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Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Broschiert – August 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 876 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608938788
  • ISBN-13: 978-3608938784
  • Originaltitel: The Name of the Wind
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 5,2 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (390 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.273 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

textico.de

Eigentlich ist es ganze einfach: Parick Rothfuss hat mit Der Name des Windes (engl. Orig. The Name of The Wind als erstem Teil seiner Königsmörder-Chroniken einen neuen Maßstab für das Fantasy-Genre gesetzt: Idee, Sprache (in diesem Fall auch eine gelungene Übersetzung) und die Personen seiner Geschichte formen eine faszinierende, verzaubernde Welt, die mit jedem gelesenen Wort die alltäglich Realität in ihre Schranken weist. Dabei braucht Rothfuss keinen Vergleich zu anderen Autoren des Genres zu scheuen, denn er steht mit Der Name des Windes selbstbewusst für sich allein.

Der Gastwirt Kote, der eigentlich der berühmten Musiker, Magier und Schwertkämpfer Kvothe ist - erzählt innerhalb von 3 Tagen einem Chronisten seine Lebensgeschichte: so entstehen die Königsmörder-Chroniken.

Kvothe war als magie- und wissenschaftsinteressierter Junge Teil einer umher ziehenden Musikanten- und Schauspieler-Truppe, bis seine Eltern aufgrund eines Liedes von den geheimnisvollen Chandrian getötet wurden. Darauf hin zieht Kvothe für Jahre umher, bis er schließlich in der Universität ein neues Zuhause findet. Dort studiert der intelligente und wissensbegabte Junge und sucht weiter nach den Mördern seiner Eltern. Als die Mörder erneut zuschlagen, greift er mit seinen neu erworbenen Fähigkeiten ein. Der erste Tag der Königsmörder-Chroniken endet wo er begann, in der Schenke des Wirtes Kote.

Rothfuss erzählt in seinem Erstlingsroman Der Name des Windes so souverän, charmant und spannend, dass man sich nach der letzten Seite allein, verlassen und verloren fühlt. Doch keine Sorge, Tag 2 der Croniken steht bereit - das englische Original The Wise Man's Fear wurde dabei vom Verlag in zwei deutsche Teile zerlegt: Die Furcht des Weisen, Teil 1: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag und Die Furcht des Weisen, Teil 2: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag. --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

etzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur. ..." (games orbit, Dez./Jan. 2008/09)

"Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit." (Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ilias am 8. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
möchte man am liebsten, als Kvothe damit beginnt, seine Geschichte zu erzählen, zu der ich selbst nicht viel schreiben werde. Genug Vorredner haben die Story schon besser zusammengefasst, als ich es je könnte, die Worte mit denen Kvothe einleitet, sind schon lange im Gedächtnis jedes Lesers eingeprägt >Ihr habt sicher von mir gehört<.

Zu dem Erzählstil: die Sprache ist wirklich großartig, sie verliert sich nicht in großen Erklärungen, trotzdem kommt man immer mit. Es ist durchweg flüssig zu lesen, sodass man nach wenigen Seiten von der Geschichte eingesogen wird und selbst wenn der Auto wie im Prolog Vergleiche zieht, so sind die Sätze nie so verschachtelt, dass man ihnen gar nicht folgen kann. Ein großartiger Erzählstil, der nie überdrüssig wird und an den richtigen Stellen ausschmückt oder spart.

Die Personen sind durchweg glaubhaft, sie haben alle ihre Fehler, alle ihre Größen und werden zum Ende hin zu Freunden, die man gerne im zweiten Teil wiedersieht. Die Geschichte bereitet so eine Freude beim lesen, dass man das Buch gar nicht zu Ende lesen mag. Manch einer mag es zu langatmig finden, ich persönlich mag diese Luft, diesen Spielraum und habe mich nie gelangweilt. Selbst die geselligen Abende im Eolian oder die Tage in Tarbean fand ich sehr unterhaltsam zu lesen und habe Kvothe auch gerne durch ruhige Abschnitte begleitet.

Es ist eines der seltenen Bücher, die man nicht zu Ende lesen mag, weil sie so großartig sind und weil man den Abschied nicht verschmerzen kann.

5 Sterne und mein Lieblingsbuch derzeit. Mit Abstand!
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271 von 293 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hwm am 26. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen.
Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet und auf das endgültige Vergessen wartet. Nur widerwillig teilt Kvothe seine Erinnerungen. Doch manchmal müssen Helden daran erinnert werden, dass sie Helden sind und gebraucht werden.

