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Der Namenlose Wächter Broschiert – 2006


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Broschiert, 2006
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Produktinformation

  • Broschiert: 312 Seiten
  • Verlag: Arrival (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393699756X
  • ISBN-13: 978-3936997569
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.949.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Thomas Biermeyer inszeniert nur an der Oberfläche einen klassischen Fluchtroman. Der Protagonist Charlie flüchtet nach dem nächtlichen Suizidversuch seines Vater in den Wald hinter dem Haus um an einem kleinen Weiher nachdenken zu können. Doch anstatt Ruhe zu finden, kriecht er bald panisch durchs Dickicht und versteht die Welt noch weniger. Schreie und Maschinengewehrsalven durchdringen das Unterholz und treiben ihn zu einer möglicherweise tödlich endenden Flucht an den Rande des Wahnsinns. Denn als hätten sich die Grenzen des Waldes aufgelöst, findet er keinen Ausgang mehr. Immer weiter dringt er gehetzt von Unbekannten in eine dunkle Welt vor, betritt märchenhafte Orte, trifft auf sagenumwobene Völker und gefährliche Kreaturen. Aber zu bestehen hat er nicht nur einen Kampf ums Überleben in dieser neuen Welt, sondern auch mit Dämonen in sich selbst. Was ist schließlich mit den Momenten, in denen er sich in der normalen Realität zurück glaubt? Alles nur ein böser Traum, oder steckt möglicherweise viel, viel mehr dahinter?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Biermeyer, geboren 1984, gehört zu der jungen Riege deutscher Autoren. Interessiert an Politik, fremden Kulturen und Sprachen studiert er European Studies.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. H. am 26. November 2006
Die Stärke und gleichzeitig Schwäche des Buches ist, dass es sein Potenzial auf wenigen Seiten verwirklicht. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich und phantasievoll, allerdings hätte das Buch auch auf 200 Seiten mehr geschrieben werden können. Auf der anderen Seite gibt es dadurch keinen Längen, bildlich gesprochen wirkt das Buch wie ein guter Film, man ist berauscht von den Bildern aber nach 90 min ist Schluss. Dieser Analogie folgend sorgt der psychologische Aspekt für ein überraschendes Ende, zumindest Ich hab mir ein paar Szenen ein zweites Mal angeschaut. Insgesamt halte ich das Buch für sehr empfehlenswert, gerade wenn man, so wie ich momentan, genug von triologischen Mammutwerken hat.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hyper am 3. Dezember 2006
Der Autor hält sich nicht an die gängigen Klischees im Fantasybereich und hat seine eigene Welt erschaffen.

Man nehme eine Mittelalterliche Welt, durchzieht sie mit Magie und fügt eine dezente Priese Science Fiction hinzu mit gelegentlichen Ausflügen in die "Realität".

Es ist erfrischend mal etwas zu lesen, wo der Autor versucht aus dem Mainstream auszubrechen.

Eine Geschichte mit Potenzial zu einer Trilogie.

Doch hier müssen die Lobpreisungen aufhören.

Man merkt schnell, dass der Autor nicht über viel Erfahrung verfügt.

Nicht nur der Schreibstil deutet an manchen Stellen darauf hin, sondern vor allen Dingen auch die Handlung, grad im späteren Verlauf.

Man wird das Gefühl nicht los, als ob der Autor nicht genau wusste wie das Ende aussehen soll. Viele Handlungen werden extrem abgekürzt, hier wäre viel mehr Potenzial gewesen, nicht alles erscheint logisch.

Fazit:

Absolut lesenswert, aber ein Meisterwerk darf man nicht erwarten.
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark am 21. Juni 2006
Es ist wohl die Frage nach der Realität, die Protagonist Charlie in diesem Roman zu beantworten sucht. Im Symbol eines Waldes tritt er unbewusst in eine fremde Welt über, aus der es kein Entkommen gibt und keine Erklärung, was mit ihm passiert ist. Sein Weg führt ihn in die Lehre eines alten und mächtigen Geheimbundes. Als dessen Ländereien jedoch von einer fremden Armee überrascht und brutal überrannt werden, wird aus dem vermeintlichen Abenteuer ein todernster Wettlauf, der ihn immer tiefer in eine Spirale aus Wahnsinn und Tod führt.

