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Die junge hübsche Bahia muss immer darauf hinweisen, dass ihr Name nicht brasilianischen, sondern algerischen Ursprungs ist. Ansonsten ist das Energiebündel unbekümmert, diskutiert liebend gern über Politik, schläft auch mit politisch Rechten, um sie zu bekehren, provoziert gern. Ornithologe Arthur ist dagegen eine graue Maus, verschweigt seine jüdischen Wurzeln, will kein Risiko eingehen und ist Anhänger von Lionel Jospin. Trotz ihrer Gegensätzlichkeit verlieben sie sich.
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Unkonventionelle romantische Komödie um die Annäherung zweier gegensätzlicher Charaktere. Neben der romantischen Komponente, in der sich autobiografische Bezüge von Regisseur Michel Leclerc spiegeln, streift der Film auch die Frage der Herkunft und des familiären Hintergrunds, der Zugehörigkeit zu einer religiösen oder ethnischen Gruppierung. Leclerc scheut sich nicht, sich über "Ismen" wie Antisemitismus, Rassismus oder Feminismus lustig zu machen. "Der Name der Leute" ist eine wunderbare Entdeckung auf den zweiten Blick.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Unkonventionelle romantische Komödie um einen extrovertierten Freigeist und einen introvertierten Jospin-Anhänger.
Kurzbeschreibung
Die junge hübsche Bahia muss stets darauf hinweisen, dass ihr Name nicht brasilianischer, sondern algerischer Herkunft ist. Ansonsten ist das Energiebündel unbekümmert, diskutiert liebend gern über Politik, schläft auch mit politisch Rechten, um sie zu bekehren, provoziert gern. Vogelkundler Arthur ist dagegen eine graue Maus, verschweigt seine jüdischen Wurzeln, will kein Risiko eingehen und ist Anhänger von Lionel Jospin. Trotz ihrer Gegensätze verlieben sie sich.
Produktbeschreibungen
Die junge attraktive Bahia (Sara Forestier) trägt ihren außergewöhnlichen Namen mit Stolz, kämpft mit aufbrausender Leidenschaft für alle gerade verfügbaren Randgruppen und dürfte für ihren Geschmack ruhig ein bisschen weniger französisch aussehen. Auch sonst hat die charmante Politaktivistin ihren eigenen Weg gefunden, die Welt zu verbessern: Ganz nach dem Lebensmotto ihrer hippiebewegten Eltern, "Make love, not war", schläft sie mit politisch rechts stehenden Männern, um sie ideologisch umzudrehen. Eine Ausnahme macht sie allerdings für den bekennenden Linkswähler Arthur (Jacques Gamblin), der sich eigentlich ganz wohl dabei fühlt, mit seinem konservativen Allerweltsnamen in der anonymen Masse unterzutauchen. Doch Bahia stellt sein bis dahin geordnetes und zurückgezogenes Leben völlig auf den Kopf. Und so muss sich Arthur plötzlich nicht nur mit Bahias mitreißendem Idealismus, sondern auch mit der wahren Geschichte seiner