DER NAME DES WINDES ist allen Lesern von High Fantasy uneingeschränkt zu empfehlen. Insbesondere Fans von Joe Abercrombie, Robin Hobb oder Steven Erikson werden von Patrick Rothfuss begeistert sein. Nicht umsonst erreichte DER NAME DES WINDES als Debütroman einen Top Ten Platz der New York Times Bestsellerliste und heimste etliche Preise und Nominierungen ein. Rothfuss überzeugt mit sprachlichen Qualitäten sowie einer beeindruckenden Vielschichtigkeit und einem Auge fürs Detail, was sich in Charakterdarstellung, Atmosphäre, Setting und Handlungsverlauf widerspiegelt.

Der Protagonist Kvothe ist der Angelpunkt des Buches und der gesamten Trilogie. Man begegnet ihm in der 3. Person Gegenwart als gebrochenen Mann, der widerwillig seine Memoiren diktiert sowie als Ich-Erzähler, der seine Kindheit als Teil einer Wandertruppe und Jugend an der Universität für Magie wiederaufleben lässt. Was sich nach Opas öder Erzählstunde anhört, nach altbekanntem Fantasykonzept, entpuppt sich als packender Entwicklungs- und Abenteuerroman. Kvothe ist ein vielschichtiger und faszinierender Charakter.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karius, Freund von Baktus am 21. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss sagen, dass ich kaum ein Fantasybuch gelesen habe, dass so vielschichtig ist, wie dieses. Es gehört WIRKLICH im Regal neben den Herrn der Ringe. Jedenfalls steht es bei mir direkt daneben in der ersten Reihe!
Die Geschichte ist bunt und abenteuerlich. Viele Themen fließen wie selbstverständlich in die Geschichte hinein. Es geht um musikalische Leidenschaft, Wissensdurst, Magie, eine tragische Lebensgeschichte und den täglichen Überlebenskampf. Und über allem steht die Frage, wie Kvothe, die Hauptfigur, sich zu dem Menschen entwickelt hat, der er schließlich ist.
Das Buch wird rückblickend erzählt. Zwischendurch wacht man auf und findet sich im Hier und Jetzt im Gasthaus vom Wirt Kvothe wieder. Der Rahmen, den Patrick Rothfuss um die Geschichte gewoben hat, ist brillant gestaltet und man kann es nicht erwarten, endlich den nächsten Teil in Händen zu halten!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von altrion am 20. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Der Name des Windes“ von Patrick Rothfuss ist – und das meine ich zunächst einmal völlig wertfrei – ein seltsames Buch. Ich hatte die ersten paar Seiten hier bei Amazon über die „Blick ins Buch“-Funktion gelesen und fühlte mich sofort in den Bann gezogen von der Atmosphäre, die der Autor durch seinen herausstechenden Schreibstil geschaffen hat. Etwas abgeschreckt haben mich allerdings die vielen Rezensionen, die zwar meist von einem guten Buch sprechen, ebenso aber die mangelnde Spannung anmerken. Es passiere einfach kaum etwas, war da zu lesen, und das verteilt auf 860 Seiten machte mich etwas skeptisch. Normalerweise bewege ich mich im 400-500 Seiten-Rahmen und finde das für eine ordentliche Geschichte auch absolut genug, erst Recht, wenn ihnen noch zwei Teile in drei Bänden folgen. Alles über 500 Seiten finde ich meist zu anstrengend zu lesen – es sei denn eben, die Atmosphäre packt einen so sehr, dass man in die geschaffene Handlung hineingezogen wird, wie es beispielsweise bei Stephen Kings „Der Anschlag“ oder „Metro 2033“ von Dmitri Glukhovsky der Fall war. In der Hoffnung, ein ebenso intensives Lesevergnügen zu bekommen, rang ich mich dann letztlich doch durch und kaufte das Buch.

Den außergewöhnlichen und unglaublich gut zu einer Fantasy-Geschichte passenden Schreibstil des Anfangs hält Rothfuss leider nicht über die gesamte Seitenzahl durch. Zweifelsohne ist das Niveau der Sprache dennoch durchgängig höher als bei den meisten anderen anzusiedeln; das durch die ersten Seiten gemachte Versprechen konnte aber nicht gehalten werden und das enttäuschte mich.
Moment, sagte ich Fantasy-Geschichte? Nun, letztlich bleiben mir Zweifel, ob es das überhaupt war.
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