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Der Mythos vom Geld
 
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Der Mythos vom Geld [Gebundene Ausgabe]

Stephen Zarlenga
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 533 Seiten
  • Verlag: Oesch Verlag (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3905267004
  • ISBN-13: 978-3905267006
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 15 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 723.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zarlengas umfassende Geschichte des Mythos vom Geld - vom Tauschhandel bis hin zur europäischen Währungsunion, vermag Wissenschaftler, Fachleute und Laien gleichermaßen zu faszinieren. Dies ist die kritische Geschichte des Geldes und der Währung. Die oft überraschenden Thesen Zarlengas belegen, daß die säkulare Macht in einer Gemeinschaft vor allem von ihrem Geld- und Bankensystem ausgeübt wird - und nicht, wie wir naiverweise anzunehmen gewillt sind, von Regierungen und Volksvertretern.

Der Verlag über das Buch

Geschichte des Geldes und der Währungen
Die Macht einer Gesellschaft wird vor allem von ihrem Geld- und Bankensystem ausgeübt. Regierungen und Volksvertreter stehen zwar im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, aber die wirklich wesentlichen gesellschaftlichen Fragen werden oft hinter den Kulissen, in Banken, Börsen und Devisenmärkten, entschieden. Zarlengas These, dass „eine falsche Definition des Geldbegriffs häufig dazu führt, dass bestimmte Gruppen Macht über das Geldwesen einer Gesellschaft und damit auch über die Gesellschaft selbst ausüben können“, wird mit der Beschreibung der Geschichte dieser monetären Machtausübung – vom Tauschhandel bis hin zum Euro – belegt. Gerade im Hinblick auf die europäische Währungseinheit ist das Wissen über die Geschichte des Geldes von entscheidender Bedeutung, denn die Auswirkungen eines monetären Systems werden manchmal erst nach Generationen sichtbar. Zarlenga legt eine umfassende Geschichte des Geldes und der Währungen vor, die Wissenschaftler und Laien gleichermassen zu faszinieren vermag und die geeignet ist, unser Gesichtsfeld erheblich zu erweitern.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
fragen 3. Oktober 2009
Fragen Sie sich einfach mal, warum dieses Buch nicht bei, sondern nur über Amazon erhältlich ist (immerhin).
Warum es relativ teuer ist.
Ich glaube nicht, daß viele Leute es gerne sehen, daß Sie es lesen.
Zumindest keine Banker.
Oder WiWis.
Oder Leute, die im Finanzsektor ihr Geld verdienen.
IHR Geld verdienen.
Genau.
Also, viel Spass beim lesen, dieses Buch ist ein echter Augenöffner!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geldgeschichte wird in der Regel in der geldtheoretischen Fachliteratur mit wenigen – nichts sagenden – Zeilen abgehandelt. Anders Zarlenga, der eine Fülle von hoch interessanten, historischen Fakten über Geld und seine Geschichte im Laufe von Jahrtausenden darlegt. Ebenso erfreulich: Sorgfältig recherchierte, unzählige Quellenangaben. Und: Faszinierend, wie Zarlenga sogar abstrakte Vorgänge im bargeldlosen Buchgeldsystem anschaulich erklärt. Dass Zarlenga sich – wohl aus Leidenschaft – einige unsachliche verbale Ausrutscher gegen Bankiers und die Mainstream-Ökonomik erlaubt, mindert den Wert dieses Buches nicht: Es ist ein Juwel ...
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das absolut Neuartige am Buch «Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht» ist der Approach des Autors: Stephen Zarlenga stellt die Macht, Geld herzustellen, in den Mittelpunkt seiner historischen Analyse.
Die Aussage «Wer Geld herstellen kann, hat die Macht» ist zwar eine vereinfachende These, aber sie trifft und ist interessant. Herrscht deshalb ein so erbitterter Kampf zwischen Franzosen und Deutschen darum, wer das Präsidium der EZB übernehmen darf? Vom Mittelalter her kennen wir solche Kämpfe um das Münzregal, im Altertum war es (fast) immer das Militär, welches die Münzhoheit innehatte. Doch heute funktionieren die Mechanismen der Geldherstellung viel versteckter. Die Verantwortlichkeiten sind komplexer. Hier deckt das Buch also eine neue Sichtweise auf, die speziell im Hinblick auf den Euro besonders spannend ist. .
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