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Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag [Gebundene Ausgabe]

Patrick Rothfuss , Jochen Schwarzer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (261 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2012
Der Fantasy-Bestseller aus den USA

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

»Vielleicht habt ihr von mir gehört« ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.

Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen ... und ein schüchterner Liebhaber.

Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.« Das Magazin »The Onion« gibt den Lesern folgenden Rat: »Stellen Sie Der Name des Windes neben "Der Herr der Ringe" ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen.«

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

In The New York Times Book Review, Bestseller mass-market fiction, Platz 11, 8.4.2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 863 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 16. (2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 360893815X
  • ISBN-13: 978-3608938159
  • Originaltitel: The Name of the Wind
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (261 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Platz neben Tolkien ist jetzt besetzt.« Brigitte, 3.12.2008 »Ein Fantasyepos, das einen gefangen nimmt ... Ein Autor mit außergewöhnlich vielschichtiger Phantasie, mit ausgeprägtem Sinn für die Transparenz zwischen wirklicher Welt und Parallelwelten, mit großer erzählerischer Gabe, beeindruckender Stilsicherheit (die die deutsche Übersetzung von Jochen Schwarzer und Wolfram Ströle bewahrt) und mit bewundernswerter dramaturgischer Souveränität.« Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, 3.8.2012 »... Rothfuss' Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden ...« Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 28.12.2008 »Ich spreche von echter Magie, Magie, wie Fantasy-Leser sie von Tolkien, J.K. Rowling oder Cornelia Funcke kennen. Sollten Sie diese Art von Magie in Ihrem Alltag gerade vermissen, dann habe ich genau das Richtige für Sie: "Der Name des Windes", ein exzeptionell intelligenter Fantasy-Roman von Patrick Rothfuss. ... ... Das ist der Ausgangspunkt eines Romans, der mitreißend neu uralten Zauber wirkt. Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes".« Denis Scheck, ARD, druckfrisch, 5.10.2008 »... Intelligent konstruiert, spannend in Szene gesetzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur. ...« Judith Leister, games orbit, Dez./Jan. 2008/09 »Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit.« Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008 »"Der Name des Windes" ist vor allem das Werk eines großartigen und wortgewandten Erzählers, der aus dem Werdegang eines Waisenkindes seinen Stoff rund um liebe, Rache, und die Qualen des Außenseitertums spinnt.« Badische Neueste Nachrichten, 06.04.2009 »... "Der Name des Windes" ist Fantasy, die auch eingeschworene Gegner zu fesseln vermag.« Jens Poggenpohl, BÜCHER, 2/2009 »Ein höllisch kraft- und substanzvolles Romandebüt, das man gar nicht aus der Hand legen kann - zwischendurch so schön und traurig, dass man lachen und heulen möchte. So gut, detailfreudig, klug und eigen, dass man wirklich tief beeindruckt und neidisch ist. So lebendig, dass es einem regelmäßig nahe geht. So spannend, dass man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern kann. So süffig, dass man morgens nur schwer aus dem Bett kommt, weil man abends zu lange gelesen hat. Obwohl: Diesen Roman liest man eigentlich nicht - man lebt und erlebt ihn. Das Fantasy-Buch des Jahres. Und wahrscheinlich noch weit mehr.« Christian Endres (Zitty, 20.11.2008) »"Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss, der Auftakt seiner "Königsmörder-Trilogie", ist sehr geeignet, die Vorurteile zu erschüttern. Nicht etwa, weil er erzählerisch radikal modern und heldenfrei von einer nicht feudalen Fantasiewelt erzählen würde. Sondern weil er die Versatzstücke orthodoxer Fantasy zu etwas Lebendigem zusammensetzt. ... Der Amerikaner Rothfuss, Jahrgang 1973, zeigt, dass konservatives Erzählen nicht stumpfsinnig und mechanisch sein muss. ...« Thomas Klingenmaier (Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008) »"Der Name des Windes" ist ganz einfach der beste Fantasyroman der letzten zehn Jahre ... überhaupt eine der besten Geschichten, die im letzten Jahrzehnt erzählt wurden.« The Onion »Der Name des Windes ist wohl das beste Debüt epischer Fantasy, das ich je gelesen habe ...« Ken Ferguson, fantasybookspot.com In The New York Times Book Review, Bestseller mass-market fiction, Platz 11, 8.4.2008

Über den Autor

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.


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253 von 269 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High Fantasy vom Feinsten 26. September 2008
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen.
Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet und auf das endgültige Vergessen wartet. Nur widerwillig teilt Kvothe seine Erinnerungen. Doch manchmal müssen Helden daran erinnert werden, dass sie Helden sind und gebraucht werden.

DER NAME DES WINDES ist allen Lesern von High Fantasy uneingeschränkt zu empfehlen. Insbesondere Fans von Joe Abercrombie, Robin Hobb oder Steven Erikson werden von Patrick Rothfuss begeistert sein. Nicht umsonst erreichte DER NAME DES WINDES als Debütroman einen Top Ten Platz der New York Times Bestsellerliste und heimste etliche Preise und Nominierungen ein. Rothfuss überzeugt mit sprachlichen Qualitäten sowie einer beeindruckenden Vielschichtigkeit und einem Auge fürs Detail, was sich in Charakterdarstellung, Atmosphäre, Setting und Handlungsverlauf widerspiegelt.

