Der Mythos des Sisyphos und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 7,83

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 3,40 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Der Mythos des Sisyphos auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Mythos des Sisyphos [Taschenbuch]

Albert Camus , Vincent von Wroblewsky
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 2. August: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,99  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

2. Juni 2000
"Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen." Albert Camus’ berühmtes Werk kreist um die zentrale Frage, "ob das Leben die Mühe, gelebt zu werden, lohnt oder nicht".

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Jetzt eintauschen


Wird oft zusammen gekauft

Der Mythos des Sisyphos + Der Fremde + Die Pest
Preis für alle drei: EUR 26,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Der Fremde EUR 7,99
  • Die Pest EUR 9,99

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Mehr über den Autor

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camusbei einem Autounfall tödlich.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Camus Essay erschien 1942. Der Existenzialismus, der in diesem Text seine vielleicht repräsentativste Ausformulierung erfährt, entsprach einem Lebensgefühl, das von der Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, des politischen Widerstands in der Résistance und des Zerfalls traditioneller Wertordnungen und Orientierungen geprägt ist. Es findet seinen Ausdruck in einer besonderen Sensibilität für die Absurdität der menschlichen Existenz, die für diese Generation von Philosophen charakteristisch ist. Sie entspringt dem Gegensatz zwischen dem selbstbewussten, von Hoffnungen erfüllten und in Handlungen sich entäußernden menschlichen Geist und der ihm gegenüberliegenden undurchdringlichen, immanenten Welt, an der sein Streben immer wieder scheitert. Diese Absurditätserfahrung wirft die Frage nach Sinn und Wert des menschlichen Lebens auf.

Camus verwirft jeden Versuch, die in eindringlichen Schilderungen diagnostizierte Absurditätserfahrung durch einen Sprung in metaphysische, religiöse oder rationalistische Versöhnungsangebote zu bewältigen. Einen Weg bietet nur die permanente Revolte des Menschen gegen die Absurdität, in der er unabhängig von jeder gesetzten Wertordnung seine eigentümliche Würde zu gewinnen vermag. So bietet Camus Essay einen Ansatz zu einer neuartigen Ethik, die auf der Idee der entschlossenen Tat und der daraus resultierenden größtmöglichen Lebensintensität beruht. An deren Nutzlosigkeit kann, so Camus, angesichts der Absurdität des Daseins kein Zweifel bestehen, doch vermag der Mensch in der Revolte eine besondere Verwirklichung seiner selbst zu erfahren. Darin gleicht der Mensch der mythologischen Figur des Sisyphos, dessen Tun gerade in seiner äußersten und beharrlichen Sinnlosigkeit als Selbstverwirklichung erscheint -- wenn es denn gelingt, wie Camus schreibt, sich Sisyphos glücklich vorzustellen. --Jens Kertscher

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Mythos von Sisyphos
OT Le mythe de SisypheOA 1942 DE 1950 Form Essay Bereich Philosophie
In seinem Versuch über das Absurde (Untertitel) greift Camus in bester französischer Essay-Tradition poetisch und philosophisch die Erschütterungen seiner Zeit auf. In der Auseinandersetzung mit der Existenzphilosophie Søren R Kierkegaards, Martin R Heideggers und Karl R Jaspers’ wie auch der Phänomenologie von Edmund R Husserl (1859–1938), stark beeinflusst vom Literaten Fjodor R Dostojewski, verlieh Camus nicht nur den Fragen und Gefühlen einer Generation Ausdruck, sondern legte mit nur 29 Jahren einen der philosophischen Schlüsseltexte des 20. Jahrhunderts vor.
Inhalt: Camus geht in seinem Essay von keiner geringeren als der Frage nach dem Sinn des Lebens aus. Er stellt sie denkbar radikal als die Frage, ob der Selbstmord angesichts einer sinnlosen Welt nicht die einzig aufrichtige Konsequenz sei. Der endliche Verstand des Menschen verzweifelt an der Unmöglichkeit, einen umfassenden Sinn zu erkennen – dies bedeutet für Camus das Absurde. Weil er aber dem Menschen und seinem Schicksal treu bleiben will, verbietet er sich jede Ausflucht in Mystik oder Glauben. Der absurde Mensch bejaht die Existenz in ihrer ganzen Sinnlosigkeit. Daraus erwachsen Stolz und Mut. Wo keine Versöhnung mehr möglich ist, gilt es, das Leben und seine Mannigfaltigkeit »auszuschöpfen«. Quantität und Intensität bewussten Erlebens gehen über die Qualität, wie sie in herkömmlichen Ethikkonzeptionen zentral ist. Die einzige Würde seiner Existenz findet der Mensch in seiner Freiheit und seiner stolzen Auflehnung. So wird Sisyphos zum »Helden des Absurden«: Er rebelliert gegen die Götter, die ihn strafen wollten, und macht sein Schicksal zu seinem eigenen.
Wirkung: Der Mythos von Sisyphos war eines der bedeutendsten Werke des Existenzialismus – auch wenn Camus sich dieser Richtung nicht zurechnen wollte. Erfolgreich war das Buch vor allem beim breiten Publikum. Mit anderen Philosophen wie Jean-Paul R Sartre kam es spätestens mit Der Mensch in der Revolte (1951) zu erheblichen Differenzen. Camus’ undogmatische Menschlichkeit in allen seinen Werken wollte sich weder philosophisch noch ideologisch einengen lassen. Wohl auch deshalb hat der Mythos bis heute nichts von seiner existenziellen Lebendigkeit eingebüßt. C. S.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Unangreifbaren 7. November 2006
Format:Taschenbuch
Albert Camus, den man gerne auch als "Abiturientenphilosoph" abzutun pflegte, entwirft mit seinem "Mythos" eine Lebensweise der Überwindung. Zunächst führt er die Philosophie auf ihre eigentliche Kernfrage zurück. Nicht in den Verwirrungen der Transzendentallehre liegt ihr Ursprung, sondern einzig und allein in der Frage, ob das Leben die Mühe gelebt zu werden oder nicht wert sei. Der Selbstmörder - das ist evident - beantwortet diese Frage mit einem Nein und verkürzt sich jene Lebensmühe. Warum, fragt Camus, hat er diese Tat begangen?

