind die CGI-Effekte so deutlich als solche erkennbar, dass einen der Schreck keineswegs übermannt. Ziemlich voreilig kommt allerdings das bittere Ende, was aber wiederum zeigt, dass man sich, nach immerhin ganzen zwei Stunden, noch immer gut unterhalten fühlt. Eine Produktion, die sich durchaus sehen lassen kann. Fazit King und Darabont – diese Kombination passt!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das stellenweise sehr scharf gezeichnete, dann aber wieder eher grobkörnige Bild leidet in den Außenszenen am Anfang des Filmes stärker unter rauschen und Überbelichtungen als im restlichen Teil. An Effekten mangelt es nicht, wobei ein wenig mehr auf natürliche Kulisse hätte wert gelegt werden können. Leider bieten die Extras nur den Trailer zum Film, was die Gesamtwertung deutlich herab setzt.

Bild: Nicht immer werden Oberflächen kontrastreich wiedergegeben. Vor allem was helle Flächen angeht, fallen häufiger Überbelichtungen ins Gewicht (Hausdach, 00:01:53 oder Hemd, 00:02:50). Auch Rauschen, das sich weniger auf Hintergründen als Gesichtern festsetzt (Eltern, 00:09:53), bleibt zu bemängeln. Dabei bietet das Bildmaterial der DVD sonst recht hübsche Farbwerte und einen im Detail konturreichen Schärfeumfang (Hautstruktur im Gesicht, 00:06:20). Eine insgesamt solide bis noch gute Leistung, die mal konturreich, mal körnig wirkt.

Ton: In actionreichen Szenen zeigt sich eine große Bandbreite an Effekte und lebhaften Soundsignalen. Aus den Seiten zischt und quietscht es (Tentakel-Angriff, 00:26:30), während aus dem Hintergrund ein spannungsgeladener Soundtrack pumpt. Im Vergleich zwischen den Tonfassungen schneidet die deutsche DTS-Version was Effekte und Räumlichkeit angeht, am saftigsten und vielfältigsten aus. Gegen sie klingen die Dolby Digital-Mischungen deutlich dumpfer. Alle Fassungen beinhalten kraftvolle Sprachsignale. In der deutschen Synchronisation könnten die Stimmen einen Tick mehr Bassanteil vertragen, insgesamt aber wissen beide Sprachspuren zu gefallen, zumal sie nicht hinter Effekten oder Musik zurücktreten. Die Kulissenarbeit funktioniert solide, bietet in der deutschen Dolby Digital 5.1-Version aber weniger Naturgeräusche als im Original (vgl. Windrauschen bei 00:04:34).

Extras: Schade, dass ein paar Programmtipps und der deutsche Trailer zum Film die einzigen Extras sind. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 25. Juli 2014
Format: DVD
Verfilmungen von Stephen King sind häufig in die Hose gegangen. Vielleicht liegt es daran, dass bei King die eigentliche Handlung oft dünn ist und das Grauen sich in der Psyche der Charaktere abspielt. Der "Nebel" jedenfalls ist in diesem Sinne ausnehmend gut gelungen. Hier ist zwar auch der "äußere" Horror sehr real durch den Angriff mutierter Kreaturen, die eine im Supermarkt eingeschlossene Horde von Menschen bedrohen, der wirkliche Horror aber geschieht innerhalb dieser Gruppe. Unfähig, das Geschehen mit den üblichen Erklärungs- und Verhaltensmustern zu deuten oder gar zu beherrschen, setzen Verstand und Zivilisation aus und Panik, Verrohung, religiöser Fanatismus greifen Raum. All das hat Frank Darabont perfekt und mit einfachsten Mitteln inszeniert.

Im Verständnis eines klassischen Horrorreißers mag der Film nur bedingt funktionieren, denn zur Entwicklung der Charaktere ist ein hoher Dialoganteil und ein entsprechend gemäßigtes Tempo angesagt. Außerdem ist die Tricktechnik wirklich unterste Schublade, aber darauf kommt es hier eben gar nicht an. Wenn man Spannung und Nervenkitzel höher stellt als Gore und Gemetzel, ist der "Nebel" ein hervorragender Horrorfilm. Und er belohnt den Zuschauer mit einem atemberaubenden und zutiefst verstörendem Ende, das sich jeglicher weichgespülter Hollywood-Konvention verweigert. Das ist, bei aller Schlichtheit und offensichtlich auch begrenztem Produktionsbudget, im Wortsinn großes Kino.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Schon vor einigen Jahren konnte John Carpenter mit einer Horrormär von graulichen Gestalten aus dem Nebel eine breite Masse von Zuschauern begeistern und verschrecken. Aufgrund des großen Erfolges gab es hierzu im neuen Jahrtausend ein allerdings nur mäßiges Remake.
Stephen King hat dieses Thema auch in seinem Kurzroman „Der Nebel“ aufgegriffen, als ihm eines Tages beim Einkaufen in den Sinn kam, wie es wohl wäre, wenn schreckliche Ungeheuer durch die Gänge huschen würden.

Meine Meinung:
Der geneigte Horror Film Fan wird zwangsweise beim Betrachten von „Der Nebel“ unweigerlich an John Carpenters „The Fog – Nebel des Grauens“ erinnert, da führt keine Diskussion drum herum! Doch hier ist der Hintergrund ein ganz anderer. Während damals noch Geister und verfluchte Seelen ein armes Fischerdörfchen bedroht haben, sind es hier Gen mutierte Wesen… nicht nur, denn wie schnell manch einer in Panik überreagiert musste die Menschheit leider schon oft genug miterleben.
Dabei gelingt es Marcia Gay Harden hervorragend die durch geknallte religiöse Fanatikerin zu mimen, die dem Zuschauer binnen kürzester Zeit salopp gesagt auf die Nerven geht und dabei ihre Rolle wirklich sehr überzeugend verkörpert.
Dem gegenüber steht der vermeintliche Held Thomas Jane den man bisher hauptsächlich entweder als coolen Rächer aus „The Punisher“ oder Elitesoldat aus „Mutant Chronicles“ kannte, aber auch hier als fürsorgenden Familienvater eine gute Leistung abliefert.
Regisseur Frank Darabont führte hier übrigens nach „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ zum dritten Regie für einen Stephen King Geschichte und zeichnet sich auch erneut für das Drehbuch verantwortlich.
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Format: Blu-ray
Eins vorweg: Das Buch habe ich nicht gelesen. Von daher kann ich den Film nicht mit dem Buch vergleichen. Allerdings werde ich mir das Buch nach diesem Filmerlebnis auch nicht durchlesen. "Der Nebel" ist solider Grusel, der mit großem Gemetzel und Splattereffekten bestens auskommt. Allerdings empfand ich während des Schauens, dass der Horror mehr innerhalb des Supermarktes liegt als außerhalb. Natürlich stellen die Kreaturen eine ernstzunehmende Bedrohung dar, doch es stellt sich einmal mehr heraus, dass doch eigentlich der Mensch sein eigener größter Feind ist. Das Ende des Films fand ich sehr unbefriedigend und absolut nicht nachvollziehbar. Die Handlungen der Hauptfigur (Thomas Jane) sind generell durchweg fragwürdig. So sagt er bereits die Gefahren, die von der religiösen Fanatikerin (Marcia Gay Harden) ausgehen, im Vorfeld vorraus, unternimmt allerdings wie alle anderen nichts und ist in meinen Augen demnach mitverantwortlich für einige der Dinge, die danach passieren. Genauso ist die Handlung am Ende des Filmes im Auto komplett sinnfrei (da rational nicht erklärbar) und lässt den Zuschauer enttäuscht zurück. Aufgefallen ist mir, dass Frank Darabont , der einige Jahre nach dem Dreh dieses Filmes mit der Erfolgsserie "The walking Dead" einen Quotenhit landete, auch in "Der Nebel" bereits mit einigen der Schauspieler zusammengearbeitet hat. Alles in allem ist "Der Nebel" gute Unterhaltung mit einigen Logiklöchern und fragwürdigem Ende. Einige Zuschauer mögen sicherlich genau das, doch ich finde, diese Tragik hätte intensiver vermittelt werden müssen. So bleibt für mich diese Darstellung zu oberflächlich und berührt mich leider nicht, sondern lässt mich mit Unverständnis und Verärgerung zurück.
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