Nur an der Oberfläche erschafft der Autor damit actionreichen Fantasy. Was sich darunter verbirgt sind Thematiken, die tief in uns hineingehen und von unseren unbewussten Ängsten zehren. Ob er dabei super schreibt, darüber kann man sich streiten. Doch will der Autor wohl auch kein literarisches Wunderwerk erschaffen, sondern einen packenden Roman, der nicht ganz alltäglich ist. Das hat er in vollem Umfang geschafft!!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 23. Januar 2007
Der Roman "Der Namenlose Wächter" ist ein Fantasy-Roman mit neuen Ideen. So bringt der Autor Thomas Biermeyer zum Beispiel modernste Technik in eine Mittelalterwelt ein. Der Protagonist Charlie fährt mit einem Panzer vor der Burg vor und trägt Feuerwaffen bei sich. Etwas eigenartig ist es, dass die dortigen Bewohner dies alles als selbstverständlich hinnehmen und sich nicht über eine Technik wundern, die ihnen selbst nicht bekannt ist.

Der Hauptcharakter ist sehr gut ausgearbeitet, aber leider fehlt es den Nebenfiguren oft an Tiefe oder sie verschwinden sehr schnell wieder aus dem Handlungsfaden. Als Charlie sich zum Beispiel entschließt, eine geheime Kampfkunst zu lernen, werden seine Lehrer nicht ausreichend beschrieben. An diesen Stellen merkt man leider, dass der Autor noch nicht viel Übung hat, wenn auch Potenzial in seinen originellen Ideen steckt.

Besonders störend sind die vielen Grammatik-, Rechtschreib- und Satzfehler, die sich durch den kompletten Roman ziehen. Hier scheint das Lektorat nicht sehr gründlich gearbeitet zu haben. Hoffen wir auf eine Überarbeitung bei der Neuauflage.

Trotz der Mankos ist dies ein gelungenes Erstlingswerk, das sich zu lesen lohnt. Thomas Biermeyer hat eine Fantasywelt mit Science-Fiction-Elementen geschaffen, die ziemlich einzigartig ist und den Leser schnell in seinen Bann ziehen wird.
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Ein Loser und Anti-Held findet einen Panzer, driftet ab in eine Fantasy-Welt, lässt sich zum Assasinen mit Spezialfähigkeiten ausbilden und kämpft fortan als Held gegen eine Armee von Schattenwesen.
Keine schlechte Story für ein Computergame, gerade aus der Kombination Fantasy mit modernem Kriegsgerät könnte man was machen (in WoW gibt es das ja schon ansatzweise, aber da sind Technik und Schusswaffen noch nicht sehr modern).

Aber halt: "Der namenlose Wächter" ist ja ein Buch. Leider. Wie gesagt, die Story an sich wäre nicht so schlecht, hätte der Autor den völlig überflüssigen "Real"-Teil weggelassen. Der soll offenbar die übliche Moralpredigt über den Verfall der Jugend durch Computerspiele darstellen und ist meiner Meinung nach völlig daneben. Wenn ich mal beim Computerspiel-Thema bleibe - und der Autor hat da wohl auch Erfahrung, sonst wüßte er nicht was eine Mod ist - ist das so wie ein Genre-Mix aus "Doom" und einer Wirtschaftssimulation.

Der Erzählstil wirkt total unausgereift, es werden einfach hintereinander Aktionen aufgezählt, die Charaktere und ihre Motive sowie die Fantasy-Welt selbst bleiben oberflächlich.

Außerdem erwähnenswert ist noch die absolut mangelhafte Umsetzung des Verlags, Grammatikfehler und die Wiederholung ganzer Satzsegmente sind häufig, manche Schreibfehler sind schon unfreiwillig komisch ("Schwarze RauSCHschwaden stiegen in den Himmel").

Kurz und gut: Eine echte Katastrophe, und eines der wenigen Bücher, bei denen ich mich wirklich geärgert habe, es gelesen zu haben.
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