Dabei entdeckt er, dass wir als Menschen die einzigen Wesen auf dieser Erde sind, die einen Sinn suchen. Einen Sinn, der alles zusammenhält, in den sich alles - Freude wie Leid - fügt. Aber eben diesen Sinn kann uns die Welt niemals geben, er wird noch in der heilen Kleinstadtwelt eines Tages grausamst verneint und der Mensch wird eiskalt auf sein lächerliches Sinnstreben zurückgeworfen. Auch Gott kann diesem Sinnstreben keine Erfüllung geben. Und auch der Selbstmord nicht.

Vielmehr muss der Mensch sich mit der Sinnleere der Welt, mit der Absurdität des Daseins abfinden. Jeden Tag muss er aufs Neue mit einem höhnischen Trotzdem beginnen, mit jenem "heiligen Ja", von dem auch Nietzsche schon gesprochen hat. Nur wenn wir die Sinnlosigkeit der Welt hinnehmen und zugleich einen unendlichen Kampf mit ihr führen, nur dann wird sich das Leben erfüllen. In diesem Kampf, in dieser Auflehnung findet der Mensch zurück zu sich selbst und wird gar zu höchster Vollkommenheit angeregt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
„Der Mythos von Sisyphos" ist ein Stück Philosophie, das auf eine wirklich entscheidende Frage auch eine klare Antwort gibt. Die Frage: Lohnt es sich überhaupt, zu leben, wenn dieses Leben vollkommen absurd ist? Die Antwort: Ja! Zu diesem Ja führt der Existentialist Camus den Leser auf ungefähr hundert Seiten in seiner philosophisch-kompromißlosen Sprache, die aber auch die Sprache eines Dichters ist. Mehr als das: Die eines Literatur-Nobelpreisträgers. Es ist die Mischung von Philosophie und Literatur, von trockner Reflexion und poetischem, sinnlichen Lebenshunger, die dem Leser große Gedanken auf eine sehr schöne Weise nahebringt. Heidegger, Dostojewskij, Kierkegaard, Nietzsche, Hegel, Husserl und viele andere Denker befragt Camus nach dem Absurden. Er überdenkt ihre antworten, spielt sie gegeneinander aus und mischt sich selbst in die Debatte ein, um schließlich sein Ergebnis zu formulieren. Das veranschaulicht er anhand des titelgebenden „Mythos von Sisyphos". Der antike Held ist von den Göttern zu einem absurden Dasein verurteilt: Er muß ewig einen Felsen auf einen Hügel wälzen, nur, um ihn dann wieder herunterrollen zu sehen und die Arbeit von Neuem zu beginnen. Dieses Leben stellt für Camus unser Dasein in einer absurden, fremden Welt dar. Aber Sisyphos, und damit auch der Mensch, soll nicht resignieren. Sein Heil liegt darin, sich der Absurdität bewußt zu sein, und trotzdem weiter zu machen. Nur so kann er seine Würde aufrecht erhalten. Camus legt das Ergebnis seines Buches, das für den Mythos gilt, genauso wie für den Menschen, in den letzten Satz: „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Gott und keinen Sinn. Also: CARPE DIEM!! 24. März 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der "Mythos des Sisyphos" ist das Schlüsselwerk von Albert Camus. Wer die Philosophie und das Weltbild seiner Romane verstehen will, muss diese Essaysammlung lesen, die gleichzeitig auch eines der Hauptschriften des Existentialismus ist.
Dabei geht es Camus eigentlich nur darum, eine einzige Frage zu beantworten: Ist es gerechtfertigt, der absurden menschlichen Existenz durch Selbstmord ein vorzeitiges Ende zu setzen? Seine eindeutige Antwort: Nein!
2Der Mythos des Sisyphos" beginnt mit einer Definition des Absurden. Das Absurde sei kein Wert an sich, sondern entstehe vielmehr aus dem Verlangen des menschlichen Geistes nach einem höheren Sinn und dem Schweigen der Welt zu diesem Bedürfnis. Nach Camus ist der Mensch voll und ganz unabhängig von irgendwelchen metaphysischen Einflüssen (Gott z.B.) und muss mit seiner von Geburt an sinnlosen Existenz selbst zurechtkommen.