Der Protagonist Kvothe ist der Angelpunkt des Buches und der gesamten Trilogie. Man begegnet ihm in der 3. Person Gegenwart als gebrochenen Mann, der widerwillig seine Memoiren diktiert sowie als Ich-Erzähler, der seine Kindheit als Teil einer Wandertruppe und Jugend an der Universität für Magie wiederaufleben lässt. Was sich nach Opas öder Erzählstunde anhört, nach altbekanntem Fantasykonzept, entpuppt sich als packender Entwicklungs- und Abenteuerroman. Kvothe ist ein vielschichtiger und faszinierender Charakter. Obwohl man ihm in der Ich-Form rasch nahe kommt, bleibt ein Teil von ihm undurchsichtig. Trotz seiner Talente ist er menschlich. Er begeht Fehler, aus Unwissenheit, Arroganz oder Unbesonnenheit (viele seiner späteren Probleme und sein schlechter Ruf gründen darin) und wird durch seine schwierigen Lebensumstände aufgehalten. DER NAME DES WINDES ist das erste Fantasybuch, das ich gelesen habe, in dem Geldmangel ein gravierendes Dauerhindernis für den Hauptcharakter ist. Gerade diese Menschlichkeit macht Kvothe so sympathisch.
Obwohl das Buch streckenweise düster ist, wird es durch Lebensfreude gepaart mit intimen Momenten aufgehellt.
Einziger Wehmutstropfen ist, dass der Leser wenig von den aktuellen Zuständen in Kvothes Welt erfährt - es gibt allenfalls Andeutungen von einem kürzlich beendeten Bürgerkrieg (an dem Kvothe mitschuld gewesen sein soll) und einer magischen (Monster-)Plage. Aber die gegenwärtige Situation steht auch nicht im Mittelpunkt des Buches, sonders Kvothes Vergangenheit. Ich schätze, dass Rothfuss im zweiten Band von Kvothes Abenteuern als Erwachsenen erzählen und im dritten Band die 'Gegenwart' weiterlaufen lassen wird (nach dem Motto: Memoiren als Therapieform für einen gefallenen Helden).

DER NAME DES WINDES ist eines der wenigen Bücher, die mich wünschen lassen, bessere Lobgesänge schreiben zu können. Es hätte sie sich verdient.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sich in das Wirtshaus setzen und lauschen... 8. Mai 2012
Von Ilias
Format:Gebundene Ausgabe
möchte man am liebsten, als Kvothe damit beginnt, seine Geschichte zu erzählen, zu der ich selbst nicht viel schreiben werde. Genug Vorredner haben die Story schon besser zusammengefasst, als ich es je könnte, die Worte mit denen Kvothe einleitet, sind schon lange im Gedächtnis jedes Lesers eingeprägt >Ihr habt sicher von mir gehört<.

Zu dem Erzählstil: die Sprache ist wirklich großartig, sie verliert sich nicht in großen Erklärungen, trotzdem kommt man immer mit. Es ist durchweg flüssig zu lesen, sodass man nach wenigen Seiten von der Geschichte eingesogen wird und selbst wenn der Auto wie im Prolog Vergleiche zieht, so sind die Sätze nie so verschachtelt, dass man ihnen gar nicht folgen kann. Ein großartiger Erzählstil, der nie überdrüssig wird und an den richtigen Stellen ausschmückt oder spart.

Die Personen sind durchweg glaubhaft, sie haben alle ihre Fehler, alle ihre Größen und werden zum Ende hin zu Freunden, die man gerne im zweiten Teil wiedersieht. Die Geschichte bereitet so eine Freude beim lesen, dass man das Buch gar nicht zu Ende lesen mag. Manch einer mag es zu langatmig finden, ich persönlich mag diese Luft, diesen Spielraum und habe mich nie gelangweilt. Selbst die geselligen Abende im Eolian oder die Tage in Tarbean fand ich sehr unterhaltsam zu lesen und habe Kvothe auch gerne durch ruhige Abschnitte begleitet.

Es ist eines der seltenen Bücher, die man nicht zu Ende lesen mag, weil sie so großartig sind und weil man den Abschied nicht verschmerzen kann.

5 Sterne und mein Lieblingsbuch derzeit. Mit Abstand!
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93 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wind hat einen Namen 29. September 2008
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Eltern von irgendwem haben die falschen Lieder gesungen!"Dieser Satz ist es, den Kvothe zu hören bekommt, als er unheimliche weiß glänzende Fremde mit schwarzen Augen am Lagerfeuer seiner Eltern sitzen sieht und dieser Satz wird ihm immer in Erinnerung bleiben und sein Leben zu einer Suche nach diesen Wesen - den "Chandrian" werden lassen, denn sie haben seine Eltern ermordet.
Kvothe vegetiert danach lange Zeit ohne Geld und ohne Hoffnung in der großen Stadt Tarbean und will Vergessen finden, doch sein großer Wissensdurst und die Erinnerung an einen alten Arkanisten, der in ihm einen begabten Schüler erkannte, treiben ihn in die Universität nach Imre, um zu studieren und mehr über die Mörder seiner Familie zu erfahren, denn sie scheinen nur in alten Mythen und Legenden zu existieren.
Was er dort erlebte, erzählt er eines Tages einem Chronisten, der ihn in einem abgelegenen Dorf aufsucht. Der Chronist will Antworten auf die Fragen vieler Menschen und Kvothe erzählt seine Geschichte. Von Liebe handelt die Geschichte, von Magie und Lautenspiel, aber auch von Drachen, Feuer, Hass und dem Namen des Windes - und immer wieder vom Helden Kvothe.
Schon lange habe ich auf das Erscheinen dieses Buches gewartet, denn ihm eilte sein guter Ruf aus dem USA voraus und ich muss sagen, das Warten hat sich gelohnt. Auch, wenn die Handlung zuerst nicht viel Überraschendes zu bieten scheint, so erzählt der Autor eine Geschichte, wie sie bunter und üppiger nicht sein kann. Er schafft eine magische Welt und entführt den Leser dorthin, der, wenn er nicht aufpasst darin verschwinden kann. Es sind die vielen kleinen Sätze, die das Buch von anderen unterscheiden, die es zu etwas Besonderem machen. Sätze wie:"...und es war eine dreistimmige Stille. Der vernehmliche Teil dieser Stille war dumpf und lastend und verdankte sich dem, was fehlte. Hätte ein Wind geweht, so hätte er in den Bäumen geseufzt, hätte das Wirtshausschild quietschend zum Schaukeln gebracht und die Stille wie trudelndes Herbstlaub die Straße hinabgeweht..." Die Atmosphäre, die geschaffen wird, die Dichte der Erzählung, lassen einen nicht mehr los. Man fühlt mit den Helden, lacht und weint und leidet mit ihnen und irgendwann dann hat man die letzte Seite umgeblättert und weiß, dass das noch nicht alles gewesen sein kann. Zum Glück ist es nur der erste Teil einer Trilogie und nun heißt es Warten auf die nächsten Teile und diesmal werde ich noch ungeduldiger sein.

Wie viele Bücher wurden schon zu Werbezwecken mit "Der Herr der Ringe" verglichen. Immer wieder taucht dieser Vergleich auf, wenn ein neuer Autor die Bühne betritt, doch bis jetzt habe ich noch kein Buch entdeckt, dass diesem Vergleich wirklich stand halten konnte - bis jetzt, denn "Der Name des Windes" kann es. Wie man bei Klett-Cotta nachlesen kann, empfiehlt das Magazin "The Onion" seinen Lesern, dieses Buch direkt neben "Der Herr der Ringe" ins Regal zu stellen und den Tag zu erwarten an dem beide in einem Atemzug genannt werden. Und ich glaube, genau das werde ich tun.
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5.0 von 5 Sternen Harry Potter für Erwachsene
Super Buch - kann ich nur jedem Fantasieliebhaber empfehlen... spannend, unterhaltsam - mit viel Wortwitz und auch Tiefgang! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Bohne89 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super schöne Geschichte
Ein tolles Buch für jemanden, der gerne Fantasie-Romane liest. Erst war der Zugang ein wenig schwierig, aber dann wurde ich richtig in die Geschichte hineingesogen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Katja Pankau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begeistert
Also ich bin begeistert von dem Buch und der Art wie der Autor einem an der Geschichte teilhaben lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Viktor Edelberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirklich sehr gut
Ich bin ein Fantasy Fan und immer auf der Suche nach entsprechenden Werken.

Auf dieses Buch bin ich durch die zahlreichen positiven Bewertungen aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von E. Klerner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Lesespaß
eine fesselnde Fantasiegeschichte ohne abgedreht zu sein. Stundenlanger Lesespaß ohne Langeweile. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile.
Vor 1 Monat von Dorothee Ehrmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, zu vielschichtig, als dass es sich beim ersten Lesen...
Achtung SPOILER!

Ob man das Werk Patrick Rothfuss‘ in die Riege von Autoren vom Format eines JRR Tolkiens einreihen kann, wie des öfteren behauptet? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von grusumu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen neu, anders, phantastisch
Ich habe schon unzählige Phantasy Romane gelesen und war hocherfreut etwas wirklich neues zu lesen. Lesen Sie weiter...
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Vor 2 Monaten von Jens Dirk Roesler veröffentlicht
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Der Name des Windes ist ein super tolles Buch sehr empfehlenswert! Habe es verschlungen, zum Glück gibt es schon Band 2.
Vor 2 Monaten von Karin Körner veröffentlicht
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Ich bin wirklich mit sehr hohen Erwartungen an diesen Auftaktband herangegangen, schließlich wird es wirklich von allen Seiten hochgelobt und als DAS Fantasy-Epos schlechthin... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michael Schmid veröffentlicht
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