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Der Name der Rose


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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr., Helmut Qualtinger, Christian Slater
  • Regisseur(e): Jean-Jacques Annaud
  • Komponist: James Horner
  • Künstler: Bernd Eichinger, Andrew Birkin, Tonino Delli Colli, Gérard Brach, Howard Franklin, Alain Godard
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 2. September 2010
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003LOH38Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.757 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Franziskanermönch William von Baskerville deckt in einer Benediktinerabtei eine unheimliche Mordserie auf. Ein gefährliches Unternehmen in vielfacher Weise, spielt es doch unter den Augen der Inquisition in einer von Satansglauben und Hexenfurcht erfüllten Welt.
Die Scheiterhaufen brennen schon, als William vor der überraschenden Lösung des Rätsels steht...

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.

Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).

Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. --Alexander Röder -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HUF am 31. Juli 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eigentlich bin ich kein Freund von Rezensionen, aber was sich Kinowelt mit der Veröffentlichung dieser Bluray geleistet hat, spottet jeder Beschreibung und ist keinen Euro wert, nicht mal als Sonderangebot. Schade, daß „kein Stern“ von amazon nicht zugelassen wird; eine rote Laterne wäre hier passend!

Bisher habe ich DVDs immer nur dann durch die entsprechende Bluray ersetzt, wenn es mir der Film selbst resp. die technische Umsetzung auf Bluray wert war.

Der Schriftzug „Digital remastered“ auf dem Cover hat mich wohl dazu bewegt, die Bluray zu bestellen. Das war ein Fehler - „Digital zermastered“ wäre hier zutreffender gewesen! Ich konnte kaum glauben, was mir da an unterirdischer Bildqualität entgegenflimmerte.

Das Fehlen des Originaltons und jeglicher Extras setzen dem Ganzen die Krone auf und wird diesem Film nicht ansatzweise gerecht. Da behalte ich lieber meine Warner-SE (2DVD)!

Man muß jedem Filmfreund dringend raten, die Finger von diesem Machwerk zu lassen!
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100 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Krone am 21. März 2011
Format: Blu-ray
Sowas erlebt man wirklich nicht oft! Da werden Filme wie Dune, Das 5. Element oder Bladerunner mit aufwendigen Mitteln liebevoll remastered [Bladerunner sogar vom original Filmmaterial] und in verbesserter Qualität auf Bluray herausgebracht, dass man nochmal tief in die Tasche greift und - nur weil man solche Streifen ja so genial findet - auf Bluray kauft. Irgendwann sieht man sich aber - sicherheitshalber erst mal aus der Videothek - die Bluray Veröffentlichung eines ganz großen Films: "Der Name der Rose" an - und fällt hinterrücks vom Stuhl! Hier ist offensichtlich das Material der ersten Digitalisierung, das noch für die DVD-Veröffentlichung produziert wurde, mit derartigen Scharfmachern, Hochrechnern, Kontrast- und Gamma"korrekturen" und was-weiß-ich-noch-alles derart hochgezwiebelt worden, dass man sich über das total verrauschte und in dunklen Bildpartien völlig abgesoffene Bild nur ärgern kann. Der gesamte Film kann nun als Lehrmaterial verwendet werden, wie eine Digitalisierung auf keinen Fall aussehen darf. Artefakte von solcher Großflächigkeit (hier besonders die kläglichen Überreste von helleren Nuancen in Schattenbereichen) habe ich noch nicht einmal in miesen DVD Produktionen je erlebt. Aber ein Publisher wie "Kinowelt" hat da wohl andere Vorstellungen: Lasst uns von der S*h*i*e hier verkaufen soviel wie geht, der Kunde ist ja nur ein dummes und glückliches Kauftier. Gaanz schlechtes Kino, Kinowelt, gaanz schlecht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian Paul Umbach am 21. November 2014
Format: Blu-ray
Der Film ist genial ohne wenn und aber!

Die Blu Ray Version ist ein Drama, total überschärft, verrauscht und kaum zu ertragen, habe die Blue Ray direkt weggeschmissen, suche jetzt die DVD Version. Absolute abzocke!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monty Burns am 3. Oktober 2011
Format: DVD
November 1327: der Franziskaner William von Baskerville (Sean Connery) reist mit seinem Novizen Adson van Melk (Christian Slater) nach Norditalien, wo in einer abgelegenen Benediktinerabtei im ligurischen Appenin ein theologischer Disput zwischen Benediktinern und Franziskanern stattfinden soll. Bei seiner Ankunft erfährt William jedoch, dass es in der Abtei zu einem unheimlichen Todesfall gekommen ist, der für den Abt ein untrügliches Zeichen für das Wirken des Teufels in seiner Abtei ist. William, ein Mann wachen Geistes und der Philosophie der antiken griechischen Philosophen ebenso zugetan wie dem noch zaghaft aufkeimenden Humanismus, erkennt jedoch schnell allzu irdische Zusammenhänge. Doch dann kommt es zu weiteren Todesfällen die schließlich auch den gefürchteten Inquisitor Bernard Gui (F. Murray Abraham) auf den Plan rufen...

Umberto Eco, der Autor der berühmten Romanvorlage, wählte für seinen Roman die Erzählform der Detektivgeschichte, denn wie in allen Detektivgeschichten geht es auch in "Der Name der Rose: Roman" um Aufklärung. In diesem Fall sogar um die Aufklärung, jene geistesgeschichtliche Strömung, die, im engeren Sinne, ihre Blütezeit im 17. und 18. Jahrhundert, ihre zarten Anfänge aber bereits im Mittelalter erlebte, als sich Gelehrte, überwiegend wissbegierige Geistliche, auf die antiken griechischen Philosophen zurück besannen, mit deren Werken sie nicht zuletzt dank islamischer Gelehrter in Kontakt kamen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sixthsense am 12. März 2007
Format: DVD
Bernd Eichingers Film "Der Name der Rose" gilt schon heute als ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Dieser Auffassung kann ich mich nur anschließen:

Zum Inhalt: Franziskanermönch William von Baskerville reist 1327 mit seinem Novizen Adson von Melk zu einer Benediktinerabtei in den italienischen Apenninen. William möchte dort an einem Treffen zwischen Franziskanern und Vertretern des Papstes teilnehmen. Den Franziskanern wird Ketzerei vorgeworfen, da sie an die Armut Christi glauben und daher selbst in Armut leben. Dies passt den Reichen Bischöfen nicht. Eine mysteriöse Mordserie stört den klösterlichen Frieden und weckt Bruder Williams detektivische Ader. Eine heiße Spur führt zu dem achteckigen Turm, hinter dessen wuchtigen Mauern sich die sagenumwobene Bibliothek der Abtei befindet...

Durch die düstere Atmosphäre, welche sich durch den ganzen Film zieht, eine bis ins Letzte perfektionierte Detailverliebtheit und durch eine großartige Kulisse, zieht dieser Film die Zuschauer von der ersten Minute an in seinen Bann.

Für den Film wurde die Abtei komplett nachgebaut - und es entstand das zweitgrößte Außenset der damaligen Filmgeschichte!

Zur DVD: Positiv anzumerken ist, dass das Bild im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen restauriert wurde und etwas besser (wenn auch nicht überragend gut) auf den Bildschirm kommt. Lobenswert ist ebenfalls, dass der Film zum ersten Mal ungeschnitten zu sehen ist, was allerdings zur Folge hat, dass die nicht deutschen Schauspieler an diesen Stellen andere Synchronstimmen haben.

Wenig liebe hat Warner bei den Zwangsuntertiteln bewiesen.
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