Doch dies sei kein Grund zu verzweifeln, sondern genau das Gegenteil. Hat man sich die Absurdität seiner Existenz, also das Fehlen eines höheren Sinnes, klargemacht, ist man frei, seinem Leben selber einen Sinn zu verleihen. Carpe Diem im Namen der Sinnlosigkeit so zu sagen. Und dementsprechend lautet der abschließende Satz des nur fünfseitigen Kapitels über Sisyphos: "Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen." Warum? Weil, wenn man so wie er das Absurde der menschlichen Existenz erkannt und verinnerlicht hat, ein Fels und ein Berg ausreichend sind, um einen menschlichen Leben einen Sinn zu geben. Und was kann es denn Schöneres geben?
Fazit: Brauchen wir Religion als Krücke, um in einer sinnentleerten Welt ein ausgefülltes Leben führen zu können? Nein!!
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Albert Camus muss man lesen und verstehen können. Ich habe es so gewollt, Aufmachung und Qualität des Buches ist ok. Der Inhalt sowieso.
Vor 6 Monaten von Werner Selnmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Schicksal ausmanövrieren
Das Schicksal des Menschen ist es zu vergehen. Am Ende bleibt nichts übrig. Gleichzeitig hat der Mensch den Anspruch, Wissen zu erlangen - über sich selbst wie auch... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von MB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Von Kafka zu Camus und von Camus wieder zu Kafka
Der Monat November war für mich von Franz Kafka und Albert Camus geprägt. Über "Die Verwandlung", "Der Proceß" und "Der Fremde" gelangte ich schließlich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von C. Wilms veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Arbeit als Lust
Ich habe bisher nur in dem Buch gestöbert.
Die sorgfältige Lektüre soll noch folgen.
Man muss jeden Satz auf der Zunge zergehen lassen.
Vor 8 Monaten von Hans Losse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Können wir das Absurde leben?
Philosophie kann überwältigend sein. Wir spüren dann, dass das Blut der wesentlichen Grundfragen des Daseins durch die Adern des eigenen Lebens fließt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Martin Kasperzyk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stellenweise
jeder Gymnasiast hat dieses Buch gelesen. Meistens weil er musste und allermeistens vermutlich nur das Kapitel über Sysiphos. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Christoph Fierz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch mit philosophischem Tiefgang
Dieses Werk beinhaltet Camus kompletten philisophischen Ansatz und ist daher eine Pflichtlektüre für alle, die nach wie vor nach dem Sinn des Ganzen suchen.
Vor 16 Monaten von Emanuel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Everything perfect.
No reason to complain, everything was perfect. The paying infomation came in fast, so did the delivery. Top noch seller.
Vor 17 Monaten von Sarah Stalder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es gibt viel Freiheit im Leben!
Der Grundgedanke, der dem Existentialismus zugrunde liegt, ist an sich simpel. Ihn aber zu verstehen und zu verinnerlichen wohl nicht ganz so leicht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Fabian B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sinn durch Sinnlosigkeit
Camus stellt die Fragen aller Fragen: Welche Sinnhaftigkeit liegt unserem Dasein zugrunde? Gibt es einen Sinn? Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von faustino888 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar